Cover-Bild The Brooklyn Years - Wovon wir träumen
Band 4 der Reihe "Brooklyn-Years-Reihe"
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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX.digital
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Ersterscheinung: 25.06.2021
  • ISBN: 9783736314764
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Sarina Bowen

The Brooklyn Years - Wovon wir träumen

Wiebke Pilz (Übersetzer), Nina Restemeier (Übersetzer)

Attraktiver, millionenschwerer CEO mit erfolgreichem Eishockey-Team sucht ...

Nate Kattenberger hat alles, wovon andere nur träumen können: eine Villa in Brooklyn, mehrere Millionen Dollar auf dem Konto und ein eigenes NHL-Team, das einen Rekord nach dem anderen bricht. Doch all das bedeutet dem CEO und Besitzer der Brooklyn Bruisers nichts. Denn es gibt etwas, das er sich mehr wünscht als alles andere. Beziehungsweise jemanden: Rebecca Rowley, die Managerin des Teams - und damit die Frau, die er nicht haben kann!

"Humorvoll, romantisch und absolut prickelnd. Alle brauchen einen Nate in ihrem Leben!" AVERY FLYNN

Band 4 der Sports-Romance-Reihe THE BROOKLYN YEARS von USA-TODAY -Bestseller-Autorin Sarina Bowen

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.07.2021

Nate & Becca - Endlich ein Paar?

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„Wovon wir träumen“ ist der vierte Band der „The Brooklyn Years“-Reihe von Sarina Bowen. Die einzelnen Geschichten können unabhängig voneinander gelesen werden, wobei es von Vorteil ist die anderen Teile ...

„Wovon wir träumen“ ist der vierte Band der „The Brooklyn Years“-Reihe von Sarina Bowen. Die einzelnen Geschichten können unabhängig voneinander gelesen werden, wobei es von Vorteil ist die anderen Teile zu kennen. Die Handlung dieser Geschichte spielt zeitgleich mit der Handlung von drittem Band und erzählt die Liebesgeschichte von Nate und Rebecca.
Klappentext:
Nate Kattenberger hat alles, wovon andere nur träumen können: eine Villa in Brooklyn, mehrere Millionen Dollar auf dem Konto und ein eigenes NHL-Team, das einen Rekord nach dem anderen bricht. Doch all das bedeutet dem CEO und Besitzer der Brooklyn Bruisers nichts. Denn es gibt etwas, das er sich mehr wünscht als alles andere. Beziehungsweise jemanden: Rebecca Rowley, die Managerin des Teams - und damit die Frau, die er nicht haben kann!
Meine Meinung:
Das wunderschön schlicht gehaltene Cover passt perfekt zu den Vorgängern der Reihe. Der Schreibstil ist wie immer locker und flüssig. Mit vielen Charakteren bin ich bereits aufgrund der Vorgänger vertraut. Man hat bereits im dritten Band einen kleinen Einblick darauf bekommen, wie sich die Beziehung von Nate und Becca weiterentwickeln wird. Aus einer Arbeitsbeziehung wurde im Laufe der Jahre eine Freundschaft, die sich im weiteren Verlauf zu einer Liebesgeschichte weiterentwickeln wird.
Besonders die Gespräche mit Nates KI, die Sachen mit den Palindromen und die Rückblenden haben mir gut gefallen. Man kann ihre Geschichte von Anfang an mitverfolgen. Man erfährt, welche Rückschläge sie einstecken mussten und wie Nate auf die Idee kam, eine Eishockey-Mannschaft zu kaufen. Ein bisschen enttäuscht war ich darüber, dass die ganze Handlung sehr vorhersehbar war. Viele Situationen wurden bereits im dritten Band thematisiert und konnten mich so nicht überraschen.
Alles in allem ist es eine schöne Geschichte, die sich optimal zum Zwischendurchlesen eignet.

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Veröffentlicht am 23.07.2021

Leider nicht so traumhaft wie erwartet

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Das Cover der Print-Ausgabe gefällt mir auch bei diesem Buch von Sarina Bowen wieder deutlich besser als das des eBooks. Ich mag, wie perfekt die dargestellte Eisfläche subtil auf den Inhalt des Buches ...

Das Cover der Print-Ausgabe gefällt mir auch bei diesem Buch von Sarina Bowen wieder deutlich besser als das des eBooks. Ich mag, wie perfekt die dargestellte Eisfläche subtil auf den Inhalt des Buches verweist, ohne dabei zu kitschig zu wirken. Das trifft für das Cover für das eBook leider nicht zu. Zwar passt der dargestellte Mann recht gut zu meiner Vorstellung von Nate, ich finde es aber einfach unnötig, halbnackte Typen auf das Cover zu packen.

Auf die Story habe ich mich schon seit Beginn der Reihe gefreut: Rebecca Rowley kennt den Milliardär Nate Kattenberger noch aus der Zeit, als er ein Computer-Genie mit einem kleinen Unternehmen war und arbeitet auch sieben Jahre später noch für ihn. Während all dieser Zeit gab es zwischen den beiden immer eine unausgesprochene Anziehungskraft, selbst dann noch als Nate Becca aus seinem Büro in Manhattan nach Brooklyn zu seinem Eishockey-Team versetzt wird. Doch als sie sich verletzt und für kurze Zeit bei ihm einzieht, lässt sich das Prickeln zwischen ihnen nicht mehr verheimlichen, doch zwischen ihnen gibt es zu viele Unterschiede als, dass sie zusammenpassen könnten oder?

Ich war unglaublich gespannt auf diese Geschichte, weil ich Becca und Nate ab dem ersten Band in mein Herz geschlossen hatte und darauf gehofft habe, dass die beiden endlich ihr Happy End bekommen würde, leider hat mich dieses Buch ebenso wenig begeistern können wie der dritte Band, wenn auch aus anderen Gründen. Der Schreibstil des Buches ist aber dennoch gewohnt gut. Man wird direkt ab den ersten Seiten in die Geschichte gezogen und fliegt förmlich durch due Geschichte. Dadurch habe ich auch diese Story innerhalb kürzester Zeit durchgelesen und förmlich verschlungen, obwohl sie mich als solche nicht so ganz überzeugen konnte.

Mein größtes Problem mit der Geschichte war vermutlich, dass sie sehr parallel zu der Geschichte von Mike und Lauren läuft. Dadurch hat man im vorherigen Band schon einige Andeutungen mitbekommen und wusste hier schon einige Punkte, die die Geschichte erreichen wird. Ich habe teilweise einfach nur darauf gewartet, dass man den ein oder anderen Meilenstein der Liebesgeschichte zwischen den beiden erreicht. Das hat mich ehrlich gesagt, extrem gestört und immer wieder geärgert. Natürlich ist schon am Anfang klar, wie das Buch in etwa ausgehen wird und das stört mich grundsätzlich auch nicht, aber hier kennt man auch schon kleine, aber dennoch einige markante Punkte auf dem Weg in eine Beziehung, sodass keine wirkliche Spannung aufgebaut wird.

Zudem wurde ich mit Becca nicht so richtig warm. Ich mochte sie in allen anderen Teilen unglaublich gerne und sie war von Beginn an einer meiner Lieblingscharaktere, aber in diesem Buch fiel es mir schwer, sie so richtig zu verstehen. Sie ist natürlich durch ihre Verletzung nicht in Topform und es geht ihr selten wirklich gut, aber mir haben ihre typische Entschlusskraft und ihr Witz gefehlt. Sie wirkte einfach wie ein Schatten der Person, die sie in den anderen Bänden war. Hier wäre es vielleicht sinnvoll die Geschichte schon etwas früher zu beginnen, damit man bei ihrem Sturz auch dabei ist, vor allem aber erlebt, wie sehr sie sich dadurch verändert. Ich glaube, dass es mir dann deutlich leichter gefallen wäre, auch in diesem Buch mit ihr mitzufiebern. Bei Nate fiel mir das leichter, aber ich hätte es dennoch besser gefunden, wenn er noch mehr Nerd als vielmehr heißer Milliardär gewesen wäre. Ich hätte es durchaus gemocht, wenn er seine Gefühle für Becca erst durch das Zusammenleben mit ihr wirklich wahrgenommen hätte, einfach weil er immer anderes im Kopf hat. Das stört mich allerdings weniger als die Veränderung von Becca im Vergleich zu den anderen Bänden.

Alles in allem hat mich das Buch ebenso wie der vorherige Band enttäuscht. Ich hatte mich schon sehr auf die Geschichte von Nate und Becca gefreut und fand es super schade, dass man vieles schon durch den dritten Band wusste. Zudem hat es vor allem Becca nicht geschafft, mich so richtig abzuholen, sodass mich das Buch zwar unterhalten, aber nicht überzeugt hat.

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Veröffentlicht am 18.07.2021

Hat mich nicht zum Träumen gebracht

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Nun gehen wir mit „Wovon wir träumen“ schon in den vierten Band der Reihe „The Brooklyn Years“ von Sarina Bowen. Und es wäre definitiv gelogen, wenn ich sagen würde, ich wäre auf diesen Band nicht besonders ...

Nun gehen wir mit „Wovon wir träumen“ schon in den vierten Band der Reihe „The Brooklyn Years“ von Sarina Bowen. Und es wäre definitiv gelogen, wenn ich sagen würde, ich wäre auf diesen Band nicht besonders gespannt gewesen. Das ist für mich fast schon überraschend, denn es war schon wegen der beruflichen Positionen von Nate und Rebecca klar, dass es nicht o sehr um Eishockey gehen würde wie zuvor und dennoch haben diese beiden in den drei Bänden zuvor schon alle Funken fliegen lassen und das nur durch immer wieder kleine Szenen. Deswegen war ich wirklich sehr gespannt, wie es werden würde, wenn es doch gleich ein ganzes Buch ist.

Letztlich muss ich aber sagen, dass meine Vorfreude sich leider nicht im Endergebnis widerspiegeln konnte. Ein entscheidender Faktor für die Enttäuschung ist sicherlich, dass die Inhalte von Band 3 und 4 größtenteils parallel stattfinden. Durch die Perspektive von Beacon und Lauren wussten wir schon über viele Entwicklungen von Nate und Rebecca Bescheid. Es waren natürlich nur Andeutungen, aber dennoch hat dieser Band bewiesen, dass diese Andeutungen praktisch schon alles voraus genommen haben. Viel mehr ist in dem Buch selbst dann nicht passiert und das darf eigentlich nicht passieren. Sonst haben Reihen höchstens minimale Parallelen, was auch definitiv der bessere Weg ist, denn hier zeigt sich, wie viel Spannung dadurch wegfällt.

Jetzt sind Liebesromane natürlich nicht vor allem für Spannung da, aber neben der Tatsache, dass man schon genau wusste, was passieren würde, war von den Funken zwischen Nate und Rebecca nicht mehr viel da, wo wir nun einmal in ihren Köpfen stecken. Und das ist definitiv die noch größere Enttäuschung, denn auf die Liebe kommt es definitiv an und die muss dann auch sitzen! Warum es vor allem nicht geklappt hat, muss ich leider an Becca festmachen. Sie war in den Bänden davor für mich immer so ein Leuchtkegel. Sie hatte nicht die Hauptrolle, aber sie war dennoch stets präsent und hatte einfach eine Art, die man mögen musste. Doch diese Becca habe ich in ihrer eigenen Geschichte nicht mehr gefunden. Sie wirkte nur wie ein Abziehbildchen, bei dem die Farben aber wahrlich nicht mehr so strahlend sind. Natürlich erleben wir sie aufgrund ihrer Kopfverletzung auch am absoluten Tiefpunkt und dennoch hat sie sich oft sehr kopflos und recht lieblos verhalten. Zudem hätte ich auch gedacht, dass man ihre Gefühle für Nate übermäßig spüren würde. Während das bei ihm für sie auch definitiv gegeben war, so stehe ich bei Becca doch da und frage mich, wo denn da wirklich ihre Leidenschaft war.

Letztlich gab es noch viele kleine weitere Aspekte, die eher ein trübsinniges Gefühl vermittelt haben. So fand ich die Kapitel aus der Vergangenheit in einem ganz seltsamen Erzählstil geschrieben. Erinnerte irgendwie an ein Märchen, war aber meiner Meinung völlig deplatziert, denn der Sinn dahinter lag nicht auf der Hand. Weiterhin fand ich die Überpräsenz von überwachender Technik durch KI anstrengend. Natürlich passte es zu Nate, aber wenn dann eine Künstliche Intelligenz beim Lustspiel zuhört, dann ist es irgendwie eher peinlich und hat dementsprechend auch nicht geholfen, die Chemie zwischen Nate und Becca entscheidend aufzupeppen. Während mir das Ende doch insgesamt wieder gefiel, weil es auch starke Bilder waren, so merke ich nach Band 4 doch endgültig, dass „The Brooklyn Years“ einfach nicht meine Reihe ist. Bis jetzt hat mich noch kein Band übermäßig begeistert, aber dass ausgerechnet der hoffnungsgemäß beste mich am meisten enttäuscht, nein, das sagt nichts Gutes aus. Sicherlich werde ich Band 5 auch noch durchziehen, aber ich bin doch froh, von Bowen mal wieder eine neue Reihe zu lesen bekommen.

Fazit: Es tut mir fast leid, das auszusprechen, aber „Wovon wir träumen“ hat mich überhaupt nicht träumen lassen. Ich hatte viele Hoffnungen bei Nate und Becca, die aber nicht erfüllt wurden. Die Inhalte waren durch Band 3 schon zu sehr bekannt und leider hat die Chemie nicht so gestimmt, wie es hätte sein müssen. So leider gelesen und quasi schon wieder vergessen.

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