Cover-Bild Schwein gehabt, sagt die Liebe
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10,00
inkl. MwSt
  • Verlag: MIRA Taschenbuch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 304
  • Ersterscheinung: 08.11.2019
  • ISBN: 9783745700435
Sabrina Sonntag

Schwein gehabt, sagt die Liebe

Salzige Meeresluft und die Weite der Nordsee - auf Spiekeroog fühlt Nicole sich so unbeschwert wie nirgendwo sonst. Als sie dieses Mal auf die Insel reist, hat sie eine Mission: Sie will die tier- und gastfreundliche Pension der verstorbenen Martha retten. Doch dann erfährt sie aus sicherer Quelle, dass der Sohn und Erbe inkognito eingecheckt hat. Nicole will herausfinden, welcher der Männer der Erbe ist, um ihn vom Potential der Pension zu überzeugen. Deswegen beschließt sie, die infrage kommenden Männer zu daten. Dabei kommen ihr ein frecher Papagei und ein anschmiegsames Hausschwein dazwischen. Und in all den Turbulenzen verliebt sie sich auch noch in den Falschen …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.02.2020

Locker-leichte Leseunterhaltung mit sehr viel Humor

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Inhalt:
Der Plot dieses Buches spielt auf der Nordseeinsel Spiekeroog. Nicole führt dort seit kurzem die Pension der verstorbenen Freundin Martha, die fast wie eine Mutter für sie war. In dieser Pension ...

Inhalt:
Der Plot dieses Buches spielt auf der Nordseeinsel Spiekeroog. Nicole führt dort seit kurzem die Pension der verstorbenen Freundin Martha, die fast wie eine Mutter für sie war. In dieser Pension sind nicht nur alle Zweibeiner sehr willkommen. Auch alle Vierbeiner und sonstigen Tiere sind gern gesehene Gäste. Nun erfährt Nicole, dass Martha einen Sohn hatte, der inzwischen auch schon inkognito auf Spiekeroog eingecheckt hat. Man munkelt, dass er die Pension verkaufen will. Doch wer ist wohl der Erbe? Es kommen einige Männer in Frage. Und wird es Nicole gelingen, ihn davon zu überzeugen, dass er die Pension nicht verkaufen wird?

Meine Meinung:
Es handelt sich hierbei um einen absoluten Unterhaltungsroman. Herzerfrischend ist der Schreibstil der Autorin Sabrina Sonntag, so dass ich gerade so über die Seiten geflogen bin. Sie versteht es absolut humorvolle Romane zu schreiben, und konnte mich richtig begeistern. Es kommen hier keinerlei Längen auf und das Buch ist an Wortwitz und Situationskomik kaum zu überbieten. Ich habe mich wirklich bestens amüsiert und bin auch dem Grinsen und Lachen nicht mehr herausgekommen.
Man merkt auch die Tierliebe der Autorin, denn nicht nur die Menschen, nein auch die Tiere sind hier wirklich absolut liebevoll dargestellt. Ich habe Menschen und Tiere hier gleichermaßen ins Herz geschlossen.
Bei der Handlung ist meiner Meinung nach noch ein klein wenig Luft nach oben. Man sollte also von der Story her die Erwartungen nicht zu hoch schrauben, dann wird man auch nicht enttäuscht werden. Es handelt sich vom Genre her wirklich um einen leichteren Unterhaltungsroman. So ist auch der Ausgang ziemlich vorhersehbar. Aber aufgrund des Schreibstils hat mich dieses Buch trotzdem allerbestens unterhalten. Ein locker-leichter Roman für zwischendurch, der sich gut zum Abschalten und Entspannen eignet. Ich vergebe dafür 4,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 14.12.2019

...tolles Debüt...

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Das Cover war bei diesem Roman das ausschlaggebende, dass ich es lesen wollte.
Nicole ist plötzlich Chefin einer Tierpension, da Martha eine gute Freundin von Nicole unerwartet verstorben ist.
Die Rolle ...

Das Cover war bei diesem Roman das ausschlaggebende, dass ich es lesen wollte.
Nicole ist plötzlich Chefin einer Tierpension, da Martha eine gute Freundin von Nicole unerwartet verstorben ist.
Die Rolle als Führungskraft fällt der chaotischen Nicole nicht gerade leicht. Als sie auch noch erfährt, dass es einen Erben gibt,
ist das Chaos perfekt. Der betreffende Mann ist gerade in der Pension angekommen und sich alles anzusehen, inkognito versteht sich.
Nicole versucht alles, um die Tierpension vor dem Verkauf zu schützen. Blöd ist da nur, wenn man sich verliebt...
Die Protagonistin war mir von Anfang an sympathisch. Der Roman hat einige Lacher parat und ist somit ideal für ein Lesewochenende.
Tolle Debüt, leichter Lesestoff.

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Veröffentlicht am 04.12.2019

Gute Unterhaltung

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Nicole reist nach Spiekeroog, um die tierfreundliche Pension der verstorbenen Martha zu retten. Als sie erfährt, daß der Sohn, der die Pension erbt, inkognito eingecheckt hat und die Pension verkaufen ...

Nicole reist nach Spiekeroog, um die tierfreundliche Pension der verstorbenen Martha zu retten. Als sie erfährt, daß der Sohn, der die Pension erbt, inkognito eingecheckt hat und die Pension verkaufen will, willigt sie ein, sich mit den möglichen Männern zu verabreden. Das Ziel: Die Pension muß erhalten werden! Doch irgendwie gerät dabei ihr Liebesleben aus den Fugen...

Sabrina Sonntag hat mit "Schwein gehabt, sagt die Liebe" ihr Debüt gefeiert. Dieser Roman wärmt während des Lesens die Seele! Nicole ist einfach sehr sympathisch, auch wenn sie so manches Mal etwas sagt, bei dem ihr Gegenüber nicht so recht weiß, wo er bei ihr dran ist. Diese Stellen sorgen aber für Humor. Sie trägt ihr Herz halt auf der Zunge. Dadurch, daß die Geschichte aus ihrer Perspektive erzählt ist, kommt man ihr näher und versteht sie viel besser. Die Charaktere sind allesamt gut und liebenswert, haben jeder für sich Eigenarten, die die Handlung prägen. Aber nicht nur die menschlichen Darsteller haben hier Charakter, auch die tierischen werden durch ihre Eigenarten lebendig. Auch sie spielen eine große Rolle! Sabrina Sonntag schreibt wunderbar flüssig und leicht. Man hat Freude daran, ihrer Geschichte zu folgen und liest sich fest.

Ich kann diese Buch unbedingt empfehlen. Es ist perfekt, um sich ein paar Stunden zu entspannen!

Veröffentlicht am 28.11.2019

Tiere sind die besseren Gäste

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Der Klappentext: „Salzige Meeresluft und die Weite der Nordsee - auf Spiekeroog fühlt Nicole sich so unbeschwert wie nirgendwo sonst. Als sie dieses Mal auf die Insel reist, hat sie eine Mission: Sie will ...

Der Klappentext: „Salzige Meeresluft und die Weite der Nordsee - auf Spiekeroog fühlt Nicole sich so unbeschwert wie nirgendwo sonst. Als sie dieses Mal auf die Insel reist, hat sie eine Mission: Sie will die tier- und gastfreundliche Pension der verstorbenen Martha retten. Doch dann erfährt sie aus sicherer Quelle, dass der Sohn und Erbe inkognito eingecheckt hat. Nicole beschließt, die infrage kommenden Männer zu daten und vom Potenzial der Pension zu überzeugen. Dabei kommen ihr ein frecher Papagei und ein anschmiegsames Hausschwein dazwischen. Und in all den Turbulenzen verliebt sie sich auch noch in den Falschen...“
Zum Inhalt: Nicoles Freundin Martha ist verstorben und Nicole will jetzt alles daran setzen, dass die tierfreundliche Pension überlebt. Deswegen zieht sie kurzentschlossen von Passau nach Spiekeroog, kündigt ihren Job als Haushälterin und will nun Pensionswirtin werden. Da taucht unverhofft ein bis dato unbekannter Sohn und Erbe von Martha auf und der will so schnell wie möglich verkaufen. Das will und kann Nicole nicht hinnehmen, aber wenn Marhas Sohn nur nicht so attraktiv wäre – da könnte man gleich viel besser verhandeln.
Der Stil: Die Autorin Sabrina Sonntag hat einen sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil. Erzählt wird aus der Sicht der leicht chaotischen und überforderten Nicole als Ich-Erzählerin, die eben völlig planlos die Pension retten will. Ihr Gegenpart ist Marthas lang verschwundener Sohn, der die Pension ebenso schnell wie möglich loswerden will und der nicht gut auf seine Mutter zu sprechen ist. Zwischen den beiden fliegen einerseits die Funken und andererseits die Fetzen – für Unterhaltung ist also gesorgt. Und vor allen die tierischen Pensionsgäste, vom Kaninchen bis hin zum Pferd, aber allen voran Hausschwein Lily und Schäferhundmischling Ludwig sorgen für Abwechslung und wirklich lustige Situation und natürlich auch für Chaos. Ich persönlich fand das Ende etwas zu flach – ich will ja nicht verraten wie es ausgeht, aber hier hätte ich mir etwas mehr gewünscht, das ist aber auch mein einziger ganz persönlicher Kritikpunkt.
Mein Fazit: Ein unterhaltsamer und lustiger Roman rund um Missverständnisse und einigen Tieren.

Ich danke dem Mira Verlag und NetGalley für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars, meine Meinung wurde davon aber nicht beeinflusst.

Veröffentlicht am 15.11.2019

Die tierfreundliche Pension muss gerettet werden

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Zum Inhalt:
Nicole reist nach Spiekeroog um die tierfreundliche Pension der verstorbenen Martha zu retten. Denn Martha war mehr als nur eine gute Freundin. Vielmehr war sie eine Art Mutter für Nicole. ...

Zum Inhalt:
Nicole reist nach Spiekeroog um die tierfreundliche Pension der verstorbenen Martha zu retten. Denn Martha war mehr als nur eine gute Freundin. Vielmehr war sie eine Art Mutter für Nicole. Doch in der Pension angekommen, erfährt sie, dass Martha einen Sohn hat und dieser hat bereits in der Pension eingecheckt. Nur wer ist er? Nicole beschließt dem zusammen mit Susanne und Chloe, die in der Pension arbeiten, auf den Grund zu gehen. Denn wer weiß, ob der Erbe die Pension weiterführen will und diese muss unbedingt bestehen bleiben, da sind sich alle drei Frauen einig. Wird es ihnen gelingen, Marthas Pension zu retten?

Meine Meinung:
Erzählt wird die Geschichte aus Nicoles Sicht. So bekommen wir einen guten Eindruck von ihrem Charakter, ihren Gedanken und Gefühlen sowie ihrer Art. Denn Nicole ist eine ziemlich chaotische Frau, die sagt, was sie denkt, aber das Herz am rechten Fleck hat. Vor allem liebt sie Tiere über alles. So wundert es nicht, dass sie sich mit Herzblut um die menschlichen und tierischen Gäste kümmert und um den Erhalt der Pension. Nicoles Art kann man mögen oder nicht, denn sie reißt gern mal einen Spruch, der ihre Mitmenschen verwirrt zurücklässt, weil sie nicht wissen, ob sie das Gesagte ernst meint oder nicht. Gerade dies macht aber ein stückweit ihren Charakter aus und ich fand ihre Art sehr erfrischend. Zumal ihre Sprüche mich immer wieder zum Lachen gebracht haben.

Unterstützt wird Nicole beim Betreiben der Pension von Susanne und Chloe. Beide Frauen haben ebenfalls ihre Eigenheiten, Ecken und Kanten, die sie ausmachen. Was mir besonders gefallen hat, selbst Ludwig, Nicoles Hund, und seine Freundin, die Schweinedame Lilly, sind kleine eigenständige Persönlichkeiten, die ebenfalls ihre individuellen Charakterzüge haben. Dabei wirken sie aber keinesfalls vermenschlicht.

Leider muss ich sagen, dass ich mit Benedikt bis zum Schluss nicht wirklich warm geworden bin. Denn gerade seine Reaktionen konnte ich oft nicht nachvollziehen. In einem Moment ist noch alles gut und im nächsten scheint sich seine Stimmung mal eben um 180 Grad zu drehen. Er scheint mir jemand zu sein, der eigentlich nur arbeitet, sich im Grunde fast nicht um sein Tier kümmert und sehr verlässig erschien er mir auch nicht.

Fazit:
Eine Geschichte über drei Frauen, die versuchen die tierfreundliche Pension von Martha vor dem Verkauf zu bewahren. Ich habe alle drei Frauen, so unterschiedliche sie auch sind, direkt ins Herz geschlossen und ihnen gerade deswegen bis zum Schluss die Daumen gedrückt, dass sie die Pension retten können. Die Seiten folgen dabei nur so dahin und ich denke, es wird für mich nicht das letzte Buch der Autorin sein.