Cover-Bild Maskierte Weihnachten
7,99
inkl. MwSt
  • Verlag: BoD – Books on Demand
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Romantische Spannung
  • Genre: Krimis & Thriller / Sonstige Spannungsromane
  • Seitenzahl: 220
  • Ersterscheinung: 23.11.2016
  • ISBN: 9783743118195
Regina Meißner

Maskierte Weihnachten

Am 6. Dezember wird Amber von ihrer Mitbewohnerin überredet, eine Studentenparty zu besuchen. Dort trifft die 18-Jährige auf einen maskierten Mann in Prinzenverkleidung. Die beiden verstehen sich auf Anhieb gut, doch nach einem schicksalshaften Kuss verschwindet er plötzlich.
Erfolglos versucht Amber, hinter die Identität des Fremden zu kommen, bis eines Tages ein mysteriöses Päckchen auf sie wartet und zu einem Poetry Slam einlädt.
Was folgt, ist eine weihnachtliche Schnitzeljagd,
die Masken fallen lässt,
Herzen bricht
und für viele Überraschungen sorgt.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.12.2018

weihnachtlich-magische Geschichte

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Mir hat das Buch gut gefallen. Die Einteilung in 24 Kapitel und die Anregung dazu, das Buch als Adventkalender zu sehen und täglich ein Kapitel zu  lesen, fand ich eine nette Idee – an die ich mich allerdings ...

Mir hat das Buch gut gefallen. Die Einteilung in 24 Kapitel und die Anregung dazu, das Buch als Adventkalender zu sehen und täglich ein Kapitel zu  lesen, fand ich eine nette Idee – an die ich mich allerdings nicht gehalten habe, denn ich habe das Buch in einem durch ausgelesen

Das Cover ist sehr schön gestaltet und verleitet dazu, einen näheren Blick ins Buch zu
werfen. 

Der Schreibstil ist sehr flüssig, und man steigt mit dem Prolog direkt in die Geschichte ein. Es ist eine weihnachtliche, romantische Geschichte, die Weihnachtsstimmung verbreitet, und so ist es ja auch gedacht und soll es sein.

Sehr schön fand ich die Schnitzeljagd, die der maskierte Unbekannte veranstaltet, um Amy noch ein wenig hinzuhalten, das fand ich total süß. Amy ist ein sympathischer Charakter, die es nicht ganz so einfach in ihrem Leben hatte, und umso mehr habe ich ihr dann hier die Liebe gegönnt.

Obwohl man vom Unbekannten nicht ganz so viel erfährt, hat mir an ihm gefallen, welchen Aufwand er betreibt, um Amy bei der Stange zu halten, welche romantischen Ideen ihm einfallen, um ihr sein bestehendes Interesse an ihr zu zeigen.

Ich vergebe hier gern eine Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 27.12.2017

Eine Adventskalendergeschichte

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Am 6. Dezember wird Amber von ihrer Mitbewohnerin überredet, eine Studentenparty zu besuchen. Dort trifft die 18-Jährige auf einen maskierten Mann in Prinzenverkleidung. Die beiden verstehen sich auf Anhieb ...

Am 6. Dezember wird Amber von ihrer Mitbewohnerin überredet, eine Studentenparty zu besuchen. Dort trifft die 18-Jährige auf einen maskierten Mann in Prinzenverkleidung. Die beiden verstehen sich auf Anhieb gut, doch nach einem schicksalshaften Kuss verschwindet er plötzlich. Erfolglos versucht Amber, hinter die Identität des Fremden zu kommen, bis eines Tages ein mysteriöses Päckchen auf sie wartet und zu einem Poetry Slam einlädt. Was folgt, ist eine weihnachtliche Schnitzeljagd, die Masken fallen lässt, Herzen bricht und für viele Überraschungen sorgt.

Der Schreibstil von Regina Meissner ist einfach toll. Sie schreibt super angenehm und bildlich. Man kann sich einfach in ihre Geschichte fallen lassen und entspannen.
Mir hat die Idee gut gefallen, dieses Buch als Adventskalender zu lesen, denn es hat 24 Kapitel und passt perfekt in die Vorweihnachtszeit.
Die Kapitel haben alle eine richtig gute Länge, so dass man jeden Tag einen kleinen Happen vor dem Schlafen gehen verschlingen kann.
Die Hauptfigur Amber ist mir sehr sympathisch. Sie ist ein Bücherwurm mit einem eigenen Charakter und nicht das typische Young-Adult Mädchen.
Die Begegnung mit ihrem Prinzen ist schön beschrieben. Ich konnte mir die Party und sein Kostüm richtig gut vorstellen. Und auch seine Schnitzeljagd war wirklich spannend. Bis zum Schluss habe ich gerätselt wer der geheimnisvolle Prinz sein könnte und wäre nie auf das Ergebnis gekommen.
Eine wunderschöne Geschichte, mit tollem Schreibstil, wundervollen Figuren und einer großen Menge Gefühl, die ich jedem nur ans Herz legen kann – besonders in der Vorweihnachtszeit.

Veröffentlicht am 23.12.2018

süße Weihnachtsgeschichte

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Maskierte Weihnachten erschien am 23. November 2016 im Books on Demand Verlag


Inhalt:
Amber hasst Partys, dennoch lässt sie sich von ihrer Mitbewohnerin überreden am 6.Dezember auf eine Studentenparty ...

Maskierte Weihnachten erschien am 23. November 2016 im Books on Demand Verlag


Inhalt:
Amber hasst Partys, dennoch lässt sie sich von ihrer Mitbewohnerin überreden am 6.Dezember auf eine Studentenparty zu gehen. Dort trifft sie auf einen maskierten Mann in einer Prinzenverkleidung. Sie verstehen sich den ganzen Abend sehr gut und es kommt zum Kuss.
Als Amber am nächsten Morgen aufwacht, möchte sie den unbekannten wiedersehen, doch sie weiß weder seinen Namen, noch seine Anschrift, doch anscheinend weiß er über sie mehr. Es beginnt eine Schnitzeljagd um die Identität des Prinzen herauszufinden.

Meine Meinung:
Das Buch lässt ein wenig an das Märchen Aschenputtel erinnern. Im weitesten Sinne kann man es auch mit dem Märchen vergleichen, nur auf moderner Art.
Das Cover ist nicht ganz so mein Geschmack, aber da ist ja jeder anderer Meinung.
Der Schreibstil ist flüssig und ich konnte mich sofort in der Geschichte fallen lassen.
Es ist eine kurze, süße Weihnachtliche Geschichte.
Gestört hat mich ein wenig die Naivität der Protagonistin, sie geht auf eine Schnitzeljagd und kennt den Fremden überhaupt nicht.

Fazit:
Alles in allem kann ich das Buch aber nur empfehlen. Man kommt direkt in Weihnachtsstimmung, man fühlt sich sehr wohl in der Geschichte. Eine zuckersüße Liebesgeschichte zu Weihnachten.

Veröffentlicht am 17.05.2017

Maskierte Weihnachten

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Inhalt:

Am 6. Dezember wird Amber von ihrer Mitbewohnerin überredet, eine Studentenparty zu besuchen. Dort trifft die 18-Jährige auf einen maskierten Mann in Prinzenverkleidung. Die beiden verstehen sich ...

Inhalt:

Am 6. Dezember wird Amber von ihrer Mitbewohnerin überredet, eine Studentenparty zu besuchen. Dort trifft die 18-Jährige auf einen maskierten Mann in Prinzenverkleidung. Die beiden verstehen sich auf Anhieb gut, doch nach einem schicksalshaften Kuss verschwindet er plötzlich.
Erfolglos versucht Amber, hinter die Identität des Fremden zu kommen – bis eines Tages ein mysteriöses Päckchen auf sie wartet und zu einem Poetry Slam einlädt.
Was folgt, ist eine weihnachtliche Schnitzeljagd,
die Masken fallen lässt,
Herzen bricht
und für viele Überraschungen sorgt.
Quelle: amazon.de

Meinung:

„Seine Lippen fühlen sich weich unter meinen an, seine Berührung ist wie ein Hauch, aber er löst mehr in mir aus, als ich je gefühlt habe: Sehnsucht, Verlangen, ein nervöses Kribbeln unterhalb meines Bauches.“

Das Cover gefällt mir sehr gut. Es sieht weihnachtlich aus und versprüht auch diese Stimmung. Mit dem Schnee und Amber passt das Cover einfach super zur Geschichte.

Regina Meissners Schreibstil ist wirklich sehr angenehm. Dies war bereits mein zweites Buch von ihr und sie schafft es einfach den Leser mitfühlen zu lassen und auch in einem so kurzen Buch wie diesem, bringt sie die Umgebung und auch die Charaktere toll zur Geltung. Auch Amber war mir sofort sympathisch durch die liebevolle Beschreibung dieser.

Zu Beginn lernt der Leser Amber und Rachel kennen. Die beiden wohnen zusammen im Studentenheim und könnten verschiedener nicht sein. Amber liest lieber, als dass sie auf eine Party geht und ist eher für sich. Rachel hingegen ist viel unter Leuten und geht liebend gern auf Partys. Als Rachel Amber wieder mal auf eine Party mitschleift, lernt Amber einen, als Prinz verkleideten, Jungen kennen und verguckt sich in ihn. Allerdings weiß sie seinen Namen nicht, er aber schickt ihr immer wieder Geschenke oder Hinweise und so beginnt eine romantische Schnitzeljagd.

Ich fand die Szene auf der Party richtig süß, allerdings konnte ich nicht ganz verstehen, wie man Geschenke von einem Unbekannten süß finden kann, obwohl man Demjenigen nichtmal seinen Namen oder sonstiges genannt hat. Allerdings habe ich im Laufe des Buches einen Verdacht entwickelt, der mcih die ganze Sache wieder süß finden ließ. Dieser Verdacht hat sich am Ende dann auch bestätigt.

Ich werde die Rezension kurz halten, da ich sonst zu viel von der Geschichte verraten würde.

Amber war mit sofort sympathisch. Sie liest gerne, hat nur einige wenige gute Freunde und bleibt abends lieber daheim, als dass sie auf eine Party geht. Mit diesem Charakter können sich sicherlich viele Leser identifizieren, daher war es für mich auch sehr einfach mich in Amber hineinzuversetzen. Sie ist mir zu Beginn aber auch sehr naiv vorgekommen, da der Typ ja auch ein Stalker hätte sein können. Mit der Zeit, und mit der Bestätigung meiner Vermutung, fand ich das nicht mehr ganz so schlimm.wp-1482337793739.jpg

Rachel mochte ich jetzt nicht sooo gern. Sie kam mir öfter eingebildet und gemein vor, vor alle zu Amber. Am Ende war sie mir ein wenig sympathischer, aber trotzdem bleibt sie der Charakter, den ich am wenigsten man.

Der Prinz. Er hat sich tolle Sachen für Amber einfallen lassen, vor allem der Poetry Slam hat mir sehr gut gefallen. Das war eine meiner liebsten Szenen. Ansonsten hat man nicht allzu viel über seinen Charakter erfahren. Seine Bemühungen um Amber muss man ihm aber hoch anrechnen, da er sogar in ihr Heimatdorf gekommen ist.

Alles in allem war es aber ein sehr schönes, weihnachtliches Buch, das perfekt in diese Jahrezeit passt. Außerdem ist es in 24 Kapiteln geschrieben, sodass man es als Adventkalender lesen kann, wenn man möchte. Regina Meissner hat mich wieder mal richtig begeistert mit ihrem Schreibstil und ihrer Geschichte!

Fazit:

Das Buch versprüht richtig Weihnachtssimmung und ich hab das gebraucht, da hier ja noch nicht mal Schnee ist, und das obwohl übermorgen schon Weihnachten ist. Wer also noch eine schöne Weihnachtsgeschichte sucht ist mit diesem Buch gut beraten. Es bekommt 4 von 5 Sterne.

Veröffentlicht am 11.12.2018

Ein Prinz zu Weihnachten ...

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Partys gehören nicht zu Ambers Vorlieben, doch als sie sich am 6. Dezember von ihrer Mitbewohnerin Rachel zu einer Weihnachtsparty überreden lässt, macht sie gute Miene zum bösen Spiel. Bis der Prinz auftaucht, ...

Partys gehören nicht zu Ambers Vorlieben, doch als sie sich am 6. Dezember von ihrer Mitbewohnerin Rachel zu einer Weihnachtsparty überreden lässt, macht sie gute Miene zum bösen Spiel. Bis der Prinz auftaucht, der seiner Prinzessin sucht. Amber kann den maskierten Fremden nach dem Abend voller Tänze, angenehmer Gespräche und zärtlicher Berührungen nicht vergessen. Doch seinen Namen kennt sie nicht. Als jedoch immer wieder Hinweise auftauchen und sie zu Poetry Slams, Schnitzeljagden und langen Spaziergängen im Schnee entführen, kommt Amber dem Prinzen hinter der Maske immer näher …

„Maskierte Weihnachten“ gehört zu den Weihnachtsbüchern, die ich unbedingt dieses Jahr lesen wollte. Mit der Kürze habe ich das auch schnell geschafft und es nicht als Adventskalender eingeteilt, wie man es aber auch halten kann, sondern fast am Stück durchgehalten. Allerdings war ich hier nicht ganz so überzeugt vom Buch wie bei anderen Geschichten der Autorin.

Regina Meißner zeichnet in vielen Kapiteln ein schönes, weihnachtliches Gefühl, vor allem, was die Atmosphäre mit Lichtern, Schnee, Geschenken und der Familie angeht. Allerdings war der Plot des Buchs, nämlich die Suche nach dem maskierten Prinzen, eher vorhersehbar und hat mich wenig bei Laune gehalten. Was diesem Buch an vielen Stellen gefehlt hat, war der Tiefgang, den ich erwartet habe. Etwas, das nachhaltig im Gedächtnis bleibt.

Die Protagonisten empfand ich leider als sehr schwach gezeichnet, jeder hatte nur eine Handvoll Charaktereigenschaften, die eher klischeehafte Bilder als facettenreiche Figuren ermöglicht haben. Amber als Protagonistin war an so vielen Stellen extrem begriffsstutzig, dass ich mich wirklich gefragt habe, ob es noch realistisch ist – nein, ist es nicht. Amber hat zudem einen Makel, der mich besonders unangenehm berührt hat: Ihre Zurückhaltung im Umgang mit Menschen, ihre Liebe zum Lesen und zum daheim bleiben, wurden direkt am Anfang mit der offenen Art ihrer Mitbewohnerin verglichen, was an manchen Stellen für mein Empfinden schon arg im Slutshaming ausartete. Ich kann es wirklich nicht mehr ausstehen, wenn die „grauen Mäuschen“ über die ausgeh- und flirtfreudigen Mädchen erhoben werden – keiner ist besser oder schlechter, nur weil man mehr oder weniger Kontakt zu Menschen pflegt und sich schneller oder langsamer verknallt.

Auch die Liebesgeschichte zwischen dem Prinzen und Amber fand ich ein wenig vorhersehbar. Viele der Aktionen, die der maskierte Fremde für sie veranstaltet hat, waren zwar eine süße Idee, aber manchmal auch leicht stalkerisch angehaucht und ein wenig befremdlich. Außerdem hatte ich nicht so richtig das Gefühl, dabei zu sein und die Emotionen zu spüren, die Amber wohl empfindet, aber auch nicht allzu offen nach außen trägt.

Alles in allem war „Maskierte Weihnachten“ zwar ein netter Roman, aber ich hatte einige Kritikpunkte daran. Ich glaube, dass es auch zu großen Teilen der Kürze geschuldet ist, aber für mich war es zu wenig Substanz und zu wenig Emotionen von der Seite der Charaktere aus. Mich hat es somit nicht überzeugen können, aber für etwas weihnachtliche Stimmung zwischendurch reicht es aus.