Cover-Bild Beastmode 2: Gegen die Zeit

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17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 400
  • Ersterscheinung: 13.08.2020
  • ISBN: 9783522506311
Rainer Wekwerth

Beastmode 2: Gegen die Zeit

Fünf außergewöhnliche Jugendliche auf einer besonderen Mission: der Rettung der Welt! Der finale zweite Band der „Beastmode“-Serie von Spiegel-Bestsellerautor Rainer Wekwerth erscheint im August 2020.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.09.2020

Unterhaltsame und kreative Story. Unlogisch fand ich sie trotzdem...

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Die Gruppe unserer Held*innen taucht im Jahr 2003 auf. Es scheint, als müssten sie erstmal in der jeweiligen Zeit die Bestimmung der betreffenden Person erfüllen, bevor sie ihre Mission beenden können: ...

Die Gruppe unserer Held*innen taucht im Jahr 2003 auf. Es scheint, als müssten sie erstmal in der jeweiligen Zeit die Bestimmung der betreffenden Person erfüllen, bevor sie ihre Mission beenden können: Die Rettung der Welt. Wenn auch nur eine Sache schief geht, bleiben sie womöglich für immer in einer falschen Zeit gefangen und die Welt ist verloren...

Auch dieser zweite Teil konnte mich gut mit seinem Einstieg abholen. Der Schreibstil ist nach wie vor sehr einfach gehalten, sehr dialoglastig, was mir gut gefallen hat. Es lässt sich wirklich schnell lesen.

Ansonsten hat mir genau das, was ich im ersten Teil gut fand, hier wieder sehr gut gefallen und umgekehrt störten mich die Dinge vom letzten Mal hier auch wieder.

Die Charaktere und die Beziehungen bleiben relativ oberflächlich. Die Liebesgeschichten fand ich merkwürdig. Sie waren so erzwungen. So melodramatisch und viel zu direkt. Mir hätte die Gruppe ohne romantische Gefühle und Herzschmerz besser gefallen.

Auch wenn die Zeichnung der Figuren sehr grob war und die Entwicklungen nicht genug Zeit bekamen, haben mir die jeweiligen Entwicklungen der einzelnen Charaktere gut gefallen. Schade, dass es im Schnelldurchlauf passierte, denn die Veränderungen der Charaktere an sich waren sehr interessant. Sie wachsen an ihren Aufgaben und wachsen als Gruppe zusammen. Viel zu schnell, aber wirklich sehr schön.

Der Autor hat die Kräfte geschickt gewählt und schön miteinander kombiniert. Ich mochte, wie jede Figur die eigenen Kräfte in den genau passenden Momenten eingesetzt hat und wie sie diese auch kombiniert haben. Aber sie sind auch nicht übermächtig und stoßen an ihrer Grenzen. Dieses Zusammenspiel fand ich sehr gelungen.

Mit der "Auflösung" der von mir im ersten Teil bemängelten Logikfehler bin ich nicht so zufrieden. Da hat es sich der Autor schon sehr leicht gemacht. Ich finde die Erklärung nicht logisch und das stört mich. Ich gebe zu, vielleicht liegt es an mir :D aber es macht mich trotzdem unzufrieden.

Das Abenteuer der Gruppe konnte ich dennoch genießen und finde das Ende ganz passend. Etwas strange, ehrlich gesagt, vor allem der letzte Satz... Aber gut, wir wollen mal nicht so sein...

Das letzte Drittel war actionreich und konnte mich richtig packen. Also am Ende muss ich sagen, fand ich die Story doch noch ganz schön ausgefuchst und spannend. Leider für mich nicht ganz in sich stimmig. Einiges konnte mich überraschen und ich konnte auch viel mitfiebern. Trotz einiger Kritikpunkte, hat mich die Geschichte gut unterhalten.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.09.2020

gutes Finale

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Achtung: zweiter Band und Abschluss der Dilogie! Meine Rezension enthält kleine Spoiler in Bezug auf den ersten Band!

Wilbur, Amanda, Jenny, Malcom und Damon sind fünf außergewöhnliche „Jugendliche“, ...

Achtung: zweiter Band und Abschluss der Dilogie! Meine Rezension enthält kleine Spoiler in Bezug auf den ersten Band!

Wilbur, Amanda, Jenny, Malcom und Damon sind fünf außergewöhnliche „Jugendliche“, die beauftragt wurden, die Welt zu retten. Bereits im ersten Band haben sie einige Herausforderungen meistern müssen und nun stehen sie vor nicht viel weniger komplizierten Aufgaben. Denn noch immer ist die Zukunft durch ein mysteriöses Energiefeld bedroht.

Nach dem Ende des ersten Buches war ich sehr neugierig, wie sich die Geschichte rund um die fünf Protagonisten weiter entwickeln würde. Insgesamt hat mir der zweite Band auch gut gefallen, auch wenn er mich nicht restlos mitgerissen hat. Besonders der Abschluss war mir dann irgendwie doch etwas zu beschleunigt, da hätte ich mir nach der langen Reise doch irgendwie etwas mehr gewünscht. Der Weg dahin war aber auf jeden Fall interessant gestaltet und hat sich gut an den Auftakt der Geschichte angefügt.
Achtung Spoiler!!

Wer den ersten Band gelesen hat, der weiß, was ich gleich schreibe, wer ihn noch nicht gelesen hat, der bekommt hier, wenn er weiterliest, einen Spoiler, aber ich möchte auf das Thema gern etwas intensiver eingehen, daher muss ich das einfach einmal benennen und nicht drumrum reden. Ich spoilere nicht gern und mache das auch nur selten, aber in dem Fall nimmt es einfach einen großen Teil der Handlung ein und hat mich immer wieder beschäftigt:
Die Figuren reisen im Verlauf der Geschichte durch die Zeit, in unterschiedliche Jahrhunderte, an verschiedene Orte und um dort ihre Aufgaben zu erfüllen, damit alles andere seinen Lauf nehmen kann. So kommt es dazu, dass die Charaktere sich im Buch verändern. Sie sind am Ende des Buches nicht mehr die, die sie waren, als sie in Band eins in die Geschichte gestartet sind. Einige von ihnen, weil sie sich weiter entwickelt haben, andere aus anderen Gründen 😉 Das möchte ich hier jetzt nicht so detailliert verraten, ich möchte ja auch keine riesigen Spoiler setzen.
Aber die Protagonisten müssen durch die Zeit reisen, damit sie veranlassen können, dass sie werden, wer sie sein müssen, um zu tun, was nötig ist, damit passieren kann, was passiert ist und sie nicht verändern, was nicht verändert werden darf – Und da ist es auch schon, eines der Probleme bei Zeitreisen 😀 Wenn man so intensiv darüber nachdenkt, dann eckt man an dem einen oder anderen Punkt an. Im Großen und Ganzen scheint es im Buch schon stimmig zu sein, zumindest passen viele der Erklärungen soweit, dass man nachvollziehen kann, was da passiert oder passieren muss, damit es weitergehen kann, wie es weitergehen soll. Es gab aber auch kleine Details, die, trotz intensiven Nachdenkens, nicht komplett für mich passten oder die ich aufgrund der komplexen Thematik vielleicht einfach nicht ganz aufnehmen oder mir erklären konnte…

-Spoiler Ende-

Der Schreibstil war wieder angenehm und flüssig. Ich bin recht leicht wieder in die Handlung reingekommen und hatte auch keine sehr großen Probleme mit den Erinnerungen, die waren mit Beginn der Geschichte doch schnell wieder da . Ab und an gibt es kleine Hinweise auf die vorausgegangenen Geschehnisse, diese sind jedoch nicht sehr umfangreich gehalten, Vorwissen sollte man also in jedem Fall mitbringen.
Es gibt zwar keine Ich-Perspetkiven, man begleitet aber dennoch immer wieder unterschiedliche Figuren bei ihren Erlebnissen und bekommt so auf der einen Seite einen guten Überblick über die Gesamthandlung, die sich zeitweise in unterschiedliche Stränge aufteilt, und auf der anderen Seite trotzdem Einblicke in das Innenleben der Figuren. Die Handlungsstränge bedingen sich alle und werden nach und nach auch wieder zu einem einzigen verknüpft. Da sich die Figuren jedoch zwischendurch aufteilen oder die Umstände es einfach ergeben, dass sie nicht, nicht mehr oder noch nicht wieder gemeinsam agieren, verpasst man durch die Wechsel nicht so viel vom Geschehen.
Besonders interessant fand ich die Erlebnisse rund um Jenny. Von ihr wusste man bisher ja nicht so viel und nun wird doch einiges dort etwas klarer und fügt sich zusammen. Etwas über ihr Umfeld und die Umstände zu erfahren, in denen sie lebt, war erschreckend und faszinierend gleichermaßen.
Auch die anderen Charaktere lernt man im Verlauf des Buches noch näher kennen, was interessant war. Aufgrund der Veränderungen in ihrer Situation und Konstellation müssen sie sich immer wieder Herausforderungen und auch ihren eigenen Gefühlen stellen. Die Voraussetzungen dafür sind sehr unterschiedlich, was es noch abwechslungsreicher zu verfolgen macht.
Es gab viele spannende und auch einige turbulente Passagen und auch Szenen, in denen die Figuren selbst mehr im Fokus standen. An ein paar kleinen Stellen hätte ich mir die Handlung etwas ausführlicher gewünscht, da ging es mir dann irgendwie etwas zu schnell oder es war mir vom Einblick nicht intensiv genug, vor allem verglichen mit anderen Themen, die deutlich ausschweifender behandelt wurden.
Fazit

Insgesamt ein schöner Dilogieabschluss, der viele Fragen beantwortet hat. Ein bisschen was ist am Ende offen geblieben oder passte für mich nicht hundertprozentig, einiges ging mir auch einfach etwas zu schnell, das hätte ich gern genauer beleuchtet gehabt, aber trotzdem hatte ich viel Freude mit dem Buch und den sehr unterschiedlichen Figuren, die vor verschiedene Herausforderungen gestellt werden. Langweilig war es in der Geschichte nie.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.09.2020

Verwirrend, faszinierend und Action geladen

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Kennt ihr "12 Monkeys" oder "Dark"? Dieser Roman erinnert sehr stark daran und ab einem gewissen Punkt war es mir einfach viel zu verwirrend. Zeitschleifen, Abläufe die für mich einfach keinen Sinn ergeben ...

Kennt ihr "12 Monkeys" oder "Dark"? Dieser Roman erinnert sehr stark daran und ab einem gewissen Punkt war es mir einfach viel zu verwirrend. Zeitschleifen, Abläufe die für mich einfach keinen Sinn ergeben haben und viel zu verworrene Storyabläufe.

Alles in allem war das Buch wirklich nicht schlecht aber das ganze Konzept dahinter wollte sich mir einfach nicht erschließen. Manche Handlungen haben für mich einfach keinen Sinn ergeben. Vielleicht verstehe ich auch einfach das Konzept des Zeitreisens nicht, ich weiß es nicht.

Besonders gestört hat mich jedoch der Abschluss des Romans, denn gefühlt war auf einer Seite noch volles Action Programm und schwupps auf der nächsten dann schon das Ende.

Ich hatte fast das Gefühl, der Autor hat gemerkt, dass er nur noch 10 Seiten für seine Geschichte übrig hat und musste daher schnell zum Ende kommen. Es war einfach kein harmonischer Ausklang. Und harmonisch beziehe ich hier nicht auf die Geschichte (also den Inhalt) an sich sondern auf diesen Harten Cut zwischen Höhepunkt und Ende. Dieser extreme Cut hat für mich dann auch den Ausschlag für die Bewertung gegeben.

An sich fand ich die Grundidee des Buches wirklich nicht schlecht und auch den Schreibstil mochte ich wirklich gern aber das ganze drum herum hat für mich einfach keinen Sinn ergeben.

Übrigens kann ich auch keinerlei Zusammenhang zwischen Cover und Story erkennen. Keine Frage, ich finde es wirklich super aber mal ernsthaft. Kennt ihr das Buch? Versteht ihr, was der Inhalt mit diesem Cover zu tun hat? Klärt mich gern auf.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.09.2020

Spannende Fortsetzung

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Die Geschichte Amanda, Damon, Jenny, Wilbur und Malcolm knüpft nahtlos an die Ereignisse aus Band eins an, dieser sollte zum Verständnis unbedingt zuerst gelesen werden. Nachdem die Jugendlichen am Ende ...

Die Geschichte Amanda, Damon, Jenny, Wilbur und Malcolm knüpft nahtlos an die Ereignisse aus Band eins an, dieser sollte zum Verständnis unbedingt zuerst gelesen werden. Nachdem die Jugendlichen am Ende des ersten Buches Damon aus dem Dämonenreich beschworen haben, reisen sie erneut durch die Zeit, um ihre Mission zu erfüllen, müssen sie zunächst die Vergangenheit jedes Einzelnen von ihnen besuchen, um die Weichen für die Zukunft zu stellen.

"Beastmode 2: Gegen die Zeit" von Rainer Wekwerth beginnt ohne Einleitung genau dort, wo Teil 1 abrupt geendet hatte. Optimal ist es, beide Bücher, direkt hintereinander lesen zu können. Da ich nach dem ersten Band allerdings sieben Monate auf die Erscheinung der Fortsetzung warten musste, fiel mir er Einstieg nicht ganz so leicht. Wie schon in "Beastmode 1: Es beginnt" hat mich der Schreibstil des Autors dann aber schnell in die Handlung hinein gezogen und gefesselt.

Auch hier hat sich der Spannungsbogen für mich konsequent durch die gesamte Geschichte gezogen, dass jedes Kapitel mit der Jahreszahl des aktuellen Aufenthaltsortes überschrieben war, hat die Orientierung erleichtert. Die fünf Protagonisten waren schon im ersten Buch umfassend und fantasievoll beschrieben, bei den verschiedenen Zeitreisen konnte ich jeden Einzelnen noch etwas besser kennen lernen.

Die Grundstimmung des Buches schien mir dieses mal etwas düsterer zu sein, das mag daran liegen, dass die Zukunft sehr dystopsch dargestellt ist, auch die Tatsache, dass einige Protagonisten einen Teil ihrer Erinnerungen verloren haben und sicher geglaubte Beziehungen neu geknüpft werden mussten, hat dazu beigetragen. Dennoch konnte ich zwischendurch kaum aufhören zu lesen, das Ende allerdings kam kürzer weg, als erwartet. Insgesamt hat mich dieser Teil nicht ganz so begeistern können, wie sein Vorgänger, nichtsdestotrotz stufe ich den Roman als lesenswert ein.

Fazit: Die Geschichte aus "Beastmode 1" wird hier logisch fortgeführt und die Mission der Jugendlichen bleibt bis zum Schluss spannend. Zum Verständnis ist es unabdingbar, den ersten Band vorher zu lesen, am Besten ohne große Lücken zwischen beiden Büchern zu lassen.

Veröffentlicht am 15.09.2020

schöner Abschluss

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Nachdem mich Band eins sehr begeistern konnte, habe ich mich schon sehr auf den zweiten Teil gefreut. Das Cover ist wieder unglaublich toll gestaltet. Da es die andere Hälfte eines Gesichts ist, diesmal ...

Nachdem mich Band eins sehr begeistern konnte, habe ich mich schon sehr auf den zweiten Teil gefreut. Das Cover ist wieder unglaublich toll gestaltet. Da es die andere Hälfte eines Gesichts ist, diesmal aber mit einer Bronzemaske, passen beide Hälften wunderbar zusammen. Die Bücher machen nicht nur vom Inhalt was her. Auch der zweite Teil konnte mich wieder sehr begeistern. Zwar ist er nicht ganz so stark wie der erste Teil, aber dennoch war es ein tolles Lesevergnügen. Die Handlung war auch hier wieder gut aufgebaut und ich konnte dem roten Faden immer folgen. Durch gut eingebaute Wendungen, war auch immer eine gewisse Spannung vorhanden. Ich liebe die Thematik der Zeitreisen und fand es wieder klasse, wie die Protagonisten sich in den verschiedenen Zeiten bewegt haben. Rainer Wekwerth hat das alles klasse umgesetzt.

Die Charaktere habe mir super gefallen. Sie bleiben nicht auf der Stelle stehen, sondern entwickeln sich stetig weiter. Ich mochte die Dialoge und den Zusammenhalt der Gruppe wirklich gerne. Rainer Wekwerth hat es geschafft, dass ich regelrecht mit allen mitgefiebert habe. Sein Schreibstil empfinde ich als sehr bildlich und ich hatte oft das Gefühl, als wäre ich mitten im Geschehen dabei. Auch das Ende hat mir sehr zugesagt. Es ist gut abgerundet und es passt, für mich, einfach zur ganzen Handlung.

„Beastmode 2: Gegen die Zeit“ war ein gelungener Abschluss einer schönen Fantasy Dilogie. Wer Fantasy bzw. Jugendfantasy mag, kommt ihr voll auf seine Kosten, denn Rainer Wekwerth entführt und in eine sehr spannende Welt.

Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere