Cover-Bild Cruel is the Light – Ihre Liebe ist groß, ihre Macht unendlich (Cruel is the Light 1)
Band 1 der Reihe "Cruel is the Light"
(22)
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22,00
inkl. MwSt
  • Verlag: arsEdition
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 512
  • Ersterscheinung: 19.03.2026
  • ISBN: 9783845868950
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Sophie Clark

Cruel is the Light – Ihre Liebe ist groß, ihre Macht unendlich (Cruel is the Light 1)

Diana Bürgel (Übersetzer), Julian Müller (Übersetzer)

+ Mit hochwertigem Farbschnitt in der 1. Auflage je nach Verfügbarkeit +

Ein Kampf und eine verbotene Liebe, die die Welt für immer verändern werden ...

Seit über einem Jahrhundert tobt in einem alternativen Europa ein brutaler Krieg zwischen Dämonen und Menschen. Im Mittelpunkt stehen zwei Elitesoldat:innen: Selene Alleva, eine mächtige Exorzistin, und der Waisenjunge Jules Lacroix, der von der Armee des Vatikans rekrutiert wurde. Als sich ihre Wege unerwartet kreuzen, erkennen Jules und Selene trotz anfänglichem Misstrauen – und einer unerwünschten Anziehungskraft – dass sie sich gegenseitig helfen können, die Geheimnisse ihrer Vergangenheit zu lüften. Doch die Wahrheit deutet auf eine finstere Verschwörung im Herzen des Vatikans hin. Mit jeder neuen Entdeckung ist Jules gezwungen, alles in Frage zu stellen, was er jemals gewusst hat – einschließlich sich selbst. Und Selene, die ihre wachsenden Gefühle für Jules nicht ignorieren kann, muss eine unmögliche Wahl zwischen Liebe und Pflicht treffen ...

Der epische Auftakt einer packenden Romantasy-Dilogie!

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.04.2026

Exorzisten vs. Dämonen

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"Als sie lächelte, konnte er wieder atmen."

⋆.˚♱

Schon der Klappentext und das Cover von "Cruel is the Light" haben mich sofort in ihren Bann gezogen. Dämonen, eine düstere Verschwörung im Vatikan und ...

"Als sie lächelte, konnte er wieder atmen."

⋆.˚♱

Schon der Klappentext und das Cover von "Cruel is the Light" haben mich sofort in ihren Bann gezogen. Dämonen, eine düstere Verschwörung im Vatikan und zwei Charaktere, die beginnen, die Wahrheit dahinter aufzudecken: Selene Alleva - eine Exorzistin - und Jules Lacroix - ein Waisenjunge und Deserteur.
Die beiden hassen sich eigentlich - und trotzdem können sie sich nicht voneinander fernhalten. Und genau das hat man beim Lesen unfassbar stark gespürt.
Selene ist eine der stärksten Exorzistinnen in Rom. Es ist ihre Bestimmung - ihr Leben - Dämonen zu jagen und sie zur Strecke bringen. Dafür hat der Vatikan sie auserkoren. Doch kann man dem Dogma wirklich vertrauen? Und welche Geheimnisse verbirgt Rom in diesem alternativen Europa, welches unserem Europa erschreckend ähnelt und gleichzeitig völlig anders ist?
Ich mochte alles vom Setting bis hin zu den Charakteren. Ganz besonders Jules ist mir ans Herz gewachsen: Er macht Scherze, wenn es eigentlich ernst und er unsicher wird, um diese Verletzlichkeit zu überspielen. Gleichzeitig ist er einer der lustigsten Charaktere, die ich bisher kennenlernen durfte. Monsieur Lacroix ist Sophie Clark ganz besonders gut gelungen. Schelmisch, witzig, charismatisch... und empathisch. Eine großartige Kombination.
Doch auch Selene, die eigentlich eine wirklich harte Nuss ist, habe ich lieb gewonnen. Sie ist unheimlich ehrgeizig und kämpferisch - doch auch sie ist verletzlich und braucht hin und wieder eine Umarmung, die ich ihr liebend gerne gegeben hätte.
Und die beiden zusammen?
Funken. Feuer. Explosionen.
Man hat die Chemie zwischen ihnen von Anfang an gespürt. Selene und Jules waren nie wirklich Feinde (wie ich es erwartet hatte) aber - heiliger Himmel - ich habe dieses Knistern zwischen ihnen von Anfang an geliebt.
Ich bin sehr gespannt, was mich im zweiten und letzten Band der Dilogie erwartet.

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Veröffentlicht am 09.04.2026

Hellbound

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Selene begegnet dem Tod als Exorzistin beinahe täglich. Als sie auf einer Mission unerwartet dem blühenden Leben in Form von Soldat Jules gegenüber steht, wird nicht nur ihre Geduld bis aufs Äußerste strapaziert, ...

Selene begegnet dem Tod als Exorzistin beinahe täglich. Als sie auf einer Mission unerwartet dem blühenden Leben in Form von Soldat Jules gegenüber steht, wird nicht nur ihre Geduld bis aufs Äußerste strapaziert, sondern sie auch auf einen Weg geführt, der ihr bisheriges Wissen in Frage stellt.

Eine Reise zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Mich hat das Buch sehr überrascht, denn über den Klappentext hat sich bei mir ein Bild im Kopf festgesetzt, das durch die Geschichte wieder überschrieben wurde. Insbesondere der Spagat zwischen der Kriegsgeschichte und dem "Alltag" war wirklich verblüffend.

Die Story ist sehr komplex und hat mich manchmal (insbesondere wenn man nicht ausgeschlafen liest) an die Wand fahren lassen. Manches davon wird wohl noch im Folgeband aufgeklärt, manches wird vielleicht ein ewiges Rätsel bleiben. Eventuell würde auch ein Reread helfen. 😅

Dass hier neben den doch eher ernsten bzw. düsteren Themen auch ein bisschen Spaß versteckt ist, hat die Geschichte definitiv aufgelockert.

Ich glaube, wenn man sich auf unterschiedliche Begebenheiten gut einlassen kann, kann man mit dem Buch schöne Lesestunden verbringen und auch mit dem Setting einige Abenteuer erleben.

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Veröffentlicht am 15.03.2026

Ein Buch über Verlust, Wahrheit, Liebe und die schwierige Frage, was es wirklich bedeutet, im Licht zu stehen.

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Sophie Clarks „Cruel is the Light“ ist eines dieser Bücher, die einen nicht einfach nur unterhalten – sie hinterlassen ein Echo. Noch lange nachdem ich die letzte Seite gelesen habe, sitze ich da und weiß ...

Sophie Clarks „Cruel is the Light“ ist eines dieser Bücher, die einen nicht einfach nur unterhalten – sie hinterlassen ein Echo. Noch lange nachdem ich die letzte Seite gelesen habe, sitze ich da und weiß nicht ganz, was ich fühlen soll. Berührt, erschüttert, ein wenig fassungslos – und vor allem dankbar, dieses Buch gelesen zu haben.
Clark gelingt etwas, das nur wenige Autor:innen schaffen: Sie erzählt eine Geschichte, die gleichzeitig episch und zutiefst intim wirkt. Die Welt, die sie erschafft, ist voller Schönheit, aber auch voller Grausamkeit. Genau in diesem Spannungsfeld entfaltet sich die Handlung – Licht und Dunkelheit, Hoffnung und Verzweiflung, Liebe und Verlust stehen ständig nebeneinander. Und nichts davon wirkt übertrieben oder künstlich. Es fühlt sich alles erschreckend echt an.
Besonders beeindruckend ist die emotionale Tiefe der Figuren. Sie sind nicht nur Charaktere auf einer Seite – sie fühlen sich wie Menschen an, die man kennt, versteht und manchmal am liebsten beschützen würde. Ihre Entscheidungen sind kompliziert, oft schmerzhaft, und genau deshalb so glaubwürdig. Mehr als einmal musste ich beim Lesen innehalten, weil ein Moment so intensiv war, dass ich ihn erst einmal verarbeiten musste.
Der Schreibstil von Clark trägt viel zu dieser Wirkung bei. Er ist poetisch, aber nie schwerfällig. Viele Sätze haben eine stille Wucht – sie treffen einen plötzlich, fast beiläufig, und bleiben dann im Kopf hängen. Gerade die ruhigen Szenen sind oft die stärksten, weil sie den emotionalen Kern der Geschichte freilegen.
Was dieses Buch für mich so besonders macht, ist jedoch die Art, wie es mit Hoffnung umgeht. „Cruel is the Light“ zeigt, dass oft soviel mehr hinter dem Licht, aber auch Personen steckt. Manchmal ist es grausam, weil es Dinge sichtbar macht, vor denen man sich lieber verstecken würde oder es öffnet einem Türen, die man vielleicht übersehen hätte. Und trotzdem – oder gerade deshalb – bleibt am Ende ein Gefühl von Bedeutung zurück.
Dieses Buch ist kein leichtes Fantasy-Abenteuer für zwischendurch. Es ist intensiv, manchmal schmerzhaft und emotional sehr fordernd. Aber genau darin liegt seine Stärke.

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Veröffentlicht am 08.05.2026

Cruel is the Light - Sophie Clark ⭐️⭐️⭐️⭐️,5/5

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Cruel is the Light hat mich mit seinem düsteren, fast schon bedrückenden Setting direkt abgeholt. Die Welt wirkt hart, militärisch geprägt und sehr strategisch aufgebaut – hier geht es weniger um romantisierte ...

Cruel is the Light hat mich mit seinem düsteren, fast schon bedrückenden Setting direkt abgeholt. Die Welt wirkt hart, militärisch geprägt und sehr strategisch aufgebaut – hier geht es weniger um romantisierte Fantasy und mehr um Macht, Krieg und Entscheidungen, die echte Konsequenzen haben.

Während sich um Rom die dämonischen Aktivitäten zu mehren scheinen treffen Elite-Exorzistin Selene und Soldat Jules immer wieder aufeinandertreffen und merken, trotz anfänglichem Misstrauen schnell, dass sie einander von Nutzem sein könnten. Doch beide hüten riesige Geheimnisse und wissen bei der wachsenden Nähe nicht, wie der jeweils andere mit etwaigen Offenbarungen umgehen würden.

Direkt zu Beginn hat mich das düstere Setting, die unvorhersehbaren Entwicklungen und die langsam entstehende Beziehungen und sich eröffnenden Dynamiken der Charaktere definitiv gepackt – auch wenn die sehr militärische und technische Welt manchmal etwas Konzentration verlangt. Besonders gefallen hat mir die Beziehung zwischen den Protagonisten. Ihre Verbindung entsteht nicht plötzlich oder dramatisch, sondern entwickelt sich langsam und beinahe unauffällig mitten im Chaos des Krieges. Gerade dieses leise und langsame Aufblühen hat für mich unglaublich gut funktioniert, weil man ständig das Gefühl hat, dass diese Liebe gleichzeitig Hoffnung und Gefahr bedeutet – und jederzeit alles zum Einsturz bringen könnte. Was mich beim Lesen aber wirklich gecatched hat, waren die Wendungen der Geschichte. Enthüllungen, strategische Entscheidungen und überraschende Entwicklungen haben dafür gesorgt, dass ich nie wirklich vorhersehen konnte, wohin sich die Handlung bewegt. Immer wenn ich dachte, ich hätte das große Bild verstanden, kam eine neue Offenbarung dazu.

Wenn ihr dunkle, strategische Fantasy mit Slow-Burn-Romance und vielen unerwarteten Wendungen mögt, könnte dieses Buch genau euer Ding sein. Danke arsEdition Verlag für das epische Rezensionsexemplar!

On to the next 💓

*Werbung, Rezensionsexemplar

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Veröffentlicht am 13.04.2026

Dämonen vs- Exorzisten

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Meinung:

Mit Cruel is the Light von Sophie Clark taucht man in ein düsteres, alternatives Europa ein, in dem seit über hundert Jahren ein brutaler Krieg zwischen Dämonen und Menschen tobt. Im Fokus stehen ...

Meinung:

Mit Cruel is the Light von Sophie Clark taucht man in ein düsteres, alternatives Europa ein, in dem seit über hundert Jahren ein brutaler Krieg zwischen Dämonen und Menschen tobt. Im Fokus stehen die Exorzistin Selene Alleva und der Waisenjunge Jules Lacroix, der vom Militär des Vatikans rekrutiert wurde. Als sich ihre Wege kreuzen, prallen zunächst Misstrauen und Vorurteile aufeinander – doch gleichzeitig entsteht eine spürbare Anziehung. Gemeinsam stoßen sie auf Geheimnisse aus ihrer Vergangenheit und eine düstere Verschwörung im Herzen des Vatikans, die alles verändert. Während Jules zunehmend an seiner eigenen Identität zweifelt, muss Selene sich zwischen Pflicht und ihren Gefühlen entscheiden.
Schon rein optisch konnte mich das Buch total abholen – das Cover und die Farbgestaltung sind einfach ein echter Hingucker. Inhaltlich hat mich die Geschichte überrascht, weil – anders als man es bei einem Exorzisten-Setting vielleicht erwarten würde – klar die Beziehung zwischen Selene und Jules im Mittelpunkt steht. Besonders Jules ist mir mit seiner positiven, warmen Art schnell ans Herz gewachsen, während Selene etwas distanzierter und kühler bleibt.
Der Einstieg ins Buch ist nicht leicht, wer durchhält wird m.M. n. aber belohnt. Einige Fragen bleiben (vermutlich) mit Absicht offen, um die Spannung bis zum Ende hochzuhalten. Der Mittelteil ist vergleichsweise ruhig und bietet weniger Action, legt dafür aber den Fokus auf den Beziehungsaufbau. Doch genau das hat mir richtig gut gefallen: Der Slow Burn fühlt sich dadurch überhaupt nicht gezwungen oder überhastet an, sondern entwickelt sich sehr natürlich. Das Knistern zwischen den beiden ist dabei wirklich spürbar und trägt die Geschichte über eine lange Zeit. Gegen Ende zieht das Tempo dann deutlich an und endet in einen actionreichen finalen Kampf.
Auch die Nebenfiguren sind mir sympathisch, bleiben aber eher im Hintergrund, da sich alles stark auf die beiden Protagonisten konzentriert. Stilistisch fällt auf, dass die Perspektivwechsel zwischen Selene und Jules nicht explizit gekennzeichnet sind – ebenso wenig wie Rückblicke. Mich hat das aber überhaupt nicht gestört, da sich alles gut aus dem Kontext erschließt und ich mich jederzeit zurechtgefunden habe – Mitdenken erwünscht.

Fazit:
Eine atmosphärische Romantasy mit starkem Fokus auf einer glaubwürdigen Slow-Burn-Romance und tollen Charakterdynamiken. Kleine Längen im Mittelteil, aber insgesamt ein fesselnder Auftakt, der definitiv Lust auf mehr macht.

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