Cover-Bild Battle Mage - Kampf der Magier

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

15,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Heyne
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Episch
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 576
  • Ersterscheinung: 11.11.2019
  • ISBN: 9783453320239
Peter A. Flannery

Battle Mage - Kampf der Magier

Roman
Bernhard Stäber (Übersetzer)

Die Welt steht am Abgrund, denn die übermächtige Armee der Besessenen überrennt ein Königreich nach dem anderen. Die Einzigen, die sie aufhalten können, sind die Kampfmagier auf ihren majestätischen Drachen. Doch das Bündnis zwischen Drachen und Menschen ist schwach geworden. Zu wenige Drachen antworten noch auf den Ruf der Magier, und die meisten von ihnen sind schwarz. Und jedes Kind weiß, dass schwarze Drachen gefährlich sind. Schwarze Drachen sind verrückt. Falco Dantes Vater, ein tapferer Kampfmagier, fiel selbst dem Wahnsinn einer solchen Kreatur zum Opfer, und sein Verlust hat Falcos ganzes Leben geprägt. Als die Armee der Besessenen auf seine Heimat zumarschiert, trifft Falco eine folgenschwere Entscheidung: Er wird in die Fußstapfen seines Vaters treten ...

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.06.2020

Ein großartiger Auftaktband

0

Zitat S. 269:
Selbst in der Dunkelheit konnte er den Schimmer seiner goldgelben Schuppen sehen. Er wirkte prächtig, eine Kreatur voller Macht und Anmut.

Meine Meinung:
Battle Mage- Kampf der Magier von ...

Zitat S. 269:
Selbst in der Dunkelheit konnte er den Schimmer seiner goldgelben Schuppen sehen. Er wirkte prächtig, eine Kreatur voller Macht und Anmut.

Meine Meinung:
Battle Mage- Kampf der Magier von Peter A. Flannery ist und war für mich ein absolut tolles Lesehighlight. Sein Schreibstil hat mich nicht nur emotional, sondern auch bildlich total geflasht. Daher hat mich die Welt von Grimm auch, total begeistert. Die ganze Zeit über ließ mich das Gefühl nicht los, ich würde einen Film lesen (kann es nicht anders beschreiben). Es gab dadurch auch viele (großartige) Szenenwechsel, aber diese waren immer richtig platziert. Und nein es wirkte nie, als gäbe es von diesen Szenenwechsel zu viele.
In der Geschichte gibt es zwar den einen speziellen Charakter. Aber ich muss gestehen, das jeder einzelne der Charakter auf seine Art ein Held ist . Die Geschichte hatte dadurch verdammt viel Tiefe und Emotionalität, die sogar dazu führte, das ich an einigen Stellen feuchte Augen bekam.

Mein Fazit:
Battle Mage – Kampf der Magier hat mich von der ersten bis zu letzten Seite emotional mit gerissen, egal ob es der Mut, der Kampfgeist oder die Trauer waren.
Dieser Roman ist ganz sicher eines meiner Jahreshighlight 2020, daher gibt es von mir ⚔ ⚔ ⚔ ⚔ ⚔ .

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.02.2020

High Fantasy at its best!

0

Du suchst High Fantasy at its best? Herzlichen Glückwunsch, du hast es gefunden. Denn ‚Battle Mage – Kampf der Magier‘ hat alles, was ein mitreißendes High Fantasy-Werk braucht: ein tolles Worldbuilding, ...

Du suchst High Fantasy at its best? Herzlichen Glückwunsch, du hast es gefunden. Denn ‚Battle Mage – Kampf der Magier‘ hat alles, was ein mitreißendes High Fantasy-Werk braucht: ein tolles Worldbuilding, einen Held, der nicht danach ausschaut, Drachen, Magier, eine dunkle Bedrohung. Und lohnt es sich auch? Definitiv!

Peter A. Flannerys ‚Battle Mage‘ ist sein erster Ausflug in dieses Genre. Achja, um Verwechslungen vorzubeugen: Peter A. Flannery ist nicht der bekannte Drehbuchautor gleichen Namens. Nein, auf seiner Homepage weist er darauf hin, dass er der andere ist, der, der nicht so bekannt ist. Das „A.“ soll das wohl verdeutlichen. Doch zurück zum Thema. Peter A. Flannery kann High Fantasy. Das hat er hier bewiesen.

Sein Schreibstil ist sehr fesselnd und flüssig, trägt einen durch’s Buch, so dass die Seiten nur so dahinfliegen. Klar, die Geschichte ist super. Doch auch eine gute Geschichte braucht einen angenehmen Schreibstil. Und eine Welt, die zur Geschichte passt.

Die Welt von Grimm basiert auf einer langen Entwicklung. Die Karte dazu ist im Buch abgebildet und ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen. Peter A. Flannery gibt auf seiner Homepage einen Einblick darauf, wie diese Karte entstanden ist. Ihm war nach eigener Aussage vor allem wichtig, dass die Welt die Protagonisten unterstützen kann, dass die Ereignisse und Gefühle, die in der Welt stattfinden, einen angemessen Platz finden. Selbst der Sonnenuntergang wurde berücksichtigt, denn es wäre glatt ein Ding der Unmöglichkeit, würde die Königin von Grimm diesen nie sehen. Die Königreiche von Grimm sind angelehnt an unsere mittelalterliche Welt und doch haben sie natürlich ihre Besonderheiten. Es werden Drachen zum Leben erweckt, Magier und Kampfmagier streiten um die Vorherrschaft, eine dunkle Bedrohung in Gestalt von seelenlosen Besessenen, angeführt von Dämonen, formiert sich an den Grenzen. Und nur die Kampfmagier können gegen die Angreifer bestehen. Doch die Zeiten haben sich geändert, immer weniger Drachen hören die Beschwörung eines Kampfmagiers. Ihr Bündnis ist einfach zu schwach geworden. Und die Gefahr, dass der beschworene Drache schwarz ist, ist allgegenwärtig. Denn schwarze Drachen sind gefährlich, haben nur Wut im Herzen und sind dem Wahnsinn verfallen.

Und nun zum Protagonisten, dem diese Welt eine Heimat ist: Falco Danté, ein schwacher, kränklicher Junge, der im Dienste eines ehemaligen Kampfmagiers steht. Als wäre er mit seinem Gebrechen noch nicht genug bestraft, ist er der Sohn eines Verräters. Eines Verräters, der dem Wahnsinn verfallen ist und seinesgleichen ermordet hat. Und auch wenn Falco eher unscheinbar ist, eher im Hintergrund bleibt, hat er doch ein gütiges Herz und sogar Mitleid mit jenen, die ihm Böses wollen oder gar antun.
Er ist mir von Anfang an sympathisch, im Laufe der Geschichte kann ich eine tolle Verbindung zu ihm aufbauen, sein Handeln nachvollziehen, seine Sorgen und Ängste spüren. Er ist kein aufdringlicher Protagonist, auch keiner der jammert – obwohl er allen Grund dazu hätte. Nur das Schicksal seines Vaters lässt ihm keine Ruhe. Warum ist dieser zum Verräter geworden? Und was hat es mit den gefürchteten schwarzen Drachen auf sich? Um zu verstehen, was seinen Vater angetrieben hat, trifft Falco eine schwerwiegende und impulsive Entscheidung. Diese führt ihn schließlich zur Kriegsakademie, wo Falcos Schicksal seinen Lauf nimmt..

Neben Falco hat Flannery auch tolle Nebencharaktere geschaffen. Denn in einer Welt, die derart schwierig ist für Menschen wie Falco, für jene, die schwach sind und eher unscheinbar, sind Freunde und Verbündete das Wichtigste. Menschen, auf die man sich verlassen kann, die einen durch schwere Zeiten helfen, unterstützen und für einen da sind. Denn viele Menschen verachten Falco dafür, was sein Vater getan hat. Aber wohin würde es führen, wenn wir die Kinder für die Verbrechen ihrer Eltern verurteilen? So bekommt Falco z.B. seinen besten Freund Malaki zur Seite gestellt, ein Müllerssohn, geschickt mit dem Schwert und bärenstark. Und doch war er nicht immer so. Mit seinem Feuermal wurde er gehänselt und Falco war der einzige, der ihn verteidigt hat. Das ist das Fundament, auf dem diese Freundschaft aufgebaut ist, sie ist Loyalität, Vertrauen und Bestärken. Bestärken darin, dass man zwar der Sohn seiner Vaters ist, aber nicht zwangsläufig so werden muss wie er. Bestärken darin, dass man zwar den selben Weg beschreiten, aber das Ziel trotzdem ein anderes sein kann..

Ja, ihr merkt, diese Geschichte hat mich gefesselt und in ihren Bann gezogen. Flannery hat einzigartige Charaktere geschaffen, eine detaillierte Welt mit einem interessante Magiesystem, in dem Kampfmagier Seite an Seite mit Drachen kämpfen. Das ist High Fantasy, wie ich sie liebe! Einziger Wermutstropfen an der ganzen Sache: das Buch wurde im Deutschen auf zwei Teile aufgeteilt. Doch Band 2 erscheint schon im Mai, deshalb muss ich nicht mehr lange warten. Und für euch ist noch Zeit, um dieses unglaubliche Buch zu lesen und genauso zu lieben wie ich.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.02.2020

Schöner Auftakt

0

Battle Mage – Peter A. Flannery
Kampf der Magier
Verlag: Heyne
Taschenbuch: 15,99 €
eBook: 12,99 €
ISBN: 978-3-453-32023-9
Erscheinungsdatum: 11. November 2019
Genre: Fantasy
Seiten: 576
Inhalt:
Die Welt ...

Battle Mage – Peter A. Flannery
Kampf der Magier
Verlag: Heyne
Taschenbuch: 15,99 €
eBook: 12,99 €
ISBN: 978-3-453-32023-9
Erscheinungsdatum: 11. November 2019
Genre: Fantasy
Seiten: 576
Inhalt:
Die Welt steht am Abgrund, denn die übermächtige Armee der Besessenen überrennt ein Königreich nach dem anderen. Die Einzigen, die sie aufhalten können, sind die Kampfmagier auf ihren majestätischen Drachen. Doch das Bündnis zwischen Drachen und Menschen ist schwach geworden. Zu wenige Drachen antworten noch auf den Ruf der Magier, und die meisten von ihnen sind schwarz. Und jedes Kind weiß, dass schwarze Drachen gefährlich sind. Schwarze Drachen sind verrückt. Falco Dantes Vater, ein tapferer Kampfmagier, fiel selbst dem Wahnsinn einer solchen Kreatur zum Opfer, und sein Verlust hat Falcos ganzes Leben geprägt. Als die Armee der Besessenen auf seine Heimat zumarschiert, trifft Falco eine folgenschwere Entscheidung: Er wird in die Fußstapfen seines Vaters treten ...
Mein Fazit:
Zum Cover:
Auch hier war in erster Linie das Cover daran Schuld, dass ich das Buch lesen wollte. Ich finde es einfach schön, allein schon wegen des Drachens. Er sieht einfach toll aus.
Zum Buch:
Ich komme hier gleich mal zum Schreibstil, er ist sehr flüssig und das Buch liest sich wie von selbst. Auch wenn man hier fast 600 Seiten vor sich hat, ist ,an sehr schnell durch, hat man erst einmal angefangen. Hier wird Spannung an den richtigen Stellen aufgebaut und hin und wieder geht es auch etwas ruhiger zu.
Krieg und Drachen, das hatten wir nun wahrlich schon genug, aber nicht solch eine Geschichte, denn sie ist anders. Ich kann es euch nur schwer erklären, ihr müsst sie selbst lesen, aber glaubt mir, es lohnt sich.
Die Charaktere sind mit so viel Liebe geschrieben, sehr gut heraus gearbeitet und erzählt. Falco Dante hat sich ja sofort in mein Herz verankert, ob das so geblieben ist, das verrate ich euch nicht. Dazu liest bitte selbst. Alle sind wirklich schön dargestellt, die einen mag man und die anderen eben nicht, aber ist das nicht immer so? Man kann ja nicht alle mögen.
Die unterschiedlichen Szenen sind auch gut dargestellt, mitunter sehr detailliert und andere werden nur kurz angerissen und man kann seiner eigenen Fantasie freien Lauf lassen. Wirklich schön.
In manchen Büchern möchte man einfach länger verweilen oder aber selbst vor Ort sein, so auch hier. Ich wollte nicht weg, auch wenn es manchmal ganz schön brenzlig wurde. Ja, so manche Situationen haben es hier echt in sich.
Also viel kann man hier nicht mehr schreiben, außer, super Charakter, super Schreibstil, eine super bildliche Darstellung und ein wahnsinnig gute Geschichte.
Manchmal war für mich etwas ein klein wenig zu lang gezogen, aber das ist bei 600 Seiten wahrscheinlich auch völlig normal.
Ich gebe hier sehr gern 4 von 5 Sternen und bin gespannt wie es weiter geht.

Veröffentlicht am 16.02.2020

Solide Highfantasy

0

Viele Jahre ist es her, dass Kampfmagier es geschafft haben, die Besessenen zu besiegen. Einer von ihnen war Falcos Vater, ein Kampfmagier, der gemeinsam mit seinem Drachen anscheinend dem Wahnsinn verfiel ...

Viele Jahre ist es her, dass Kampfmagier es geschafft haben, die Besessenen zu besiegen. Einer von ihnen war Falcos Vater, ein Kampfmagier, der gemeinsam mit seinem Drachen anscheinend dem Wahnsinn verfiel und sich gegen seine eigenen Leute wandte. Seitdem gilt der eh schon eher schwächliche Falco als persona non grata, doch der Sohn des Schmiedes, Maleki, steht fest an seiner Seite. Doch nun braut sich wieder ein Krieg zusammen und die mutigen Kampfmagier sind selten geworden. Aber nicht nur Maleki sieht mehr in Falco, auch der Abgesandte der Königin, Sir William, ahnt, dass hinter Falco viel mehr steckt.
Meine Meinung
Bei Drachen kann ich eigentlich selten widerstehen und so wurde ich schon beim Anblick des Covers äußerst neugierig auf die Geschichte.
Der Beginn fiel mir noch nicht so leicht, denn wie so oft in High Fantasy Geschichten braucht es ein wenig Zeit, um die Personen und die Begebenheiten kennenzulernen. Doch schnell schaffte es der Autor mich in den Bann seiner Geschichte zu ziehen.
Peter A. Flannery schreibt bild- und wortgewaltig, so dass man schnell eine Beziehung zu seinen Charakteren aufbaut. Auch sonst schreibt er so emotional, dass man hier ordentlich mit den Charakteren mitfiebern kann.
Für mich war der Anfang, wie bereits erwähnt, noch ein wenig schwierig. Doch so nach und nach steigerte sich die Spannung, zumal der Autor den Leser auch mehr oder weniger gleich mitten ins Geschehen wirft und man sich hier immer mehr zurecht findet. Man erlebt, wie die drei Außenseiter, Falco, der Sohn des Verräters, Maleki, der Sohn eines Schmieds und Berwyn eines der wenigen Mädchen an der Adakdemie, sich gegen die ansonsten eher reichen Adeligen immer mehr behaupten und Respekt verdienen. Allein das macht diese Geschichte besonders.
Aber auch die Idee hinter den Kampfmagiern und deren Verbundenheit zu ihrem Drachen ist besonders dargestellt. Zugegeben, ein wenig kannte ich das in dieser Art bereits aus Eragon, aber Peter A. Flannery gibt dem ganzen einen eigenen Hauch. Drachen und Kampfmagier sind ein Leben lang miteinander verbunden und stirbt der Drache, wird der Kampfmagier darunter leiden und umgekehrt. Also entsteht hier ein ganz besonderes Bündnis zwischen ihnen.
Ein Erzähler in dritter Person führt den Leser durch die Geschichte und lässt diesen intensiv an der Geschichte und dem Erlebten der Charaktere teilhaben. Man fühlt sich immer wieder berührt und gefesselt vom Geschehen.
Die Charaktere, auch wenn sie recht typisch für eine Fantasygeschichte sind, haben mir trotzdem sehr gut gefallen. Alle drei müssen mit Vorurteilen und Selbstzweifeln kämpfen. Sie entwickeln sich aber immer weiter und man schließ sie schnell ins Herz. Falco ist mehr als geplagt von seinen Selbstzweifeln und den immer wiederkehrenden Vorwürfen gegenüber seinem Vater, was auch ihn zu einem potentiellen Verräter abstempelt. So muss er an so manch einer Hürde wachsen und gerade seine intensive Freundschaft zu Maleki stärkt ihn immer wieder. Alles in allem sind die Charaktere wirklich sehr gut durchdacht und ausgearbeitet und auch wenn sie etwas typisch für dieses Genre sind, bringt der Autor sie dem Leser schnell näher.
Mein Fazit
Eine grundsolide High Fantasy Geschichte über Freundschaft und den Mut zu sich selbst zu finden. Gerade zu den Charakteren baut man schnell eine Beziehung auf und sie wachsen einem absolut ans Herz. Natürlich bleiben auch einige Fragen unbeantwortet, was die Neugierde auf den zweiten Band steigert. Hin und wieder gab es kleinere Längen, doch insgesamt mochte ich die Geschichte sehr und freue mich auf den zweiten Band.

Veröffentlicht am 23.01.2020

Klassisch, aber gut

0

Battle Mage – Kampf der Magier scheint ein klassischer Fantasyroman zu sein, wie es viele vor ihm gab und wie noch viele andere kommen werden. Krankes Kind entwickelt sich zum Helden … oder ist zumindest ...

Battle Mage – Kampf der Magier scheint ein klassischer Fantasyroman zu sein, wie es viele vor ihm gab und wie noch viele andere kommen werden. Krankes Kind entwickelt sich zum Helden … oder ist zumindest auf dem Weg dorthin, denn natürlich muss er sich gegen Intrigen und Hass verteidigen, auch der Kiregsschauplatz sorgt dafür, dass es dem Helden (Falco) nicht langweilig wird.
Um aber seine in ihm schlummernden (magischen) Kräfte zu erwecken muss der werdende Held natürlich auch die Schulbank drücken und neben Kämpfen auch die Magie erlernen (oder erwecken).
Wie gesagt … ein klassischer Fantasyroman, wie ich sie inzwischen nicht mehr lesen möchte, Drachen hin oder her.
Aber … und ich bin froh, dass es ein aber gibt, es sind die Kleinigkeiten, die das Buch lesenswert machen. Die gut gezeichneten Charaktere, selbst wenn es sich um Nebendarsteller handelt machen das Buch lesenswert. Die Welt ist gut beschrieben und die spannenden Szenen finden in den Köpfen der Charaktere ab. Es sind mehr die Gedanken als die Taten, die das Buch spannend machen, die innere Zerrissenheit von Falco und seinen Gefährten und natürlich die unterschwellige, ständige Frage: Was ist mit seinem Vater wirklich passiert?
Es fällt schwer, das Buch aus der Hand zu legen, obwohl tatsächlich kaum etwas passiert, und dann ist es eher ein Schock, wenn das Buch beendet ist. Ohne großartigen Cliffhanger, einfach so.
Ich habe ja die Befürchtung/Vermutung, dass man das Original in zwei Teile zerstückelt hat.
Klassische Fantasy, spannend erzählt. Ich freue mich auf die Fortsetzung.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere