Cover-Bild Die 100 - Heimkehr
Band 3 der Reihe "Die 100"
(19)
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13,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Heyne
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 320
  • Ersterscheinung: 09.05.2016
  • ISBN: 9783453270718
Kass Morgan

Die 100 - Heimkehr

Roman
Michael Pfingstl (Übersetzer)

Der Kampf um die Freiheit

100 Jugendliche wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde neu zu besiedeln. Womit sie nicht gerechnet hatten: Auf dem blauen Planeten gibt es immer noch Menschen - Menschen, die die Neuankömmlinge um jeden Preis vertreiben wollen. Nun spitzt sich die Situation noch einmal dramatisch zu: Auf der Raumstation geht die Luft aus, und eine kampfbereite Truppe rund um den zwielichtigen Vizekanzler Rhodes landet auf der Erde. Die 100 geraten endgültig zwischen alle Fronten, von überall droht Gefahr. Und nur gemeinsam werden die Jugendlichen die Freiheit, die sie auf der Erde gefunden haben, verteidigen können.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.11.2017

Wird der Reihe gerecht

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Meine Meinung: Ich war so froh endlich das bildhübsche Finale der Trilogie in den Händen zu halten. Zumindest bis ich erfuhr, dass dies gar nicht das Ende ist. Denn die Autorin hat die Reihe schlichtweg ...

Meine Meinung: Ich war so froh endlich das bildhübsche Finale der Trilogie in den Händen zu halten. Zumindest bis ich erfuhr, dass dies gar nicht das Ende ist. Denn die Autorin hat die Reihe schlichtweg nochmals um einen weiteren Band verlängert. Dieser soll im Dezember zumindest auf Englisch erscheinen und ich bin gespannt, ob dieser ein Reinfall oder ein absoluter Erfolg wird. So bin ich nicht in der Erwartung als lesen gegangen, einen finalen Band vor mir zu haben und dafür wurde ich dann mit einem abgeschlossenen Ende erwartet, das uns die Entscheidung, ob wir die Reihe weiterlesen wollen oder nicht, wirklich nochmals erleichtern würde.
Zu Beginn verlief die Handlung eher träge und ich kam nicht besonders gut ins Buch rein. Nach dem ersten Drittel verschärft sich jedoch der Konflikt und es kommt mehr Spannung auf. An den ersten und zweiten Band kann diese Spannung zwar nicht anknüpfen, dennoch habe ich mich sehr unterhalten gefühlt. Auch bei den Charakteren kann man gerade im Vergleich zum ersten Teil eine sehr große Entwicklung sehen. Glass rückt dadurch, dass nun alle auf der Erde sind ein wenig in den Hintergrund, was ich ein bisschen schade fand. Das Ende ihrer Geschichte kommt gefühlt schon nach der ersten Hälfte und man hat sich stattdessen mehr auf Wells, Bellamy und Clarke konzentriert. Auch die Rückblenden, die mir in den ersten Teilen sehr gefallen haben, wurden in Band 3 weniger. Gefehlt haben sie mir natürlich aber trotzdem hatte ich nie das Gefühl, dass mir diesbezüglich irgendeine Information gefehlt hätte. Die 100 sind voll und ganz auf der Erde angekommen und mit ihnen alle Erwachsenen. Da spielen die Erlebnisse auf der Arc nun keine allzu große Rolle mehr und es ist für jeden ein Neuanfang. Das sieht jedoch nicht jeder so und so kommt es in diesem Buch vor allen Dingen darauf an, seinen Platz zu finden.
Das Ende war ein bisschen ernüchternd aber wundervoll, wenn man sich noch nicht sicher ist, ob man die Reihe weiterlesen will oder nicht. Es ist eine für mich in sich abgeschlossene Trilogie. Dafür hätte das Ende zwar ein bisschen ausgeschmückter sein können, wir wissen allerdings, dass es mit den 100 weitergeht und das macht das Ganze nicht so schlimm. Alle diejenigen, die aussteigen wollen, finden hier aber auch den perfekten Moment um auszusteigen, was ich von der Autorin sehr gut gelöst finde. Für mich hat Heimkehr die Reihe insoweit perfekt abgeschlossen bzw. fortgesetzt. Es ist und bleibt ein sehr leichtes Buch, das nicht besonders anspruchsvoll ist und so super zwischendurch gelesen werden kann.
Bewertung: Heimkehr ist zwar ein bisschen schwächer, als seine beiden Vorgänger aber immer noch ein tolles Buch. Wer leichte Unterhaltung für zwischendurch sucht, kann bedenkenlos zum dritten Teil der Reihe greifen. Für alle die, die nach Band 3 aussteigen wollen und nicht weiterlesen möchtet, hält Kass Morgan ein nicht unbedingt grandioses aber dennoch zufriedenstellendes Ende bereit. Ich für meinen Teil werde allerdings weiterlesen und freue mich schon auf Die 100: Rebellion.

Veröffentlicht am 19.08.2017

Die 100 Heimkehr

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http://samsblog.de/die-100-heimkehr-kass-morgan/

INHALT
Ein großer Teil der Kolonie ist nun auf der Erde angekommen. Die Hundert versorgen die Verletzten, bis Rhodes der Vize Ratsvorsitzende die Macht ...

http://samsblog.de/die-100-heimkehr-kass-morgan/

INHALT
Ein großer Teil der Kolonie ist nun auf der Erde angekommen. Die Hundert versorgen die Verletzten, bis Rhodes der Vize Ratsvorsitzende die Macht an sich reißt und das von den Hundert aufgebaute zu Hause übernimmt und seine Macht demonstrieren will, in dem er Bellamy hinrichten lässt für den Schuss auf Jaha im All, welcher vermutlich dort mittlerweile wie viele andere Bewohner erstickt ist.
Nachdem Versuch zu fliehen, wird Bellamy angeschossen und von Clarke versorgt. Als Rhodes Bellamy erneut plant hinzurichten, entscheiden Clarke, Wells und die Erdgeborenen Bellamy bei den Erdgeborenen im Dorf zu verstecken und vor Rhodes und den Gardisten zu schützen.
Doch dies Macht das Problem dass die Kolonisten den Erdgeborenen drohen sie anzugreifen, wenn sie Bellamy nicht rausrücken. Doch diese bleiben bei ihrer Meinung das Bellamy, Clarke und Wells bei ihnen bleiben sollten, da es ihnen im Dorf besser gehen würde als im Lager der Kolonisten, auch die meisten der anderen Hundert schließen sich den Erdgeborenen an, weil sie sich im Lager nicht mehr wohl fühlen.

MEINUNG

Es war wieder recht interessant, vor allem da ein großer Teil an Kolonisten nun auch dabei ist und sich alles für die Hundert verändert. Auch dass die Erdgeborenen den Hundert loyal sind, als sie sich ihnen anschließen wollen um gegen Rhodes zu kämpfen, fand ich super. Nur fand ich Glass' Part in dem Buch nicht ganz so wichtige wie in den ersten beiden Bänden, da ich den vorher nur recht interessant fand, weil man erfahren konnte, wie es im All ist, aber nun wo sie auch auf der Erde ist, war es ein Teil den ich nicht ganz gerne gelesen wollte, aber es tat, weil Glass mir doch wie die andere Charaktere ans Herz gewachsen ist und ich wissen wollte, wie es bei ihr laufe wird. Manchmal hatte ich wieder mit ihr Mitleid, da mir ihr Leben leid tut, sie musste wie all die anderen viele Schicksalsschläge durchleben. Doch wie die anderen wird sie dadurch immer stärker.
Clarke hingegen war neben dem Willen ihre Eltern zu finden, sehr damit beschäftigt Bellamy am Leben zu erhalten. Da er immer wieder überstürzt in Situationen geraten will, welche ihn in Gefahr bringen.

FAZIT
Mein Fazit? Naja, ich liebe die Serie und bin begeistert von der Serie, wodurch ich überhaupt zu den Büchern kam, welche außer der Grundlage überhaupt nichts mit den Büchern gebracht hat. Und ja es ist gewöhnungsbedürftig. Aber der Schreibstil ist angenehm und leicht zu lesen. Aber auch wenn die Cover toll sind, denke ich hätte man sich bei der Buchserie eher für unabhängige Cover ohne Serienfiguren entscheiden sollen, da Beispielweise Finn und Raven nicht wirklich da sind, auch wenn Glass und Luke eine ähnliche Beziehung wie die beiden haben, bis auf das keiner von beiden so intiligent wie Raven ist.
Doch alles in einem verdient der Teil 5 Sterne.
Nun heißt es sich Band 4 zu besorgen.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Würdiges Ende!

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Die beiden Vorgänger konnten mich zwar unterhalten, nicht aber überzeugen. Nicht so dieser Band, denn dieses Finale war mehr als nur eine nette Lektüre für Zwischendurch, dieses Buch war aufregend, emotional ...

Die beiden Vorgänger konnten mich zwar unterhalten, nicht aber überzeugen. Nicht so dieser Band, denn dieses Finale war mehr als nur eine nette Lektüre für Zwischendurch, dieses Buch war aufregend, emotional und bewegend!

Die Charaktere zeigten sich jetzt von ihrer besten, stärksten und kämpferischsten Seite, bereit für ihre Freiheit und ihre Liebsten alles zu tun. Wenn nötig, auch zu sterben. Dadurch, dass es weniger Liebesdrama gab, blieb mehr Platz für Liebe, denn mittlerweile haben sich alle Pärchen gefunden und halten zusammen.

Die Geschichte konnte zudem mit stetiger Spannung punkten, die nicht nur von den Perspektivwechseln rührte, sondern auch durch die vielen Ereignisse erzeugt wurde. So glänzt dieser letzte Band mit viel Action, Kampfszenen und Handlung. Gleichzeitig werden viele Aspekte des menschlichen Lebens, wie Liebe, Tod, Verlust, Regeln und das Zusammenleben in einer Gemeinschaft erleuchtet, ohne gleich die Moralkeule zu schwingen. Gerade Wells hat oft Aussagen getätigt, die man sich am liebsten fett markieren, weil sie so zutreffend, wahr und bewegend sind. Ein geborener Anführer eben, der aus seinen Selbstzweifeln gestärkt und weiser hervorkommt.

Und auch wenn der Schreibstil nicht unbedingt spektakulär, einzigartig oder besonders bildlich war, so war er doch fesselnd, teilweise humorvoll und vor allem im Schlussteil sooooo berührend. Denn das neue Leben in Freiheit fordert ihren Preis... mehr kann ich dazu nicht sagen, nur dass ich entsetzlich geweint habe und trotzdem zufrieden mit dem Ende bin.

Die letzten Seiten haben noch mal einen Showdown der Extraklasse geboten und gleichzeitig in ihrer Emotionalität so viel Hoffnung gespendet und der Reihe ein würdiges Ende verliehen.




Fazit:
Die letzten Seiten haben noch mal einen Showdown der Extraklasse geboten und gleichzeitig in ihrer Emotionalität so viel Hoffnung gespendet und der Reihe ein würdiges Ende verliehen.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Spannendes Finale mit einigen Überraschungen

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Worum es geht:
100 Jugendliche wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde neu zu besiedeln.
Doch mit einer Sache haben sie nicht gerechnet: Auf der Erde gibt es noch immer Menschen, die die Neuankömmlige ...

Worum es geht:
100 Jugendliche wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde neu zu besiedeln.
Doch mit einer Sache haben sie nicht gerechnet: Auf der Erde gibt es noch immer Menschen, die die Neuankömmlige um jeden Preis vertreiben wollen.
Nun spitzt sich die Situation noch einmal dramatisch zu: Auf der Raumstation geht die Luft aus, und ein kampfbereiter Trupp um den Viezekanzler Rhodes landet auf der Erde.
Die 100 geraten endgültig zwischen die Fronten, von überall drot Gefahr. Und nur gemeinsam werden die Jugendlichen die Freiheit, die sie auf der Erde gefunden haben, verteidigen können.


Was ich über ... denke:

... die Geschichte und die Welt...:
Wie schon in den ersten beiden Teilen hat mir die Idee und die Umsetztung wirklich gut gefallen. Ich fand auch die Aufteilung zwischen den einzelnen Handlungssträngen, die am Ende doch zusammenfinden, sehr gut gelungen.
Auch das Ende fand ich wirklich gelungen. Tatsächlich fände ich es aber interessant, wenn man noch ein wenig mehr darüber erfahren würde, wie sich die Menschen von der Arc auf der Erde einleben und zurechtfinden.

... die Personen...:
Clarke ist mir in diesem Teil, entgegengesetzt zu den ersten beiden Bänden der Trilogie, vom ersten Moment an wirklich gerne gemocht. Sie wirkt um einiges stärker, unglaublich entschlossen und versucht alles, um die Menschen die sie liebt zu retten. Auch die Suchen nach ihren Eltern gibt sie, allen Wiedrigkeiten zum Trotz, nicht auf.
Bei Bellamy ist mir diesmal besonders aufgefallen, dass er beginnt sich, zum Wohle anderer Menschen, zurück zu halten.
Auch wenn er sich am liebsten mitten ins Gefecht stürzen würde, versucht er sich, um die Gefahr für alle anderen zu minimieren, zurück zu halten.
Wells hat mich am meisten beeindruckt. Obwohl er mit großen Verlusten umgehen muss, sich nicht gehen lässt, sondern weiterhin versucht stark zu bleiben. Wells hat sich in diesem Band wirklich zu einer meiner Lieblingspersonen entwickelt.
Auch Glass hat mich wirklich beeindrucken können. Sie schafft viel mehr als sie denkt und überwindet jedes Hinderniss um denen zu helfen, die ihr wichtig sind.

Was mir am meisten gefällt:
Wie auch schon in den ersten beiden Bänden gefallen mir die verschiedenen Handlungstränge, die aus verschiedenen Sichtweisen erzählt werden, besonders gut. Dadurch erhält man immer wieder einen neuen Blickwinkel.

Was mir nicht gefällt:
Diesmal habe ich eigentlich nichts zu kritiesieren. Allerdings war das Buch, im Vergleich zu dem, was ich vorher gelesen habe, einfach nicht so stark und bekommt deshalb minimalen Abzug von mir.

Bewertung: 4,75 von 5 Sternen

Ich kann die Trilogie rund um 100 jugendliche Straftäter wirklich nur empfehlen. Für mich war es immer wirklich angenehm die Bücher zu lesen und ich hatte viel Spaß, war aber durchaus hin und wieder zu Tränen gerührt - besonders in diesem Teil.

Veröffentlicht am 06.09.2021

Die Saga geht weiter

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Klappentext (laut Verlag):

100 Jugendliche wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde neu zu besiedeln. Womit sie nicht gerechnet hatten: Auf dem blauen Planeten gibt es immer noch Menschen - Menschen, ...

Klappentext (laut Verlag):

100 Jugendliche wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde neu zu besiedeln. Womit sie nicht gerechnet hatten: Auf dem blauen Planeten gibt es immer noch Menschen - Menschen, die die Neuankömmlinge um jeden Preis vertreiben wollen. Nun spitzt sich die Situation noch einmal dramatisch zu: Auf der Raumstation geht die Luft aus, und eine kampfbereite Truppe rund um den zwielichtigen Vizekanzler Rhodes landet auf der Erde. Die 100 geraten endgültig zwischen alle Fronten, von überall droht Gefahr. Und nur gemeinsam werden die Jugendlichen die Freiheit, die sie auf der Erde gefunden haben, verteidigen können.

Meine Meinung:

Auf Band zwei folgt bekanntlich Band 3. Also ging es für mich sofort weiter.
Sagen wir, es war...interessant, die Leute von der Kolonie plötzlich gemeinsam mit dem Hundert auf der Erde zu erleben.
Die Charaktere Clarke, Bellamy, Wells und Glass mochte ich immer noch ganz gern, besonders Wells hat mich in diesem Band überrascht, was vielleicht aber auch an Sashas Einfluss auf ihn lag.
Großen Hass habe ich hingegen auf Vizekanzler Rhodes entwickelt, da er sich einfach ekelhaft gegenüber den anderen, aber vor allem den Hundert und ganz speziell Bellamy verhalten hat.

Die Handlung fand ich auf jeden Fall nicht so stark wie in Band 1 und ziemlich auf einer Stufe mit Band 2. Interessant war auf jeden Fall das Aufeinandertreffen der Leute von der Kolonie und den Erdbewohnern. Toll fand ich, was Clarke "gelungen" ist, ohne hier zu viel zu spoilern.

Fazit:

"Die 100 - Heimkehr" ist auf jeden Fall nicht der stärkste Band der Reihe, diesen Platz belegt ganz klar Band 1, aber es ist auch nicht der schwächste Band. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es nun im finalen Teil der Saga weitergeht, was mit den Erdbewohnern passiert und wie sich die neue Regierung schlagen wird.

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