Cover-Bild Der Tag, an dem Cooper starb

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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: cbt
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 432
  • Ersterscheinung: 09.07.2018
  • ISBN: 9783570312063
Rebecca James

Der Tag, an dem Cooper starb

Edith Beleites (Übersetzer)

Düster, abgründig, verführerisch

Als Coopers Leiche am Fuß der Klippen gefunden wird, lautet die offizielle Version: Selbstmord. Doch Libby, Coopers Freundin, kann das nicht glauben – Cooper und sie waren doch glücklich, es war die ganz große Liebe. Warum sollte er sich das Leben nehmen? Auf der Suche nach Antworten stößt Libby auf ein Netz von Lügen und Täuschung. Während die Grenzen zwischen Freund und Feind verschwimmen, beginnt Libby zu ahnen, dass hinter Coopers Tod ein abgründiges Geheimnis steckt ...

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.07.2018

Spannend und fesselnd!

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Libby ist ganz erstaunt, als sich Cooper Bartholomew persönlich kennen lernt und er ganz und gar nicht so ist wie die Leute über ihn reden. Statt oberflächlich und eingebildet zu sein, ist er zuvorkommend, ...

Libby ist ganz erstaunt, als sich Cooper Bartholomew persönlich kennen lernt und er ganz und gar nicht so ist wie die Leute über ihn reden. Statt oberflächlich und eingebildet zu sein, ist er zuvorkommend, liebenswürdig und ein absoluter Traumfang. Als sich zwischen Libby und Cooper eine Beziehung entwickelt, ist sich Libby sicher, dass sie Cooper voll und ganz vertrauen kann und mit ihm glücklich werden wird. Doch dann erreicht Libby die Nachricht, dass Cooper sich von einer Klippe gestürzt hat und nun tot ist. Sie kann nicht glauben, dass ihr Freund sich ungebracht haben soll, vor allem da die beiden so glücklich waren und Cooper keinen Grund dazu hatte. Deshalb beginnt Libby Nachforschungen anzustellen und was sie herausfindet, ändert alles...

Die Liebesgeschichte um Libby und Cooper ist herzzerreißend tragisch und auch irgendwie wunderschön. Die beiden sind mir sehr nahe gegangen und waren mir auch sehr sympathisch. Die Auflösung der Geschichte war etwas offensichtlich und meine Vermutungen, die ich seit Beginn des Buches hatte, wurden dabei nur bestätigt.

Neben Libby und Cooper wird die Geschichte auch noch aus der Sicht von Sebastian und Claire beschrieben, zwei Freunden von Cooper. Dadurch wurde die Geschichte sehr schnell und spannend beschrieben. Was das Buch auch noch sehr spannend gemacht hat, waren die kurzen und knackigen Kapitel, die sehr viel Schwung in die Geschichte gebracht haben und mich als Leser auch sehr neugierig gemacht haben. Dadurch bin ich auch relativ schnell durch das Buch gekommen und konnte es auch kaum aus der Hand legen.

Obwohl das Buch so geendet hat, wie ich es schon lange vermutet hatte, hat es mir doch ausgesprochen gut gefallen. Wer nicht nach dem unlösbarsten Rätsel sucht, sondern nach sympathischen Charakteren und einer mitreißenden Geschichte, ist mit "Der Tag, an dem Cooper starb" von Rebecca James überaus gut bedient.

Meine Bewertung: 4/5

Veröffentlicht am 07.08.2018

Der Tag. an dem Cooper starb

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Zum Inhalt:

"Der Tag, an dem Cooper starb" beginnt direkt mit dem angeblichen Selbstmord von Cooper.
Im Laufe der Zeit bekommt der Leser allerdings immer wieder Einblicke in die Vergangenheit und lernt ...

Zum Inhalt:

"Der Tag, an dem Cooper starb" beginnt direkt mit dem angeblichen Selbstmord von Cooper.
Im Laufe der Zeit bekommt der Leser allerdings immer wieder Einblicke in die Vergangenheit und lernt Cooper, sowie Libby, Claire und Sebastian kennen. Die Vorgeschichte wird jeweils aus der Sicht der vier erzählt. Wir erfahren, dass Cooper und Libby sich geliebt haben und Coopers Tod Libby den Boden unter den Füßen weggerissen hat. Die Autorin schafft es, die Beziehungen zwischen den vieren so darzustellen, dass am Ende jeder ein Motiv hätte, Cooper umzubringen. Nun bleibt nur noch die Frage, ob es wirklich Selbstmord war, oder nicht doch Mord?

Meine Meinung:

Ich fand die Leseprobe sehr ansprechend und habe mich total auf diesen Jugendthriller gefreut. Da man Cooper zu Anfang der Geschichte noch nicht wirklich kannte, konnte man auch keinerlei Gefühle wegen seines Todes fühlen. Durch die unterschiedlichen Wahrnehmungen in der Vergangenheit lernt man die Cooper und die anderen allerdings sehr schnell und gut kennen. Für mich war die Auflösung bis zum Ende des Buches komplett unklar und so etwas macht für mich eine Gute Geschichte aus.

Veröffentlicht am 28.07.2018

Fesselnder Jugendthriller

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Als ich in den Neuerscheinungen blätterte und dieses Buch entdeckte war ich ziemlich erstaunt darüber den Namen der Autorin zu lesen, denn vor sehr langer Zeit las ich von ihr „Die Wahrheit über Alice“. ...

Als ich in den Neuerscheinungen blätterte und dieses Buch entdeckte war ich ziemlich erstaunt darüber den Namen der Autorin zu lesen, denn vor sehr langer Zeit las ich von ihr „Die Wahrheit über Alice“. Dies war ein Buch der besonderen Art, aber darum soll es heute nicht gehen. Aus diesem Grund jedoch wollte ich unbedingt ihren neuen Jugendthriller lesen, der sich schon nach dem lesen des Klappentextes sehr vielversprechend anhörte. Das hat sich, zu meinem Glück, bewahrheitet. Die Geschichte konnte meine Erwartungen fast komplett erfüllen.

Den ersten Pluspunkt vergebe ich definitiv für den Erzähl- bzw. Schreibstil der Autorin. Man liest die Geschichte nicht nur aus verschiedenen Sichtweisen, sondern auch auf verschiedenen Zeitebenen. Wir steigen in die Geschichte mit der „Jetzt“ Perspektive ein, dass heißt wir starten mit der Geschichte einen Tag nach dem Cooper gestorben ist, und erfahren ab dann nach und nach wie es zu Coopers Tod kam. Die andere Zeitperspektive, die uns verrät und erzählt wie Cooper starb, wird in dem Buch „Damals“ genannt und spielt natürlich vor Coopers Tod. Die Idee das Buch auf diese Art und Weise zu gestalten lässt die Geschichte atemberaubend spannend und interessant werden. Durch den öfteren Wechsel zwischen Jetzt und Damals wollte man gar nicht mehr aufhören zu lesen, zumindest war das bei mir persönlich der Fall. Auch die verschiedenen Sichtweisen von so charakterlich unterschiedlichen Personen hat die Geschichte unfassbar interessant werden lassen. Ich wollte unbedingt wissen was es mit Coopers Tod auf sich hat, sodass ich die Geschichte von innerhalb drei Tage las. Der Schreibstil und die Erzählart sind perfekt, sie sind mitreißend, emotional, flüssig und können jedes Detail, jede Beschreibung und jede Emotion genau so vermitteln und weitergeben wie sie es sollten.

In dem Buch kommt natürlich auch eine Liebesgeschichte vor, diese spielt zwar eine große Rolle, jedoch wirkt sie sich nicht störend auf die Thriller Elemente aus. Rebecca James versteht es Situationen, in denen es um die Liebesbeziehung zwischen Cooper und Libby geht, nicht zu kitschig oder überspitzt wirken zu lassen. Sie beschreibt die Zuneigungen zwischen den beiden ganz seicht, man erfährt keine unnötigen Details (z. B. wie sich die Zunge im Mund des anderen anfühlt usw.). Wir lesen in der Geschichte auch über den Sex, den die beiden miteinander haben, aber auch diese sind ganz seicht und ebenso ohne unnötige Details geschrieben.

Die Lösung, wie es zum Tod von Cooper kam, wurde ganz schön raffiniert ausgearbeitet. Man wird öfters auf eine falsche Fährte geschickt, obwohl man dann auf der nächsten Seite schon wieder nicht mehr weiß ob es denn die falsche Fährte war. Mir gefällt es sehr gut, wenn Bücher nicht vorhersehbar sind und das war dieses Buch auf keinen Fall. Am Ende ist man sich einfach sicher zu wissen wie das ganze passiert ist, und dann kommt das Finale Ende und man sitzt mit offenem Mund da.

Für einen Jugend-Thriller war die Geschichte richtig gut, das einzige was ein wenig gefehlt hat, war das Geschehen. Es hätten mehr Szenen vorkommen können, in denen etwas passiert. Jedoch gerade für junge Leser und Einsteiger in dem Thriller Genre finde ich das Buch sehr passend. Es gibt trotz fehlender Geschehnisse jede Menge Spannung die einen zum verschlingen dieses Buches führt. Also falls ihr auf der Suche nach einem kurzen, unterhaltsamen und vor allem spannendem Jugend-Thriller seid, könnt ihr mit diesem Buch nichts falsch machen. Mich hat das Buch mit seinen fesselnden Händen gepackt.

Veröffentlicht am 27.07.2018

Jugendroman

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Cooper Bartholomew steht mit beiden Beinen im leben und wird Erwachsen , erlöst sich langsam von seinem alten Freundeskreis, der noch auf Partys , Alkohol und Drogen schwört.

In seiner Freizeit lernt ...

Cooper Bartholomew steht mit beiden Beinen im leben und wird Erwachsen , erlöst sich langsam von seinem alten Freundeskreis, der noch auf Partys , Alkohol und Drogen schwört.

In seiner Freizeit lernt er Libby kennen , die Liebe mit der er zusammen bleiben möchte und mit Ihr nach Sidney ziehen will.
Doch es gibt auch noch Clair die Ex die das Nicht wahrhaben will und ihn ständig Stalkt und hinterhertrauert.


Der Schock ist groß, als Cooper Tod aufgefunden wird und alles nach Selbstmord deutet.Seine Freundin Libby glaubt nicht an Selbsmord und macht sich auf die Suche , was geschehen sein könnte.
Libby deckt dabei nicht nur mehr als ein Familiengeheimnis auf.

War es wirklich Selbstmord?
Was sind die Familiengeheimnisse die sie aufdeckt?


Ein toller Jugendthriller, der viele Aktuelle Themen beinhaltet wie Drogen-und Alkoholmissbrauch

Das Buch wird aus verschiedenen Zeiten geschrieben. Einmal aus der Gegenwart, als Cooper bereits tot ist und zum anderen aus der Vergangenheit-
die Handlungen sind auch aus der Sicht der unterschiedlichsten Charaktere erzählt - von seiner Exfreundin Claire, seiner neuen Freundin Libby, seinem besten Freund Sebastian und von Cooper selbst.

Wir tauchen in die Gefühls -und Gedankenwelt der Charaktere

Veröffentlicht am 25.07.2018

Naja...

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Düster, abgründig und verführerisch. Das wurde versprochen, aber bekommen habe ich es nicht. Cooper ist tot. Selbstmord. Seine Freundin Libby glaubt nicht daran. Er hatte keine Anzeichen dafür gezeigt, ...

Düster, abgründig und verführerisch. Das wurde versprochen, aber bekommen habe ich es nicht. Cooper ist tot. Selbstmord. Seine Freundin Libby glaubt nicht daran. Er hatte keine Anzeichen dafür gezeigt, sich jemals etwas anzutun, eine gemeinsame Zukunft war schon geplant. Libby geht dem ganzen auf die Spur. Wer hatte Cooper zuletzt zu sehen und warum verschweig Coopers bester Freund Sebastian etwas?
Die Aufmachung des Romans hat mich an Pretty Little Liars erinnert. Jedes Kapitel ist aus der Sicht einer anderen Person, so kriegt der Leser eine Sicht auf jeden Charakter und seine Welt. Auch Fans von Riverdale und Gossip Girl werden mit dem Klappentext angesprochen. Leider konnte mich der Roman nicht so sehr begeistern. Es gab immer wieder Rückblenden, dennoch waren mir die Charaktere zu seicht. Das Ende war vorhersehbar, die letzten hundert Seiten wurden von mir nur noch gelesen, um mich zu überzeugen ob ich mit meiner Vermutung Recht hatte oder ich noch überrascht werde. Wurde ich nicht. Die Leserstimmen liegen auch hier weit außeinander, empfehlen kann ich den Roman aber nicht.