Cover-Bild Eigener Herd ist Goldes wert In Deutschland erlebt und erzählt

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7,99
inkl. MwSt
  • Verlag: epubli
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: allgemein und literarisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 148
  • Ersterscheinung: 07.04.2021
  • ISBN: 9783754105146
Powerful Glory

Eigener Herd ist Goldes wert In Deutschland erlebt und erzählt

Ein Stück Glückseligkeit
Es wird kompliziert mit unserer Freundschaft, erwähnte Maria etwas zaghaft.
Zum Glück können wir ja den lieben Gott fragen, was wir machen sollen, warf Georg in die Überlegung ein.
Das war für Maria die richtige Botschaft. Ihr wurde es auf einmal leicht ums Herz.
Genau in der Zeit des Kennenlernens sollte eine einschneidende Veränderung auf die beiden zukommen.
Nach permanenten hin und her Überlegen fassten sie gemeinsam den Entschluss, dass sie zusammen erstmal einen Besuch in Nürnberg verrichten werden.
Genauso wie Tante Julia in Berlin, war auch Tante Erna in Nürnberg kinderlos geblieben.
Jetzt könnte Maria dasselbe in Nürnberg probieren, dachte er insgeheim.
Georg zweifelte zwar noch, ob die Mission gut gehen könnte.
Wie sieht denn deine Tante überhaupt aus? ist sie sehr eingebildet? Wann habt ihr euch das letzte Mal in Augsfeld gesehen?
Nein, als sie uns vor zwei Jahren besuchte, wirkte sie ganz bescheiden und sie sieht einfach hübsch aus.
Letztendlich lösten die beiden gemeinsam am Bahnhof in Haßfurt eine Zugfahrkarte nach Nürnberg.
In Nürnberg angekommen, staunten sie über die schöne Stadt. Sie marschierten der Stadtmauer entlang Richtung Lorenzkirche und fanden auch bald das Kolonialwarengeschäft von Tante Erna und ihrem Mann.
Nein, als sie uns vor zwei Jahren besuchte, wirkte sie ganz bescheiden und sie sieht einfach hübsch aus.
Letztendlich lösten die beiden gemeinsam am Bahnhof in Haßfurt eine Zugfahrkarte nach Nürnberg.
In Nürnberg angekommen, staunten sie über die schöne Stadt. Sie marschierten der Stadtmauer entlang Richtung Lorenzkirche und fanden auch bald das Kolonialwarengeschäft von Tante Erna und ihrem Mann.
Der rege Straßenbahnverkehr versetzte die beiden Dorfbewohner ins Staunen. Dann die vielen Menschen auf den gepflasterten Plätzen in der Innenstadt.
Etwas zurückhaltend fasste Maria die Hand von Georg. Sein fester Händedruck gab Maria eine wohltuende Sicherheit.
Maria erschrak.

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