Cover-Bild Desires of a Rebel Girl
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12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 320
  • Ersterscheinung: 30.08.2021
  • ISBN: 9783548064642
Piper Rayne

Desires of a Rebel Girl

Roman | Romantische Unterhaltung mit viel Charme, Witz und Leidenschaft: Teil 6 der erfolgreichen Baileys-Serie
Cherokee Moon Agnew (Übersetzer)

Band 6 der Romance-Serie von USA Today Bestseller-Autorin Piper Rayne

Verliebt in den Produzenten

Phoenix Bailey hat seit der Highschool nur einen Traum: Sie möchte Sängerin werden. Als der berühmte Musikproduzent Griffin nach Lake Starlight zieht, kann sie ihr Glück kaum fassen. Sie nutzt die Chance, sich zu bewerben, und bekommt eine Zusage. Allerdings ist Griffin auf der Suche nach einer Nanny für seinen Sohn und nicht nach einem neuen Talent. Phoenix beginnt als Babysitterin und versucht, Griffin von ihren Gesangsfähigkeiten zu überzeugen. Aber je enger die beiden zusammenarbeiten, desto näher kommen sie sich. Und es fällt ihnen immer schwerer, Berufliches von Privatem zu trennen ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.10.2021

Geben Phoenix und Griffin der Liebe eine Chance?

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Zum Inhalt:
Phoenix Bailey hat einen großen Traum. Sie möchte Sängerin werden. Als der berühmte Musikproduzent Griffin Thorne mit seinem Sohn Maverick nach Lake Starlight zieht, sieht sie ihre Chance. ...

Zum Inhalt:
Phoenix Bailey hat einen großen Traum. Sie möchte Sängerin werden. Als der berühmte Musikproduzent Griffin Thorne mit seinem Sohn Maverick nach Lake Starlight zieht, sieht sie ihre Chance. Denn Griffin Thorne sucht für seinen Sohn eine Nanny. Doch ihr Bruder Denver, der Griffin kennt, will sie ihm einfach nicht als Nanny vorschlagen. Phoenix wäre jedoch nicht Phoenix, wenn sie sich davon entmutigen lassen würde. So legt sie sich einen Plan zurecht, um Griffin über den Weg zu laufen. Als sie auf die drei Kinder von Rome und Harley aufpasst, läuft sie Griffin tatsächlich über den Weg, der sie sofort als Nanny engagiert. Doch je mehr Phoenix Griffin und Maverick kennenlernt, umso mehr schleichen sich die beiden in ihr Herz. So steht Phoenix vor der Entscheidung, ob sie Griffin gestehen soll, wieso sie den Job als Nanny wirklich angenommen hat. Hinzu kommt noch, dass sie in Griffins Nähe immer dieses besondere Kribbeln beschleicht.

Meine Meinung:
Erzählt werden die Geschehnisse aus der Sicht von Phoenix Bailey und dem Musikproduzenten Griffin Thorne. So lernen wir beide richtig gut kennen, bekommen einen Einblick in ihre Gedanken- und Gefühlswelt und erfahren, vor welchem Scheideweg sich jeder der beiden in seinem Leben befindet.

Phoenix und Griffin haben beide einen vielschichtigen Charakter mit Ecken und Kanten, Stärken und Schwächen. Zudem haben sie beide ihre kleinen Marotten, die sie nur noch menschlicher und liebenswerter gemacht haben. Beide waren mir sofort sympathisch und ich konnte die widerstreitenden Gefühle von Griffin bezogen auf die Musikindustrie nachempfinden. Ebenso den Zwiespalt, in dem sich Phoenix befindet, genauso wie ihre Unsicherheit, ob sie überhaupt gut genug ist, um als Sängerin zu bestehen. So hat mir Phoenix nachdenkliche und einfühlsame Seite richtig gut gefallen. Ihre quirlige Art und die Eigenschaft, das zu sagen, was sie denkt, mochte ich ebenfalls. Zudem merkt man, wie viel ihr an Maverick liegt und wie gut sie ihn verstehen kann.

Ich fand es gut, dass sich die anbahnenden Gefühle der beiden für den jeweils anderen sachte und mit Bedacht entwickelt haben. Alles andere hätte zu Phoenix, Griffin und der ganzen Situation, in der sich beide befinden, einfach nicht gepasst. Umso mehr habe ich mit den beiden mitgefiebert, mitgelitten und ihnen die Daumen gedrückt, dass sie einen Weg finden, sich ihre Träume zu erfüllen und es gleichzeitig schaffen, sich eine gemeinsame Zukunft aufzubauen.

Richtig gut gefallen hat mir der Zusammenhalt der Familie Bailey, die trotz Meinungsverschiedenheiten immer zusammenhalten und jeden in der Familie unterstützen, egal was passiert oder ob sie die Beweggründe der Person verstehen können. Das Grandma Dori ihrer Enkelin und Griffin diesmal in Sachen Liebe nur sachte unter die Arme greift, fand ich richtig gut. Man kennt das von ihr aus anderen Bänden anders. Es hat aber gut gepasst und sie hat mir mit ihrer Art und Unverblümtheit die Dinge beim Namen zu nennen, einige Male ein Schmunzeln ins Gesicht gezaubert.

Fazit:
Eine wunderbare Geschichte über zwei Menschen, die sich in ihrem Leben an einem Scheideweg befinden und herausfinden müssen, wie für sie die Zukunft aussieht und ob sie diese trotz aller Schwierigkeiten gemeinsam bestreiten wollen. Phoenix und Griffin waren mir ebenso wie Griffins Sohn Maverick sofort sympathisch. Deswegen habe ich umso mehr mit ihnen mitgefiebert, mitgelitten und ihnen die Daumen gedrückt, dass sie einen Weg finden, sich ihre Träume zu erfüllen und es gleichzeitig schaffen, sich eine gemeinsame Zukunft aufzubauen.

Veröffentlicht am 21.10.2021

Auf Umwegen zur Liebe

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Phoenix möchte ihren Traum Sängerin zu werden erreichen, doch als sie zurück in ihre Heimatstaft Lake Starlight ziehen und sich eingestehen muss, dass ihr Traum in weiter Ferne liegt, fühlt sie sich selbst ...

Phoenix möchte ihren Traum Sängerin zu werden erreichen, doch als sie zurück in ihre Heimatstaft Lake Starlight ziehen und sich eingestehen muss, dass ihr Traum in weiter Ferne liegt, fühlt sie sich selbst verloren, obwohl ihre Familie und sie herum ist. Als sie auf den erfolgreichen Musikproduzenten Griffin Throne trifft und dieser eine Nanny sucht, versucht sie ihr Glück. Sie bekommt die Stelle als Maverick’s Nanny, doch dann wird’s kompliziert…

Wie geht’s mit Phoenix und Griffin weiter? Was wird aus den beiden? Und wie kommt Phoenix mit Maverick zurecht?

Phoenix ist selbstbewusst, ehrgeizig und möchte um alles in der Welt Sängerin werden, dafür macht sie alles, sogar als Kindermädchen arbeiten. Von Griffin ist sie von Beginn an fasziniert und möchte ihn näher kennenlernen. Griffin hingegen ist selbstbewusst, ehrgeizig und kann es nicht leiden, wenn Menschen nur wegen seines erfolgreichen Unternehmens mit ihm Kontakt aufnehmen. Aber von Phoenix ist er fasziniert und stellt sie als Kindermädchen ein.

Und wieder geht’s zurück nach Lake Starlight. Diesmal mit Phoenix einem Zwilling in der Hauptrolle. Ob es dadurch zu Missverständnissen kommt? Der Handlungsort begeistert mich jedes Mal aufs Neue und lässt den Leser neugierig zurück. Ebenfalls finde ich es Klasse, dass die ganze Bailey Familie wieder vorkommt und man die weitere Entwicklung von den anderen Charakteren miterleben kann. Der Schreibstil ist wieder flüssig und leicht zu lesen, sodass man das Buch als Leser nicht aus der Hand legen kann. Der Spannungsbogen steigt auch mit jedem Kapitel immer weiter an und lässt den Leser mitfiebern. Man möchte das Buch einfach nicht aus der Hand legen.

Tolle Fortsetzung einer unglaublich gefühlvollen Familienreihe.

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Veröffentlicht am 18.10.2021

Grandioser 6. Band der Bailey-Reihe!

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Zum Cover/Stil:

Das Cover hat mir sehr gut gefallen. Außerdem passt es sehr gut zum Titel und zum Inhalt des Buches. Mir waren fast alle Charaktere sympathisch bis auf Maggie, die Mutter von Maverick! ...

Zum Cover/Stil:

Das Cover hat mir sehr gut gefallen. Außerdem passt es sehr gut zum Titel und zum Inhalt des Buches. Mir waren fast alle Charaktere sympathisch bis auf Maggie, die Mutter von Maverick! Den Schreibstil von dem Autorinnenduo Piper und Rayne war auch diesmal wieder sehr unterhaltsam und amüsant. Die Spannung war konstant da!

Zum Inhalt des Buches:

In diesem 6. Band geht es um Phoenix Bailey und dem ehemaligen Musikproduzenten Griffin Thorne. Phoenix möchte aufjedenfall Sängerin werden und begegnet Griffin in einem Donutladen als sie dort mit 2 Nichten und ihrem Neffen auf die sie aufgepasst hat dort auftaucht während Griffin dort ist. Denn sie hatte ja eigentlich nicht damit gerechnet das sie ihm da schon begegnet und kurz darauf von Griffin als Nanny für Maverick engagiert wird. Zudem gibt Phoenix an, auch als Kind schwierig gewesen zu sein sowie Maverick ein wenig schwierig ist, denn der möchte nicht Mav genannt werden.

Nachdem Pheonix eine Weile als Nanny für Griffin gearbeitet hatte, fühlen die beiden sich allmählich zueinander hingezogen. Aber dann kommt heraus das sie ein wenig geschwindelt hat das sie nicht wirklich jemals als Nanny tätig war, sondern das sie eigentlich von entdeckt werden wollte als Sängerin. Als Griffin das erfuhr kündigte er ihr bevor der Founders Day stattfand und sie da um Verzeihung bat.

Wer wissen möchte ob Sie ihm eine neue Chance gegeben hat, lest am besten den 6. Band der Bailey-Reihe. Und ob sie ein Plattenvertrag an Land gezogen hat erfährt es dann auch.

Mein Fazit:

Für den 6. Band der Bailey-Reihe gebe ich eine absolute Leseempfehlung raus. Denn diese Reihe macht irgendwie süchtig Nun heißt es bis Ende Januar 2022 warten bis der 7. Band erscheint, es sei denn man macht einen Anschaffungswunsch bei der betreffenden Stadtbibliothek, dann wartet man etwas länger!

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Veröffentlicht am 14.10.2021

Zwischen Karriere und der großen Liebe

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Titel: Desires of a Rebel Girl
Autor: Piper Rayne
Verlag: Forever
Preis: 12,99€
Seitenzahl: 320 Seiten



Inhalt:

Phoenix Bailey hat seit der Highschool nur einen Traum: Sie möchte Sängerin werden. ...

Titel: Desires of a Rebel Girl
Autor: Piper Rayne
Verlag: Forever
Preis: 12,99€
Seitenzahl: 320 Seiten



Inhalt:

Phoenix Bailey hat seit der Highschool nur einen Traum: Sie möchte Sängerin werden. Als der berühmte Musikproduzent Griffin nach Lake Starlight zieht, kann sie ihr Glück kaum fassen. Sie nutzt die Chance, sich zu bewerben, und bekommt eine Zusage. Allerdings ist Griffin auf der Suche nach einer Nanny für seinen Sohn und nicht nach einem neuen Talent. Phoenix beginnt als Babysitterin und versucht, Griffin von ihren Gesangsfähigkeiten zu überzeugen. Aber je enger die beiden zusammenarbeiten, desto näher kommen sie sich. Und es fällt ihnen immer schwerer, Berufliches von Privatem zu trennen ...


Meine Meinung:

Obwohl ich kein Fan von Menschen auf den Covern bin muss ich doch sagen, dass ich mich bei der “Bailey”-Reihe von Piper Rayne schon sehr daran gewöhnt haben und das Cover deswegen sehr passend zum Inhalt und generell auch sehr schön finde.

Phoenix war bisher nie ein Bailey gewesen, der mein Interesse direkt wecken konnte. Sie war immer die etwas vorlaute Schwester, die erst redet und dann denkt. Besonders habe ich sie auch immer als sehr egoistisch wahrgenommen, was sich in diesem Buch definitiv geändert hat. Am Anfang hat sie vielleicht nur so gehandelt, wie es für sie selbst am Besten war, aber nachdem sich Griffin und sein Sohn Maverick in ihr Herz gestohlen haben, hat sich das schnell geändert.

Ich habe es so auch sehr geliebt zu sehen, wie Phoenix mit Maverick umgegangen ist und vor allem wie sie für ihn gekämpft hat. Es war als käme bei ihr der Mutterinstinkt durch und sie hat einfach alles für ihn gegeben.

Aber auch Griffin war toll. Er gibt alles für seinen Sohn und möchte nur das dieser glücklich ist. Seine Karriere als Musikproduzent war Griffin immer sehr wichtig gewesen und auch für seine Frau (jetzt Ex-Frau), Mavericks Mutter, stand die Schauspieler Karriere eher an erster Stelle als ihr Sohn, so dass dieser mehr oder weniger vernachlässigt wurde. Doch Griffin setzt nun alles daran, dass sein Sohn das Gefühl hat das Wichtigste in seinem Leben zu sein. Wie Griffin mit Maverick umgegangen ist und alles dafür getan hat, damit dieser eine normale Kindheit hat, fand ich unglaublich toll und hat ihn mir nur noch sympathischer gemacht.

Maverick fand ich dafür einfach super süß. Er ist nur ein Junge, der versucht irgendwie dazu zu gehören. Er ist sehr verschlossen zu Anfang, doch mit der Zeit taut auch er auf. So habe ich es besonders geliebt zu sehen, wie er und Grandma Dori zusammen am Handy gespielt haben oder wie er ganz selbstverständlich bei den Bailey's aufgenommen wurde.

Auch die anderen Mitglieder der Familie kamen nicht zu kurz. Wir durften einiges über die Charaktere aus den vorherigen Büchern lesen, so kam es am Ende des Buches auch zu einer großen Enthüllung, die ich super spannend fand. Vor allem aber liebe ich es wie es das Autorenduo schafft einen immer wieder neugierig auf den nächsten Band der Reihe zu machen, so dass man diesen am liebsten direkt lesen will. Bereits im ersten Band der Reihe hat man so mitbekommen, dass Juno und Colton beste Freunde sind, nicht mehr und doch hat man mit jedem neuen Buch das Gefühl gehabt, dass da vielleicht doch mehr zwischen ihnen ist. So hoffe ich sehr, dass der nächste Band dies auch beweisen wird.

Die Handlung in dem Buch fand ich so auch sehr spannend. Phoenix ging es lange einfach darum Sängerin zu werden, doch nachdem sie vor allem Maverick, aber auch Griffin ins Herz geschlossen hat, muss sie doch darüber nachdenken was ihr wichtiger ist. Auch gab es den Punkt mit dem Altersunterschied, denn zwischen Griffin und Phoenix liegen um die 10 Jahre und damit stehen sie in ihren Leben an unterschiedlichen Punkten. Ich fand es großartig zu sehen, was die Autorinnen sich hier haben einfallen lassen, so dass man sich einfach bis zuletzt gefragt hat, wie die Beiden doch noch zusammen kommen sollen und alle Hürden überwinden können. Ich habe es ihnen so sehr gewünscht zusammen glücklich zu werden und alleine deswegen war die Spannung für mich einfach da gewesen.

Doch auch Lake Starlight und seine Bewohner haben es wieder geschafft mich völlig aus dem Hier und Jetzt zu holen. Ich liebe diesen Ort und die Atmosphäre, die dieser ausstrahlt einfach, so dass ich mich sehr darauf freuen wieder dorthin zurückzukehren.

Der Schreibstil von Piper Rayne ist etwas das ich wahrscheinlich am Meisten an den Büchern liebe und der Grund warum ich jedes einzelne der Bücher des Autorenduos lesen würde. Ich komme jedes Mal leicht in die Geschichte rein und sowohl die Emotionen, als auch der Humor, die Spannung und die Handlung schaffen es mich vom Buch zu überzeugen. Ich liebe einfach die Bücher von Piper Rayne und freue mich schon sehr auf die nächsten drei Bücher der Reihe.

Besonders nach dem Ende dieses Bandes, der mit einem fiesen Cliffhanger geendet hat, kann ich es kaum erwarten zu lesen, was mit Juno und Colton so alles passieren wird.

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Veröffentlicht am 08.10.2021

Phoenix konnte mich komplett überzeugen

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Wenn die Baileys wieder von sich hören lassen, muss ich natürlich sofort alles stehen und liegen lassen. Sie sind und bleiben einfach meine Lieblingsgroßfamilie und ihre Bücher sind für mich die absoluten ...

Wenn die Baileys wieder von sich hören lassen, muss ich natürlich sofort alles stehen und liegen lassen. Sie sind und bleiben einfach meine Lieblingsgroßfamilie und ihre Bücher sind für mich die absoluten Wohlfühl- / Cozy Romance Bücher. Es ist also auch nicht weiter verwunderlich, dass ich die Bücher jedes Mal bereits kurz nach dem Erscheinungstermin regelrecht inhaliere und mich danach ärgere, wieso ich mir nicht mehr Zeit damit gelassen habe. Aber glücklicherweise besteht diese Familie aus neun Geschwistern und wir können uns noch auf ein paar weitere Geschichten freuen, bevor wir abschied nehmen müssen.

Da Phoenix zu Beginn der Reihe als schwierigstes Familienmitglied und Teenager in der Pubertät eingeführt wird, merkt man mit jedem weiteren Band, wie sie sich weiterentwickelt und nicht zuletzt deshalb habe ich mich so sehr auf ihre Geschichte gefreut. Auch Griffin hat man in Denvers Geschichte und in den Bänden davor schon ein bisschen kennengelernt und bereits da zeichnete sich der mögliche Konflikt schon ab, sodass das Chaos praktisch vorprogrammiert war.

Nachdem Phoenix‘ Vorhaben, in LA Fuß zu fassen und als Sängerin durchzustarten gescheitert ist, kehrt sie niedergeschlagen und ohne Plan B nach Lake Starlight zurück. Wer Phoenix schon seit dem ersten Band kennt merkt schnell, dass die temperamentvolle jungen Frau zunehmend von Selbstzweifeln geplagt ist und sie längst nicht mehr so taff ist, wie ihre Familie glaubt.

Auch Griffin hat sich nach den Schlagzeilen über ihn erstmal aus LA verabschiedet und jetzt in Lake Starlight ein zurückgezogenes, „normales“ Leben mit seinem Sohn führen. Nachdem Phoenix es mehr oder weniger geschickt einfädelt, landet sie schließlich bei Griffin als Nanny für seinen Sohn und baut relativ schnell eine Bindung zu Maverick auf. Obwohl ich mir Phoenix nie mit Kindern vorstellen konnte, passen die zwei einfach zusammen.

Maverick hat sofort begeistert. Seine Hartnäckigkeit, was seinen Namen und den eben nicht vorhandenen Spitznamen angeht hat mich mehr als einmal schmunzeln lassen. Und vor allem seine Freundschaft zu Grandma Dori und Ethel hat mich wirklich zum Lachen gebracht. Piper und Rayne verstecken einfach so viele liebevolle Details in der Reihe, dass man gar keine andere Wahl hat, als den Baileys total zu verfallen und mit jedem Familienmitglied mitzufiebern.

Nachdem ich Denvers und Cleos Geschichte zuletzt ein bisschen schwächer als die Vorgänger fand, haben mich Phoenix und Griffin wieder komplett von den Socken gehauen. Diese zwei muss man einfach lieben. Ich würde sagen, dass Desires of a rebel girl ziemlich weit oben rangiert, wenn es um meinen Lieblingsband der Reihe geht. Aber jetzt heißt es erstmal abwarten und Daumen drücken für Juno, denn wie sich das nächste Bailey-Kind aus dem Schlamassel befreien will, wird definitiv sehr interessant. Ich wünschte, die Reihe würde niemals enden!

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