Cover-Bild Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen

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19,95
inkl. MwSt
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 480
  • Ersterscheinung: 10.02.2017
  • ISBN: 9783423761635
Sarah J. Maas

Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen

Roman
Alexandra Ernst (Übersetzer)

Sie hat ein Leben genommen. Jetzt muss sie mit ihrem Herz dafür bezahlen.

Die junge Jägerin Feyre wird in das sagenumwobene Reich der Fae entführt. Nichts ist dort, wie es scheint. Sicher ist nur eins: Sie muss einen Weg finden, um ihre Liebe zu retten. Oder ihre ganze Welt ist verloren.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.07.2017

Ein Traum von einem Buch

3 0

Autorin: Sarah J. Maas
Seitenanzahl: 480
Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
Preis: 18,95


Inhalt:
Feyre eine Jägerin um ihre Familie zu ernähren. Wie das Schicksal es so will, nimmt sie ein Leben und muss ...

Autorin: Sarah J. Maas
Seitenanzahl: 480
Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
Preis: 18,95


Inhalt:
Feyre eine Jägerin um ihre Familie zu ernähren. Wie das Schicksal es so will, nimmt sie ein Leben und muss dafür bezahlen, und zwar mit ihrem Herzen. Als Preis für die Tat die sie begangen hat, wird sie ins sagenumwobene Reich der Fae gebracht. Ein Reich, wo nichts so ist, wie es scheint. Doch eins wird Fae bewusst, sie muss einen Weg finden um ihre Liebe zuretten.


Meine Meinung:
Ich bin einfach noch hoffnungslos dem Buch verfallen und am liebsten würde ich einfach nur schreiben, das es mega gut ist. Aber das Buch ist viel mehr als nur mega gut, es ist einfach nur fantastisch.


Wenn ich mit dem Cover anfangen muss, bin ich einfach immer noch begeistert von der liebenvollen Gestaltung des Einbandes, was einbisschen etwas wie 3D hat. Passend zu dem Cover ist der Einband mit Dornen und Rosen versehen, in der Mitte eine Frau die sicher Feyre darstellen soll.


Auch der Schreibstil von Sarah ist einfach nur toll, wenn man die ersten paar Seiten liest, macht es einfach Lust auf mehr. Sie beschreibt alles haargenau und man stellt sich automatisch alles bildhaft vor und versinkt so, in das Land Prythian und verliebt sich einfach. In das Land, in die Geschichte und in die Personen.


Sarah ist es einfach toll gelungen, drei Schwestern zu schaffen, die nicht unterschiedlich sein können. Elain, die das Herz am rechten Fleck hat, aber auch total faul ist. Nesta, die jeden mit Missbilligung oder Verachtung straft, besonders ihren Vater, den sie die Schuld an den Tot der Mutter und an den Verlust des Vermögens gibt und Feyre, eine tapfere, großzügige junge Frau, in die ich mich einfach nur verliebt habe. Sie übernimmt die Rolle der Mutter, steht ihrem Vater bei und versucht immer ihre Familie zu ernähren.


Auf der Seite der Fae haben wir Tamlin und Lucien, die mir beide ans Herz gewachsen sind. Lucien hat immer einen lockeren und sarkastischen Spruch auf den Lippen und man merkt, dass er Fayre nicht im Land haben will, dennoch versucht, sie zu mögen. Und Tamlin, der zuvorkommende, höfliche Fae der versucht Fayre irgendwelche Komplimente zu machen, die bei ihr aber abprallen.
Jaaa und da haben wir noch Rhysand, zu ihm verrate ich nicht mehr, nur ich bin ihm hoffnungslos verfallen.


Sarah J. Maas hat so viel Liebe in die Charaktere gesteckt, dass man es alleine beim Lesen bemerkt. Sarah hat es sogar geschafft, einen Charakter zu gestalten, den ich am Anfang nicht mochte und zum Schluss doch noch toll fand.


Bei der Story habe ich einfach nur mitgefiebert, ich war schockiert, ich war traurig und zum Schluss, wollte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, als ich die letzte Seite beendet habe. Sarah J. Maas hat es geschafft, dass ich ein Buch zu meinem absoluten Jahres und Monatshighlight gemacht habe. Sie hat es geschafft, das ich mich während des lesens, auf jedes Detail konzentriert habe, um auch gar nichts von der Handlung zu verpassen, sie hat dabei immer wieder den Spannungsbogen aufrechterhalten und kleine Schockmomente eingebaut, wo man einfach nur baff hinterher war.


Fazit:
Ich kann jedem einfach nur raten, dieses tolle Buch zu lesen. Feyre ist einfach nur ein Wahnsinns toller Charakter, die einen so ans Herz gewachsen ist, das man einfach nur ihre Story und ihr Leben lesen möchte. Die Handlung ist einfach nur spannend und es gibt Situationen, die man einfach nicht erwartet und dennoch toll findet. Nun warte ich schon aufgeregt auf den zweiten Band.

Veröffentlicht am 07.07.2018

Mut, Tapferkeit und wahre Liebe

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"Das Reich der sieben Höfe" ist der erste Band einer Reihe und er schien 10.02.2017 im dtv Verlag

Als Feyre einen Fae tötet muss sie dafür bezahlen und wird ins Reich der Fae entführt wo sie ab sofort ...

"Das Reich der sieben Höfe" ist der erste Band einer Reihe und er schien 10.02.2017 im dtv Verlag

Als Feyre einen Fae tötet muss sie dafür bezahlen und wird ins Reich der Fae entführt wo sie ab sofort leben soll. Es scheint alles voller Luxus und Schönheit zu sein, doch nichts ist wie es scheint und Feyre muss bald ihren Mut, Tapferkeit und ihre Liebe beweisen.

Charaktere:
Mich haben die Charaktere sofort in den Bann gezogen. Die Autorin hat einmalige Charaktere geschaffen. Jeder hat seine eigene Art, seine eigenen Stärken und Schwächen die gut zur Geltung kommen.
Man merkt die Veränderungen der jeweiligen Charaktere während der Geschichte was mir gut gefallen hat.

Meine Meinung:
Der Schreibstil ist flüssig, packend und einfach zu lesen. Die Seiten fliegen nur so dahin und die Autorin weiß wie man den Leser den Atem raubt und ihn zappeln lässt. Ich konnte das Buch zwischenzeitlich nicht mehr aus der Hand legen da es so spannend war und man einfach wissen wollte wie es weitergeht.

Für mich hat alles super zusammengepasst, von der Geschichte, Charakteren und der Welt. Die Welten sind sehr gut beschrieben und man kann sich alles bildlich vorstellen.

Fazit:
Es macht Spaß zu lesen, obwohl es so ein dickes Buch ist, fliegen die Seiten nur so dahin.
Für alle Fantasy-Fans ein absolutes muss. Ich kann es jedem nur empfehlen zu lesen.

Veröffentlicht am 31.05.2018

Schöner, fantasievoller Auftakt - trotz des zähen Einstiegs

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Auf Empfehlung einer lieben Bloggerfreundin habe ich mich vor ein paar Wochen auch an Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen von Sarah J. Maas getraut. Dieses Romantasybuch hat schon so viele Leser ...

Auf Empfehlung einer lieben Bloggerfreundin habe ich mich vor ein paar Wochen auch an Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen von Sarah J. Maas getraut. Dieses Romantasybuch hat schon so viele Leser begeistert, weswegen ich auch mit einer gewissen Erwartung mit dem Lesen angefangen habe.

Der Klappentext verrät nicht wirklich viel über den Inhalt …
Die junge Feyre lebt in ärmlichen Verhältnissen und versucht ihren Vater und ihre Schwestern irgendwie am Leben zu halten. Um nicht zu verhungern geht sie jagen und tötet dabei einen Wolf. Doch das war kein gewöhnlicher Wolf, sondern ein Fae in Tiergestalt. Als Strafe für seinen Tod wird sie ins Reich der Fae entführt und darf fortan nie wieder in das Reich der Menschen zurückkehren. Dort ist nichts wie es scheint und Feyre sieht sich einigen Gefahren gegenüber. Und nicht nur ihr Herz ist in Gefahr - um die Welt, wie sie sie kennt nicht zu verlieren, muss sie ihre große Liebe retten.

„Die Musik, das waren Tamlins Finger auf meiner Haut, die Goldsprenkel in seinen Augen, das zarte Lächeln auf seinen Lippen, das leise, raue Kichern seiner Stimme, wenn er mir die drei Worte ins Ohr flüsterte. S.431

Ich muss ja sagen, dass ich kein Fan vom deutschen Cover bin. Die Farbgebung ist zwar wunderschön und besonders bei der Hardcover-Ausgabe ist dieser durchsichtige Schutzumschlag mit den darauf gedruckten Ästen und Rosen etwas Besonderes, doch das Gesamtbild übt auf mich – warum auch immer – keinen Reiz aus. Doch man soll den Inhalt eines Buches nicht nach seinem Äußeren beurteilen, denn das ist mal gar nicht so schlecht.

Die Charaktere sind mit viel Liebe zum Detail und authentisch gestaltet. Dies gilt für die Nebencharaktere, wie auch für die Protagonisten. Bei Feyres „Reise“ ins Reich der Fae lernt der Leser die Fae Tamlin und Lucien kennen, die einen zu Beginn etwas abschrecken und einem aber Seite für Seite mehr ans Herz wachsen. Ganz besonders Lucien habe ich mit seiner neckischen Art in mein Herz geschlossen.
Die Beziehung, die Feyre zu ihrer Familie hat, wird sehr innig beschrieben. Doch zu Feyre an sich konnte ich keine große Verbindung aufbauen. Sie wird von der Autorin als starke und selbstbewusste Frau beschrieben. Aber genau das habe ich am Anfang nicht immer in ihr gesehen. Da das Buch aus der Sicht von Feyre in der Ich-Perspektive geschrieben ist, erhält man als Leser eigentlich einen ziemlich guten Einblick in Feyres Gefühls- und Gedankenwelt. Mir war Feyre an einigen Stellen jedoch zu gleichgültig und zu teilnahmslos. In meinen Augen fehlte ihr in wichtigen Situationen einfach die nötige Eigeninitiative und auch das Selbstbewusstsein für sich einzustehen, denn sie hat sich – wenn ich das so sagen darf – ein bisschen herumschubsen lassen.

„Unbedeutend, in der Tat, ich war unbedeutend für sie, unbedeutend angesichts ihrer Macht. So unbedeutend wie die verblassten, abblätternden Malereien in meinem alten Zuhause.“ S. 84

Durch den angenehmen Schreibstil von Sarah J. Maas bin ich wirklich gut ins das Buch rein gekommen. Alles wird sehr detailliert und illustrativ beschrieben und man kann sich alle Schauplätze so bildlich vorstellen als ob man selbst im Buch wäre. Und das Buch hat mir am Anfang auch sehr gut gefallen, doch ab dem Punkt wo Feyre entführt wird, wird die Handlung schleppend. Dies zieht sich bis ungefähr zur Hälfte des Buches. Ich war schon kurz davor es abzubrechen, weil irgendwie nichts passiert ist und ich ein wenig gelangweilt war.
Aber ab da nimmt die Handlung richtig Fahrt auf. Ein Ereignis überschlägt das nächste und ab diesem Zeitpunkt konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Der Spannungsbogen verläuft somit nicht gleichmäßig und beschränkt sich zum größten Teil auf die letzte Hälfte des Buches. Auch das Ende hat mich ein wenig nachdenklich zurück gelassen, denn man könnte denken, dass die Geschichte hiermit abgeschlossen ist. Es gibt keinen richtigen Cliffhanger und man wird als Leser nicht dazu animiert sich sofort den zweiten Band zu holen.

Fazit:

Die Welt, die Sarah J. Maas hier geschaffen hat ist wirklich faszinierend und zieht einen in ihren Bann. Mit ihrem tollen illustrativen Schreibstil hat die Autorin eine aufregende Welt voller Gefahren und Geheimnisse und authentischen Charakteren geschaffen. Gänzlich konnte mich Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen nicht überzeugen, dafür gab es einfach ein, zwei Charakter- und Handlungsschwächen zu viel. Und dennoch werde ich mir den zweiten Band Das Reich der sieben Höfe – Flammen und Finsternis holen. Ich bin einfach gespannt, was jetzt noch kommen soll. Da es noch Luft nach oben gibt, vergebe ich ganz knappe 4 Schmetterlinge.

Veröffentlicht am 15.08.2018

Absolut genialer Reihenstart

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CHARAKTERE
Feyre ist ein junges Mädchen, dass schwer für den Erhalt ihrer noch übrig gebliebenen Familie arbeiten muss. Mit den Seiten lernt man ihre Stärken, Schwächen und Gedankengänge kennen. Manchmal ...

CHARAKTERE
Feyre ist ein junges Mädchen, dass schwer für den Erhalt ihrer noch übrig gebliebenen Familie arbeiten muss. Mit den Seiten lernt man ihre Stärken, Schwächen und Gedankengänge kennen. Manchmal handelt sie sehr leichtsinnig, aber das kann man ihr nicht zum Vorwurf machen. Als junges Mädchen wurde sie definitiv nicht überspitzt dargestellt. Alle Handlungen ihrerseits konnte ich gut bis sehr gut verstehen und sie wurde immer mehr zu einem Charakter, der sich selbst verlieren würde, um die zu retten, die ihr alles bedeuten. Ihre gesamte Hingabe gegenüber diesen gefiel mir richtig gut und machte sie zu einem super authentischen Charakter, den ich in mein Herz geschlossen habe.
Ehrlich gesagt möchte ich nicht weiter über die anderen Charaktere, z.B. die Fae reden, da ich sonst viel zu viel verraten würde. Und das möchte ich auf jeden Fall vermeiden, denn jeder sollte diese wunderbare Geschichte spoilerfrei lesen dürfen, denn sie ist ein absolutes Meisterwerk in meinen Augen.
Allgemein kann ich aber sagen, dass die Charaktere mich gequält, amüsiert, nachdenklich und sehr, sehr glücklich gemacht haben. An vielen Stellen musste ich mir ans Herz fassen, da sie so süß und bezaubernd gehandelt haben. An anderen Stellen wäre ich am liebsten ins Buch geschlüpft und hätte einige tatsächlich gewürgt (Leute, die das Buch gelesen haben, wissen sicher wen ich damit meine ? ).

SCHREIBSTIL
Nichts zu bemängeln. Ganz ehrlich. Ich muss gestehen, dass der Schreibstil von Sarah J. Maas mir bisher am allerbesten gefällt. (Dickes Entschuldigung an Colleen Hoover, denn die ist nun auf Platz 2 gerutscht). Die Geschichte ist zwar sehr, sehr umfangreich, detailliert und man kann sagen, dass sie sich an einigen Stellen „zieht“, da man gefühlt ewig an einer bestimmten Seitenanzahl hängt, aber ich fand es grandios so. Nichts hat mich gestört – einfach GAR NICHTS!

MEIN PERSÖNLICHES FAZIT
Puhhhh. Die Bücher um Feyre und das Reich der Fae hatte mich tatsächlich nie richtig ansprechen können. Das Cover war okay, denn es ist in meinen Augen sehr schlicht gehalten, dennoch sehr, sehr ausdrucksstark. Vor allem, wenn man die Geschichte dazu kennt.

Ich bin ein Mensch, der teilweise Probleme hat sich in Fantasy-Geschichten hineinversetzen und die Charaktere verstehen zu können. Viele Bücher in diesem Bereich, die ich gelesen habe, waren so lala. Dieses Buch hier hat mich in das Fantasy-Genre nur so herein gezogen. Seither sind viel mehr Bücher auf meiner Wunschliste, die aus diesem Genre kommen.

Auch wenn das Buch mich nicht zu Tränen rühren konnte, ich glaube auch nicht, dass die Autorin das wollte, habe ich wirklich ALLE Gefühle durchleben können. Wirklich!

Ich habe das Gefühl, mich zu wiederholen, deshalb schließe ich die Rezension hier ab, denn ich muss auch noch unbedingt in Band 2 weiterlesen. Leute, ich bin verliebt in das Reich der Fae!

Veröffentlicht am 13.08.2018

Eine Fantastische Welt zum abtauchen

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Inhalt

Feyra ist eine junge Frau, die Ihre Mutter verloren hat. Ihr Vater kann durch einen Unfall nicht mehr arbeiten und hat auch sein ganzes Vermögen verloren. So muss Feyra schon in sehr jungen Jahren ...

Inhalt

Feyra ist eine junge Frau, die Ihre Mutter verloren hat. Ihr Vater kann durch einen Unfall nicht mehr arbeiten und hat auch sein ganzes Vermögen verloren. So muss Feyra schon in sehr jungen Jahren lernen, ihre zwei Geschwister und ihren Vater zu ernähren. Um nicht zu hungern begibt sie sich immer wieder in den verbotenen Wald nahe der Fae-Grenze um zu jagen. Als sie eines Tages dort auf einen sehr großen ungewöhnlichen Wolf trifft, bleibt ihr keine andere Wahl, ihn durch einen Eschenpfeil zu töten. Kurze Zeit später erscheint ein vor Wut schäumender Fae bei ihr und entführt sie zur Strafe in sein Reich. Eine gefährliche Reise beginnt für Feyra…..

 

Bewertung

Ich muss gestehen, dass mich die Geschichte von Anfang an fasziniert hat. Durch die Aufteilung der einzelnen Höfe und Herrschaftsbereiche erfindet die Schrifstellerin ein ganz eigenes neues Reich der Fae. Der Schreibstil ist flüssig geschrieben und mit viel Liebe zum Detail. Auch die Charaktäre sind wunderbar ausgearbeitet und verleihen dem Geschehen eine fantastische und gefühlvolle Atmospähre. Es gibt zwar so ein zwei Mankos, doch die tuen dem Lesespaß keinen Abbruch. So finde ich es eher merkwürdig, warum Feyra von ihren zwei Geschwistern nicht richtig versteht, obwohl sie doch alles tut, damit sie überleben können. Selbst steckt sie viel zurück und lebt sehr entbehrungsreich und mit viel Arbeit. Es wird auch nie wirklich erklärt, warum das so ist, das ihre Schwestern ihr nicht danken können bzw. sie respektvoller behandeln. Auch andere Handlungen finde ich nicht nachvollziehbar und ich hätte auch zum Schluß von dem Fae, der Feyra geraubt hat mehr Einsatz zum Ende hin erwartet…. Aber hier will ich nicht vorgreifen oder spoilern…..

 

Trotz allem finde ich es eine wunderbare Geschichte, die ich so noch nicht kannte. Auch hat das Buch eine überraschende Wendung, was dem Buch noch einen Reiz mehr gibt. :o) Schon die Aufmachung des Buches mit dem Cover und der Folie finde ich spitzenmäßig und passt so wunderbar zu dem Buch.

 

Fazit

Der erste Teil einer gefühlvollen und fantastischen Welt, bei der man das Buch gar nicht weglegen mag….