Cover-Bild Just One Heartbeat – Mein Verlangen nach dir
Band 2 der Reihe "Heartbeat-Romance-Reihe"
(23)
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4,99
inkl. MwSt
  • Verlag: beHEARTBEAT
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Ersterscheinung: 01.08.2021
  • ISBN: 9783751708784
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Stacey Lynn

Just One Heartbeat – Mein Verlangen nach dir

Nina Bellem (Übersetzer)

Ich will ihn von mir stoßen, aber er zieht mich unwiderstehlich an.

Vor fünf Jahren habe ich meinen Traummann geheiratet. Eigentlich sollte unser Glück für die Ewigkeit sein. Er versprach, mir die Welt zu Füßen zu legen, aber in nur einer Nacht wurde unser Traum zerstört. Jetzt versuche ich irgendwie damit klarzukommen - und das Leben zu führen, das wir eigentlich zusammen verbringen wollten.

Dann taucht plötzlich Cooper Hawke auf meiner Ranch auf - Schauspieler, Frauenheld und unheimlich heiß. In seinen Augen kann ich die gleiche Dunkelheit erkennen, die auch mich umgibt. Und so sehr ich auch versuche, ihn nicht in mein Herz zu lassen, droht er meine Schutzmauer zu durchdringen.

Wir beide haben Dinge erlebt, die unser Vertrauen erschüttert und unsere Herzen gebrochen haben - trotzdem ist Cooper davon überzeugt, dass wir füreinander bestimmt sind. Aber soll ich mich wirklich darauf einlassen?

Der neue prickelnde Roman von Erfolgsautorin Stacey Lynn.

eBooks von beHEARTBEAT - Herzklopfen garantiert.

Das sagen unsere Leserinnen und Leser:

»Ein Wunderschönes und vor allem gefühlvolles Buch. Man bekommt einfach nicht genug davon.« (_Lovely_Books, Lesejury)

»Das Buch entwickelt sich zu einer wunderschönen Liebesgeschichte, die sich jedes Mädchen schon mal erträumt hat. Dazu gibt es sehr schöne erotische Szenen, die dem Lesen die nötige Würze geben. Das Buch ist wunderbar geeignet um eine kleine Auszeit vom Alltag zu nehmen und ins Träumen zu geraten.« (Nadinemaria, Lesejury)


Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.08.2021

Nettes lese Vergnügen zwischendurch

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Ich will ihn von mir stoßen, aber er zieht mich unwiderstehlich an.

Vor fünf Jahren habe ich meinen Traummann geheiratet. Eigentlich sollte unser Glück für die Ewigkeit sein. Er versprach, mir die Welt ...

Ich will ihn von mir stoßen, aber er zieht mich unwiderstehlich an.

Vor fünf Jahren habe ich meinen Traummann geheiratet. Eigentlich sollte unser Glück für die Ewigkeit sein. Er versprach, mir die Welt zu Füßen zu legen, aber in nur einer Nacht wurde unser Traum zerstört. Jetzt versuche ich irgendwie damit klarzukommen - und das Leben zu führen, das wir eigentlich zusammen verbringen wollten.

Dann taucht plötzlich Cooper Hawke auf meiner Ranch auf - Schauspieler, Frauenheld und unheimlich heiß. In seinen Augen kann ich die gleiche Dunkelheit erkennen, die auch mich umgibt. Und so sehr ich auch versuche, ihn nicht in mein Herz zu lassen, droht er meine Schutzmauer zu durchdringen.

Wir beide haben Dinge erlebt, die unser Vertrauen erschüttert und unsere Herzen gebrochen haben - trotzdem ist Cooper davon überzeugt, dass wir füreinander bestimmt sind. Aber soll ich mich wirklich darauf einlassen

Ich finde den Schreibstil angenehm und flüssig. Man kommt gut in die Geschichte rein.
Cooper ist ein sehr sympathischer und geduldiger Mann. Bei seiner Geduld hatte ich schon Sorge. Rebecka hat zweimal das schlimmste erlebt was man erleben kann aber irgendwann Muss auch mal gut sein mit Trauer vorallem wenn man merkt man entwickelt Gefühle zu einem anderen Mann.
Das ständige Hin und her war mir zu nervig.
Und zuviel war mir am Ende der Heiratsantrag und das zerstörte Haus. Aber alles in allem eine nette Geschichte

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Veröffentlicht am 02.08.2021

Emotional, mit einem Hauch Spannung

1

Rebecca bestraft sich nach dem Tod ihres Mannes Joseph selber und isoliert sich auf ihrer Farm von allen Freunden. Selbst ihre Freundin Brooke kommt nur gelegentlich bei ihr durch. Ihr Onkel Max sorgt ...

Rebecca bestraft sich nach dem Tod ihres Mannes Joseph selber und isoliert sich auf ihrer Farm von allen Freunden. Selbst ihre Freundin Brooke kommt nur gelegentlich bei ihr durch. Ihr Onkel Max sorgt für Wirbel in ihrem Einsiedlerleben, als er sie bittet, den Hollywoodstar Cooper Hawke aufzunehmen. Er steckt in einer unschönen Scheidung und braucht ein bisschen Ruhe von dem Medienrummel. Das er allerdings auf einer abgelegenen Ranch mitten im nirgendwo landet, damit hat Cooper nicht gerechnet. Doch er fühlt, dass er hier zur Ruhe kommen kann.
Zunächst verhält sich Rebecca unnahbar und kühl und weist seine Hilfe ab. Doch Cooper gibt nicht auf, er spürt, dass sie ebenso wie er einen großen Verlust erlitten hat und hilft Rebecca auf der Farm. Dabei bekommt er seinen Kopf frei und schafft es sein Leben zu ordnen und anstehende Probleme zu lösen.
Während der Zeit bei Rebecca, berührt ihn ihre schüchterne, zurückhaltende Art und mir der Zeit wird die alte lebenslustige freche Rebecca sichtbar und Cooper verliebt sich in sie.
Copper ist weltoffen, geduldig und freundlich. Nie hätte er gedacht, dass seine Frau ihn so hintergeht. Zutiefst getroffen zieht er sich aus der Öffentlichkeit und aus der Reichweite seiner Noch-Ehefrau zurück. Er geht offen auf Rebecca zu und legt sein Herz frei.
Rebecca will diese Nähe nicht und traut ihr nicht. Sie zieht sich nach dem T0d ihres Mannes zurück, obwohl sie es nicht will. Sie meidet ihre Freunde und deren Kontaktaufnahmen, obwohl sie es nicht will. Als nun Cooper ihr so offen begegnet, weist sie ihn oft ab, obwohl sie es nicht will. Rebecca steht sich und ihren Gefühlen sehr oft im Weg und Cooper muß sehr viel Geduld aufbringen, um das Vertrauen von Rebecca in ihre Mitmenschen wieder aufzubauen.
Die Geschichte hat mich berührt, auch wenn die vielen Gedanken mir das Lesevergnügen oft geschwächt haben. So haben Rebecca oder Cooper mitten in einem Dialog ihren Gedanken nachgehangen, so dass die Antwort 2 Seiten später kam oder die beiden liegen liebend im Bett und denken an etwas anderes, was ich weniger anregend fand, eher störend.
Ansonsten hat die Geschichte Potenzial und war sehr unterhaltsam.

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Veröffentlicht am 15.08.2021

Rebecca und Cooper

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Insgesamt sehr angenehm zu lesen und eine schöne Geschichte, so dass man mit Rebecca mit fiebert.

Rebecca führt die Farm nach dem Tod Ihres Mannes alleine und bedeutet viel Arbeit für sie. Für Hilfe ist ...

Insgesamt sehr angenehm zu lesen und eine schöne Geschichte, so dass man mit Rebecca mit fiebert.

Rebecca führt die Farm nach dem Tod Ihres Mannes alleine und bedeutet viel Arbeit für sie. Für Hilfe ist sie eigentlich zu stolz, aber Ihr Onkel schickt Ihr den Schauspieler Cooper, der eine Auszeit benötigt, da e gerade in seiner Scheidung steckt und seine Exfrau es Ihm nicht einfach macht. Rebecca gibt Cooper eine Chance und dann besteht auch direkt eine Anziehung und sie kommen sich näher. Doch ist Rebecca schon bereit für eine neue Beziehung?
Insgesamt zwei angenehme Charaktere und man kann die Sicht gut verstehen und der Schreibstil lässt sich auch schnell und flüssig lesen. Gut ist auch der Wechsel der Perspektive, so dass man mit beiden Charakteren mit fiebern kann und auch beide Sichtweisen nachvollziehbar sind.
Insgesamt ein angenehmes Buch für den Sommer, das leichte Unterhaltung bietet.


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Veröffentlicht am 06.08.2021

Ein Buch für Zwischendurch

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Durchschnittlich ist der erste Gedanke, welcher mir zu diesem Buch einfällt. Das Buch war weder besonders schlecht noch besonders gut.

In dem Buch geht es um den Schauspieler Cooper, welcher dringend ...

Durchschnittlich ist der erste Gedanke, welcher mir zu diesem Buch einfällt. Das Buch war weder besonders schlecht noch besonders gut.

In dem Buch geht es um den Schauspieler Cooper, welcher dringend eine Auszeit aus seinem derzeitigen Leben benötigt, und um Rebecca, welche ihm diese, wenn auch nicht ganz freiwillig, ermöglicht. Durch die gemeinsame Arbeit auf der Ranch kommen sich die Beiden immer näher, wobei die Vergangenheit immer wie ein Schatten hinter ihnen lauert.
Cooper ist ein gefühlvoller und zugleich männlicher Charakter. Er trägt sein Herz definitiv am rechten Fleck. Rebecca ist eine hart arbeitende Frau, welche immer etwas unnahbar erscheint. Sie ist, um es mit Coopers Worten auszudrücken, „witzig und frech, wenn [sie] gerade mal vergisst traurig zu sein“. Sie ist außerdem eine loyale Frau, welche das Bild ihres toten Ehemannes trotz allem bewahrt. Das Buch ist abwechselnd aus seiner und ihrer Perspektive geschrieben.

Der Perspektivenwechsel, die prickelnden Szenen und der Schreibstil der Autorin haben mir sehr gut gefallen. Sie drückt Gefühle häufig in Form von Metaphern aus, was es ermöglicht diese nachzuempfinden. Der Ort der Handlung hat mir sehr gut gefallen, wobei es schade war, dass dieser zum Ende hin immer weniger eine Rolle gespielt hat. Das Buch bot einiges an Konfliktpotential, wie bspw. die Exfrau von Cooper oder aber Gavin und Jenni. Keines davon wurde genutzt. Das Ende wurde viel mehr in Rekordzeit abgehandelt. Die Wahrheit um Rebeccas toten Mann spielt eine zentrale Rolle im Buch und hat es für mich zunächst unglaublich spannend gemacht. Als ich dann „die Wahrheit“ erfuhr, war ich eher enttäuscht und hätte irgendwie mehr erwartet. Cooper war ein perfekter Protagonist, teilweise schon zu perfekt. Er bot Rebecca immer einen Ausweg und zeigte unendlich viel Geduld. Rebecca hat Coopers gefühlvolle Art oft nicht zu schätzen gewusst und ihn absichtlich mit ihrer (unbegründeten) Zurückweisung - „die Schultern gesenkt, als würden sie das Gewicht meiner Zurückweisung tragen“ - verletzt. Die Nebencharakter haben mir umso besser gefallen, da sie der Geschichte etwas gemütliches und familiäres gegeben haben.

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Veröffentlicht am 02.08.2021

Die Legende von Cooper und Rebecca

1

Nachdem mich die Leseprobe wirklich begeistert hat, musste ich dieses Buch einfach lesen. Ich mochte die Idee sehr von der einsamen Farmerin, die sich plötzlich mit einem arroganten Hollywood-Celebrity ...

Nachdem mich die Leseprobe wirklich begeistert hat, musste ich dieses Buch einfach lesen. Ich mochte die Idee sehr von der einsamen Farmerin, die sich plötzlich mit einem arroganten Hollywood-Celebrity auseinandersetzen muss, der ihr auf der Ranch helfen soll.
Beim Lesen dann fiel mir aber auf, dass nicht Cooper den Reibungspunkt der Geschichte darstellt, sondern Rebecca. Schon im dritten Kapitel war sie mir auf einen Schlag absolut unsympathisch! Während Cooper sich von Herzen bemühte, anzukommen und eine Hilfe zu sein, stößt sie ihn zurück. Ganz besonderes deutlich wurde mir das in der Szene mit der Stute Stormy, die Cooper nur kennenlernen wollte. Sofort bekam er einen Rüffel von Rebecca, ohne zu wissen, wofür.
Nach und nach lernte man natürlich mehr über Rebecca, ihre schwere Vergangenheit, der Schicksalsschlag… Dennoch ist das alles keine Entschuldigung dafür, die Menschen, die sich um einen bemühen, so wegzustoßen. Ich bewunderte Coopers Engelsgeduld, wie er da über Wochen versucht, ihr langsam näher zu kommen und langsam ihre Mauern einzureißen. Dabei hat er selbst genug Probleme. Er war für mich hier eindeutig der Sympathieträger, ohne den die Geschichte niemals funktioniert hätte. War ich anfangs begeistert, zog sich die Mitte der Geschichte für mich doch etwas zäh dahin, eben weil ich Rebeccas dauernde Zurückweisungen und ihre Art nicht verstehen konnte und wollte. Mehrfach dachte ich mir: „Mädchen, reiß dich endlich zusammen!“
Ihre Freunde bewundern ihre Stärke. In meinen Augen zeigt sie eine ganz falsche Art von Stärke. Denn das ist nicht stark, jeden wegzustoßen und alles allein machen zu wollen. Das ist dumm und halsstarrig. Ware Stärke wäre es gewesen, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen, auch bezugnehmend auf das gesellschaftliche Leben.
Zum Glück gab es Cooper. Er wuchs mir sofort ans Herz mit seiner Art! Er brauchte genau die richtige Form von Geduld, Gefühl und auch Mitgefühl auf, um diese Geschichte voranzutreiben. Und je mehr Rebecca endlich heilte, desto mehr wurde sie mir wieder sympathisch. Sie entwickelte sich wieder zu dem Charakter, der sie wohl schon immer war. Ich hätte so jemanden gern als Freundin gehabt. Und dann konnte ich auch Brooke verstehen, die immer an dieser Freundschaft festhielt. Oder die Whitmanns, die sich auch weiterhin um Rebecca bemühten. Es war, als hätte Cooper einen Diamanten inmitten eines dicken Kohlepanzers gefunden und schon immer gewusst, was der wahre Kern der Sache ist.
So bekam dieses Buch für mich gegen Ende wieder den Twist, dass ich es sehr gern in die Hand nahm und mit deutlicherer Begeisterung weiterlesen wollte. Auch der Bruch gegen Ende war für mich und die Geschichte wichtig. Denn ewig hätte Coopers Geduld niemals reichen können. Und beide mussten sich über ihre Situation klar werden. Das doch recht dramatische Ende war in meinen Augen passend und schön geschrieben. Ich hatte wirklich großen Spaß beim Lesen.
Doch es gibt auch einige Kritikpunkte…
So sehe ich zum Beispiel nicht, dass sich die Autorin wirklich mit der Landwirtschaft auskennt. Es kommt mir so vor, als hätte sie für ein Wochenende eine Farm besucht, kurz zugesehen und ein paar Fragen gestellt, und das war es dann auch schon. So habe ich beim Lesen einige Male doch die Nase gerümpft. Jedoch soll das der Geschichte keinen Abbruch tun, es ist nun einmal das Setting, das gewählt wurde. Da braucht man nicht über Viehhaltung oder Heuernte oder dergleichen zu diskutieren. Insbesondere wenn man sich als Leser nicht gut damit auskennt, wirkt alles passend und romantisch. Die Übersetzung aus dem Englischen hatte für mich aber auch den groben Fehler, dass Kühe und Ziegen als „schwanger“ bezeichnet wurden. Das hätte man als Übersetzer definitiv ausbessern müssen.
Auch habe ich immer eine große Schwäche für Nebencharaktere. Hier hatte Jordan, Rebeccas Bruder, schon einiges an Potential, er kam aber definitiv zu kurz. Auch Brooke konnte wieder als beste Freundin wochenlang ohne Rückmeldung in der Versenkung verschwinden…
Die möglichen Konfliktpunkte, Streit mit der Exfrau, Betrug des verstorbenen Mannes, Streit um die Flächen mit einem weiteren Farmer, kamen mir hier doch leider zu kurz.
Im Vordergrund stand die aufkeimende Liebe zwischen Cooper und Rebecca, was es eben mittig sehr langatmig machte in meinen Augen. Trotz allem ist das ein Buch, das sicher nicht perfekt ist, aber durchaus Spaß macht. In meinen Augen macht das stimmige Ende die langatmige Mitte wieder wett. Und das Cover ist ganz nebenher ein wahrer Eyecatcher. Es gefiel mir in den Farben, seiner Einfachheit, mit den dargestellten Charakteren, die für meine Begriffe doch sehr gut zu Cooper und Rebecca passen. Ich stellte mir Cooper als arroganten Schnösel vor, der bekehrt werden müsse. Dass er ein wahrer Engel war, habe ich nicht kommen sehen. Doch er eroberte mein Herz förmlich im Sturm.
Alles in allem kann ich dieses Buch all jenen empfehlen, die Spaß an einer schönen Lovestory mit komplizierter und vielschichtiger Protagonistin haben und die sich auch für das Setting: „Hübscher, reicher Filmstar trifft armes, fleißiges Landmädel“ interessieren. Und natürlich auch all jenen, die explizite romantische Szenen sehr mögen und denen etwas Herzschmerz ab und an wirklich gut tut!

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