Cover-Bild How to Kill Fate (Fate Dilogie, Bd. 2)
Band 2 der Reihe "Fate Dilogie"
(35)
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20,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Ueberreuter Verlag, Kinder- und Jugendbuch
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 416
  • Ersterscheinung: 13.01.2026
  • ISBN: 9783764171483
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Saskia Louis

How to Kill Fate (Fate Dilogie, Bd. 2)

Der fulminante Abschluss der Fate-Dilogie mit exklusivem Farbschnitt in der ersten Auflage!

Episch, emotional und voller unerwarteter Wendungen

Ihr ganzes Leben lang hat Kiana den Göttern von Anima vertraut.
Doch seit sie den  Schicksalsbrechern Tyron und Nevin begegnet ist, gerät alles ins Wanken, woran sie je geglaubt hat.

Wenn wahre Liebe nur durch die Verknüpfung der Schicksalsbänder möglich sein soll – warum empfinden Tyron und sie dann so verdammt viel füreinander?
Und warum entwickeln die beiden plötzlich neue Kräfte, die alles übersteigen, was für Novizen des Schicksals- und des Kriegsordens möglich sein sollte?

Als Tyron gefangen genommen wird und in Lebensgefahr schwebt, muss Kiana all ihre Fähigkeiten dafür einsetzen,
ihn zu retten und schließlich die Wahrheit über die Götter und ihre Motive aufzudecken!

  • Epische Romantasy ab 14 Jahren – Götter, Magie und die Macht der freien Entscheidung
  • Emotional & romantisch: mit den Tropes Enemies to Lovers, Chosen Family und Hidden Past
  • Starke Botschaft: Wahre Liebe kann nur aus Freiheit entstehen
  • Von Dein SPIEGEL-Bestsellerautorin Saskia Louis

Der fulminante Abschluss der  Fate-Dilogie über Liebe, Freiheit und den Mut , den eigenen Weg zu gehen, zieht Leser*innen in seinen Bann und lässt sie nicht mehr los.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.12.2025

Finale

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Folgebände sind immer so eine Sache. Oft ist man vom ersten Band so begeistert, dass eine Fortsetzung immer nur schlechter sein kann.
Saskia Louis hat das Kunststück fertig gebracht Band zwei genauso spannend ...

Folgebände sind immer so eine Sache. Oft ist man vom ersten Band so begeistert, dass eine Fortsetzung immer nur schlechter sein kann.
Saskia Louis hat das Kunststück fertig gebracht Band zwei genauso spannend und mitreißend zu gestalten, dass ich gar keinen Lieblingsband küren könnte.

Nahtlos wird an den fiesen Cliff von Band eins angeknüpft und die Geschichte hat mich sofort wieder in ihren Bann gezogen.
Ähnlich wie in Band eins wirkt, obwohl massig passiert nichts überstürzt und hektisch. Die Protagonisten sind zwar oft im Zugzwang, schaffen es aber dennoch auch aus der größten Zwickmühle einen Sieg für sich zu machen. Hierbei erhalten sie unerwartete Unterstützung von Personen, welche man nicht als Helfer auf dem Schirm hatte.

Generell schlägt die Geschichte ein paar Haken, die ich so gar nicht auf dem Schirm hatte. Aber alles passend und nachvollziehbar.

Kiana, Tyron und Nevin zeigen der eingefahrenen Gesellschaft, dass Seelenpartnerschaft auf verschiedenen Wegen möglich ist und schaffen es dabei sich selbst und ihren Idealen treu zu bleiben.

Bin nach wie vor begeistert vom Worldbuilding und allem. Ich kann das Buch zu 100% weiter empfehlen!

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Veröffentlicht am 20.02.2026

Mega Finale

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Kennt ihr das, wenn ihr Bücher eurer Lieblingsautorin lest und genau wisst, dass dieses Buch verdammt gut wird. Euch aber die Autorin trotzdem mit einer Wendung oder einem kleinen Detail trotzdem total ...

Kennt ihr das, wenn ihr Bücher eurer Lieblingsautorin lest und genau wisst, dass dieses Buch verdammt gut wird. Euch aber die Autorin trotzdem mit einer Wendung oder einem kleinen Detail trotzdem total killt. Genau das macht Saskia Louis jedes Mal mit mir und ich liebe ihre Bücher. Diese Fortsetzung macht da keine Ausnahme.

Das Setting hat mich, wie im ersten Band der Reihe fasziniert und ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Je tiefer ich in die Geschichte eintauchte, desto mehr wurde mir bewusst, welche Botschaft sich in diesem Buch verborgen hatte. Denn Saskia Louis zeigt mit dieser Story, dass es nicht zwingend den Seelenverwandten oder überhaupt einen Partner braucht um sein Glück zu finden. Eben, dass es okay ist, sein Leben mit oder ohne Partner zu verbringen. Dass es nur zählt, was einen selber glücklich macht und nicht das was gesellschaftlich akzeptiert wird.

Kiana hat einen besonderen Platz in meinem Herzen und diesen wird sie für immer behalten. Es ist einfach die Intensität, der Emotionen und die ihrer Gedanken, die mich einfach umgehauen haben. Ich liebe es, wie die Charaktere in den Büchern agieren und wie sie mit den Umständen der Handlung umgehen. Das ganze Worldbuildung und wie es alles beeinflusst ist einfach phänomenal.

Die Intensität und das was Saskia Lous aus diesem Finale herausholt - ist phantastisch und die Autorin schöpft das volle Potential aus. Deswegen fühlte ich jedes Wort der Autorin.

Fazit

How To Kill Fate ist mehr als ein gelungenes Finale und ich möchte am liebsten jedes Buch von Saskia Louis - egal aus welchem Genre - lesen. Denn ich weiß, dass mich jedes Buch der Autorin so begeistern wird, wie dieses.
Für dieses MustRead ist die Erwähnung einer Leseempfehlung nicht nötig.

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Veröffentlicht am 15.02.2026

Schicksalsbänder

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Dieser Band startet kurz nach dem spannenden Ende des ersten Teils der Dilogie.
Kiana, Tyron und Nevin erwarten spannende Abenteuer und es wird so manches Mal ganz schön brenzlig.
Nevin ist auch hier wieder ...

Dieser Band startet kurz nach dem spannenden Ende des ersten Teils der Dilogie.
Kiana, Tyron und Nevin erwarten spannende Abenteuer und es wird so manches Mal ganz schön brenzlig.
Nevin ist auch hier wieder mein Lieblingscharakter, wie auch schon im ersten Band. Mir gefiel es gut, dass es sich hier um keine Dreiecksbeziehung handelt und sich die Beziehung von Kiana und Tyron dennoch interessant weiterentwickelt hat.
Die Schicksalsbänder spielen hier auch wieder eine entscheidende Rolle und dieses Mal nehmen die Götter auch größeren Raum ein. Durch Rückblicke erfährt man mehr über die Götter und auch die Geschichte dieser Welt.
Die Perspektive wechselt immer wieder zwischen Kiana, Tyron und manchmal auch Nevin sowie einige Rückblicke aus Sicht der Götter, wobei die ersten beiden die Hauptsichtweisen bilden.
Die Geschichte ist definitiv zu Ende erzählt und auf dem Weg dahin gibt es so einige Überraschungen und meines Erachtens wurde alles gut ge- und erklärt. Ich lese bzw. höre immer wieder gerne Bücher von Saskia Louis und freue mich schon auf weitere Bücher von ihr.
Nina-Carissima Schönrock, Uwe Thoma und Max Hoffmann verleihen den drei Hauptdarsteller*innen emotional eine Stimme.

Veröffentlicht am 25.01.2026

Mitreißendes Finale

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"How to Kill Fate" ist ein würdiger und emotionaler Abschluss der Fate-Dilogie von Saskia Louis. Dieser Band baut auf dem vorherigen auf und erzählt die Geschichte von Tyron, Kiana und Nevin kurz nach ...

"How to Kill Fate" ist ein würdiger und emotionaler Abschluss der Fate-Dilogie von Saskia Louis. Dieser Band baut auf dem vorherigen auf und erzählt die Geschichte von Tyron, Kiana und Nevin kurz nach Ende des letzten Teils weiter.
Ich bin schnell wieder in die Geschichte reingekommen. Der Schreibstil ist locker und flüssig gehalten, sodass ich der Handlung auch im weiteren Verlauf problemlos folgen konnte. Erzählt wird aus mehreren Perspektiven – von Kiana, Tyron und Nevin, ergänzt durch einzelne Passagen aus Sicht der Götter. Besonders gelungen fand ich, dass Rückblicke in Vergangenheit und Zukunft kursiv dargestellt sind. Dadurch bleibt jederzeit klar, in welcher Zeitebene man sich gerade befindet, und nichts wirkt verwirrend.
Die Beziehung zwischen Kiana und Tyron entwickelt sich in diesem Band spürbar weiter und gewinnt deutlich an Intensität. Gleichzeitig hat mir Nevin in diesem Teil besonders gut gefallen. Seine Rolle wird greifbarer, und es war spannend mitzuerleben, wie es dazu kam, dass Tyron seine Seelenverwandte damals nicht angenommen hat, um Nevin nicht alleine zu lassen. Diese Hintergründe haben der Geschichte noch einmal zusätzliche Tiefe verliehen.
Der Spannungsbogen zieht zum Ende hin deutlich an und mündet in einen intensiven Showdown. Vor allem die Rückblenden rund um die Götter und die Entstehung des Krieges fand ich sehr interessant und aufschlussreich. Sie haben viele offene Fragen beantwortet und zu einer spannenden Geschichte geführt.
Insgesamt ein gelungener, emotionaler und stimmiger Abschluss, der sowohl die romantische als auch die freundschaftliche Liebe schön in den Fokus stellt. Ich habe die Geschichte sehr genossen und bin gespannt auf weitere Bücher der Autorin.

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Veröffentlicht am 14.01.2026

Mitreißendes Finale

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Nachdem mich der erste Band der Dilogie schon komplett abgeholt hat, war ich so gespannt, auf das Finale. Schön fand ich, dass es mit einem Rückblick gestartet ist, wo man nochmal sieht, was Tyron für ...

Nachdem mich der erste Band der Dilogie schon komplett abgeholt hat, war ich so gespannt, auf das Finale. Schön fand ich, dass es mit einem Rückblick gestartet ist, wo man nochmal sieht, was Tyron für Nevin alles getan hat. Ihre Freundschaft ist einmalig. Umso schöner, wie sie füreinander einstehen. Natürlich meistens so, dass Tyron ihn in irgendeiner Art und Weise rettet. Nun ist Nevin an der Reihe, als die Feinde zur Höhle kommen und ihn angreifen. Es bricht ein Kampf aus, bei dem sie fliehen müssen. Die Götter sind nun hinter ihnen her, können sie ihrem Schicksal trotzen?

Das Thema Seelenbande und Schicksalsfäden wird nochmal deutlich vertieft, was ich sehr spannend fand. Denn was bedeuten diese verknüpften Schicksalsfäden eigentlich? Als wären das nicht genug Fragen, entwickeln Kiana und Tyron immer mehr neue Fähigkeiten. Ihre Annäherung fand ich weiterhin so schön authentisch und echt. Sie streiten sich, sprechen sich aus und rücken nur umso näher wieder zusammen. Aber genau das macht ihre Beziehung so echt. Generell finde ich das Dreiergespann einfach nur genial. Tyron ist total stumpf und beschützerisch, Kiana schlau und mutig und Nevin sehr amüsant und liebevoll. Ihre Dialoge haben mich oft zum Lachen gebracht, man muss sie einfach mögen. Auch wenn ich Nevin gerne noch mehr gelesen hätte.

Die Storyline nimmt einige unerwartete Wendungen und fesselt sehr. Denn nun kommt auch die Kriegsgöttin Martia in den Fokus und die Geschichte der Götter, warum es den Krieg gibt. Die einzelnen Aspekte davon wurden nach und nach in die Story integriert, aber so geschickt und spannend, dass man immer weiterlesen wollte. Auch die Kämpfe und Hindernisse, denen sie sich stellen müssen, waren actionreich und spannend.

Fazit:

Ein mitreißendes Finale der Dilogie. Besonders das Dreiergespann hat es mir angetan. Denn auch in dem Finale verlieren sie ihren trockenen Humor nicht. Einfach nur absolut authentisch und echt, genau wie die Beziehung zwischen Tyron und Kiana. Die neuen Informationen, spannenden Kämpfe und unerwarteten Wendungen haben einen sehr gefesselt. Ein gelungenes Finale.

4.5/5 Sterne

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