Cover-Bild Disney – Villains 8: Das Herz so kalt (Cinderella)

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14,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Carlsen
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 304
  • Ersterscheinung: 26.08.2021
  • ISBN: 9783551280466
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Serena Valentino, Walt Disney

Disney – Villains 8: Das Herz so kalt (Cinderella)

Die Geschichte der bösen Stiefmutter von Aschenputtel
Ellen Kurtz (geb. Flath) (Übersetzer)

Von den Fans schon sehnlichst erwartet: Der nächste Villains-Band der erfolgreichen Reihe!
Gräfin Tremaine, verwitwet und allein erziehend mit zwei eigenwilligen Mädchen, verliebt sich in einen schneidigen Ritter aus einem fernen Land, der eine Stiefmutter für seine eigene junge Tochter sucht. Aber Stiefmütter in fremden Königreichen haben es nicht leicht ... und Lady Tremaine steht ein weniger glückliches Leben bevor, als sie es sich erhofft hat.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.08.2021

Interessant - wie war die Geschichte aus Sicht der Bösewichte und wie wurden sie „böse“?

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Passt hervorragend in die Reihe und entspricht genau meinen Erwartungen, liest sich super kurzweilig. Ich würde jedoch die Chronologie der Reihe beachten, da es ansonsten zu Spoilern kommt!

Passt hervorragend in die Reihe und entspricht genau meinen Erwartungen, liest sich super kurzweilig. Ich würde jedoch die Chronologie der Reihe beachten, da es ansonsten zu Spoilern kommt!

Veröffentlicht am 11.09.2021

Schöner Plot, aber nicht ganz vollkommene Umsetzung

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3 Sterne | Pluspunkte: Schnelllebig, Disney-Feeling | Minuspunkte: Unausgereifter Schreibstil, nicht nachvollziehbare Charakterentwicklung

Als achter Teil der „Disney Villains“-Reihe erzählt „Das Herz ...

3 Sterne | Pluspunkte: Schnelllebig, Disney-Feeling | Minuspunkte: Unausgereifter Schreibstil, nicht nachvollziehbare Charakterentwicklung

Als achter Teil der „Disney Villains“-Reihe erzählt „Das Herz so kalt“ die Geschichte von Gräfin Tremaine, der Antagonistin aus Cinderella. Was musste geschehen, damit aus einer lebensbejahenden, herzlichen Frau eine böse Stiefmutter werden konnte? Die Antwort liegt zwischen diesen Seiten.

„Das Herz so kalt“ ist eins der Bücher, die mir die Bewertung wirklich nicht einfach machen. Der Grund dafür ist meine gemischte Meinung: Einerseits hat es mir wirklich Spaß bereitet, die Geschichte von Gräfin Tremaine zu verfolgen. Der Plot hat mir gut gefallen, vor allem die Ursache dafür, dass die Gräfin zu der eiskalten Frau geworden ist, die wir aus dem beliebten Disney-Film kennen, fand ich wunderbar eingearbeitet und hat nochmal neue Blickwinkel wachgerufen. Trotzdem haben mich allerhand Kleinigkeiten immer wieder gestört. Fangen wir mit dem Schreibstil an: Mir persönlich erschien er reichlich unausgegoren. Viele Formulierungen wiederholten sich, gerade wenn es um Handlungen oder Beschreibungen ging, die zur Charakterisierung der Protagonistin beitragen sollten. Zunächst habe ich überlegt, ob es Absicht ist, um auch jüngeren Leser*innen das Verständnis zu erleichtern, aber wenn, würde es mit anderen Ausdrücken, die eher veraltet oder unüblich waren, nicht zusammenpassen. Außerdem war Gräfin Tremaine für mich stellenweise stark überzeichnet und kam dadurch ein wenig unglaubwürdig rüber – genauso wie ihre inneren Umschwünge stellenweise, die mir nicht abschließend logisch erschien. Teilweise habe ich ihre Gedanken und Gefühle in Kombination mit den daraus resultierenden Entscheidungen nicht nachvollziehen können.
Abschließend lässt sich sagen, dass „Das Herz so kalt“ für mich ein netter Read war, der zwar Spaß gemacht hat, meiner Meinung nach aber noch besser hätte ausgearbeitet werden können.