Cover-Bild Das Geheimnis des Winterhauses

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19,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Ehrenwirth
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 528
  • Ersterscheinung: 24.11.2017
  • ISBN: 9783431040791
Sarah Lark

Das Geheimnis des Winterhauses

Roman
Tina Dreher (Illustrator)

Ein großer Familienroman über Verrat und Vertrauen, Hass und Liebe

Wien, Gegenwart: Für Ellinor bricht eine Welt zusammen, als eines Tages durch Zufall ein lang gehütetes Geheimnis ans Licht kommt: Ellinor und ihre Mutter sind mit dem Rest der Familie nicht blutsverwandt. Auf der Suche nach ihren familiären Wurzeln macht sich Ellinor auf den Weg nach Dalmatien und Neuseeland, wo sie einer tragischen Liebesgeschichte und einem großen Familiendrama auf die Spur kommt.
Diese Reise bringt ihr Leben durcheinander und ihre Ehe ins Wanken. Wird sie am Ende Geborgenheit und ihr Glück finden?

Ein dunkles Familiengeheimnis, eine unglaublich starke Geschichte, große Frauenunterhaltung

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.11.2017

ein wunderbares, kurzweiliges Lesevergnügen

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Ich habe anfangs gezweifelt, ob ich so ein dickes Buch (528 Seiten) wirklich lesen möchte. Zum Glück habe ich mich dafür entschieden und es einfach nur verschlungen. Toll geschrieben! Als Leser taucht ...

Ich habe anfangs gezweifelt, ob ich so ein dickes Buch (528 Seiten) wirklich lesen möchte. Zum Glück habe ich mich dafür entschieden und es einfach nur verschlungen. Toll geschrieben! Als Leser taucht man einfach ab in die Geschichte des Urgroßvaters von Ellinor.
Denn Ellinor erfährt erst Mitte 30, dass sie einen recht zweifelhaften Urgroßvater der von Dalmatien nach Neuseeland Anfang des 20. Jahrhunderts ausgewandert ist. Der drei Frauen die Heirat versprochen, dieses Versprechen aber nie eingelöst hat.
Die Autorin hat es wunderbar verstanden, die Recherchen von Ellinor erst in Bosnien (ehemals Dalmatien), dann in Neuseeland in den Roman in verschiedenen Abschnitten zu beschreiben. Gleichzeitig zeigt sie aber auch die Probleme die Ellison im Privatleben hat und die nicht zu übersehende Parallelen zu den Schicksalen der Vergangenheit aufweisen. Das Ganze wird von Sarah Lark so glaubhaft und feinfühlig beschrieben, dass ich auf den sagenumwobenen Urgroßvater Frano Zima alias Frank Winter eine richtige Wut entwickelt habe. Gleichermaßen erging es mir mit ihrem Ehemann Gernot Sternberg. Als Leser kann man bei diesem Buch nicht unparteiisch bleiben.
Was ich auch brillant fand, war die Schilderung der 3 Beziehungen von Frano Zima mit unterschiedlichen stilistischen Mitteln. Bei der ersten wurden die Nachforschungen von Ellinor noch als normale Beschreibung geschildet, die Zweite wurde dann anhand von Tagebucheintragungen offengelegt und die dritte schließlich als Buchauszüge (Buch in Buch). Das fand ich toll, abwechslungsreich, spannend und angenehm. Es wirkte auf mich von Handlungsabschnitt zu Handlungsabschnitt fesselnder.
Ich habe mich mit dem Buch wunderbar kurzweilig und spannend unterhalten gefühlt. Dieses Buch ist ein Muss für alle Fans von Familiensagas. Von mir gibt’s daher 5 wohlverdiente Lese-Sterne.

Veröffentlicht am 10.05.2018

Roman mit Schwächen

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Vor einigen Jahren habe ich die Bücher der Autorin verschlungen. Da ich ein großer Neuseelandfan bin, war vor allem die Weiße Wolke Saga mein absolutes Highlight. Die letzten Romane haben mir dann schon ...

Vor einigen Jahren habe ich die Bücher der Autorin verschlungen. Da ich ein großer Neuseelandfan bin, war vor allem die Weiße Wolke Saga mein absolutes Highlight. Die letzten Romane haben mir dann schon weniger gefallen und vorallem "Eine Hoffnung am Ende der Welt" fand ich richtig schlecht. Deswegen hatte ich eine Sarah Lark Pause eingelegt.
Nachdem dieser Roman wieder sehr gute Bewertungen erhalten hat, habe ich ihn mir aus meiner Bücherei mitgenommen. Leider hat er meine Erwartungen nicht ganz erfüllt.

Das begann damit, dass die ersten Kapitel in Wien spielen, die Autorin aber überhaupt keinen Wien-Bezug herstellen konnte. Der Roman hätte genauso in Deutschland, England oder den USA spielen können. Das fand ich schade! Dann führt der Weg unser Hauptprotagonistin nach Dalmatien ins ehemalige Jugoslawien, dem heutigen Kroatien. Ellionor (auch ein sehr "österreichische Name"!) ist Historikerin und weiß nicht, als sie in Kroatien ankommt, dass diese Gegend einmal zu Österreich gehört hat?! Ich dachte ich lese nicht richtig! Bei uns in Österreich weiß jedes kleine Kind, welche Länder einmal zur Habsburger-Monarchie gehört haben. Und die Autorin willl mir erzählen, dass eine österreichische Historikerin das NICHT weiß?!! Hier hätte ich das Buch fast in die Ecke gepfeffert! Man sollte nicht nur über Neuseeland richtig recherchieren, sondern auch über andere Gegenden, über die man schreibt Bescheid wissen bzw. der Protagonistin die richtigen Worte in den Mund legen!

Aber beginnen wir mit der Geschichte, die uns die Autorin hier erzählen will. Wie schon erwähnt befinden wir uns zuerst in Wien, wo Ellionor durch eine schwere Nierenerkrankung (die sich im späteren Verlauf irgendwie in Luft aufgelöst hat!) ihrer Kusine Karla erfährt, dass sie nicht mit dem Rest der Familie verwandt ist. Ihre Großmutter Dana wurde damals adoptiert und in Ellionor erwächst der Wunsch ihre wahren Wurzeln zu suchen. Der erste Weg führt sie nach Dalmatien, wo sie auf Geschichten über ihren Urgroßvater Franjo Zima stößt. Dieser hat Liliane, die Tochter einer großen Winzerfamilie, zuerst geschwängert und dann sitzen gelassen. Gemeinsam mit seinem Freund verschwand er in einer Nacht-und-Nebel Aktion nach Neuseeland, um als Gumdigger das große Geld zu verdienen. Liliane wurde verheiratet und ihr das Kind weggenommen (Großmutter Dana). Ellionor reist daraufhin mit ihrem unsympathischen Ehemann Gernot, der sich von ihr aushalten lässt, weil er als Künstler noch immer auf seinen Durchbruch wartet, nach Neuseeland. Gernot möchte in Auckland in einer Galerie seine Bilder ausstellen, während sich Ellionor auf die Suche nach Spuren ihres Urgoßvaters macht. Ellionor verliert sich immer mehr in die Geschichte ihrer Vorfahren. Sie findet im Tagebuch von Dana, ihrer Großmutter, viele Hinweise, doch führen auch einige Spuren lange Zeit nirgendswohin. Alte Briefe und ein Autor, der über die Geschichte einer Geliebten von Franjo ein Buch geschrieben hat, decken weitere Geheimnisse auf....

Der Roman spielt auf zwei Zeitebenen und der Vergangenheitspart, der bis ins Jahr 1904 zurückreicht, ergibt sich aus Tagebucheinträgen und Briefen. Schreibstil und Schriftart sind dementsprechend verschieden und angepasst.
Die Charaktere sind gut gezeichnet, wobei die Männer diesmal eher schlecht wegkommen. Franjo, der seinen Namen später auf Frank Winter ändert, ist ein Hallodri. Mit seinem Charme und seiner sprachlichen Überzeugungskraft fällt er immer wieder auf die Füße und bricht sämtliche Frauenherzen. Trotzdem ist ihm das Glück nur teilweise hold. Ich fand seine Beschreibung gelungen.
Gernot, Ellionors Ehemann in der Gegenwart, ist ein Ich-bezogener Schmarotzer, der auf Kosten seiner Frau lebt und es versteht sie zu manipulieren und klein zu halten. Er ist eitel und empfindet kaum Empathie für andere Menschen.
Ellionor hingegen ist eine sehr sympathische, jedoch zu leichtgäubige Frau, die wenig Selbstwertgefühl hat. Ihr sehnlichster Wunsch nach einem Kind hat sich ebenso nicht erfüllt, wie ein fixes Standbein für Gernot.

Der Part in der Vergangenheit hat mir sehr gut gefallen. Der Gegenwartsstrang konnte mich allerdings nicht wirklich überzeugen. Hier war doch vieles vorhersehbar und fühlte sich nicht immer ganz rund an. Der Epilog fiel außerdem sehr kitschig aus und wäre meiner Meinung nicht wirklich mehr vonnöten gewesen.

Schreibstil:
Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und sehr bildhaft. Jedoch finde ich, dass die Autorin diesmal ihren Roman anders angelegt hat. Mich hat das nicht gestört, denn ich finde es gut, wenn man sich verändert. Da Sarah Lark bereits viele Neuseelandromane geschrieben hat, war auch das Thema der Harzgewinnung und der Kauribäume etwas ganz Neues und sehr interessant zu lesen. Die Autorin erklärt den Beruf des Gumdiggers anschaulich. Viele junge Männer aus dem Süden sind damals nach Neuseeland ausgewandert. Ähnlich den Goldgräbern wurde auch ihnen das schnelle Geld versprochen, war jedoch Schwerstarbeit und nur für die ersten Arbeiter auch gewinnbringend.

Die Landschaftsbeschreibungen sind wie immer überaus gelungen und sehr bildgewaltig. Hier hat Sarah Lark wieder Bilder im Kopf entstehen lassen.

Fazit:
Ein Roman mit einigen Schwächen. Der Gegenwartsstrang war vorhersehbar, konnte mich nicht überzeugen und war auch noch schlecht recherchiert. Der Vergangenheitsstrang konnte mich jedoch überzeugen und hat mich auch an der Geschichte dranbleiben lassen.

Veröffentlicht am 22.03.2018

Das Geheimnis des Winter

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"Das Geheimnis des Winterhauses" von Sarah Lark,



ist ein sehr ergreifendes und wirklich faszinierendes Buch. Die Autorin fesselt den Leser mit ihrem Schreibstil regelrecht. Das Buch hat sich sehr fließend ...

"Das Geheimnis des Winterhauses" von Sarah Lark,



ist ein sehr ergreifendes und wirklich faszinierendes Buch. Die Autorin fesselt den Leser mit ihrem Schreibstil regelrecht. Das Buch hat sich sehr fließend lese lassen. Im Inhalt sind viele verschiedene Geschichten, erst wenn man sie kennt versteht man die zusammen hänge. Auch zieht sich "Familie" wie ein roter Faden durch das Buch. Die Spannung hat verschiedenen höhe Punkte, allerdings bleibt ein Geheimnis bis fast zum Schluss, was dem Buch auch Schwung verleiht.
Mich hat sehr fasziniert wie viel die Protagonisten trotz fast 100 Jahren seit den Geschehnissen, noch recherchieren konnten. Es ist wirklich nicht immer leichte kost, aber so bleibt man als Leser auch dran an der Realität. Für mich kann ich sagen, das es wirklich ein sehr interessantes und Spannendes Buch ist. Die Protagonisten waren mir nicht alle Sympathisch, aber man kann anhand des eigenen Gefühls mit Rätseln wie die Geschichten um diese Personen wohl ausgehen.

Jedem der dieses Buch in die Hand nimmt, wünsche ich viel Spaß.



Zum Inhalt:

Durch ihre Kranke Cousine muss Ellinor erfahren, das sie überhaupt nicht mit der Familie verwandt ist. Ihre Großmutter wurde nur als Säugling aufgenommen, dennoch fühlte sie sich sowie später ihre Tochter und Enkeltochter dazugehörig. Als sich Ellinor auf die Suche nach der Geschichte ihrer Großmutter macht, führt sie die Suche nach Neuseeland. Dort wird nicht nur ihre Geduld, sondern auch die Liebe zu ihrem Mann auf eine Harte Probe gestellt.

Veröffentlicht am 11.03.2018

Eine fesselnde Familiengeschichte

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Mein erster Roman von Sarah Lark und ich bin gleich ganz hin und weg. Ein Roman, der mit einem Familiengeheimnis beginnt und deren Spurensuche den Leser in den Bann zieht.

Wien, in der Gegenwart. Ellinor ...

Mein erster Roman von Sarah Lark und ich bin gleich ganz hin und weg. Ein Roman, der mit einem Familiengeheimnis beginnt und deren Spurensuche den Leser in den Bann zieht.

Wien, in der Gegenwart. Ellinor erfährt durch Zufall, dass sie und ihre Mutter mit dem Rest der Familie nicht verwand sind. Für sie bricht im ersten Moment eine Welt zusammen, aber sie ist dennoch wild entschlossen, ihre familiären Wurzeln zu finden und macht sich auf eine Spurensuche, die sie von Europa nach Neuseeland führen wird.
Durch diese Reise, die sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Gernot antritt, wird ihr Leben durcheinander gewirbelt und ihre Ehe auf eine harte Probe gestellt.

Schon mit den ersten Seiten entwickelt das Buch eine Sogwirkung auf seinen Leser. Man möchte, genauso wie Ellinor, unbedingt ihre familiären Wurzeln finden und das Geheimnis über die Familie lüften. Man spürt die Überraschung von Ellinor, dass Dalmatien nur der Anfang dieser Spurensuche ist und noch viel mehr zu entdecken gibt.

Sarah Lark hat unglaublich starke Figuren gezeichnet. Ellinor hat mir von Anfang an sehr gut gefallen. Eine kluge und selbstständige Frau, die zwar Kompromisse eingeht, aber ihren Weg nicht aus den Augen verliert. Was sie allerdings an ihren Ehemann jemals gefunden hat, kann ich auch nach Ende des Romans nicht sagen. Gernot ist ein erfolgloser Künstler, ein Träumer, der sich von Ellinor aushalten lässt und nichts unversucht lässt, seine Ehefrau zu demütigen. Oftmals auch mit Erfolg, auch wenn sich Ellinor versucht nichts anmerkten zu lassen.

Die Schauplätze sind von der Autorin sehr schön beschrieben und man kann sich als Leser nach Kroatien und Neuseeland lesen.

"Das Geheimnis des Winterhauses" deckt aber nicht nur die Vergangenheit auf, sondern sie verbindet auch die Vergangenheit mit der Gegenwart. Somit kann in der Gegenwart endlich die Vergangenheit ruhen und eine neue Geschichte entstehen. Das hat mir am meisten gefallen. Zwar war das Ende ein wenig kitschig und ich hätte dieses Alles-wird-gut-Ende nicht gebraucht, aber es stand dem Buch nicht schlecht und unterstrich noch einmal den Beginn einer neuen Familiengeschichte.

Besonders gut hat mir aber auch die sehr gut recherchierte Geschichte über Neuseeland gefallen. Die Gumdigger, die nach dem Harz der Kauribäume gruben, das Frauenwahlrecht, ein echter Mordfall, der mit in die Geschichte eingeflossen ist. Das Nachwort der Autorin muss man einfach lesen, es ist mindestens genauso spannend, wie das Buch.

"Das Geheimnis des Winterhauses" von Sarah Lark ist ein starker, gefühlvoller Roman, mit lebendigen Protagonisten und sehr gut beschriebenen Orten, die einen noch mehr in die Geschichte hineingezogen haben.

Veröffentlicht am 14.02.2018

Das Geheimnis des Winterhauses

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Ellinor ist am Boden zerstört, als zufällig aufkommt, dass sie und ihre Mutter mit der restlichen Familie nicht blutsverwand sind. Ellinor begibt sich auf die Suche nach ihren Wurzeln. Ihre Suche verschlägt ...

Ellinor ist am Boden zerstört, als zufällig aufkommt, dass sie und ihre Mutter mit der restlichen Familie nicht blutsverwand sind. Ellinor begibt sich auf die Suche nach ihren Wurzeln. Ihre Suche verschlägt sie nach Dalmaten und Neuseeland. Dabei kommt sie einer tragischen Liebesgeschichte, einem Failiendrama und einem großen Verrat auf die Spur. Zudem gefährdet sie durch ihre Suche ihre eigene Ehe.

Sarah Larks Schreibstil ist wirklich fesselnd und sehr bildlich. Durch den flüssigen Schreibstil können Wiederholungen und unnötige Längen vermieden werden. Die Autorin beschreibt vor allem die Gefühle sehr authentisch und glaubwürdig. Ich musste häufig mit Ellinor mitleiden und fühlte mich komplett hineinversetzt in die fesselnde Handlung. Ich bin konnte sofort in die Handlung einsteigen und ihr ohne Probleme bis zum Ende folgen. Die Autorin konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite fesseln. Ich war richtig enttäuscht, als ich das Buch fertig gelesen habe, da ich gerne noch ewig weitergelesen und weitere Familiendramen aufgedeckt hätte.

Die einzelnen Protagonisten sind sehr authentisch beschrieben und als Leser kann man sich schnell ein Bild machen und Sympathie, beziehungsweise Antipathie entwickeln. Vor allem der Urgroßvater Frank und ihr Ehemann Gernot waren mir sehr unsympathisch, wohingegen Ellinor mir sehr ans Herz gewachsen ist. Besonders gelungen finde ich, dass Ellinors aktuelle Probleme sehr ähnlich zu jenen aus der Vergangenheit sind.

„Das Geheimnis des Winterhauses“ ist mein erstes Buch von Sarah Lark. Die Autorin konnte mich mit der ersten Seite fesseln und die Gefühle sehr authentisch transportieren. Zudm war die Handlung wirklich gelungen. Ich werde daher auch in Zukunft gerne und gezielt nach Büchern von Sarah Lark suchen.

FAZIT:
„Das Geheimnis des Winterhauses“ konnte mich von Anfang bis Ende fesseln. Sowohl die spannende Handlung als auch die zum Teil sehr liebenswerten Charaktere und die authentischen Gefühle konnte mich überzeugen. Ich vergebe daher 5 Sterne!