Cover-Bild Crescent City 1 – Wenn das Dunkel erwacht

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22,00
inkl. MwSt
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 928
  • Ersterscheinung: 18.09.2020
  • ISBN: 9783423762960
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Sarah J. Maas

Crescent City 1 – Wenn das Dunkel erwacht

Franca Fritz (Übersetzer), Heinrich Koop (Übersetzer)

Der Auftakt zur neuen Reihe von Bestsellerautorin Sarah J. Maas!

Magie, Musik – und tödliche Gefahren: Die junge Bryce Quinlan, Halb-Fae und Halb-Mensch, genießt jedes Vergnügen, das Crescent Citys Nächte zu bieten haben. Doch dann wird ihre beste Freundin Danika von einem Dämon brutal ermordet – und für Bryce bricht die ganze Welt zusammen.

Als der Dämon zwei Jahre später erneut zuschlägt, wird Bryce gegen ihren Willen in die Ermittlungen hineingezogen und muss mit Hunt Athalar zusammenarbeiten. Einem Engel, der als gewissenloser Auftragsmörder berüchtigt ist, – und mit dem sich Bryce auf ein Spiel mit dem Feuer einlässt.

Während die beiden der Spur des Dämons tief in die Unterwelt der Stadt folgen, entdecken sie eine bösartige Macht, die ganz Crescent City in Schutt und Asche legen könnte …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.04.2020

Super Buch - auch wenn es etwas braucht

2

Auf dieses Buch habe ich wirklich ewig gewartet, zuerst auf den Titel, dann aufs Erscheinungsdatum und letzten Endes auch auf die Buchlieferung…aber dann hatte ich es endlich in der Hand und war so begeistert ...

Auf dieses Buch habe ich wirklich ewig gewartet, zuerst auf den Titel, dann aufs Erscheinungsdatum und letzten Endes auch auf die Buchlieferung…aber dann hatte ich es endlich in der Hand und war so begeistert von dem Cover, der Karte und der coolen Illustration auf der Innenseite. Natürlich musste ich auch gleich loslesen und habe es in zwei Tagen verschlungen.

Handlung
Bryce, eine Halbfae ohne nennenswertes magisches Talent, findet sich in der, von Übernatürlichen dominierten Welt, gut zurecht. Sie hat ihre beste Freundin – die Wolfwandlerin Danika – einen guten Job und so gut wie einen festen Freund.
Bis sie eines Abends über die zerfetzten Überreste von Danika und deren Pack stolpert.
Von da an stürzt sie sich in die Arbeit für eine moralisch-bedenkliche Hexe und kapselt sich ab – zumindest bis das Morden erneut beginnt, und das, obwohl der Mörder doch gefasst wurde.

Nun wird es plötzlich zu Bs Aufgabe den Mörder aufzuspüren, unter Aufsicht und mit Hilfe von Hunt, dem Engel der als „Schatten des Todes“ bekannt und gefürchtet ist.


Meinung
Kurz vornweg möchte ich sagen, dass ich versucht habe möglichst Spoilerfrei zu schreiben...das ist mir glaube ich einigermaßen gelungen, vielleicht mit Ausnahme einiger Infos die bestimmte Charaktere betrifft.

Nachdem ich dieses Buch auf Englisch gelesen habe, muss ich zuerst natürlich den Schreibstil loben, der wieder sehr angenehm zu lesen ist, was gut ist, denn die vielen unterschiedlichen Übernatürlichen-Wesen mit ihren Namen und Bezeichnungen, machen das ganze kompliziert genug.
Man braucht wohl eine Weile, um sich in dem Machtgefüge dieser Welt zurecht zu finden, aber sobald das geschafft ist, fliegt man nur so durch die Geschichte.

Bei der Handlung geht es auf und ab. Gleich am Anfang war ich zu Tränen gerührt, als Bryce die wichtigsten Personen in ihrem Leben verloren hat, und das, obwohl man Danika und ihr Pack ja nur für wenige Seiten kannte…dann geht es relativ ruhig weiter: die Suche nach dem Mörder sowie dem verschwundenen Fae-Artefakt entpuppt sich als schwierig. Immer wenn die drei glauben der Lösung einen Schritt näher zu kommen, gibt es einen Rückschlag und sie stehen wieder bei Null. Das geht so weiter, bis etwa 150 Seiten vor dem Schluss, denn da geht es dann richtig los. Die Dramatik steigt ins unermessliche, ich habe mehr als einmal Tränen wegblinzeln müssen, denn die Offenbarungen, die Täuschungen enthüllen sich nacheinander und es kommt zum alles entscheidenden Kampf.

Und hier muss ich sagen, dass ich das Buch zwar die ganze Zeit mochte, aber erst der große (etwas Ungewöhnliche) Schlussakt, mich so richtig, richtig begeistern konnte und das Buch somit besonders gemacht hat.

Kurz habe ich daher überlegt, ob mich die Längen dazwischen gestört haben, aber tatsächlich habe ich es (letzten Endes) genossen. Denn obwohl die Suche nicht vorangegangen ist und man dadurch das Gefühl hatte, dass die Geschichte „steht“, haben sich doch die Beziehungen zwischen den Charakteren konstant weiterentwickelt. Es war toll mitzuerleben wie sich zwischen Bryce und Hunt langsam eine Beziehung entwickelt hat, und das, obwohl beide nicht gerade offen waren, traumatisiert von ihren jeweiligen Erfahrungen.
Interessant waren auch Bryce und Ruhn, die sich einander ständig angenähert haben, bevor B sich wieder abgewendet hat. Sie hatte ihre Gründe dafür, die ich komplett verstanden habe und trotzdem habe ich jedes Mal mit dem armen, hoffnungsvollen Ruhn mitgelitten.
Und dann, zu guter Letzt, war da noch die Beziehung zwischen B und Danika. Denn selbst als Tote hat sie sehr viel Einfluss auf diese Geschichte.

Diesen Einfluss verdankt Danika den Geheimnissen und den Lügen, die nach und nach aufgedeckt werden und die ich so, nie vermutet hätte. Als Leser wird man in die Irre geführt, zweifelt an allen Charakteren, selbst an den Toten und ist dann überrascht, bei der großen Enthüllung am Ende.

Neben der Handlung, waren auch die Charaktere super, wobei ich Bryce und Hunt, nicht so ganz mein Fall sind. Insbesondere Hunt hat mich überrascht, denn obwohl er ein hervorragender Killer ist, will er das nicht. Er ist so nett, was mich ehrlich irritiert hat…andererseits, ist er damit genau was B braucht. Und man darf nicht vergessen: er kann auch ganz anders, wenn es darum geht seine Vergangenheit zu rächen und B zu beschützen.
Wen ich dagegen absolut geliebt habe, waren Ruhn und Fury, sowie den (nur auf wenig Seiten vorkommenden) Prinzen der Hölle. Wobei ich wirklich hoffe, von den beiden letzteren im nächsten Band noch mehr zu sehen, denn Ruhn hatte einige Kapitel aus seiner Sicht, was mich immer sehr gefreut hat.

Auch erwähnen möchte ich die super ausgearbeitete, magische Welt. Zwar hat Maas keine eigene Sprache geschaffen – nein, da musste Latein herhalten – aber die verschiedenen Wesen, sowie die Macht- / Rangordnungen sind super, auch wenn man (wie am Anfang schon erwähnt) sich mit den Begriffen erst mal zurechtfinden muss. Ich finde es toll, wie viel Details in der Stadt stecken, mit den verschiedenen Stadtteilen, deren Regenten und den Torbögen, die viel mehr sind als einfache Durchgänge.


Fazit
Wenn man gerne mitdenkt und mitfiebert, ist dieses Buch – sowie auch Throne of Glass – ideal. Bei einigen Vermutungen wird man vielleicht richtigliegen, doch bei vielen wird man auf die Täuschungen reinfallen und diese Irreführung auch noch genießen.
Sarah J. Maas, Königin der Plot-Twists, hat es wieder geschafft, mich zu begeistern (auch wenn es diesmal etwas gebraucht hat)!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.09.2020

Episches Meisterwerk

0

Sarah J. Maas - Crescent City 1 - Wenn das Dunkel erwacht
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Episches Meisterwerk
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Klappentext:
Magie, Musik – und tödliche Gefahren: Die junge Bryce Quinlan, Halb-Fae und Halb-Mensch, genießt jedes Vergnügen, ...

Sarah J. Maas - Crescent City 1 - Wenn das Dunkel erwacht
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Episches Meisterwerk
.
Klappentext:
Magie, Musik – und tödliche Gefahren: Die junge Bryce Quinlan, Halb-Fae und Halb-Mensch, genießt jedes Vergnügen, das Crescent Citys Nächte zu bieten haben. Doch dann wird ihre beste Freundin Danika von einem Dämon brutal ermordet – und für Bryce bricht die ganze Welt zusammen.
Als der Dämon zwei Jahre später erneut zuschlägt, wird Bryce gegen ihren Willen in die Ermittlungen hineingezogen und muss mit Hunt Athalar zusammenarbeiten. Einem Engel, der als gewissenloser Auftragsmörder berüchtigt ist, – und mit dem sich Bryce auf ein Spiel mit dem Feuer einlässt.
Während die beiden der Spur des Dämons tief in die Unterwelt der Stadt folgen, entdecken sie eine bösartige Macht, die ganz Crescent City in Schutt und Asche legen könnte …
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Dies war mein erstes Buch der fabelhaften Sarah J. Maas und ich kann zu 100 % sagen, sicherlich nicht mein letztes Buch von ihr.
Ich möchte mich nochmals herzlichst bei dem DTV Verlag bedanken für die wunderbare Box samt Buch, die mir zur Verfügung gestellt worden ist. Mein bestes Rezensionsexemplar, das ich bis jetzt in den Händen halten durfte. Hier glänzt nicht nur die Hülle.
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Die ersten 150 Seiten hatte ich gleich an einem Tag verschlungen. Viele Fragezeichen waren in meinem Kopf und so recht gefallen fand ich an der Geschichte noch nicht. Bryce war mir jedoch von Anfang an sympathisch und ihre Mittelfinger-Attitüde ließ mich jedes mal erneut jubeln.
Die nächsten 150 Seiten folgten und es kam der Gedanke auf „Bringt mich dieses Buch in eine erneute Leseflaute? Ich werde es einfach mal auf die Seite legen“.
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Dann war ich bei Seite 309 angelangt und plötzlich explodierten meine Lesersinne. Es geschah etwas in der Story, das mich innehalten ließ und das Buch verwandelte sich plötzlich in einen Pageturner. Auch dieses Mal hatte ich viele Fragezeichen im Kopf, aber dieses mal wollten sie Antworten! Ein Verlangen wurde in mir wach wie ich es selten in einem Buch erlebt habe. So müssen sich Vampire fühlen wenn sie nach Blut dürsten.
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Ein Twist jagte dem nächsten und die andauernde Spannung war kaum auszuhalten. Dieses Verlangen weiter zu lesen wurde immer größer und jedes Kapitel trieb meinen Lesegenuss noch höher. Atme Morla, vergiss nicht zu atmen! Das Buch hatte mich gefangen und mein Pulsbereich war nicht weit entfernt von einem HIIT Workout!
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Ja, ich habe mich in jeden Satz verliebt, in jedes Wort und vor allem habe ich mich in Hunt Athalar und Bryce Quinlan verliebt. Die derbe, ja fast vulgäre Sprache traf genau mein Leserherz und Schmetterlinge waren in meinem Bauch spürbar!
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Wer mich schon länger kennt und verfolgt weiß was jetzt kommt: Ich vergebe den Buch-Oscar an Crescent City! Ich hatte schon oft Kopfkino bei einem Buch, aber das was da in meinem Kopf ablief hatte noch kein Buch geschafft!
Würde ich Millionen Sterne vergeben können, ich würde es tun!
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5 Sterne / 5 Sterne
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Cover und Gesamteindruck:
Ich habe noch nie so ein schönes Buch in den Händen gehalten. Das Cover ist das schönste das ich bis jetzt gesehen habe und ich liebe dieses Buch! Alles glänzt vor Perfektion und Qualität.
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5 Sterne / 5 Sterne

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.09.2020

hat genau meinen Geschmack getroffen

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Vor 2 Jahren wurde die beste Freundin Danika der Halb-Fae Bryce brutal von einem Dämon ermordet und mit ihr auch ihr ganzes Rudel. Der Täter, der den Dämon beschworen hat, wurde schnell gefasst und ist ...

Vor 2 Jahren wurde die beste Freundin Danika der Halb-Fae Bryce brutal von einem Dämon ermordet und mit ihr auch ihr ganzes Rudel. Der Täter, der den Dämon beschworen hat, wurde schnell gefasst und ist immer noch im Gefängnis. Jetzt nach 2 Jahren schlägt der Dämon wieder zu und die Ermittlungen beginnen von Neuem. Bryce soll mit dem Engel Hunt Athalar zusammen an dem Fall arbeiten, etwas, das ihr anfangs sehr widerstrebt, aber die Beiden freunden sich tatsächlich währen der Ermittlungen an.

Ich muss gestehen, dass ich eigentlich kein Fan der Autorin bin. Ihre Throne of Glass-Reihe habe ich nach Band 1 abgebrochen und das Reich der Sieben Höfe fand ich persönlich leider gar nicht so gut (bis auf Teil 1). Crescent City hat mich aber sehr angesprochen, denn Urban Fantasy ist mein Lieblingsgenre.

Optisch gesehen ist das Buch ein echter Hingucker, was natürlich sehr dazu anregt, das Buch zu kaufen. So eine tolle Ausgabe hat man natürlich gerne im Regal, zumindest geht es mir so.

Mit über 900 Seiten ist das Buch wirklich sehr dick und das merkt man der Handlung sehr an. Es gibt sehr viele Charaktere und zu jedem hat die Autorin auch etwas zu erzählen. Außerdem ist der Weltenentwurf recht komplex und auch hier erklärt die Autorin wirklich sehr viel. Leider gibt es keine Karte und auch kein Glossar, was ich wirklich vermisst habe. Das hätte das Lesen wirklich erleichtert. Glücklicherweise habe ich im Internet eine Cresent City-Wiki gefunden, ohne diese wäre mir das Lesen nicht so leicht gefallen.

Erzählt wird die Handlung abwechselnd aus verschiedenen Perspektiven. Neben Bryce und Hunt hat vor allem Rhun, Bryce Halbbruder einen großen Part in der Handlung. Am Anfang können sich die Charaktere wenig leiden, was sich im Laufe der Handlung ändert. Gerade Bryce war mir anfangs sehr unsympathisch, ich mochte ihre Art gar nicht, das ändert sich aber im Laufe der Geschichte. Hunt ist er typische tortured Hero, ein Sklave, der für seinen Halter als Assassin arbeiten muss. Zwischen Bryce und Hunt entwickelt sich im Laufe der Handlung eine Romanze, die eine wichtige Rolle, wirkt aber nie zu aufdringlich.

Auch wen ich hier doch etwas Kritik geübt habe, konnte mich das Buch letztendlich doch überzeugen. Die Ermittlungen an dem Mord und die Suche nach den Täter hat mir richtig gut gefallen, auch wenn es sehr lange dauert bis man diesen findet. Die Autorin hat mich zum Ende hin doch sehr überrascht.

Viele Fans der Autorin meinen ja, es wäre das schlechteste Buch der Autorin. Ich persönlich, als Nicht-Fan, finde ja, es ist das beste bisher von ihr. Deshalb gibt es von mir auch die volle Punktzahl.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.09.2020

Toller Auftakt einer Reihe

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Nachdem ich sowohl TOG als auch ACOTAR geliebt habe, habe ich nicht weniger als das von diesem Buch erwartet.
Am Anfang war das Lesen sehr anstrengend. Die neue Welt war so fremd und komplex, dass man ...

Nachdem ich sowohl TOG als auch ACOTAR geliebt habe, habe ich nicht weniger als das von diesem Buch erwartet.
Am Anfang war das Lesen sehr anstrengend. Die neue Welt war so fremd und komplex, dass man sehr langsam lesen musste, um alles mitzubekommen.
Außerdem hat mir diese Welt noch weitere Probleme bereitet, denn ich kann High Fantasy nicht mit modernen Technologien vereinbaren. Handys, Autos und Fernseher - daran musste ich mich erst gewöhnen.
Generell war das lange keine High Fantasy Geschichte für mich. Es war ein Krimi (!) in einer Fantasy-Welt und das hat mir wirklich nicht gefallen.
Dieses Buch war somit ganz anders als seine Vorgänger. Erst ab der Mitte wurden zumindest langsam die Charaktere so richtig sympathisch.
Und erst die letzten 300 Seiten waren dann das, was ich von der Autorin gewohnt bin und was ich auch erwartet habe. Es wurde so spannend, dass man nicht aufhören konnte mit lesen! Einige Ereignisse trafen einen tief ins Herz, was viele Tränen zur Folge hatte. Andere waren so wunderschön, dass einem Tränen vor Freude kamen. Die Charaktere sind einem so ins Herz gewachsen!
Leider konnte ich einige Dinge voraussehen, andere waren aber auch total überraschend! Es war herrlich! Emotionenachterbahnpur! Ich freue mich schon so auf den nächsten Band! Nur dank des durchwachsenen Einstiegs ist das kein Jahreshighlight für mich geworden.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.09.2020

Unterhaltsam, dank bekannter Element aus Maas Büchern, die neu gemischt wurden

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In Crescent City leben Fae, Werwölfe, gefallene Engel und viele andere Kreaturen nebeneinander. Bryce Quintain ist halb Mensch, halb Fan. Während sie tagsüber in einer Kunstgalerie arbeitet, zieht sie ...

In Crescent City leben Fae, Werwölfe, gefallene Engel und viele andere Kreaturen nebeneinander. Bryce Quintain ist halb Mensch, halb Fan. Während sie tagsüber in einer Kunstgalerie arbeitet, zieht sie abends gerne mit ihrer besten Freundin Dannika um die Häuser. Aber dann wird Dannika und ihr ganzes Rudel von einem Dämon ermordet.

Hunt Athalar hat schon viel Gewalt gesehen und erlebt, aber er hat noch nie etwas so grausames, wie den Mord an Bryce Freunden gesehen. Es ist eindeutig, dass es die Tat eines Dämon ist, aber welche Art und wer hat ihn beschworen.

Als nach zwei Jahren erneut ähnliche Morde geschehen und der vermutet Söder bereits hinter Gittern ist, sind Hunt und Bryce gezwungen den Dämon zu jagen. Dabei tauchen sie tief in die Unterwelt der Stadt ein und finden eine dunkle Macht, die droht alles zu zerstören.

Sarah J. Maas kann bereits viel Erfahrung im Fantasy- Genre aufweisen, ist sie doch die Autorin von zwei erfolgreichen Jugendbuch- Reihen (Das Reich Der Sieben Höfe, Throne of Glass).

„Crescent City - House Of Earth And Blood“ ist ihre erste Reihe für Erwachsene. Wer jetzt mehr Sexszenen erwartet als in ihren Jugendbüchern, der wird leider enttäuscht. Das Buch wartet eher mit brutalen und blutigen Szenen auf, die Hauptcharakterin ist Mitte 20 und geht einer regelmäßigen Beschäftigung nach.

Mit den ersten hundert Seiten von „Crescent City - House Of Earth And Blood“ hatte ich so meine Schwierigkeiten. Der Einstieg fühlte sich an, als ob man mittendrin ist. Erst zum Schluss des Buches wird klar, warum diese Art des Einstiegs gewählt wurde.

Im Großen und Ganzen wird man von „Crescent City - House Of Earth And Blood“ auch gut unterhalten. Was vielleicht auch daher rührt, dass Maas auf die bekannten Erfolgsgaranten ihrer anderen Bücher setzt. Alpha Männer, die gut aussehen, selbstbewusst sind und die weiblichen Charaktere ständig beschützen wollen. Eine weibliche Hauptcharakterin, welche nicht wie die anderen sind und eine Stärke besitzt, die keinen bewusst ist, aber „alle“ retten soll. Es ist gefühlt jeder tattoowiert und es gibt Wesen mit schwarzen Flügel - gefallene Engel- wo es auf die Spannweite ankommt.

„Crescent City - House Of Earth And Blood“ ist unterhaltsam, dank bekannter Element aus Maas Büchern, die neu gemischt wurden.

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