Cover-Bild Born of Salt and Storm
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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: reverie
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Romance
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 496
  • Ersterscheinung: 24.03.2026
  • ISBN: 9783745705423
Sophia Reynard

Born of Salt and Storm

Seakissed 1 | Mitreißendes deutsches Romantasy-Debüt | Für Fans von Forbidden Love und Slow Burn Romance

Alles, was das Meer gibt, hat seinen Preis.

***Mit Farbschnitt in limitierter Erstauflage (Lieferung je nach Verfügbarkeit)***

In einer Welt, die von unerbittlichen Stürmen gezeichnet ist, findet die junge Speerfischerin Tavi etwas Unvorstellbares: ein Seeglas – sagenumwoben und zutiefst gefährlich. Denn dieser Fund entfesselt nicht nur magische Kräfte in ihr, sondern wird für sie zur tödlichen Bedrohung. Auf der Flucht vor Meeresbestien und anderen Feinden wird ausgerechnet der schweigsame Eero zu ihrem Verbündeten. Als Nachfahre des mystischen und von den Menschen zutiefst verachteten Mervolks verkörpert er alles, was Tavi zu verabscheuen gelernt hat. Und doch kann sie sich seiner Nähe nicht entziehen. Während die beiden in den Sog einer uralten Legende geraten, die ihre Welt mehr und mehr ins Chaos stürzt, entdecken sie eine Kraft, die stärker ist als Misstrauen – und gefährlicher als jeder Feind.

Der große Auftakt einer epochalen neuen Romantasy - voller Magie und einer Liebe, so tief und unergründlich wie das Meer

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.05.2026

Atmosphärisch und außergewöhnlich - mit absoluter Sogwirkung!

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Die Speerfischerin Tavi schlägt sich als Strandgut-Händlerin so durch. Als Verrätertochter wird sie gemieden und muss ohne ihre Eltern, die als Sklaven in die Salzminen verbannt wurden, leben. Der Salzorden, ...

Die Speerfischerin Tavi schlägt sich als Strandgut-Händlerin so durch. Als Verrätertochter wird sie gemieden und muss ohne ihre Eltern, die als Sklaven in die Salzminen verbannt wurden, leben. Der Salzorden, der die Bevölkerung von Eredunya unterdrückt, hat Tavi stets im Auge. Schließlich haben ihre Eltern Schuppenköpfen geholfen. Eine tiefe Kluft herrscht zwischen Menschen und dem Meeresvolk und die Gründe hierfür sind über die Jahre - über die Götterstürme - in Legenden und Erzählungen verzerrt worden.
Nach einem Sturm findet Tavi in einer Höhle ein Seeglas, was sich als schicksalhafter Moment entpuppen wird. Von nun an ist Tavi nicht nur durch ein Mal an ihrem Arm gezeichnet, sie verfügt zusätzlich über Kräfte, die sie nicht kontrollieren kann. Jeder weiß, dass Sachen, die das Meer anspült, Unheil anrichten. Doch das Relikt aus vergangenen Zeiten zieht Tavi in seinen Bann. Bald schon geschieht etwas Schreckliches als sich die Macht des Artefakts Bahn bricht und Tavi zur Flucht zwingt. Fortan ist ihr Schicksal eng mit dem von Eero verknüpft. Er ist ein Nachfahre der gefürchteten Mer, von denen Tavi von klein auf Schauergeschichten gehört hat. Er ist ebenso misstrauisch, dass er ausgerechnet an einen Menschen gebunden sein soll. Schließlich richten diese seinesgleichen vor aller Augen brutal hin, sollten sie einen in die Finger bekommen.

Es ist schwierig, den Inhalt des Werkes widerzugeben, ohne ins Schwärmen und zugleich Spoilern zu kommen.

Der Reihenauftakt hat mich bereits nach wenigen Sätzen in seinen Bann gezogen. Der Schreibstil passt wunderbar zu der düsteren Stimmung und dem rauen wie maritimen Setting. Dabei war es für mich immer genau die richtige Balance aus Detailverliebtheit, Beschreibungen und Vorankommen in der Geschichte. Ich hatte beim Lesen nie das Gefühl, auf der Stelle zu treten. Stattdessen habe ich die Seiten verschlungen und konnte voll und ganz ins bedrohliche und gleichermaßen faszinierende Sturmmahr abtauchen. Das Worldbuilding ist der Autorin großartig gelungen. Mir sind - anders als bei vielen Reihenauftakten, die ich in letzter Zeit gelesen habe - keine Logikfehler aufgefallen. Die Erzählung war rund und unfassbar spannend. Wendungen und Täuschungen wirken nicht erzwungen, sondern passen einfach. Die Geschichte, Götter, Stürme, Sturmlenker, Sturmatem, Sturmmale und all die vielen weiteren Elemente waren so gekonnt miteinander verwoben, dass ich den nächsten Band kaum erwarten kann. Das Glossar zu Beginn des Buches hat mir zudem sehr dabei geholfen, schon vorm Lesen in die Welt des Sturmmahrs abzutauchen. Auch die für die Geschichte wichtigen Begriffe hat man dann schon mal gelesen und kann sie besser einordnen. Auch die Karte, der Farbschnitt sowie die einleitenden Worte setzen bereits die Stimmung gekonnt. Das Worldbuilding ist einfach grandios und mir hat es unfassbar viel Spaß gemacht, in diese komplexe Welt abzutauchen.
Darüber hinaus finde ich es sehr angenehm, dass mit diesem Buch nicht einfach irgendeine Trope bedient werden will. Die Erzählung ist so wunderschön vielschichtig und in ihr klingen so viele Themen an - ohne, dass es sich anfühlt, als würden einfach Themen abgehakt werden, die potentiell die Verkaufszahlen steigern könnten. Zu keinem Zeitpunkt habe ich das Buch als krampfig wahrgenommen. Was mir außerdem sehr gut gefallen hat, ist, dass einige Kapitel beim ersten Lesen zwar schon Sinn ergeben und spannend sind, jedoch im weiteren Verlauf eine viel größere Bedeutung erhalten, weil man den Kontext erkennt oder etwas über die Figuren erfährt. Ich habe die entsprechenden Szenen dann nochmal gelesen und war ganz angetan davon, wie gut die Autorin das Ganze umgesetzt hat und wie perfekt alles zusammenpasst.
Auch die Figuren sind mir unheimlich ans Herz gewachsen. Obwohl ich Tavi ganz selten hätte schütteln können, ist ihr Verhalten stimmig und für mich war es eine absolut willkommene Abwechslung, dass eine starke Protagonistin eine solche bleibt und nicht durch das Auftauchen einer männlichen Figur zum grenzdebilen Sidekick verkommt. Aber auch die Figuren um Tavi herum entwickeln sich im Verlauf der Geschichte und werden auf die ein oder andere Art gezeichnet. Hier ergeben sich spannende Dynamiken, auf deren Weiterentwicklung in den beiden Folgebänden ich schon mächtig gespannt bin.

Insgesamt konnte mich "Born of Salt and Storm" voll und ganz überzeugen und ich bin enttäuscht, dass ich bis Oktober auf den zweiten Teil warten muss. Am liebsten hätte ich direkt weitergelesen, wie es weitergeht. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und volle 5 Sterne!

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Veröffentlicht am 03.05.2026

Sehr atmosphärisch

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Das Cover gefällt mir gut und es passt farblich toll zum Thema des Buches. Born of Salt and Storm ist ein atmosphärisch dichter Roman, der seine Leser sofort in eine raue, von Meer und Geheimnissen geprägte ...

Das Cover gefällt mir gut und es passt farblich toll zum Thema des Buches. Born of Salt and Storm ist ein atmosphärisch dichter Roman, der seine Leser sofort in eine raue, von Meer und Geheimnissen geprägte Welt zieht.
Im Zentrum steht eine Protagonistin, die zwischen Pflicht, Herkunft und dem Wunsch nach Selbstbestimmung hin- und hergerissen ist. Tavi hat mir mit all ihren Höhen und Tiefen gut gefallen. Sie konnte ich gut greifen, während die anderen Figuren mich weniger berührt haben.
Auch der Schreibstil hat mir sehr gefallen. Die Autorin Sophia Reynard schafft es eine tolle Atmosphäre zu schaffen. Alles wird so detailliert und stimmungsvoll beschrieben, dass man sehr gut in die Geschichte reinfinden kann.
Insgesamt eine sehr schöne, stimmungsvolle Lektüre mit viel Potenzial für weitere Fortsetzungen bietet. Man darf gespannt sein.

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Veröffentlicht am 28.04.2026

Düster, spannend und Meersalz-prickelnd atmosphärisch!

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„Born of Salt and Storm“ besticht in erster Linie durch sein außergewöhnlich dichtes Worldbuilding. Die maritime Atmosphäre ist das tragende Element der Geschichte: Die raue See, die allgegenwärtige Kälte ...

„Born of Salt and Storm“ besticht in erster Linie durch sein außergewöhnlich dichtes Worldbuilding. Die maritime Atmosphäre ist das tragende Element der Geschichte: Die raue See, die allgegenwärtige Kälte und die düsteren Legenden des Ozeans werden so präzise beschrieben, dass das Setting fast wie ein eigener Charakter fungiert. Die Autorin schafft es, eine Welt zu kreieren, die sich sowohl bedrohlich als auch faszinierend anfühlt.
Ein wesentlicher Pluspunkt ist die Ausarbeitung der Protagonistin. Im Gegensatz zu vielen anderen Genre-Vertreterinnen ist sie eine angenehm „roughe“ Persönlichkeit. Ihr Handeln ist von Härte und Überlebenswillen geprägt, was sie zu einer glaubwürdigen Figur in dieser unbarmherzigen Umgebung macht.
Besonders hervorzuheben ist die Umsetzung des Enemies-to-Lovers-Elements. Die Entwicklung zwischen den Hauptcharakteren verläuft weder überhastet noch oberflächlich. Die Chemie zwischen den beiden ist durchweg präsent, wird aber durch einen pointierten Schlagabtausch und eine subtile, stetig wachsende Spannung getragen. Es ist die Kombination aus der unterkühlten maritimen Kulisse und der emotionalen Intensität der Figuren, die diesen Roman von der Masse abhebt.
Insgesamt ein sehr atmosphärischer Roman für alle, die Wert auf komplexe Charaktere und ein unverbrauchtes Setting legen.

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Veröffentlicht am 27.04.2026

Legenden, Stürme und ein Meer voller Dunkelheit

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„So ist das Leben. Manchmal wirft es uns dorthin, wo wir nicht sein wollen.“

Aber genau in diese Geschichte wollte ich - und das schon nach wenigen Sätzen. Ich wollte tiefer eintauchen, verweilen, den ...

„So ist das Leben. Manchmal wirft es uns dorthin, wo wir nicht sein wollen.“

Aber genau in diese Geschichte wollte ich - und das schon nach wenigen Sätzen. Ich wollte tiefer eintauchen, verweilen, den aufkommenden Stürmen trotzen, das Salz auf meinen Lippen schmecken, den Grund des Meeres erforschen und in den Legenden leben - sie erleben. Ich habe die Segel gerne gesetzt, das bedrohlich schwankende Deck unter meinen Füßen gespürt und dem Flüstern der Wellen gelauscht - ich war mittendrin, Teil von vielem, Teil von allem.

Wir haben hier einen spannenden Start - ein Prolog, der sich am Ende wunderbar schließt, ein starkes Worldbuilding und eine dicht gewebte, raue, intensive Atmosphäre. Ein wirklich gelungener Auftakt in eine Welt, aus der man sich nicht so leicht wieder lösen kann, in der man sich schnell verfängt - wie in einem Netz, in dem man sich unweigerlich verstrickt und je mehr man sich bewegt, desto dichter und tiefer wird sein Sog.

„Was willst du von mir hören? Ich bin Fischerin, unbedeutend, ein Niemand.“

Tavi ist eine Protagonistin, die bei weitem keine klassische Heldin ist - und auch keine sein will. Sie ist stellenweise naiv, handelt impulsiv, manchmal geradezu egoistisch, aber genau das macht sie so greifbar, glaubhaft und erfrischend. Ihre Handlungen sind nicht immer leicht nachzuvollziehen und doch versteht man sie, baut Verständnis auf, weil wir ihre Vergangenheit kennenlernen… man versteht, warum sie handelt, auch wenn man nicht immer mit ihr mitgeht und ja - auch ich war mehr als einmal kurz davor, wegen Tavi die Augen zu verdrehen.
Die Dynamik zwischen ihr und Eero hat mir ebenfalls richtig gut gefallen: Misstrauen, Widerstand, unausgesprochene Spannungen - ein nicht nur anfangs stetiges Gegeneinander, das sich langsam entwickelt, ein Schlagabtausch, der gerne auch weiterhin bestehen bleiben darf! Und dazu ein Romance-Anteil, der dabei angenehm im Hintergrund bleibt - ein Slow Burn, der sich Zeit lässt und genau dadurch funktioniert.

Der Schreibstil war für mich ein echtes Highlight. Bildgewaltig, lebendig, stimmungsvoll - fast schon fordernd. Ja, man muss sich am Anfang ein wenig einfinden, man muss es mögen - viele Begriffe, viel Welt, viel Input, viel Komplexität. Aber genau das macht diese Geschichte auch aus. Für mich hat sich alles stimmig angefühlt, durchdacht und atmosphärisch dicht. Ich habe mich freiwillig in die Fluten geschmissen, um in diese Geschichte zu versinken, bin regelrecht in den Worten untergegangen - im besten Sinne.

Wer sich nicht vor komplexem Worldbuilding, Begriffen, Strukturen, verschiedenen Perspektiven und einer Geschichte scheut, die sich Zeit nimmt - und dabei Legenden, Intrigen, Ängste und einen nahenden Krieg miteinander verwebt und das alles erleben möchte, der sollte hier unbedingt an Bord gehen. Denn nicht in diese Geschichte einzutauchen, wäre fast so, als würde man das Meer nur vom Ufer aus betrachten - statt sich von den Wellen tragen zu lassen.

Meine Segel sind auf jeden Fall gesetzt - und zwar auf Band zwei.
Denn ich will zurück auf dieses schwankende Deck, zurück in diese Welt und hoffe auf mehr Antworten, auf Vergebung, auf weitreichende Entscheidungen, auf mehr Legenden - die zu echt sind, zu bedeutend -, auf Stärke, Verlust, Rache und Verbundenheit.
Ich hoffe auf eine schicksalshafte Reise, auf tosende Stürme und darauf, mich wieder von den Wellen dieser epischen Welt mitreißen zu lassen.


Kurzfazit:
Atmosphärisch dicht, bildgewaltig - eine Geschichte wie ein Sturm auf offener See: rau, intensiv und voller Tiefe. Für mich ein Highlight, in dem ich nur zu gerne untergegangen bin.

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Veröffentlicht am 27.04.2026

Ein maritimes Highlight

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Das Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen und ich hätte am liebsten direkt den zweiten Band gelesen. Ich liebe daran besonders die düstere Stimmung und das maritime Setting, was super gut beschrieben ...

Das Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen und ich hätte am liebsten direkt den zweiten Band gelesen. Ich liebe daran besonders die düstere Stimmung und das maritime Setting, was super gut beschrieben wird. Sophia Reynard hat eine komplexe, mythische Welt erschaffen. Alles wirkt stimmig und bis ins kleinste Detail ausgearbeitet, ohne dabei zu überladen oder dröge (langweilig) zu sein. Ich konnte dadurch richtig gut in die Geschichte einsteigen und mir alles gut bildlich vorstellen.
Die Charaktere sind vielschichtig und geheimnisvoll. Selbst Tavi (Protagonistin und Ich-Erzählerin) wirkte anfangs ein wenig unnahbar und rätselhaft, dennoch mochte ich sie und man lernt sie im Laufe der Handlung immer besser kennen. Auch Eero ist ein großartiger Charakter und hat mich oft zum Schmunzeln gebracht – ich sag nur: „Kaulquappe“. Die Dynamik zwischen den beiden hat mir sehr gefallen: Beide sind geprägt von Vorurteilen. Sie haben ihr Leben lang gelernt, die Art des anderen zu fürchten  und zu hassen. Wie sie ihre Vorbehalte überwinden, sich langsam einander annähern und ob zwischen ihnen trotz des aufbrausenden Meeres die Funken fliegen werden, müsst ihr allerdings selbst herausfinden ;)

Mein Fazit:
„Born of Salt and Storm“ ist ein sehr gelungener Reihenauftakt, der definitiv Lust auf mehr – und Meer – macht. Das Worldbuilding ist wunderbar atmosphärisch, düster und voller Legenden. Die Charaktere sind vielschichtig und ebenso geheimnisvoll wie die See.
Für mich war das Buch auf jeden Fall ein Highlight, das ich nur empfehlen kann. Ich freue mich jetzt schon auf die nächsten Teile der Trilogie.

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