Cover-Bild What if we Drown
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12,90
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 400
  • Ersterscheinung: 30.10.2020
  • ISBN: 9783736314481
Sarah Sprinz

What if we Drown

Sie möchte endlich nach vorne blicken. Er macht es ihr unmöglich

Ein Neuanfang - das ist Lauries sehnlichster Wunsch, als sie nach dem tragischen Tod ihres Bruders an die Westküste Kanadas zieht. Noch vor der ersten Vorlesung ihres Medizinstudiums an der University of British Columbia lernt sie Sam kennen und spürt sofort, dass er sie auf eine nie gekannte Weise versteht. Unaufhaltsam schleicht sich der attraktive Jungmediziner in ihr Herz. Bis Laurie erkennt, wie tief er in die Ereignisse der Nacht verstrickt war, die ihren Bruder das Leben kostete ...

"Für mich gleicht diese Geschichte einer Umarmung eines geliebten Menschen, der dir in schlechten Zeiten versichert, dass alles gut werden wird - emotional, einnehmend, wärmend. Ich bin absolut verzaubert." AVA REED, Spiegel-Bestseller-Autorin

Auftakt zur bewegenden und romantischen New-Adult-Trilogie von Sarah Sprinz

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.01.2021

what if we drown

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Das Buch hatte einen sehr guten Start und ich habe es gefüllt überall gesehen. Oftmals bin ich dann eher abgeschreckt aber bei diesem Buch wollte ich meine eigene Meinung zu dem Buch herausfinden.

Nun ...

Das Buch hatte einen sehr guten Start und ich habe es gefüllt überall gesehen. Oftmals bin ich dann eher abgeschreckt aber bei diesem Buch wollte ich meine eigene Meinung zu dem Buch herausfinden.

Nun ich muss schon sagen, dass ich glaube, dass mir das Buch besser gefallen hätte, wenn ich nicht so viele positive Stimmen gehört hätte. So war natürlich meine Erwartung sehr hoch und sie wurde nicht zu 100 Prozent erfüllt.

Den Schreibstil fand ich sehr angenehm zu lesen. Ich habe das Buch recht zügig gelesen. Aber ich muss sagen das es sich an manchen Stellen etwas gezogen hat und ich nicht immer das Bedürfnis hatte weiter zu lesen.

Die Protagonisten fand ich alle toll. Sam war einfach nur zum verlieben. Er hat natürlich schon eine Vergangenheit und hat auch nicht immer alles richtig gemacht aber er hat sein Leben wieder gut im Griff und ich finde seinen Umgang mit Laurie wunderschön. Jeder sollte einen Sam in seinem Leben haben. Auch Laurie mochte ich gerne aber bei ihr habe ich das Geheimnis, das sie lange mit sich trägt nicht ok gefunden. Am Anfang war es ok aber es hätte nicht erst auf den letzten Seiten geklärt werden sollen. Da hatte es einfach nicht mehr genug Seiten um richtig verarbeitet zu werden.

Ansonsten fand ich das Buch echt schön. Ein Buch mit Tiefe, aber die Tiefe ist nicht zu tief. Sie erdrückt einen nicht die Ganze Zeit und dass finde ich wirklich gut gemacht.

Das Buch war insgesamt lesenswert, man hätte es allerdings an manchen Stellen besser machen können.

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Veröffentlicht am 08.01.2021

Wie gut kann eine Beziehung sein, wenn sie auf einer Lüge aufbaut?

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Rezi enthält Spoiler.



Wie gut kann eine Beziehung sein, wenn sie auf einer Lüge aufbaut?

Diese Frage habe ich mir beim Lesen von "What if we Drown" häufig gestellt. Ich habe überhaupt nicht verstanden, ...

Rezi enthält Spoiler.



Wie gut kann eine Beziehung sein, wenn sie auf einer Lüge aufbaut?

Diese Frage habe ich mir beim Lesen von "What if we Drown" häufig gestellt. Ich habe überhaupt nicht verstanden, warum Laurie nicht ehrlich zu Sam war. Gut, sie wollte die Wahrheit herausfinden, aber es war doch relativ schnell klar, dass er keine Schuld am Tod ihres Bruders trägt.

Nun, mit Laurie wurde ich überhaupt nicht warm. Auch der Schreibstil bereitete mir dann und wann Schwierigkeiten, das wurde aber zum Ende des Buches besser. Vielleicht hatte ich mich auch nur daran gewöhnt.

Was mir aber wirklich sehr gut gefallen hat, waren Setting und die Nebencharaktere (mit Ausnahme von Laurie bester Freundin, dessen Namen ich vergessen haben - Entschuldigung!). Band 2 werde ich aus diesem Grund auch lesen und hoffe, dass es mir besser gefallen wird.

Ich kann What if we drown leider nur 3,5 Sterne geben.

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Veröffentlicht am 11.06.2021

*Tolle Geschichte mit fragwürdiger Protagonistin*

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Inhalt:
Um endlich neu anfangen zu können, zieht Laurie für ihr Studium an die Westküste Kanadas. Und es scheint ein ziemlich guter Neuanfang zu werden, denn sie hat nicht nur eine Unterkunft mit großartigen ...

Inhalt:
Um endlich neu anfangen zu können, zieht Laurie für ihr Studium an die Westküste Kanadas. Und es scheint ein ziemlich guter Neuanfang zu werden, denn sie hat nicht nur eine Unterkunft mit großartigen Mitbewohnern gefunden, sondern lernt auch noch vor der ersten Vorlesung Sam kennen, der ihr sofort unter die Haut geht. Doch dann muss sie feststellen, dass Sam viel zu sehr in ihre Vergangenheit verstrickt ist und für den tragischen Tod ihres Bruders verantwortlich sein könnte, der sie überhaupt erst so weit von ihrer Heimat weggetrieben hat.

Meinung:
Mit der Protagonistin Laurie bin ich leider überhaupt nicht warm geworden. Das hat sich schon auf den ersten Seiten des Buches bemerkbar gemacht und sich für mich leider auch nicht mehr geändert. Sie erschien mir dauerhaft widersprüchlich und war absolut unehrlich. Ihr Verhalten und insbesondere ihre ganz bewussten Lügen Sam gegenüber, fand ich äußerst problematisch. Vor allem auch deshalb, weil sie von ihm im Gegenzug Vertrauen und Ehrlichkeit erwartet hat, sollte er ihr doch seine dunkelsten Geheimnisse offenlegen, obwohl sie sich gerade erst kennengelernt haben.
Auch ihre Ankunft in der neuen Stadt liefen meiner Meinung nach zu glatt und unproblematisch ab. Könnte man den Glücksgriff mit der Wohnung vielleicht noch akzeptieren, war die Jobsuche in einer Stadt voller Studierender doch eher fragwürdig.
An der Stelle muss man der Geschichte allerdings zugutehalten, dass besonders diese positiven Wendungen für Laurie auf ihre großartigen Mitbewohner:innen zurückführen sind. Die beiden waren mir direkt sympathisch und insbesondere Emmett habe ich beim Lesen sehr ins Herz geschlossen. Er ist die gute Seele der WG und ich bin so froh, dass er mit „What if we Stay“ seinen eigenen Band bekommt. Doch auch die anderen Nebencharaktere mochte ich sehr gerne. Kian erschien mir stellenweise zwar etwas zu aufgedreht, was allerdings nichts an ihrer Authentizität geändert hat.
Aber besonders Sam ist eine wunderbare Figur, denn er erscheint absolut authentisch und sehr angenehm und seinen Freunden gegenüber loyal. Er bringt ein angenehmes Selbstbewusstsein mit, hinter dem er seine Geheimnisse und Dämonen verbirgt, die er vor allen geheim hält, aus Angst, dass sie sich von ihm abwenden könnten. Seine Handlungen und Reaktionen Laurie gegenüber erschienen mir grundsätzlich immer angemessen. Besonders auch seine Ängste und damit verflochtenen Selbstvorwürfe wirkten sehr realistisch. Seine kleine Schwester Sloan hingegen erschien mir leider nicht so gelungen dargestellt, was ihr Alter angeht. Wäre ihr Alter nicht erwähnt worden, wäre ich davon ausgegangen, dass sie vielleicht gerade einmal neun Jahre alt wäre.
Was mir in diesem Buch allerdings sehr positiv aufgefallen ist, war das beidseitige Einverständnis in Bezug auf sexuelle Handlungen. Denn obwohl das mittlerweile vom männlichen Protagonisten ausgehend häufig schon der Fall ist, fehlt mir häufig die Nachfrage der weiblichen Figur, ob der Partner einverstanden ist oder nicht. Das war hier jedoch gegeben.
Insgesamt war der Stil von Sarah Sprinz sehr angenehm zu lesen und hat mich schnell durch die Seiten kommen lassen. Genauso schnell war aber leider auch der Schluss, bei dem ich mir etwas mehr Raum für die beiden gewünscht hätte. Nichtsdestotrotz ist das Buch für Leute, die sich mit der Protagonistin anfreunden können, sicherlich ganz gut zu lesen, weshalb ich durchaus eine Leseempfehlung aussprechen kann.

Lieblingszitat:
„Schwäche ist, nicht das zu tun, was dich am meisten erfüllt. Und Dinge für jemand anders zu tun.“

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Veröffentlicht am 06.03.2021

Ich mochte die Story gerne, auch wenns einige Schwachpunkte gab.

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What If We Drown lag, wie so viele andere Romane, eine ganze Weile auf dem SuB, bevor ich jetzt einfach spontan danach gegriffen habe.

Laurie hat ihren Bruder Austin verloren und leidet seitdem sehr ...

What If We Drown lag, wie so viele andere Romane, eine ganze Weile auf dem SuB, bevor ich jetzt einfach spontan danach gegriffen habe.

Laurie hat ihren Bruder Austin verloren und leidet seitdem sehr unter diesem harten Verlust. Sie zieht von Toronto nach Vancouver um ihr Medizinstudium aufzunehmen und begegnet dort Sam, von dem sie sich direkt angezogen fühlt. Doch sie ahnt nicht, dass sie beide längst miteibander verbunden sind.

Ich mochte die Geschichte wirklich sehr und dennoch kann ich mich zu keiner besseren Wertung als guten 3 Sternen durchringen, weil es trotz aller Emotionen und wirklich schönen innigen Momenten auch Vieles gab, bei dem ich ein entnervtes Stöhnen nur schwer unterdrücken konnte.

Zum Einen wäre das die Tatsache, dass Lauries Leben komplett von Austins Tod bestimmt wird. Selbst ihr Medizinstudium strebt sie nur deshalb an, weil Austin Arzt werden wollte und es nicht mehr tun kann. Jeder Mensch trauert anders, deshalb ist ihr Verhalten durchaus nachvollziehbar. Aber es vergeht kaum ein Kapitel, in dem Austin nicht mindestens 10mal erwähnt wurde und das fand ich leider sehr nervig.

Ein weiterer Punkt waren Sams ozeanblaue Augen, die immer wieder vorkommen und immer, wirklich immer ozeanblau waren.

Und last but not least gab es mir ein bisschen zu viel Vorhersehbarkeit, praktische Zufälle und einfach auch zu viele Unwahrheiten und Lügen, die zu lange mit sich herumgetragen und erst am Ende aufgelöst werden.

Und natürlich ist das nur mein persönliches Empfinden, aber es hat mir zwischendurch einfach immer für einen Moment den Lesespaß genommen und die eigentlich schöne Dynamik zwischen Laurie und Sam geschmälert.

Aber....nichtsdestotrotz ist und war dieser Auftakt eine absolut lesenswerte New Adult Geschichte, die mir auch sehr gefallen hat. Ich freu mich schon auf den zweiten Band, in dem es um Lauries Mitbewohner Emmett geht.

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Veröffentlicht am 01.03.2021

Es konnte mich nicht erreichen, zu wenig Tiefe

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Meinung:
Das Cover hatte mich nicht angesprochen. Tatsächlich waren es die positiven Kommentare und der Klappentext, weshalb ich mir dieses Buch zugelegt habe.

Die Geschichte fängt entspannt an. Was ...

Meinung:
Das Cover hatte mich nicht angesprochen. Tatsächlich waren es die positiven Kommentare und der Klappentext, weshalb ich mir dieses Buch zugelegt habe.

Die Geschichte fängt entspannt an. Was vielleicht gar nicht mal schlecht ist, dass nicht alles so schnell passiert.

Ich liebe das Setting. Sarah Sprinz hat es sehr schön beschrieben, sodass ich am liebsten dort hinziehen würde.

Ich empfinde den Anfang der Geschichte als ganz angenehm und ich habe darauf gewartet, dass der Höhepunkt kommt. Dieser ist auch gekommen. Leider ist dieser so schnell vorbei gewesen, dass ich echt enttäuscht wurde. Er hätte viel intensiver ausgearbeitet werden können.

Den Schreibstil finde ich okay. Die ständigen Wiederholungen von einigen Sätzen, ist mir jedoch etwas viel gewesen.
Auch teilweise sind manche Sätze eigenartig aufgebaut, die Bezug auf den vorigen Satz genommen haben, sodass ich manchmal diesen nochmal lesen musste um den Zusammenhang zu verstehen, worauf die Autorin hinaus möchte.

Die Grundidee von der Geschichte gefällt mir sehr gut. Nur leider ist kein Funke zu mir herüber gesprungen. Null Emotionen sind bei mir angekommen. Die emotionalen Szenen wurden für mich nicht intensiv genug ausgearbeitet, sondern nur kurz behandelt.
Tatsächlich hätte mir die Geschichte in Präsens viel besser gefallen als in Präteritum. Vielleicht liegt es daran, vielleicht auch an einigen anderen Dingen.

Sam ist mir von Anfang an sympathisch. Ich mag sein Auftreten, seine Art und seine Gefühle und Emotionen sind für mich authentisch. Nur leider kam es bei Laurie nicht so an bei mir. Mit ihr konnte ich keine Sympathie aufbauen.

Anfangs hätte ich mehr erwartet mit Hope und Emmett, leider sind sie doch etwas zu kurz gekommen. Ich bin sehr froh, dass Emmett wenigsten ein wenig mit einbezogen wurde.

Sehr gut finde ich, dass Sarah Sprinz einige wichtige Themen im Buch aufgegriffen hat und den Lesern zeigt, was passieren kann, wenn und wie man mit einigen Dingen umgehen könnte, wie man sich fühlt, wenn einem so etwas passiert.

Fazit:
Die Idee zur Geschichte finde ich sehr schön. Das Setting wurde wunderschön und sehr gut beschrieben. Leider gefällt mir die Ausarbeitung der Protagonisten nicht ganz und auch die emotionalen Szenen wurden für mich nicht tief genug ausgearbeitet.
Es ist eine gute Geschichte, wo jeder selbst entscheiden kann, ob er sie lesen möchte oder nicht.

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