Cover-Bild Erinnerung an einen Mörder

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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: ROWOHLT Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller / Spannung
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 448
  • Ersterscheinung: 01.07.2010
  • ISBN: 9783499248054
Petra Hammesfahr

Erinnerung an einen Mörder

Das böse Ende einer Kindheit
Eine blutige Familientragodie nannten es die Zeitungen. Der achtjahrige Felix uberlebt, doch er erinnert sich an nichts. Nicht, welchen Anblick seine Schwestern und seine Mutter boten, nicht, was aus seinem Vater geworden ist. Als er sechzehn ist, beschwört ein tragisches Ereignis Bilder herauf. Felix glaubt plotzlich zu wissen, was damals passiert ist. Doch er irrt sich ...
«Meisterlich, beklemmend, intelligent.» (Der Spiegel)

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.09.2016

Ich habe es verschlungen.

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Klappentext:
Das böse Ende einer Kindheit

Eine blutige Familientragödie nannten es die Zeitungen. Der achtjährige Felix überlebt, doch er erinnert sich an nichts. Nicht, welchem Anblick seine Schwstern ...

Klappentext:
Das böse Ende einer Kindheit

Eine blutige Familientragödie nannten es die Zeitungen. Der achtjährige Felix überlebt, doch er erinnert sich an nichts. Nicht, welchem Anblick seine Schwstern und seiner Mutter boren, nicht, was aus seinem Vater geworden ist.
Als er sechzehn ist, beschwört ein tragisches Ereignis Bilder herauf. Felix glaubt plötzlich zu wissen, was damals passiert ist. Doch er irrt sich …

Die Autorin:
Petra Hammesfahr schrieb mit 17 ihren ersten Roman. Mit ihrem Buch „Der stille Herr Genardy“ kam der große Erfolg. Seitdem schreibt sie einen Bestseller nach dem anderen, u.a. „Die Sünderin“, „Die Mutter“ und „Erinnerungen an einen Mörder“. Die Autorin lebt in der Nähe von Köln.

Meine Meinung:
Es war für mich der erste Roman von dieser Autorin, aber bestimmt nicht der letzte.
Dieses Buch hat eine packende Story, wobei ich sagen muss, dass ich die Schilderungen über die Misshandlungen der Kinder selbst sehr schrecklich fand. Die Geschichte schlägt im Laufe des Buches ständig eine neue Richtung ein und erst auf den letzten Seiten wird die Story völlig aufgeklärt.

Fazit:
Ich hab dieses Buch verschlungen und kann es nur weiter empfehlen.

Veröffentlicht am 29.06.2019

Lesenswert

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Ein sehr mitreißendes Werk, was einen sehr zum nachdenken anregt und eine überraschende Wendung am Ende

Ein sehr mitreißendes Werk, was einen sehr zum nachdenken anregt und eine überraschende Wendung am Ende

Veröffentlicht am 15.09.2016

Erinnerung an einen Mörder

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Dies ist ein Psychthriller der anderen Art. Richtig gefesselt hat er mich nicht, obwohl es spannende Stellen gab. Allerdings konnte ich das Buch auch gut zur Seite legen und habe keinen weiteren Gedanken ...

Dies ist ein Psychthriller der anderen Art. Richtig gefesselt hat er mich nicht, obwohl es spannende Stellen gab. Allerdings konnte ich das Buch auch gut zur Seite legen und habe keinen weiteren Gedanken daran verschwendet. Dies ist aber ein Punkt der für mich bei einem Psychthriller ausmacht. Der Schreibstil an sich war flüssig und leicht. An manchen Stellen kam ich in der Tat zum stocken, da waren die Text Passagen unlogisch bzw es wurden Punkte angeführt die für mich nicht passten.

Felix ist 8 Jahre alt als er mit einer Stichverletzung aufgegriffen wird. Erst später erfährt er das seine ganze Familie ermordet wurde. Angeblich vom eigenem Vater Thorsten. Er soll seine Familie schon von Anfang an Terrorisiert haben. Doch Felix behauptet immer sein Vater hat ihn nie was getan. Allerdings kann er sich an rein gar nichts mehr erinnern. Nicht an die Morde , nicht was aus seinem Vater geworden ist und nicht warum er überlebt hat. Doch 8 Jahre später kommen erinnerungsbrocken zurück und Felix weiß nicht wie er sie einordnen soll. Wenn er seinen Onkel und seine Tante befragt bekommt er auch nur stückchenweise die Antworten. Was Felix nicht weiß ist das die "Tragische Familientragödie" noch nicht zu ende ist und noch so einige Geheimnisse zu tage führt.