Cover-Bild Mord à la Lavande
Band 1 der Reihe "Maxim Marchal"
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13,99
inkl. MwSt
  • Verlag: BoD – Books on Demand
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Detektive
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 244
  • Ersterscheinung: 09.12.2025
  • ISBN: 9783695110643
Robert de Paca

Mord à la Lavande

Provence-Krimi
Ein Hauch Lavendel. Ein Glas Rosé. Ein Ermittler, der nicht loslässt - willkommen in der Provence.

Die abendliche Idylle von Aix-en-Provence wird jäh gestört, als ein Journalist vor den Augen des Krimiautors Maxim Marchal überfahren wird. Während die Polizei von einem Unfall mit Fahrerflucht ausgeht, verdichten sich für Maxim schnell die Hinweise auf einen Mord. Seine Suche nach der Wahrheit führt ihn tief in ein Netz aus Lügen und Verrat, das bis in sein eigenes Umfeld reicht. Seite an Seite mit einer ehrgeizigen Journalistin und einer charmanten Insiderin des Tourismusbüros entdeckt er hinter der Fassade spätsommerlicher Lavendelfelder ein Geheimnis, das für manche gefährlicher ist als die Hitze der Provence.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.03.2026

Wohlfühlkrimi

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Der Krimiautor Maxim Marchal genießt den Abend in einem kleinen Bistro, beobachtet die vorbeischlendernden Menschen und sucht nach Inspirationen für seine Charaktere. Doch dann stört etwas seine Entspannung. ...

Der Krimiautor Maxim Marchal genießt den Abend in einem kleinen Bistro, beobachtet die vorbeischlendernden Menschen und sucht nach Inspirationen für seine Charaktere. Doch dann stört etwas seine Entspannung. Ein Mensch wird überfahren. Maxims kriminalistischer Instinkt ist geweckt, er geht, entgegen der Meinung der Polizei, nicht von einem Unfall aus. Seine Nachforschungen ergeben, dass es sich bei dem Toten um einen Journalisten handelt. Mit Hilfe seiner Bekannten Sabrina, die als Journalistin arbeitet, und Ginette vom Tourismusbüro versucht Maxim die letzten Schritte des Toten zurückzuverfolgen. Dafür muss er sich bei den Lavendelbauern umhören. Die drei Hobbydetektive kommen dabei alten Geheimnissen auf die Spur, die sich bis in die Gegenwart auswirken. Dier Fall bietet Maxim viel Stoff für sein neues Buch, welches er im Kopf schon mitschreibt.
Das Buch verbindet einen spannenden Fall mit idyllischen Landschaftsbeschreibungen und interessanten Details zum Lavendel- und Lavandinanbau sowie der Herstellung der verschiedenen Produkte. Gleichzeitig kommen auch die kulinarischen Genüsse der Gegend nicht zu kurz. Maxim ist dahingehend ein Genießer.
Die Charaktere sind authentisch beschrieben. Maxim ist eine angenehme Person, analysiert erst die weiteren Schritte und handelt überlegt. Auch die beiden Frauen mag ich sehr. Sabrina ist eine engagierte Journalistin, die von Berufs wegen schon an dem Fall interessiert ist und Ginette ist eine immer fröhliche, quirlige Frau, die viele regionale Informationen beisteuern kann und gut vernetzt ist. Hilfreich für den Stand der Ermittlungen ist auch Sabrinas Mann, der bei der Polizei arbeitet.
Der Schreibstil ist ruhig und detailreich. Die Handlung entwickelt sich eher gemächlich, was gut zur Stimmung eines Provence-Krimis passt. Die Sprache ist zugänglich und bildhaft, ohne übermäßig komplex zu sein. Spannung entsteht weniger durch rasante Action als durch schrittweise Enthüllungen und gute Beobachtungen.
Die Handlung ist ein gelungenes Zusammenspiel von Atmosphäre, Figuren und regionalem Ambiente. Auch das Cover passt gut zum Thema.
Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich hoffe auf mehr Fälle mit dem Ermittlertrio.

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Veröffentlicht am 15.02.2026

Spannender Auftakt einer neuen Krimi-Reihe in der Provence

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Seitdem in unserem ersten Provence-Urlaub unsere Autoscheibe eingeschlagen und das gesamte Gepäck geklaut wurde, besuche ich die Provence lieber nur noch in Büchern. Gemeinerweise wurden mir sogar ein ...

Seitdem in unserem ersten Provence-Urlaub unsere Autoscheibe eingeschlagen und das gesamte Gepäck geklaut wurde, besuche ich die Provence lieber nur noch in Büchern. Gemeinerweise wurden mir sogar ein paar Provence-Krimis gestohlen.

Ich liebe die Landschaft und genieße es, dass mich der Autor mitnimmt in den Luberon und nach Aix-en-Provence. Ich begleite Maxim Marchal auf den Markt, genieße die Auswahl an frischem Obst, Gemüse und Meeresfrüchten und fühle mich gleich nach Frankreich versetzt. Maxim schreibt bevorzugt seine Krimis in einem kleinen Bistro, lässt sich von den vorbeiziehenden Passanten inspirieren zu neuen Geschichten. Als in unmittelbarer Nähe ein Mensch von einem Elektroauto überfahren wird, ist die Neugierde von Maxim geweckt und gemeinsam tauchen wir ein in die Welt des Lavendels. Ich erfahre, wie aufwendig die Produktion von echtem Lavendelöl ist und dass Lavendel viel mehr ist als nur ein nettes Mitbringsel aus dem Urlaub.

Robert de Paca nimmt mich mit auf eine spannende Reise und führt mich immer wieder auf falsche Spuren. Dabei erfahre ich so ganz nebenbei, wie teuer es wird, wenn ich in Frankreich mit dem Handy am Steuer erwischt werde, zum Glück verhalte ich mich da immer regelkonform.

Mir gefällt diese Mischung aus „savoir vivre“ die Maxim und seine Freunde ausstrahlen, interessantem Hintergrundwissen und spannenden Ermittlungsarbeiten und ich freue mich schon auf viele weitere Fälle des sympathischen Protagonisten.

Daumen hoch und eine unbedingte Leseempfehlung für „Mord a la Lavande“.

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Veröffentlicht am 13.12.2025

… die besten Geschichten schreibt das Leben

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Mord à la Lavande von Robert de Paca
Den Leser erwartet ein packender, spannender und fesselnder Kriminalroman. Dies ist der 1. Band einer neuen Roman- Serie und in deren Mittelpunkt steht der Krimiautor ...

Mord à la Lavande von Robert de Paca
Den Leser erwartet ein packender, spannender und fesselnder Kriminalroman. Dies ist der 1. Band einer neuen Roman- Serie und in deren Mittelpunkt steht der Krimiautor Maxim Marchal.
Unser Protagonist Maxim Marchal gefällt mir. Der Autor hat ihn sehr detailliert beschrieben, sowie seine gewohnte Umgebung, wie das Bistro, sein Zuhause. Dadurch hatte ich das Gefühl mich in ihn hineinversetzen zu können. Maxim hat eine rasche Beobachtungsgabe, einen scharfen Verstand, kann gut kombinieren und besitzt zudem eine perfekte Portion Fantasie. Das er Kriminalromane schreibt, in denen erlebte Alltagssituationen enthalten sind, gefällt mir und passt zu seiner Persönlichkeit.
Spannend fand ich seine Ermittlungen, nachdem er den Toten entdeckt hat.z.b. Die Handydaten kopieren und das Handy abschalten, damit er damit nicht in Verbindung gebracht werden kann. Das er in das Leben des Toten eintaucht, um für ein neues Buch zu recherchieren fand ich auch spannend. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

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Veröffentlicht am 15.02.2026

ein neuer Blick auf die Provence

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Dieser Auftakt zu einer neuen Krimiserie um den Krimiautor Maxim Marchal ist wirklich gelungen. Als erstes sind mir die schönen farbenfrohen und detailreichen Schilderungen der Umgebung natürlich ins Auge ...

Dieser Auftakt zu einer neuen Krimiserie um den Krimiautor Maxim Marchal ist wirklich gelungen. Als erstes sind mir die schönen farbenfrohen und detailreichen Schilderungen der Umgebung natürlich ins Auge gefallen. Das ist gerade bei dem winterlichen Wetter hier ein sehr schöner Einstieg. Wir sind in Aix en Provence angekommen und lernen den Krimiautor Maxim kennen. Mir hat besonders Spaß gemacht, wie er an seine Ideen kommt. Er beobachtet einfach mal so seine Mitbürger und die vielen Touristen in der Gegend und dabei fällt ihm so manches ins Auge, was evtl. für eine Buchidee in Frage kommen könnte. Ich hätte ihn gerne begleitet, aber durch die authentischen Beschreibungen kann ich mir alles gut vorstellen. Seine Beobachtungsgabe täuscht ihn nicht und so kommt er auf eine evtl. Spur. Er agiert natürlich nicht alleine, sondern nimmt die Unterstützung zweier motivierter Frauen in Anspruch, die er bei seinen internen Ermittlungen befragt hatte, Sabrina und Ginette. Auch diese beiden Damen sind nun an den Nachforschungen beteiligt und zusammen versuchen sie Licht ins Dunkel zu bringen. Und dabei stellen sie sich sehr gut an und bringen so einiges in Erfahrung. Mir haben die Vorgehensweisen der Freizeitermittler sehr gut gefallen. Sie bilden ein gutes Team und ergänzen sich, nicht nur charakterisch, sondern auch durch ihre unterschiedlichen Berufe und Verbindungen. Es kommt so einiges Zutage, was wirklich zu Verwirrungen führt und man auf falsche Fährten geschickt wird. Aber im Grunde passt doch alles zusammen und ich war über den Abschluss des Falls zufrieden. Es kamen interessante und wichtige Themen zur Sprache, die man so auch nicht in die schöne Gegend der Provence verortet hätte. Aber sie sind da und ich finde es gut, wie sie hier in diesem spannenden Provencekrimi eingearbeitet wurden. Mir waren auch die anderen Protagonisten mehr oder weniger sympathisch. Ich konnte die Lebenssituation der Bäuerin Odile z.B. gut nachvollziehen. Allerdings war sie vielleicht etwas zu gutgläubig. Dafür war ich über die Handlungen so manch anderer Personen hier doch überrascht. Die Tarnung war echt gut und darauf wäre erstmal niemand gekommen. Es war jedenfalls ein spannender Ausflug in die Provence mit überraschenden Einblicken. Und natürlich dem sympathischen Ermittlungsteam Maxim (der übrigens seltsamerweise einige Gemeinsamkeiten mit dem Autor Robert de Paca hat - diese Hinweise fand ich sehr amüsant), Sabrina und Ginette zu folgen, war eine fesselnde Angelegenheit. Und ich hoffe, bald noch mehr Fälle mit Maxim und Co. in der Provence zu lösen.

Das Nachwort war auch sehr interessant und genau der richtige Abschluß zu diesem schönen Krimi.

Ich hatte jedenfalls eine sehr unterhaltsame Auszeit in der Provence und habe die Spannung unter der Sonne genossen.

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Veröffentlicht am 18.03.2026

Angenehmer Schreibstil und abbauende Handlung

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Buchmeinung zu Robert de Paca – »Mord a la Lavande«

»Mord a la Lavande« ist ein Kriminalroman von Robert de Paca, der 2025 als Book on Demand erschienen ist.

Zum Autor:
Robert de Paca lebt seit rund ...

Buchmeinung zu Robert de Paca – »Mord a la Lavande«

»Mord a la Lavande« ist ein Kriminalroman von Robert de Paca, der 2025 als Book on Demand erschienen ist.

Zum Autor:
Robert de Paca lebt seit rund dreissig Jahren in Südfrankreich. Die ersten fünfzehn Jahre davon an der Côte d’Azur, wo er unter anderem ein Tourismusportal betreute und in Monaco eine Internetkochschule samt online-shop betrieb. Seit 2012 lebt er mit seinen beiden Kindern in der Provence, zwischen Aix und dem Luberon.

Zum Inhalt:
Vor den Augen des Krimiautors Maxim Marchal wird in Aix-en-Provence ein Journalist von einem Auto überfahren. Im Gegensatz zur Polizei vemutet Maxim ein Verbrechen und beginnt zu ermitteln. Unterstützung erhält er von einer Journalistin und einer Mitarbeiterin des Tourismusbüros.

Meine Meinung:
Der Einstieg in dieses Buch ist mir durch den atmosphärischen Schreibstil leicht gefallen. Maxim Marchal wirkt sympathisch und geht die Dinge gelassen an. Er ist zudem hartnäckig und fantasievoll. Im Zuge der Ermittlungen erfährt der Leser einiges über den Lavendelanbau und die daraus entstehenden Produkte. Zwei sympathische Damen unterstützen den Krimiautor mit ihren Ideen und Kontakten. Die Geschichte wird aus wechselnden Perspektiven erzählt, meist jedoch begleiten wir Maxim. Die Figurenzeichnung ist nicht sonderlich tief und ich hätte den Figuren ein paar Ecken und Kanten gewünscht. Die Spannung ist eher moderat, aber der angenehme Schreibstil hilft darüber hinweg. Dann gibt es aus meiner Sicht einen deutlichen Bruch in der Handlung durch den Bezug zu einem Jahre zurückliegenden Gewaltverbrechen, das aus dem Nichts kommt. Nun wird es zwar spannender, aber auch hektischer und weniger atmosphärisch. Am Ende steht ein vollständig und nachvollziehbar gelöster Fall, aber gut unterhalten fühlte ich mich nur in der ersten Hälfte.

Fazit:
Ein Krimi aus der Provence, der zu Beginn mit Atmosphäre und sympathischen Figuren punktet, aber im weiteren Verlauf den Faden zu verlieren scheint. Dank des guten Starts bewerte ich den Titel mit drei von fünf Sternen (60 von 100 Punkten).

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