Cover-Bild Ankerschmerz
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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Edition M
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Polizeiarbeit
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 251
  • Ersterscheinung: 13.10.2020
  • ISBN: 9782496703733
Stefan Wollschläger

Ankerschmerz

Kira Jensen ermittelt in Ostfriesland. Der erste Fall der neuen Krimiserie von Bestsellerautor Stefan Wollschläger.

Im Hafenbecken von Dornumersiel wird die Leiche einer jungen Komponistin entdeckt, deren Schlagerhit »Ankerschmerz« gerade die Charts stürmt.

Für Kira Jensen ist es kein ruhiger Start in ihrer alten Heimat. Ihr erster Arbeitstag als Kommissarin wird von einer persönlichen Katastrophe überschattet. Zudem entpuppt sich ihr neuer Vorgesetzter Tilmann Baer als Eigenbrötler, der ihr gleich deutlich macht, dass er seine Ermittlungen lieber alleine führt.

Wenn Kira sich in ihrem Job durchsetzen will, bleibt ihr nichts anderes übrig, als ihrem eigenen Instinkt zu folgen. Sind die Songtexte der jungen Frau der Schlüssel zu diesem Fall?

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.08.2021

macht Lust auf me(e)hr

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"Ankerschmerz" ist der Auftaktroman zur neuen Krimireihe von Stefan Wollschläger, die sich um die Ermittlerin Kira Jensen dreht.

Mir war Kira als Ermittlerin und auch als dargestellte Person von der ersten ...

"Ankerschmerz" ist der Auftaktroman zur neuen Krimireihe von Stefan Wollschläger, die sich um die Ermittlerin Kira Jensen dreht.

Mir war Kira als Ermittlerin und auch als dargestellte Person von der ersten Seite an sehr sympathisch. Auch wenn ich nicht alles gut heissen würde, so konnte ich die meisten ihrer Reaktionen absolut gut nachvollziehen.

Die Teamarbeit mit ihren neuen Kollegen Tillmann Baer stellt sich doch schwieriger als gedacht dar. Auch wenn ich zu Beginn noch die schrullige Art von Baer gut fand muss ich gestehen, im Laufe des Falls wendete sich dies ins Gegenteil. Es wird in der Folge sehr interessant sein, wie der Autor diese beiden Ermittler noch zusammenbringen will (nicht beziehungstechnisch), so dass sie auch beide an einem Strang ziehen und nicht jeder in eine andere Richtung ermittelt.

Der Kriminalfall an sich hat mir gut gefallen. Der Einfluss der Songtexte fand ich sehr gut rüber gebracht. Die überraschende Wendung am Ende war wirklich gut und alles in allem schlüssig für mich als Leser gelöst.

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Veröffentlicht am 22.12.2020

Super spannend mit einer dramatischen Überraschung

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'Ankerschmerz'war mein erster Krimi und was soll ich sagen - das Buch ist großartig! Die Protagonistin Kira Jensen war mir von Anfang an sympathisch. Leider hat sie viel einstecken müssen und in jedem ...

'Ankerschmerz'war mein erster Krimi und was soll ich sagen - das Buch ist großartig! Die Protagonistin Kira Jensen war mir von Anfang an sympathisch. Leider hat sie viel einstecken müssen und in jedem Wort litt ich mit ihr. Das Buch hat einfach super gefesselt und ich hab es einfach in mich hinein gesogen. Und das Beste: ich dachte, ich wüsste wer der Mörder ist, aber dann kam alles ganz ganz anders und ich bin einfach sprachlos!

Mein Lieblingszitat daraus:
"Wie sagte schon Benjamin Franklin: 'Besuch ist wie Fisch, nach drei Tagen stinkt er.' " - Oliver Brinkmann

Das Setting ist so schön beschrieben, ich hatte wirklich das Gefühl an der Nordsee zu sein und die Salzluft in der Nase zu haben. Es erinnerte mich an meine Kindheit, als ich mit meinen Eltern häufig auf Norderney war und mir wurde etwas warm ums Herz. Ich vermisse das Meer wirklich sehr und da war das Buch perfekt um mich da hin zu versetzen!

Alles in allem ist es ein toller Kriminalroman, aber leider endet er sehr offen und ich bleibe mit tausend Fragen zurück.😩 Jetzt heißt es warten bis es weiter geht - dabei bin ich doch so ungeduldig. 🤭😅
Aber eines ist gesagt: es bleibt nicht mein letzter Krimi!

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Veröffentlicht am 11.12.2020

Spannender Regionalkrimi

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„Ankerschmerz“ von Stefan Wollschläger habe ich als ebook mit 253 Seiten gelesen, diese sind in 27 Kapitel eingeteilt.

In Dornumersiel wird die Komponistin Wiebke de Wall tot in ihrem Auto aus dem Wasser ...

„Ankerschmerz“ von Stefan Wollschläger habe ich als ebook mit 253 Seiten gelesen, diese sind in 27 Kapitel eingeteilt.

In Dornumersiel wird die Komponistin Wiebke de Wall tot in ihrem Auto aus dem Wasser gezogen. Gerade erst hatte sie den Erfolgshit „Ankerschmerz“ geschrieben, der seit zwei Wochen auf Platz 1 der Schlager-Charts ist. Auch Kira Jensen war eben erst auf dem Konzert, auf dem dieser Hit gespielt wurde. Für Kira Jensen beginnt ihr erster Arbeitstag im Kommissariat ihrer Heimatstadt katastrophal. Ihr neuer Vorgesetzter Tilmann Baer arbeitet lieber allein und hat alle ihre Vorgänger schon weggemobbt. Er geht einfach alleine lost und lässt Kira stehen, redet kaum mit ihr und bezieht sie schon gar nicht in seine Ermittlungen ein. Kira bleibt also keine andere Wahl, als selbst nachzuforschen.
Baer und auch Kira sind auf ihre eigene Weise erfolgreich und treffen sich sogar oft an ihren ermittelten Zielen. Trotzdem gehen sie danach wieder getrennte Wege.

Kira konzentriert sich auf Wiebke’s Texte und versucht aus diesen auf ihr Leben zu schließen, was ihr letztendlich auch gelingt. So findet sie einige Orte und Menschen, die ihr sehr weiterhelfen. Wiebke hat in ihren Texten ihr Leben aufgearbeitet und dadurch konnte am Ende der Fall aufgeklärt werden.

Es ist eine tolle Geschichte und mit der Entschlüsselung der Liedtexte eine gute Idee. Der Schreibstil ist sehr gut und ich konnte zügig lesen. Von Beginn an war ich mitten in der Handlung und es ist nie langweilig geworden.

Man lernt viele unterschiedliche Charaktere kennen. Auch die Orte sind sehr gut beschrieben, ich konnte mir alles sehr bildhaft vorstellen.
Über Baer habe ich mich über das gesamte Buch hinweg maßlos aufgeregt. So ein Mensch ist für die Polizei untragbar, er ist überhaupt nicht teamfähig und richtiggehend böse Kira gegenüber. So geht man nicht mit Kollegen um. Aber gerade das macht wahrscheinlich auch die Geschichte aus, diese zwei so unterschiedlichen Personen, die gezwungen sind, mehr oder weniger zusammenzuarbeiten.
Über Kira erfährt man kaum etwas Persönliches, erst gegen Ende gab es eine Andeutung dazu. Zurück in ihrer Heimat hatte sie keinen leichten Start. Ihr erster Arbeitstag war auch noch überschattet von einer persönlichen Katastrophe. Es ist bewundernswert, wie sie das alles durchgestanden hat.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es ist sehr unterhaltsamer und spannender Regionalkrimi. Auch das Cover finde ich sehr schön und passen.

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Veröffentlicht am 04.12.2020

Überzeugender erster Teil

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INHALT:
Kira Jensen kehrt in ihre alte Heimat zurück, um hier als Polizistin zu arbeiten. Es wird kein ruhiger Start, sondern schon der erste Tag wird vom einem persönlichen Schicksalsschlag überschattet. ...


INHALT:
Kira Jensen kehrt in ihre alte Heimat zurück, um hier als Polizistin zu arbeiten. Es wird kein ruhiger Start, sondern schon der erste Tag wird vom einem persönlichen Schicksalsschlag überschattet. Ihr neuer Vorgesetzter hat kein Interesse, mit ihr zu ermitteln und entpuppt sich zudem als ein Eigenbrötler. Und der neue Fall verlangt Kira alles ab. Im Hafenbecken wird die Leiche einer jungen Komponistin gefunden. Gerade eben ist sie durch den Hit "Ankerschmerz" zu einer kleinen Berühmtheit geworden. Kira muss jetzt zeigen, was in ihr steckt und folgt sie ihrem Instinkt und glaubt den Schlüssel zu dem Fall in den Songtexten zu finden.
MEINE MEINUNG:
Dies ist der erste Teil der Reihe um Kira Jensen. Schon der Einstieg in das Buch fiel mir sehr leicht. Der Schreibstil lässt sich sehr flüssig lesen alles wird bildhaft beschrieben und man befindet sich sofort mitten im Geschehen wieder. Dadurch kommt auch gleich Spannung auf und die Geschichte konnte mich fesseln. Am Anfang lernt man sehr gut die Protagonisten mit all ihren Eigenarten gut kennen und ich war sehr gespannt, wie die weitere Interaktionen funktionieren. Mir war Kira von Anfang an sehr symphatisch und gerade ihr schreckliches Erlebnis, mit welchem ich nie gerechnet hatte, hat mich sehr schockiert. Besonders gut hat mir gefallen, das man hier ganz nah bei den Ermittler und bei den Ermittlungen war. Wir erfahren einiges aus ihrem Privatleben und gerade die Stimmung untereinander wurde sehr gut eingefangen. Auch, dass es immer wieder zu Reibereien und Unstimmigkeiten kam, hat dem Buch sehr viel an Tempo gegeben. Der Autor überrarscht den Leser mit einigen Wendungen und mit dem Ende wurden alle meine Fragen beantwortet und der Ausgang konnte mich überzeugen.
FAZIT:
Symphatische Charaktere, überraschende Wendungen und ein hohes Tempo. Mich konnte der Autor mit diesem ersten Teil der Reihe überzeugen

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Veröffentlicht am 06.11.2020

Packender Auftakt einer neuen Krimi-Reihe aus dem hohen Norden

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In diesem Kriminalroman aus dem hohen Norden schickt der Autor Stefan Wollschläger mit Kira Jensen eine neue Ermittlerin ins Rennen, die gleich einen überzeugenden ersten Auftritt hinlegt und dabei die ...

In diesem Kriminalroman aus dem hohen Norden schickt der Autor Stefan Wollschläger mit Kira Jensen eine neue Ermittlerin ins Rennen, die gleich einen überzeugenden ersten Auftritt hinlegt und dabei die Messlatte für die nachfolgenden Bände sofort mächtig hoch hängt.

Als Kira Jensen beschließt, eine neue Stelle in ihrer alten Heimat Aurich anzutreten, soll das auch so eine Art Neuanfang werden. Doch der Vorabend ihres ersten Arbeitstages gerät gleich zum persönlichen Fiasko. Zudem macht ihr neuer Vorgesetzter Tilmann Baers ihr schnell deutlich, das er wenig Interesse an einer Zuammenarbeut hat. Und der Fall der ermordeten Komponistin Wiebke de Wall erweist sich als ziemlich knifflig. Findet sich die Lösung vielleicht in ihren Songtexten ?

Mit einem packenden Schreibstil und einem hohen Erzähltempo treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte voran und liefert nach einigen überraschenden Wendungen schlußendlich eine überzeugende Auflösung, die keine wesentlichen Fragen offen lässt. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. So kann auch der bärbeißige Tilmann Baers, der es Kira nicht wirklich leicht macht und dabei auch vor keinem fiesen Manöver zurückschreckt, am Ende noch ein paar Sympathiepunkte sammeln. Und in der Vergangenheit von Kira Jensen scheint ein düsteres Geheimnis zu lauern, das für die weiteren Bände noch reichlich Spannung verspricht.

Wer auf spannende Kriminalromane steht und ein Faible für die rauhe Nordseeluft hat, wird hier bestens bedient und unterhalten. Meine Neugierde für die nachfolgenden Bände ist nach diesem mehr als gelungenen Start auf jeden Fall geweckt.

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