Mord oder Unfall
Maxim sitzt in seinem Lieblingsbistro und kann einen Unfall mit Fahrerflucht bemerken. Es ist alles sehr merkwürdig und deshalb nimmt er auch das Handy, dass er findet, an sich. Als Krimischriftsteller ...
Maxim sitzt in seinem Lieblingsbistro und kann einen Unfall mit Fahrerflucht bemerken. Es ist alles sehr merkwürdig und deshalb nimmt er auch das Handy, dass er findet, an sich. Als Krimischriftsteller ist er auch neugierig und macht sich auf die Suche, nach dem Grund dieser Tat. Irgendwie findet er keinen richtigen Grund für den Unfall heraus, aber irgendwie gibt es kein Motiv, nur das er einige Lavendelbauern befragt hat. Ein Ansatzpunkt für Maxim und seinen Helferinnen Sabrina und Ginette.
Der Krimi „Mord a la Lavande“ von Robert de Paca spielt im Milieu der Lavendelbauern und ihre Geschäfte. Das Cover ist gut gewählt, denn es zeigt Produkte, die in der Lavande hergestellt werden und auch für einen guten Umsatz sorgen. Alles deutet darauf hin, dass der Mord, der wie ein Unfall aussieht auch damit zu tun hat. Doch der Krimiautor Maxim, der Hauptcharakter, ist misstrauisch und macht sich an die Ermittlungen. Hilfe bekommt er von seiner Bekannten Sabrina, einer Journalistin, und Ginette, die beim Tourismusbüro arbeitet. Dieses Team ist sehr gut aufeinander abgestimmt und sind vom Autor sehr gut eingeführt worden. In diesem Krimi wird viel über das Lavande erzählt und dessen Besonderheiten, aber auch wie des Öfteren über zwischenmenschliche Beziehungen. Diese Mischung macht den Krimi aus und durch eine bildhafte Sprache wird diese Geschichte gut unterstützt. Sie ist sehr authentisch und spannend und der Spannungsbogen wird gut bis zum Ende aufgebaut.
Ich mag diese Art von regionalen Krimis, die die Besonderheiten einer Region mit Spannung verknüpfen und das geschieht hier sehr gut.