Cover-Bild Game of Gold
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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Dragonfly
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 432
  • Ersterscheinung: 31.01.2020
  • ISBN: 9783748800200
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Shelby Mahurin

Game of Gold

Peter Klöss (Übersetzer)

Niemand darf erfahren, dass Lou eine Hexe ist. Denn sie will weder auf dem Scheiterhaufen enden noch auf dem Opferalter der mächtigen Weißen Hexe, die sie sucht. Um sich im wahrsten Sinne des Wortes unsichtbar machen zu können, stiehlt Lou einen magischen Ring. Leider wird sie dabei ausgerechnet vom Hexenjäger Reid entdeckt. Zwar gelingt es ihr, ihre wahre Identität vor ihm zu verbergen, aber entkommen kann sie ihm nicht. Denn der Erzbischof befiehlt den beiden, zu heiraten. Plötzlich findet sich Lou als Frau eines Hexenjägers wieder, dem sie zudem gegen ihren Willen immer näher kommt …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.04.2020

Es hätte besser sein können

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Leider ein Buch, das meinen Erwartungen nicht gerecht wurde bzw. wo ich finde, dass viel Potenzial verschenkt wurde.

Sowohl mit Lou als auch mit Reid wurde ich leider nicht warm – Lou war mir generell ...

Leider ein Buch, das meinen Erwartungen nicht gerecht wurde bzw. wo ich finde, dass viel Potenzial verschenkt wurde.

Sowohl mit Lou als auch mit Reid wurde ich leider nicht warm – Lou war mir generell ein Rätsel und zu manipulativ, Reid hingegen war ein absolut naiver Sturkopf, der mir einfach nicht sympathisch war.
Die Geschichte wurde mal aus ihrer und mal aus seiner Sicht geschildert, was ich eigentlich ganz gut fand, doch da ich die Charaktere nicht sonderlich mochte, konnte ich dieser Tatsache auch nicht allzu viel abgewinnen.
Beide haben sich zwar im Laufe des Buchs weiterentwickelt, was ich wieder gut fand, aber dennoch konnten sie ihre Persönlichkeiten und Makel natürlich nicht gänzlich ablegen, weshalb auch das nur ein kleines „Trostpflaster“ für mich war.

Das Thema Hexen wurde in diesem Buch natürlich häufig aufgegriffen, aber ich war enttäuscht darüber, wie sie dargestellt wurden.
Ich fand, dass sie fast alle als grausam dargestellt wurden und auch die Art, wie die Anwendung von Magie beschrieben wurde, fand leider kein Verständnis bei mir, ich konnte mir diese Szenen sehr schwer vorstellen, was ich schade fand. So richtig dahinter geblickt habe ich nicht…

Der Schreibstil war zwar flüssig, aber die Sprache teilweise doch gewöhnungsbedürftig. Ich bin mir nicht sicher, ob mal davon gesprochen wurde, in welchem Jahr das Buch spielte, aber ich kam mir auf jeden Fall in die Vergangenheit zurückversetzt vor, was die Wortwahl und die öffentliche Hierarchie betraf.
Ich finde man hätte viel aus der Storyidee herausholen können, doch ich finde es immer schade, wenn mir noch nicht mal die Protagonisten zusagen, die diese Geschichte ja sozusagen rüberbringen bzw. erzählen sollen – das macht für mich schon sehr viel aus.

Natürlich war Reid auf eine gewisse Art und Weise erzogen worden, aber ich hätte mir gewünscht, dass er ein wenig mehr wie Ansel reagiert hätte bzw eingestellt gewesen wäre, denn Lou sagte es schon ganz richtig – er hatte einfach einen Stock im Hintern und schien zunächst absolut nicht dazu lernen zu wollen.

Aber Lou selbst war mir auch zu derbe, zu verrückt dargestellt – ich hätte mir irgendwie eine bodenständigere, nettere Protagonistin gewünscht, die ihre Geschichte erzählt.

Was mir ungemein in diesem Buch fehlte, war Spannung. Ich habe zu keinem Zeitpunkt mitgefiebert oder Theorien aufgestellt, sondern die Geschichte schwappte so wie das Meer über mich hinweg, ohne mich mitzureißen, was ich schade fand.
Durch Abändern des Schreibstils hätte man sicherlich mehr Spannung in die Geschichte reinbringen können.

Nach dem Ende ist klar, dass es noch einen weiteren Teil geben wird, aber diesen werde ich nicht lesen, weshalb ihr selbst entscheiden müsst, ob ihr „Game of Gold“ eine Chance gebt oder nicht.

Dass es verschiedene Arten von Magie gibt, fand ich interessant, doch meiner Meinung nach hätte man das Thema tiefgründiger ausarbeiten und näher drauf eingehen sollen. Vielleicht passiert dies ja in Band 2 … Schade, dass ich das dann nicht mehr mitbekommen werde.

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Veröffentlicht am 26.05.2020

Hatte leider mehr erwartet ...

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Eine Hexe heiratet einen Hexenjäger: Eigentlich eine ziemlich coole Idee mit viel Potential. Wenn man sie nur richtig umsetzen würde …
Leider hatte ich schon am Anfang Probleme mit den beiden Hauptprotagonisten ...

Eine Hexe heiratet einen Hexenjäger: Eigentlich eine ziemlich coole Idee mit viel Potential. Wenn man sie nur richtig umsetzen würde …
Leider hatte ich schon am Anfang Probleme mit den beiden Hauptprotagonisten und wurde einfach nicht warm mit ihnen. Lou ist zwar cool und taff, aber sie ist leider auch bockig und vulgär. Mal mochte ich sie, mal ging sie mir auf die Nerven. Bei Reid war es ähnlich, denn für mich schwankt er zwischen dem bibelfesten Langweiler, der nicht von seiner Intoleranz abzubringen ist, und dem verknallten Kerl, der sich gleichzeitig über seine Angebetete ärgert und ihre Nähe sucht. Die beiden passen meiner Meinung nach überhaupt nicht zusammen, was grundsätzlich ja ein toller Konflikt ist, aber eben leider in romantischer Hinsicht schwierig ist. Für mich war die Romanze deshalb unglaubwürdig, denn die Gefühle kamen bei mir nicht an. Hier fehlte mir die Dynamik zwischen den beiden.

Der Schreibstil ist locker und flüssig zu lesen, auch wenn ich finde, dass beim Wordbuilding noch Luft nach oben ist. Manche Formulierungen fand ich ungut gewählt, was aber auch an der Übersetzung liegen kann. Schade fand ich, dass die Magie so wenig erklärt wurde. Man erfährt zwar den Unterschied zwischen den weißen Hexen und den Bluthexen, aber wie genau die Sache mit diesen Goldfäden funktioniert und warum das für jede Hexe anders ist, wurde mir zu wenig erläutert. Ebenso die Sache mit dem Zauber von Lou´s Mutter und die Opferung. Hier hätte ich mir etwas mehr Background gewünscht.
Obwohl ich anfangs schwer in die Handlung hineingefunden habe, trieb mich der hohe Spannungsbogen durch das Buch. Das letzte Drittel flog ich quasi durch die Seiten, was u.a. an den vielen Enthüllungen und den Kämpfen lag. Trotzdem fehlte mir das gewisse Etwas.

FAZIT

Leider hatte ich einige Probleme mit dem Buch. Erstens gefielen mir die Nebencharaktere besser als die Hauptprotagonisten. Meiner Meinung nach haben Coco, Ansel und sogar Jean Luc mehr Tiefe als Lou und Reid. Zweitens wurde mir einfach zu wenig erklärt. In diesem Buch geht es um Magie und ich weiß immer noch nicht, was es mit den goldenen Fäden auf sich hat, die Lou ständig sieht. Zudem fand ich, dass die Geschichte zu wenig Handlung hat. In der ersten Hälfte geht es nur darum, dass Reid alle Hexen für böse hält und Lou nicht auffliegen möchte. Erst in der zweiten Hälfte erkennt man, worauf das Buch hinausläuft. Es wird richtig spannend und endet mit einer neuen Enthüllung, die wohl neugierig auf den zweiten Band machen soll.
Mich konnte das Buch leider nicht überzeugen.

Veröffentlicht am 17.02.2020

Das letzte Viertel ist richtig, richtig gut, die erste Hälfte aber sehr langweilig

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Lou ist eine Hexe. Dummerweise ist niemand in diesem Reich, vor allem die Kirche nicht gerade zimperlich beim Verbrennen von Hexen. Sie setzt also alles daran nicht als Hexe erkannt zu werden. Doch dann ...

Lou ist eine Hexe. Dummerweise ist niemand in diesem Reich, vor allem die Kirche nicht gerade zimperlich beim Verbrennen von Hexen. Sie setzt also alles daran nicht als Hexe erkannt zu werden. Doch dann bleibt ihr nichts anderes übrig als ausgerechnet einen Hexenjäger zu heiraten. Ist sie jetzt sicherer oder in größerer Gefahr? Lou weiß es nicht. Als sie dann noch erfährt, dass ihre Mutter wieder hinter ihr her ist – ihr Ziel ist Lous Tod – sieht sie sich von Feinden umzingelt und weiß nicht, ob ihr Mann auch dazu gezählt werden muss.


Ich fand die Idee von Anfang an super. Eine Hexe heiratet einen Hexenjäger, das kann doch nur spannend werden! Allerdings hatte ich von Anfang an meine Probleme mit den Charakteren. Lou ist mir ziemlich auf die Nerven gegangen. Mal fand ich sie sympathisch, dann nervte sie mich wieder mit ihrer Art. Andauernd provoziert sie und wirkt dabei immer wieder wie ein bockiges Kind.
Reid ist die meiste Zeit eiskalt. Er benimmt sich abwechselnd wie ein Mönch, dem eine nackte Frau gegenübersteht und dann wieder wie ein Vater, der genervt ist von seiner Teenie-Tochter.
Ich wurde leider mit beiden nicht warm, erst im letzten Viertel ist mir das gelungen, weil sich beide sehr stark verändert haben.

Die Geschichte ist für mich lange Zeit ziellos dahingeplätschert. Über die Hälfte des Buches ging es nur darum zu zementieren, dass die Jäger Hexen für das pure böse halten, sie aber nicht alle böse sind und Lou Angst davor hat aufzufliegen. Erst nach der Hälfte des Buches entwickelt sich endlich eine gewisse Dynamik zwischen ihr und Reid, sodass ich langsam etwas mitfühlen konnte. Natürlich überschattet weiterhin ihr Geheimnis alles. Denn es wird immer deutlicher, dass Reid die Welt schwarz/weiß sieht. Er würde Lou töten.

Erst im letzten Viertel wird das Buch in meinen Augen richtig gut. Es kommt eine Enthüllung nach der anderen, die Bösen greifen an und es geht richtig ab. Endlich passiert mal richtig was! Eine der Enthüllungen hätte ich so niemals erwartet. Ich finde es nur schade, dass man nicht mehr darüber erfährt. Ich hätte zu gern gewusst, was wirklich in diesem Charakter vorgegangen ist.
Es kommt zu mehreren Kämpfen, die alle sehr spannend und überraschend sind. Man fiebert mit und obwohl ich Reid zwischendrin echt gern eine runtergehauen hätte, gefiel mir das letzte Viertel wirklich richtig, richtig gut. Es folgt noch eine weitere Enthüllung Reid betreffend und die ist echt gut.

Ich vermute es wird einen zweiten Teil geben, das klingt alles so danach, obwohl ich auch mit dem Ende leben könnte, auch wenn einige Handlungsstränge noch nicht ganz beendet sind.


Fazit: Ich hatte meine Probleme mit dem Buch. Die erste Hälfte fand ich leider ziemlich langweilig. Mich haben die Protagonisten total genervt und es passierte gefühlt so gut wie gar nichts. Es ging nur darum zu zeigen, wie schwarz/weiß Reid die Hexen sieht und dass Lou Angst davor hat aufzufliegen.
Die zweite Hälfte war da deutlich besser, obwohl es am Anfang noch recht langsam voran ging. Es gab zwar mehr Action, aber das Herantasten an die Protagonisten ging weiterhin recht vorsichtig voran. Aber endlich konnte ich eine Beziehung zu Lou und Reid aufbauen!
Am besten ist das letzte Viertel. Da wird es extrem spannend und aufregend. Man erfährt so viel und es kommen etliche Geheimnisse ans Licht. Wäre das ganze Buch nur halb so gut gewesen, wie dieses letzte Viertel, hätte es mich begeistert. So muss ich leider sagen, dass ich ehrlich meine Schwierigkeiten mit dem Buch hatte.

Von mir bekommt es 2,5 Sterne. Ich fand die erste Hälfte sehr langweilig, das dritte Viertel dann schon besser und das letzte Viertel wirklich gut. Würde ich die Viertel einzeln bewerten, bekämen das erste und zweite Viertel von mir 1 Stern, das dritte Viertel 3 und das letzte Viertel 5 Sterne. Das ergibt eine Gesamtbewertung von 2,5 Sternen.

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Veröffentlicht am 01.05.2022

Leider hat die Handlung für mich teilweise keinen Sinn ergeben

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Lou ist eine Hexe und damit eine von Reids größten Feindinnen. Als Hexenjäger hat er sich der Kirche verpflichtet und zur Mission gemacht, die Welt von Hexen zu befreien. Durch eine Aneinanderreihung von ...

Lou ist eine Hexe und damit eine von Reids größten Feindinnen. Als Hexenjäger hat er sich der Kirche verpflichtet und zur Mission gemacht, die Welt von Hexen zu befreien. Durch eine Aneinanderreihung von Ereignissen kommt es jedoch dazu, dass der Erzbischof darauf besteht, dass die beiden heiraten. Da Lous Leben davon abhängt, willigt sie in den Deal ein. Die beiden sind allerdings wie Katz und Maus, wodurch ihre unfreiwillige Verbindung nicht gerade unter dem besten Stern steht. Doch je mehr Zeit die beiden miteinander verbringen, desto stärker werden ihre Gefühle füreinander. Reid weiß jedoch noch nicht, auf wen er sich da eingelassen hat ...

Character (5/10):
Lou und Reid konnten mich beide nicht so richtig von sich überzeugen. Ich fand sie als Protagonist und Protagonistin schon in Ordnung, habe aber auch nicht das Gefühl, dass sie mir wirkliche ans Herz gewachsen sind.

Atmosphere (2/10):
Man muss dem Buch lassen, dass es einen gefühlt schon in eine mittelalterliche Welt zurückversetzt hat. Allerdings hatte ich persönlich nicht wirklich Freude daran. Ich fand die ganze Atmosphäre ziemlich erdrückend und unschön.

Writing Style (4/10):
Der Schreibstil war in Ordnung, aber jetzt auch nicht so gut, dass ich wirklich begeistert davon war. Spielt denke ich aber sicherlich auch mit der Atmosphäre zusammen.

Plot (6/10):
Bei der Handlung bin ich sehr hin- und hergerissen. Einerseits war sie teilweise schon spannend und es gab einen Plot Twist, den ich so nicht erwartet hatte. Andererseits fand ich die Handlung auch irgendwie unsinnig. Für mich hat gar keinen Sinn ergeben, dass der Erzbischof meinte, es sei die einzige Möglichkeit, dass die beiden heiraten und sie da auch noch mitgemacht haben. Mir wären da echt genug Gründe eingefallen, die dagegengesprochen hätten. Da das so ein elementarer Pfeiler der Handlung war, für mich aber super unlogisch, kann ich hier auch nur sechs Punkte vergeben.

Intrigue (5/10):
Für die Spannung gibt es von mir fünf Punkte, da es sich sehr abgewechselt hat. Mal war es sehr fesselnd, mal aber auch nicht.

Logik (4/10):
Zur Logik muss ich eigentlich nicht mehr viel sagen, denke ich. Wie bereits erwähnt hat die Handlung für mich nicht wirklich viel Sinn gemacht, weshalb ich hier auch nicht allzu viele Punkte vergeben kann und möchte.

Enjoyment (4/10):
In Summe hat mir das Buch leider nicht so viel Spaß gemacht zu lesen, wie ich gehofft hatte.

Fazit (4,3/10):
Es war sehr knapp, aber für mich hat es bedauerlicherweise nicht für drei Sterne gereicht. Es gab zwar wirklich gute und spannende Stellen, aber alles in allem hat für mich eher das negative überwogen. Sehr schade, da ich mich wirklich auf das Buch gefreut hatte. Aber ich stelle in letzter Zeit öfter fest, dass Fantasy mich immer seltener richtig begeistern kann. Scheinbar habe ich da höhere Ansprüche als die Allgemeinheit. Die Bücher, die ich da in letzter Zeit so gelesen habe, sind häufig eigentlich sehr beliebt.

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Veröffentlicht am 23.03.2020

War leider so gar nicht meins

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Niemand darf erfahren, dass Lou eine Hexe ist. Denn sie will weder auf dem Scheiterhaufen enden noch auf dem Opferalter der mächtigen Weißen Hexe, die sie sucht. Um sich im wahrsten Sinne des Wortes unsichtbar ...

Niemand darf erfahren, dass Lou eine Hexe ist. Denn sie will weder auf dem Scheiterhaufen enden noch auf dem Opferalter der mächtigen Weißen Hexe, die sie sucht. Um sich im wahrsten Sinne des Wortes unsichtbar machen zu können, stiehlt Lou einen magischen Ring. Leider wird sie dabei ausgerechnet vom Hexenjäger Reid entdeckt. Zwar gelingt es ihr, ihre wahre Identität vor ihm zu verbergen, aber entkommen kann sie ihm nicht. Denn der Erzbischof befiehlt den beiden, zu heiraten. Plötzlich findet sich Lou als Frau eines Hexenjägers wieder, dem sie zudem gegen ihren Willen immer näher kommt …

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und flüssig, dennoch muss ich sagen, dass dieser irgendwie nicht so ganz meins war und ich mich daher etwas schwer damit getan habe. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten, so dass man sie ausreichend kennenlernen kann.

Die Charaktere wurden zwar soweit ganz gut herausgearbeitet, dennoch gelang es mir nicht, Nähe zu ihnen aufzubauen oder mich mit ihnen anzufreunden. Woran das lag, ist schwer zu sagen. Sie wirkten auf mich einfach nicht interessant genug.

Die Grundidee an sich fand ich durchaus interessant, doch konnte mich die Umsetzung leider überhaupt nicht überzeugen. Ich habe mich bereits am Anfang sehr schwer getan und kam einfach nicht richtig in die Geschichte rein. Seltsamerweise fühlte ich mich schon von der ersten Seite an ein wenig gelangweilt und auch im späteren Verlauf konnte mich die Handlung einfach nicht mitreißen. Ich habe mich daher leider eher schlecht als recht durch die Seiten gekämpft.

Fazit:

Eine interessante Grundidee, doch leider konnte mich die Umsetzung überhaupt nicht überzeugen oder gar fesseln. Manchmal springt der Funke einfach nicht über und das war bei diesem Buch leider leider der Fall. Wirklich schade. Von mir gibt es daher nur 2 bis 2,5 Sterne.

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