Cover-Bild Taste of Love - Geheimzutat Liebe

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12,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Bastei Lübbe
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 384
  • Ersterscheinung: 13.01.2017
  • ISBN: 9783404174683
Poppy J. Anderson

Taste of Love - Geheimzutat Liebe

Roman

Eine Prise davon macht jedes Essen besser - Geheimzutat Liebe

Andrew Knight ist neuer Stern am Bostoner Gastrohimmel - doch mittlerweile total ausgebrannt. Beim spontanen Kurzurlaub in Maine trifft er auf Brooke Day, die den lokalen kulinarischen Geheimtipp leitet und nicht ahnt, wer sich da bei ihr einquartiert. Gemeinsam machen sie aus dem bisher erfolglosen Geheimtipp eine In-Location, und Andrew hat zum ersten Mal seit Jahren wieder Spaß beim Kochen. Doch kann Brooke ihm verzeihen, dass er ihr nicht die Wahrheit gesagt hat?

Der erste Band der bezaubernden Liebesroman-Reihe "Taste of Love" von Bestseller-Autorin Poppy J. Anderson.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.01.2017

Genussvoller Liebesroman

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Achtung, stellte euch darauf ein, dass euch während dem Lesen das Wasser im Mund zusammenläuft, ihr Hunger bekommt und euch ärgert, dass es keinen Andrew gibt, der euch eben mal mit seinen Kreationen verwöhnt.

Ein ...

Achtung, stellte euch darauf ein, dass euch während dem Lesen das Wasser im Mund zusammenläuft, ihr Hunger bekommt und euch ärgert, dass es keinen Andrew gibt, der euch eben mal mit seinen Kreationen verwöhnt.

Ein wundervolles Buch mit Humor, fabelhaften Charakteren und der Leidenschaft für das Kochen erwartet euch. Die Charaktere Brooke und Andrew konnten mich beide von sich überzeugen. Andrew ist nicht der typische Macho mit Selbstüberschätzung. Er ist selbstbewusst aber so charmant und humorvoll, dass ich ihm sofort verfallen bin. Außerdem mag ich es sehr, wie er Brooke sieht. Er achtet nicht so auf ihr Aussehen, sondern ist fasziniert von ihrem Charakter!

Brooke ist fantastisch. Sie ist der Charakter, der mich durchweg zum Lächeln bringt. Ihr Durchsetzungsvermögen, ihre ehrliche Art und ihre Sturheit sind großartig. Sie will für den gut aussehenden Großstädter nicht hübsch aussehen und versucht sich nicht beliebt zu machen. Sie ist ein erfrischend ehrlicher und natürlicher Charakter. Allerdings, und das ist auch der einzige Kritikpunkt, den ich habe, ist ihre Reaktion auf Andrews Geheimnis zu übertrieben. Es ging über mein Verständnis hinaus und hat sie kurzzeitig ein paar Sympathiepunkte gekostet.

Andrew wächst alles über den Kopf, er ist unglücklich und unzufrieden und braucht eine Auszeit. Ich mochte den Aufhänger der Geschichte. Poppy beschreibt Andrews Zweifel und seine Frustration sehr gut und auch, wie er die Leidenschaft fürs Kochen wiederentdeckt. Brooke hat eine schwere Last auf den Schultern, durch das Restaurant und ihre Eltern und das macht sie zu einem sehr starken Charakter, der sich nie beschwert, sondern alles gibt. Sie ist unheimlich stark und dann, ohne es zu wissen, bringt sie auch Andrews Leben wieder in die richtigen Bahnen. Eine schöne Geschichte.

Die Geschichte ließ sich klasse lesen. Ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, hatte immer ein Lächeln auf den Lippen und durch Poppys wundervolle, locker flockigen Schreibstil und ihrem Humor verflogen die Seiten nur so.

Fazit
Großartige Charaktere, genialer Humor und wundervoller Schreibstil. Einzig Brookes Reaktion fand ich etwas übertrieben ansonsten perfekt. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.

Veröffentlicht am 12.01.2017

Sehr lange sehr gut, aber nicht immer

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Andrew ist Starkoch und hat gerade sein eigenes Restaurant in Boston eröffnet. Die Leute rennen ihm die Türe ein und es könnte nicht besser laufen. Doch Andrew fühlt sich ausgebrannt, der Druck belastet ...

Andrew ist Starkoch und hat gerade sein eigenes Restaurant in Boston eröffnet. Die Leute rennen ihm die Türe ein und es könnte nicht besser laufen. Doch Andrew fühlt sich ausgebrannt, der Druck belastet ihn, die Ideen gehen ihm aus. Er läuft davon und trifft auf Brooke, die eine kleine Pension in Maine führt. Schnell funkt es zwischen den Beiden, besonders, wenn Andrew beschließt, Brooke mit ihrem verfallenen Restaurant zu helfen. Der Haken: Brooke weiß nicht, dass Andrew Koch ist und dann kommen da noch ihre Gefühle ins Spiel.
Das Buch ist der erste Band einer neuen Liebesromanreihe (Taste of love) der bekannten Autorin. Und ich muss gestehen, dass ich schnell gemerkt habe, dass Poppy J Anderson nicht umsonst so oft gekauft wird. Ihre Charaktere sind rund, die Geschichte keinesfalls oberflächlich und es wird auch keine Haudrauf-Methode verwendet. Die Figuren entwickeln sich gemächlich und einfach stimmig. Auch ihre Gefühle sind nicht von einem Moment auf den anderen da, sondern entwickeln sich. Und das finde ich wirklich sehr gut!
Der Stil ist darum auch nicht kitschig, sondern schafft viel Atmosphäre und zeigt das große Ganze. Für Drew und Brooke sind ihre Gefühle nicht alles, es geht um mehr. Um Familie und Vertrauen, um Träume und auch um das Geschäft. Diese Vielschichtigkeit mochte ich beim Lesen sehr. Flüssig und fesselnd ist der Text, macht Spaß und belästigt nicht mit verromantisierten Klischees.
Und mein Wunsch nach Kulinaristik wurde erhört. Es gibt wirklich wunderbare Gerichte im Buch, die richtig Hunger machen. Kleine Tipps, die zwischen den Beiden Köchen hin und her geworfen werden und im Alltag anwendbar sind. Und eine Erotik des Genusses, denn sehr viel passiert hier über das Essen. Lebensfreude, aber auch Erregung. Das hat mir gut gefallen und ich hätte am liebsten alles nachgekocht!
Ausgerechnet der Ausgang des Buches hat mir dann etwas auf den Magen geschlagen. Und hier wird es nicht leicht, zu erklären warum, ohne viel zu verraten. Gerade im entscheidenden Moment wird es dann doch Klischeehaft und die Frische geht verloren. Aus meiner Sicht fallen zum Schluss die Figuren auch irgendwie aus dem Rahmen. Kurzzeitig, aber doch so, dass es mich gestört hat. Der sehr gute Stil und die Tiefe des Buches machen viel davon wett, aber leider nicht alles.

Veröffentlicht am 12.01.2017

Liebe geht durch den Magen

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Zum Inhalt:
Der Sternekoch Andrew Knight hat es geschafft, er ist mit Mitte dreißig ein gefeierter Koch mit eigenem, gut gehendem Restaurant. Eigentlich könnte er zufrieden sein und sich entspannt zurücklehnen, ...

Zum Inhalt:
Der Sternekoch Andrew Knight hat es geschafft, er ist mit Mitte dreißig ein gefeierter Koch mit eigenem, gut gehendem Restaurant. Eigentlich könnte er zufrieden sein und sich entspannt zurücklehnen, aber Andrew ist erschöpft und müde. Nachdem seine Tante auch noch mit einer Fernsehkochshow ankommt, beschließt er erstmal eine Auszeit zu nehmen und fährt nach Maine um zu entspannen. Dort hat er einen Unfall mit der attraktiven, aber nicht sonderlich freundlichen Brooke. Mangels Fahrzeug kommt er erstmal in einem Gästezimmer in Brooks Landgasthof unter...
Meine Meinung:
Du es war mein erstes Buch der Autorin Poppy J. Anderen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, das Buch liest sich flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Die Geschichte war sehr schön mit sympathischen und lustigen Protagonisten. Teilweise war es schon sehr vorhersehbar, aber was anderes hätte ich auch nicht erwartet. Mich hat das Buch auf jeden Fall richtig gut unterhalten und mir hat es Spaß gemacht in die Story einzutauchen. Ein angenehmer, herzerwärmende Roman mit der richtigen Portion Romantik und Liebe um nicht unglaubwürdig zu sein.
Fazit:
Von mir gibt es die volle Leseempfehlung für ein paar unbeschwerte Lesestunden.
Mein Dank geht noch an den Bastei-Lübbe-Verlag und die Lesejury, die es mir ermöglichten diese schöne Geschichte zu lesen.

Veröffentlicht am 09.02.2017

Liebe geht halt doch durch den Magen- Beschwingter, erster Teil der neuen „Köche in Boston“ Reihe, der mich gut unterhalten hat

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Andrew Knight, betreibt in Boston das Nobel-Sterne Restaurant „Knights“ und könnte eigentlich zufrieden mit sich sein, denn alles läuft prima. Als aber seine Lieblingstante Daisy versucht, Drew dazu zu ...

Andrew Knight, betreibt in Boston das Nobel-Sterne Restaurant „Knights“ und könnte eigentlich zufrieden mit sich sein, denn alles läuft prima. Als aber seine Lieblingstante Daisy versucht, Drew dazu zu bringen, dass er sich auf das Abenteuer „TV-Fernsehkoch“ einlässt, ist eine innere Grenze erreicht. Er fühlt sich überrollt und ausgebrannt. Es hilft nicht, dass sein Stellvertreter und Kumpel Nick zudem an der Menükarte herumbasteln möchte. Kurzerhand beschließt Drew, für eine Weile abzutauchen, um sich darüber im Klaren zu werden, was er in Zukunft wirklich will. Er fährt Richtung Maine und gerät kurz zuvor in Lebensgefahr, als er mit einem anderen Auto zusammenstößt. Am Steuer des Wagens, der mit dem seinen kollidiert ist, sitzt die Ex-Reporterin Brooke Day, die zu einer wahren Furie wird, als sie Drew nach dem Unfall zusammenstaucht. Die beiden Streithähne beschließen nach dem ersten Streit, ihr Kriegsbeil vorübergehend zu begraben und Brooke quartiert ihn kurz entschlossen, im Hotel-Restaurant ihrer Eltern, dem „Crab Inn“ ein, bis sein Auto aus der Werkstatt wieder heraus ist.

Obwohl das Crab Inn äußerlich zu wünschen übrig lässt, entpuppt sich die Küche des Hotelrestaurants für Drew als wahre Offenbahrung. Die attraktive Brooke kocht wie ein Engel, hat jedoch eine spitze Zunge, wie ein Teufelchen. Ein Mischung, die Drew alles andere als kalt lässt. Wird sich Brooke erweichen lassen?

„Geheimzutat Liebe“, ist mein erstes Buch der Autorin. Zwar hatte ich im Vorfeld schon viel Gutes über die Romane von Poppy J. Anderson gehört, doch noch nichts von ihr gelesen, was vor allem daran liegt, dass ich Printbücher bevorzuge- also lieber „old school“ lese. Nachdem ich kürzlich zufällig den Auftritt der Autorin bei Markus Lanz gesehen hatte, wurde ich neugierig auf den ersten Teil der „Köche in Boston“ Reihe; nicht nur rein inhaltlich, auch das tolle Cover hat mich verführen können.

Im Fokus der Geschichte stehen mit Drew und Brooke zwei sympathische Akteure, die beide an einem Wendepunkt in ihrem Leben stehen. Während Brooke ihre Karriere als Journalistin an den Nagel hängte, um das Restaurant ihrer Eltern vorübergehend zu betreiben, da ihre Mutter schwer erkrankt ist, könnte sich Drew eigentlich entspannt zurücklehnen. Doch der Koch aus Leidenschaft, ist unzufrieden, fürchtet sogar den Spaß und die Inspiration am Kochen verloren zu haben.

Während Brooke ein schnell aufbrausendes Wesen besitzt, braucht es bei Drew etwas länger, um aus der Haut zu fahren. Doch seltsamerweise gelingt das Brooke bereits in den ersten Minuten ihres Kennenlernens. Auch später geraten die beiden immer wieder aneinander, doch es knistert zudem gewaltig zwischen ihnen und beiden wird eigentlich schnell klar, dass sie sich mögen, wollen sich das nur nicht eingestehen.

Ich mochte Drews humorige, lässige Art sehr, aber auch die Heldin schließt man schnell in sein Leserherz, nicht nur, weil sie sich so für ihre Familie einsetzt. Im Grunde ist ihre knorrige Art nur Fassade. Dahinter verbirgt sich ein Mensch mit einem Herzen aus Gold. Die gemeinsamen Dialoge des Heldenpaares sind mit viel Humor gewürzt und auch die beschwingte Story lässt sich gut lesen. Ich war dazu sehr angetan vom Schreibstil der Autorin, der mich ein wenig an den von Autorinnen wie Susan Andersen, Carly Phillips oder Nora Roberts erinnert hat. Einen kleinen Punktabzug habe ich dennoch bei der Bewertung vorgenommen. Und zwar, weil ich fand, dass die Story zwischenzeitlich ein wenig auf der Stelle tritt. Zwar war es interessant für mich, mehr über die Akteure und ihr privates Umfeld zu erfahren, doch hätte ich mir gewünscht, dass Drew, Brooke ein wenig eher „reinen Wein“ einschenkt, was seinen beruflichen Werdegang angeht. Apropos, ich fand den eingeflochtenen Küchenbackground sehr echt beschrieben und durfte nach den zahlreichen Beschreibungen der verführerisch klingenden Rezepte erstmal meinen Kühlschrank plündern, weil mich eine spontane Hungerattacke heimsuchte. Ein kleiner DVD Tipp für Fans von Kochromances, oder Lesern, die nach dem Lesen dieses Buches, erst auf den Geschmack gekommen sind: Schaut Euch unbedingt den Film „Im Rausch der Sterne“ mit Bradley Cooper an. Sehr empfehlenswert- vor allem, weil man nebenbei auch viel über die Welt der Haute cuisine erfährt.

Kurz gefasst: Liebe geht halt doch durch den Magen- Beschwingter, erster Teil der neuen „Köche in Boston“ Reihe, der mich gut unterhalten hat. 4.5 von 5 Punkten.

Veröffentlicht am 07.02.2017

Voraussichtlich- aber nicht schlecht

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Charaktere
Andrew, Chefkoch und Grossstadtsnob, hat die grosse Liebe noch nicht gefunden. Sein Leben dreht sich bloss um sein eigenes Restaurant. Doch die Leidenschaft für seinen Beruf ist verschwunden. ...

Charaktere
Andrew, Chefkoch und Grossstadtsnob, hat die grosse Liebe noch nicht gefunden. Sein Leben dreht sich bloss um sein eigenes Restaurant. Doch die Leidenschaft für seinen Beruf ist verschwunden. Da kommt ihm Brooke Day, Tochter von Restaurantbesitzern, gerade recht. Brooke ist überarbeitet und ihr Restaurant das "Crab In" braucht dringend eine Renorvation.
Beide Charaktere sind mir zwar sympathisch, auch wenn sich beide extrem störrisch, uneinsichtig und kindisch verhalten haben, trotzdem sind sie mir nicht besonders aus Herz gewachsen und ich kann nicht behaupten, dass ich gerne mit Ihnen befreundet wäre. Sie passen gut zusammen und besonders ihre Leidenschaft fürs Kochen haben mir gut gefallen und die Geschichte überzeugend wirken lassen.

Rezension
Was ist, wenn man seine Leidenschaft für seine Arbeit verliert? Ich finde, dass das die wichtigste Frage in diesem Buch ist. Kitschige, voraussichtliche Liebesgeschichten gibt es viele, aber Bücher, welche sich so leidenschaftlich mit dem Glück im Beruf befassen und nebenbei eine schöne, romantische Geschichte erzählen, gibt es selten. Brooke Day ist keine gelernte Köchin und trotzdem gibt sie alles in ihrem Job. Das Buch überzeugt nicht unbedingt mit ihrer voraussichtlichen Liebesgeschichte oder den störrischen Charakteren. Beides macht das Buch nicht gut, allerdings auch nicht schlecht. Eine Liebesgeschichte muss meiner Meinung nach nicht immer ausgefallen sein. Das Buch überzeugt viel mehr mit der authentischen Erzählungen über die Arbeit in der Küche und der euphorischen Art, mit welcher Brooke und Andrew versuchen das Crab In vor der Pleite zu retten. Diese Euphorie und der starke Wille der Charakteren könnte mich überzeugen.

Fazit
Ich habe keine grossen Erwartungen an diesesBuch gehabt, trotzdem bin ich ein wenig enttäuscht. Es fehlt an Spannung und es ist einfach zu viel Kitsch, Drama und Sex. Vielleicht unterhaltsam, trotzdem Schade, denn die Grundidee gefiel mir und Poppy J. Anderson hätte wirklich mehr machen können. Die Charaktere sind in Ordnung, die Story zu voraussichtlich, allerdings unterhaltsam und die Frage nach der Leidenschaft im Beruf machen dieses Buch zu einem durchschnittlichen Unterhaltungsroman, welchen ich allen Lovestory Liebhabern, Hobbyköchen und Leuten, welche nach einfacher, unterhaltsamer Literatur suchen, empfehle. Das Buch bekommt ⭐️⭐️⭐️ von 5 Sterne.