Cover-Bild Bloodlines - Die goldene Lilie
Band 2 der Reihe "Bloodlines-Reihe"
12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Romance
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 416
  • Ersterscheinung: 09.11.2012
  • ISBN: 9783802588365
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Richelle Mead

Bloodlines - Die goldene Lilie

Michaela Link (Übersetzer)

Die Alchemistin Sydney Sage versteckt sich zusammen mit der Moroi-Prinzessin Jill Dragomir an einem Internat in Kalifornien. Obwohl sie gehofft hatten, hier vor den Machenschaften in der Welt der Vampire verschont zu bleiben, holt sie die Realität schnell ein. Zusammen mit dem Dhampir Eddie und dem attraktiven Vampir Adrian setzt Sydney alles daran, Jill zu beschützen.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.07.2018

Leider etwas schlechter als Band1 ...

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Inhalt: Die Alchimistin Sydney Sage lebt nun schon einige Monate mit der Moroi-Prinzessin Jill, den Dhampiren Angeline und Eddie, sowie dem gutaussehenden Moroi Adrian in Palm Springs.
Um ein Gegenmittel ...

Inhalt: Die Alchimistin Sydney Sage lebt nun schon einige Monate mit der Moroi-Prinzessin Jill, den Dhampiren Angeline und Eddie, sowie dem gutaussehenden Moroi Adrian in Palm Springs.
Um ein Gegenmittel gegen die Verwandlung in einen Strigoi zu finden, sind auch die Ex-Strigoi Dimitri und Sonya zu den anderen gereist.
Doch dann finden die sechs heraus, dass es noch eine andere Bedrohung als Strigoi gibt: Vampir-Jäger!

Eigene Meinung: "Die goldene Lilie" ist nun schon der zweite Band der "Bloodlines"-Reihe, in dem die Alchimistin Sydney die zentrale Rolle spielt. Wie bereits im ersten Teil kämpft sie immer noch mit sich: Ihr Leben lang wurde ihr eingetrichtert, dass Strigoi, aber auch Dhampire und Moroi böse sind. Ihre Weltanschauung gerät aber nicht nur wegen ihrem Zusammenleben mit diesen aus den Fugung, sondern auch, weil sie im letzten Band gelernt hat, Magie zu wirken. Sydney empfindet dies als unnatürlich und abstoßend, was verständlich ist. Wer jetzt denkt, dass sie immer noch so engstirnig wie im ersten Band ist, den muss ich enttäuschen. Natürlich hat sie sich nicht um 180 Grad gedreht, aber in manchen Situation verhält sie sich nicht mehr so angewidert und lässt sich auf neue Sachen ein. Da denke ich besonders an ein Date mit Brayden, dessen Name ein echt witziger Running-Gag wurde :)
Leider würde ich Sydney aber immer noch an den Schultern packen und kräftig durchschütteln. Besonders Adrian zeigt seine Zuneigung immer öfters, aber Sydney sieht und will es anscheinend auch nicht sehen, wie verknallt Adrian in sie ist.
Adrian ist nun mein liebster Charakter der ganzen "Vampire Academy"-Welt geworden. Er ist süß, aber kommt immer noch nicht ganz mit seinen Geist-Fähigkeiten zurecht. Dennoch versucht er Sydneys Herz zu gewinnen. Hoffentlich passiert im nicht das gleiche wie im letzten Band der "Vampire Academy"-Reihe :/
Auf die Nebencharaktere will ich nicht näher eingehen. Ein paar Charas bleiben ziemlich blass, wie Sydneys Freundinnen.
Die Story kommt mir dieses mal echt zäh vor, auch wenn die Vampir-Jäger eine interessante neue Gruppe darstellen. Obwohl ich die Hauptcharakter der Reihe lieber habe, bin ich nicht mehr so gefesselt wie bei der ursprünglichen Reihe.



Cover und Gestaltung: Auf dem deutschen Cover sieht man Jill und Sydney, wobei letztere irgendwie anders aussieht, als wie beim ersten Band. Außerdem hat Sydney auch keine blauen Augen.
Das englische Cover gefällt mir da mit der Charakter, aber auch der Farbwahl viel besser.





Empfehlung: "Bloodlines" sollte nur als Ergänzung zu "Vampire Academy" gelesen werden. Neuensteiger tuen sich aufgrund der Charaktere und dem restlichen Hintergrundwissen schwer, obwohl es ab und zu recht gute Erklärungen gibt.

Bewertung: Schweren Herzens muss ich dieses Mal einen Punkt abziehen, da mich die Story nicht gefesselt hat. Das Rumgeplänkel mit Brayden hat mich ziemlich gestört, auch wenn es eigentlich eine gute Idee war.

Veröffentlicht am 04.06.2017

Guter zweiter Band!

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"Die goldene Lilie" ist der zweite Band von Richelle Meads Bloodlines Reihe und wird wieder aus der Sicht der Alchemistin Sydney Sage erzählt.
Der erste Band konnte mich ja wirklich überraschen, weil mir ...

"Die goldene Lilie" ist der zweite Band von Richelle Meads Bloodlines Reihe und wird wieder aus der Sicht der Alchemistin Sydney Sage erzählt.
Der erste Band konnte mich ja wirklich überraschen, weil mir die Geschichte richtig gut gefallen hat und ich viel besser mit Sydney zurechtgekommen bin, als ich erwartet hätte.

Nun geht die Geschichte weiter. Sydney, Jill, Eddie, Adrian und Angeline sind immer noch in Palm Springs, wo sie Jill verstecken. Im ersten Band sind schnell viele Rätsel aufgetaucht, die Sydney im Laufe der Handlung lösen musste, der zweite Band kam leider etwas schleppender in Gang. Die ersten 150 Seiten hat sich Sydney hauptsächlich mit alltäglichen Problemen rumgeschlagen, was man natürlich auch gut lesen konnte, aber es war eben noch nicht ganz so spannend. Aber dann kam immer mehr Spannung auf und das Ende konnte mich dann wieder glücklich stimmen!
Richelle Mead lässt es sich nehmen und wirft gegen Ende noch ein paar Fragen auf, die die Richtung zeigen, in die sich der dritte Band bewegen könnte, was mich natürlich sehr neugierig zurücklässt.

Sydney ist ein totaler Anfänger was das Daten angeht und deshalb war es ganz witzig, dass sie in "Die goldene Lilie" einen Jungen kennenlernt und anfängt mit ihm auszugehen. Brayden ist genau wie Sydney sehr schlau, aber leider fehlte die Magie zwischen den beiden. Auch hier konnte mich das Ende wieder überzeugen, denn da ist noch etwas passiert, dass dafür gesorgt hat, dass ich mich schon sehr auf den nächsten Band freue!

Die Entwicklung von Sydney gefällt mir richtig gut! War sie in der Vampire Academy Reihe noch eine Vollblut-Alchemistin, die sich nie getraut hätte gegen die Regeln der Alchemisten zu verstoßen, so ist sie jetzt etwas weniger verbohrt. Je mehr sie mit den Vampiren zusammen ist, desto mehr gewöhnt sie sich an sie und sie beginnt die Ansichten der Alchemisten mit anderen Augen zu sehen. Ich denke, dass diese Entwicklung noch nicht abgeschlossen ist und ich freue mich darauf zu sehen, wie sie in den Folgebänden weitergeht.

Fazit:
"Die goldene Lilie" ist ein guter zweiter Band. Die Geschichte kam am Anfang zwar etwas schleppend in Gang, aber dafür konnte mich die zweite Hälfte des Buches wieder richtig mitreißen! Mit macht echt Spaß zu sehen wie Sydney sich entwickelt und ich bin schon sehr gespannt wie die Geschichte im nächsten Band weitergehen wird!

Veröffentlicht am 24.03.2017

Und die Reise geht weiter...

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Die Reise in die Welt von "Vampire Academy" geht weiter! Flüssig, spannend und einfach nur süüüüüß

Die Reise in die Welt von "Vampire Academy" geht weiter! Flüssig, spannend und einfach nur süüüüüß <3 .

Inhalt:
Sydney Sage ist Alchemistin und ihre Aufgabe ist es, die Moroi Prinzessin Jill Dragomir zu beschützen. Seit dem letzten Strigoi-Angriff hat Sydney ihren Respekt und die Anerkennung von den Alchemisten wieder, doch die Ruhe währt nur kurz in Palm Spring, denn auch wenn Sydney zum ersten Mal in ihrem Leben so etwas wie einen festen Freund hat und Freunde, sie sie mögen, liegt immer noch eine schwere Last auf ihren Schultern.
Ihre Verbindung zur Magie kann sie langsam nicht mehr leugnen und nach einen Angriff auf Sonya wird ihr schnell klar, dass ihre Freunde in Gefahr sind, obwohl sie nicht für Vampire freundschaft empfinden soll!

meine Meinung:
Ich liebte die "Vampire Academy" Reihe und auch der erste Teil der "Bloodlines" Reihe verschalng ich.
Bei diesen Teil hatte ich mir...ähm...ja...mehr Zeit gelassen. Nachdem ich die ersten 92 Seiten gelesen habe, hatte ich laaaange Zeit dieses Buch nicht mehr in den Händen gehalten und als ich es wieder tat...naja, dann war es nach zwei Tagen ausgelesen.

Ich mag die Schreibweise von Richelle Mead und ich habe eigentlich nie Probleme damit, in die Welt der Moroi einzutauchen.

Sydney ist eine tolle Hauptprotagonistin, die ich sofort in Herz geschlossen habe, "damals" schon, in der "Vampire Academy"-Serie. Sie ist intelligent, hat aber bei Dingen wie Soziale Kontakte riesen Probleme, was manachmal irre witzig ist.
Ich mag es, wenn Sydney selbstzweifel hat, denn das zeigt mir dann, dass sie nicht der "perfekte" Mensch ist, für den sie so viele halten.
Vor allem wenn es um Magie geht, ist sie so unsicher und zurückhalten, was ich ja verstehe, immerhin hat sie seit sie denken kann eingebläut bekommen, dass Vampire UND Magie schlecht ist. Umso mehr freut es mich dann, dass sie wenigstens beim Thema "Vampire" ein eigenes Bild gemacht hat.

Fazit:
Ich fand das Buch angenehm zu lesen und ab einen gewissen Punkt konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Trotzdem fand ich den ersten Teil der Bloodlines-Serie einen Hauch besser und gebe dem Buch deshalb 4 von 5 Sternen.

Veröffentlicht am 31.10.2016

Manchmal vorhersehbar, aber trotzdem spannend und lustig

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Inhalt:
Um Jill, die kleine Schwester der Moroi-Königin Lissa vor Attentaten zu schützen, hat sich die Alchimistin Sidney zusammen mit ihr und dem Dhampir Eddie in einem Internat der Menschen, wo sie niemand ...

Inhalt:
Um Jill, die kleine Schwester der Moroi-Königin Lissa vor Attentaten zu schützen, hat sich die Alchimistin Sidney zusammen mit ihr und dem Dhampir Eddie in einem Internat der Menschen, wo sie niemand vermuten würde, eingeschrieben. Da sie kürzlich interessante Neuigkeiten über die Strigoi, die unsterblichen, bösen Vampire, heraus gefunden haben, sind auch der Moroi Adrian und die beiden ehemaligen Strigoi Sonja und Dimitri vor Ort, um dieses Phänomen weiter zu erforschen. Als Sonja und Sidney eines abends plötzlich von Menschen überfallen werden, beginnt sie ihre Einstellung den Moroi gegenüber, die ihr von den Alchimisten ihr ganzes Leben vermittelt wurde, noch einmal zu überdenken.

Meine Meinung:
"Die goldene Lilie" ist der zweite Teil von Richelle Meads Bloodlines-Reihe, dem Spin-Off ihrer erfolgreichen Vampir-Reihe "Vampire Academy". Der erste Teil ist bei mir schon ein paar Monate her, doch trotzdem fiel es mir leicht, wieder in die Geschichte herein zu finden, auch wenn ich immer mal wieder kurz überlegen musste, was denn zuvor passiert war. Wie ich es von der Autorin gewohnt bin, war auch dieses Buch wieder angenehm flüssig zu lesen und schwer aus der Hand zu legen.

Erzählt wird die Geschichte genau wie im ersten Band aus der Ich-Perspektive von Sidney, was hier besonders lustig war. Denn Sidney bekommt recht schnell einen Verehrer und hat aber so gar keine Ahnung, wie denn nun mit Jungs auf der Ebene umzugehen ist. Diese Unbeholfenheit von ihr und vor allem ihre ständigen Gedanken á la "Sollte ich ihn jetzt küssen?" oder "Hätte sich das anders anfühlen müssen?" haben mich nicht selten zum lachen gebracht.

Schön fand ich auch, dass Adrian auch in diesem Buch wieder viel Aufmerksamkeit bekommen hat. Nachdem Ende der Vorgänger-Reihe "Vampire Academy" tat er mir ziemlich Leid, so dass ich es schön finde, in der Bloodlines-Reihe zu verfolgen, wie er vielleicht doch noch sein Happy End bekommt. In diesem Teil erfährt man auch einige Hintergründe zu ihm, wodurch ich öfters mal Mitleid bekommen habe und wohl langsam doch zum Adrian-Fan mutiere.

Die Geschichte ist an manchen Stellen leider ziemlich vorhersehbar und manchmal hätte ich Sidney gerne mal geschüttelt, damit sie endlich ihre Augen öffnet. Doch für mich hat es die Geschichte nicht weniger spannend gemacht. Wenn die Sachen, die ich erahnte, dann auch so passiert sind, war es eher so eine Art Erfolgserlebnis für mich, dass ich richtig lag, und nicht langweilig.

Fazit:
"Die goldene Lilie" ist eine gute Fortsetzung von Richelle Meads "Bloodlines"-Reihe, die man jedoch nicht ohne Vorwissen der "Vampire Academy"-Reihe lesen sollte. Vieles in diesem Buch war zwar vorhersehbar, doch trotzdem konnte ich es schwer aus der Hand legen und wurde auch immer wieder zum Lachen gebracht. Von mir gibt es 4 von 5 Muscheln für diesen zweiten Teil.