Seakissed 1 | Mitreißendes deutsches Romantasy-Debüt | Für Fans von Forbidden Love und Slow Burn Romance
Alles, was das Meer gibt, hat seinen Preis.
***Mit Farbschnitt in limitierter Erstauflage (Lieferung je nach Verfügbarkeit)***
In einer Welt, die von unerbittlichen Stürmen gezeichnet ist, findet die junge Speerfischerin Tavi etwas Unvorstellbares: ein Seeglas – sagenumwoben und zutiefst gefährlich. Denn dieser Fund entfesselt nicht nur magische Kräfte in ihr, sondern wird für sie zur tödlichen Bedrohung. Auf der Flucht vor Meeresbestien und anderen Feinden wird ausgerechnet der schweigsame Eero zu ihrem Verbündeten. Als Nachfahre des mystischen und von den Menschen zutiefst verachteten Mervolks verkörpert er alles, was Tavi zu verabscheuen gelernt hat. Und doch kann sie sich seiner Nähe nicht entziehen. Während die beiden in den Sog einer uralten Legende geraten, die ihre Welt mehr und mehr ins Chaos stürzt, entdecken sie eine Kraft, die stärker ist als Misstrauen – und gefährlicher als jeder Feind.
Der große Auftakt einer epochalen neuen Romantasy - voller Magie und einer Liebe, so tief und unergründlich wie das Meer
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Das Cover gefällt mir gut und es passt farblich toll zum Thema des Buches. Born of Salt and Storm ist ein atmosphärisch dichter Roman, der seine Leser sofort in eine raue, von Meer und Geheimnissen geprägte ...
Das Cover gefällt mir gut und es passt farblich toll zum Thema des Buches. Born of Salt and Storm ist ein atmosphärisch dichter Roman, der seine Leser sofort in eine raue, von Meer und Geheimnissen geprägte Welt zieht.
Im Zentrum steht eine Protagonistin, die zwischen Pflicht, Herkunft und dem Wunsch nach Selbstbestimmung hin- und hergerissen ist. Tavi hat mir mit all ihren Höhen und Tiefen gut gefallen. Sie konnte ich gut greifen, während die anderen Figuren mich weniger berührt haben.
Auch der Schreibstil hat mir sehr gefallen. Die Autorin Sophia Reynard schafft es eine tolle Atmosphäre zu schaffen. Alles wird so detailliert und stimmungsvoll beschrieben, dass man sehr gut in die Geschichte reinfinden kann.
Insgesamt eine sehr schöne, stimmungsvolle Lektüre mit viel Potenzial für weitere Fortsetzungen bietet. Man darf gespannt sein.
„Born of Salt and Storm“ besticht in erster Linie durch sein außergewöhnlich dichtes Worldbuilding. Die maritime Atmosphäre ist das tragende Element der Geschichte: Die raue See, die allgegenwärtige Kälte ...
„Born of Salt and Storm“ besticht in erster Linie durch sein außergewöhnlich dichtes Worldbuilding. Die maritime Atmosphäre ist das tragende Element der Geschichte: Die raue See, die allgegenwärtige Kälte und die düsteren Legenden des Ozeans werden so präzise beschrieben, dass das Setting fast wie ein eigener Charakter fungiert. Die Autorin schafft es, eine Welt zu kreieren, die sich sowohl bedrohlich als auch faszinierend anfühlt.
Ein wesentlicher Pluspunkt ist die Ausarbeitung der Protagonistin. Im Gegensatz zu vielen anderen Genre-Vertreterinnen ist sie eine angenehm „roughe“ Persönlichkeit. Ihr Handeln ist von Härte und Überlebenswillen geprägt, was sie zu einer glaubwürdigen Figur in dieser unbarmherzigen Umgebung macht.
Besonders hervorzuheben ist die Umsetzung des Enemies-to-Lovers-Elements. Die Entwicklung zwischen den Hauptcharakteren verläuft weder überhastet noch oberflächlich. Die Chemie zwischen den beiden ist durchweg präsent, wird aber durch einen pointierten Schlagabtausch und eine subtile, stetig wachsende Spannung getragen. Es ist die Kombination aus der unterkühlten maritimen Kulisse und der emotionalen Intensität der Figuren, die diesen Roman von der Masse abhebt.
Insgesamt ein sehr atmosphärischer Roman für alle, die Wert auf komplexe Charaktere und ein unverbrauchtes Setting legen.
„So ist das Leben. Manchmal wirft es uns dorthin, wo wir nicht sein wollen.“
Aber genau in diese Geschichte wollte ich - und das schon nach wenigen Sätzen. Ich wollte tiefer eintauchen, verweilen, den ...
„So ist das Leben. Manchmal wirft es uns dorthin, wo wir nicht sein wollen.“
Aber genau in diese Geschichte wollte ich - und das schon nach wenigen Sätzen. Ich wollte tiefer eintauchen, verweilen, den aufkommenden Stürmen trotzen, das Salz auf meinen Lippen schmecken, den Grund des Meeres erforschen und in den Legenden leben - sie erleben. Ich habe die Segel gerne gesetzt, das bedrohlich schwankende Deck unter meinen Füßen gespürt und dem Flüstern der Wellen gelauscht - ich war mittendrin, Teil von vielem, Teil von allem.
Wir haben hier einen spannenden Start - ein Prolog, der sich am Ende wunderbar schließt, ein starkes Worldbuilding und eine dicht gewebte, raue, intensive Atmosphäre. Ein wirklich gelungener Auftakt in eine Welt, aus der man sich nicht so leicht wieder lösen kann, in der man sich schnell verfängt - wie in einem Netz, in dem man sich unweigerlich verstrickt und je mehr man sich bewegt, desto dichter und tiefer wird sein Sog.
„Was willst du von mir hören? Ich bin Fischerin, unbedeutend, ein Niemand.“
Tavi ist eine Protagonistin, die bei weitem keine klassische Heldin ist - und auch keine sein will. Sie ist stellenweise naiv, handelt impulsiv, manchmal geradezu egoistisch, aber genau das macht sie so greifbar, glaubhaft und erfrischend. Ihre Handlungen sind nicht immer leicht nachzuvollziehen und doch versteht man sie, baut Verständnis auf, weil wir ihre Vergangenheit kennenlernen… man versteht, warum sie handelt, auch wenn man nicht immer mit ihr mitgeht und ja - auch ich war mehr als einmal kurz davor, wegen Tavi die Augen zu verdrehen.
Die Dynamik zwischen ihr und Eero hat mir ebenfalls richtig gut gefallen: Misstrauen, Widerstand, unausgesprochene Spannungen - ein nicht nur anfangs stetiges Gegeneinander, das sich langsam entwickelt, ein Schlagabtausch, der gerne auch weiterhin bestehen bleiben darf! Und dazu ein Romance-Anteil, der dabei angenehm im Hintergrund bleibt - ein Slow Burn, der sich Zeit lässt und genau dadurch funktioniert.
Der Schreibstil war für mich ein echtes Highlight. Bildgewaltig, lebendig, stimmungsvoll - fast schon fordernd. Ja, man muss sich am Anfang ein wenig einfinden, man muss es mögen - viele Begriffe, viel Welt, viel Input, viel Komplexität. Aber genau das macht diese Geschichte auch aus. Für mich hat sich alles stimmig angefühlt, durchdacht und atmosphärisch dicht. Ich habe mich freiwillig in die Fluten geschmissen, um in diese Geschichte zu versinken, bin regelrecht in den Worten untergegangen - im besten Sinne.
Wer sich nicht vor komplexem Worldbuilding, Begriffen, Strukturen, verschiedenen Perspektiven und einer Geschichte scheut, die sich Zeit nimmt - und dabei Legenden, Intrigen, Ängste und einen nahenden Krieg miteinander verwebt und das alles erleben möchte, der sollte hier unbedingt an Bord gehen. Denn nicht in diese Geschichte einzutauchen, wäre fast so, als würde man das Meer nur vom Ufer aus betrachten - statt sich von den Wellen tragen zu lassen.
Meine Segel sind auf jeden Fall gesetzt - und zwar auf Band zwei.
Denn ich will zurück auf dieses schwankende Deck, zurück in diese Welt und hoffe auf mehr Antworten, auf Vergebung, auf weitreichende Entscheidungen, auf mehr Legenden - die zu echt sind, zu bedeutend -, auf Stärke, Verlust, Rache und Verbundenheit.
Ich hoffe auf eine schicksalshafte Reise, auf tosende Stürme und darauf, mich wieder von den Wellen dieser epischen Welt mitreißen zu lassen.
Kurzfazit:
Atmosphärisch dicht, bildgewaltig - eine Geschichte wie ein Sturm auf offener See: rau, intensiv und voller Tiefe. Für mich ein Highlight, in dem ich nur zu gerne untergegangen bin.
Das Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen und ich hätte am liebsten direkt den zweiten Band gelesen. Ich liebe daran besonders die düstere Stimmung und das maritime Setting, was super gut beschrieben ...
Das Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen und ich hätte am liebsten direkt den zweiten Band gelesen. Ich liebe daran besonders die düstere Stimmung und das maritime Setting, was super gut beschrieben wird. Sophia Reynard hat eine komplexe, mythische Welt erschaffen. Alles wirkt stimmig und bis ins kleinste Detail ausgearbeitet, ohne dabei zu überladen oder dröge (langweilig) zu sein. Ich konnte dadurch richtig gut in die Geschichte einsteigen und mir alles gut bildlich vorstellen.
Die Charaktere sind vielschichtig und geheimnisvoll. Selbst Tavi (Protagonistin und Ich-Erzählerin) wirkte anfangs ein wenig unnahbar und rätselhaft, dennoch mochte ich sie und man lernt sie im Laufe der Handlung immer besser kennen. Auch Eero ist ein großartiger Charakter und hat mich oft zum Schmunzeln gebracht – ich sag nur: „Kaulquappe“. Die Dynamik zwischen den beiden hat mir sehr gefallen: Beide sind geprägt von Vorurteilen. Sie haben ihr Leben lang gelernt, die Art des anderen zu fürchten und zu hassen. Wie sie ihre Vorbehalte überwinden, sich langsam einander annähern und ob zwischen ihnen trotz des aufbrausenden Meeres die Funken fliegen werden, müsst ihr allerdings selbst herausfinden ;)
Mein Fazit:
„Born of Salt and Storm“ ist ein sehr gelungener Reihenauftakt, der definitiv Lust auf mehr – und Meer – macht. Das Worldbuilding ist wunderbar atmosphärisch, düster und voller Legenden. Die Charaktere sind vielschichtig und ebenso geheimnisvoll wie die See.
Für mich war das Buch auf jeden Fall ein Highlight, das ich nur empfehlen kann. Ich freue mich jetzt schon auf die nächsten Teile der Trilogie.
Also erstmal Hut ab für diese Story ich bin sehr begeistert schon von Anfang an. Ich hab das Buch gesehen den Klappentext gelesen und wusste dass es mega wird.
Es ist mal nicht das Gleiche was es immer ...
Also erstmal Hut ab für diese Story ich bin sehr begeistert schon von Anfang an. Ich hab das Buch gesehen den Klappentext gelesen und wusste dass es mega wird.
Es ist mal nicht das Gleiche was es immer übers Meer als Geschichte gibt.
Die Meereswesen sind auch nicht das Gleiche wie in jedem anderen Buch.
Ich hätte gerne sofort Band 2!
Tavi ist auf sich alleine gestellt und findet etwas unfassbar wertvolles ein Seeglas. Oder hat es vielleicht auch sie gefunden?
Dieser Fund bringt auf einmal magische ungebändigte Kräfte mit sich die wohl in ihr schlummern.
Auf der Flucht nach vor dem Meeresvolk/ -Wesen begegnet sie dem wortkargen Eero.
Die beiden werden Verbündete auch wenn beide das anfangs nicht so wirklich wollen.
Er ist ein Nachfahre des Meervolkes was die Menschen zutiefst verabscheuen.
Tavi sollte dies eigentlich auch tun aber sie findet ihn gar nicht so abscheulich.....