Cover-Bild Liebe keinen Montague (Luca & Allegra 1)
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12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Carlsen
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 213
  • Ersterscheinung: 01.09.2016
  • ISBN: 9783551300676
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Stefanie Hasse

Liebe keinen Montague (Luca & Allegra 1)

**Romeo & Juliet never die…**
»Ein MUST-READ für all diejenigen, die noch an die wahre Liebe glauben oder ihr bereits begegnet sind.« (Born from the Sky)

Maskenbälle, unsternbedrohte Familiengeschichten und verfluchte Liebespaare kennt Allegra höchstens aus ganz alten Büchern, aber mit der Realität haben sie für sie nichts zu tun. Das ändert sich grundlegend, als sie bei einem Kurzurlaub am Gardasee erfährt, dass ihr Hotel von Nachfahren der Capulets geführt wird. Anscheinend ist ihre Fehde mit den Montagues auch nach Jahrhunderten noch intakt. Als sie aus purer Neugier die andere Seite des Sees erkundet, beginnen sich die Ereignisse unwillkürlich zu verdichten. Denn Allegra trifft auf Luca Montague und damit auf ihr magisches Schicksal…

//Textauszug:
Allegra setzte schon zu einer Schimpftirade an, als sie sich den jungen Mann etwas näher ansah. Seine Augen! Dieselben schwarzbraunen Augen, von denen sie geträumt hatte! Die sich in ihren Träumen mit eisblauen Augen, noch heller als die von Jen, vermischten. Es waren dieselben Augen, die sie jeden Tag im Spiegel vor sich hatte, und dennoch andere. Sofort beruhigte sich ihr Gemüt und der Ärger wich einem Gefühl, über das sie erst genauer nachdenken musste. Auf die Schnelle hätte sie es mit Nach-Hause-Kommen verglichen.//

//Alle Bände der Reihe um die Nachfahren von Romeo und Julia:
-- Liebe keinen Montague (Luca & Allegra 1)
-- Küsse keine Capulet (Luca & Allegra 2)
-- Luca & Allegra: Alle Bände in einer E-Box//
Die »Luca & Allegra«-Reihe ist abgeschlossen.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.07.2018

Romantisch schön und Originell

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Romantisch schön und originell.

Der Schreibstil ist, wie man es von der Autorin Stefanie Hasse gewohnt ist, sehr schön und leicht zu lesen. Sie legt ein ziemliches Tempo vor, ohne sich zu lange mit unwichtigen ...

Romantisch schön und originell.

Der Schreibstil ist, wie man es von der Autorin Stefanie Hasse gewohnt ist, sehr schön und leicht zu lesen. Sie legt ein ziemliches Tempo vor, ohne sich zu lange mit unwichtigen Szenerien rumzuschlagen. Für einige mag das vielleicht etwas ungewohnt sein, aber vor allem wenn man schon Bücher der Autorin gelesen hat, gewöhnt man sich sehr leicht daran.


Was ich nicht gut fand
Manchmal ging mir die Liebesgeschichte einen Ticken zu schnell, vor allem zu dem Zeitpunkt, als Allegra so abgelenkt war, dass sich ihre Sorgen für die Anderen so schnell verflüchtigt haben und in Vergessenheit gerieten.

Was ich gut fand
Rundum war es eine schöne Neuinterpretation von Romeo & Julia mit einer wirklich schönen und ausgefallenen Hintergrundgeschichte. Die Charaktere haben mir allesamt gut gefallen. Besonders toll fand ich die Kreativität der verschiedenen Prüfungen, die in diesem Roman vorkommen.

Luca & Allegra mochte man beide direkt von Anfang an und so viel Liebesdusselei es auch gewesen sein mochte, es hat einen nicht abgeschreckt und man verfiel den beiden regelrecht.

Fazit
Ein toller Auftakt einer neuen Interpretation zu Romeo & Julia, welches nicht nur eine einfache Nachbildung des Shakespeare Liebespärchens ist, sondern die Geschichte von einem ganz neuen Standpunkt erzählt und ihnen eine neue Bedeutung gibt.

Für jeden, der ein weiches Herz hat und gerne eine romantische und auch irgendwie phantastische Story lesen möchte, ist dieser Roman genau das Richtige.

Veröffentlicht am 26.01.2018

Eine alte Familienfehde überdauert die Zeit!

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meine Buch- und Leseeindrücke:

Ich habe dieses Buch als eBook gelesen. Jedoch kann ich auch hier sagen, dass mir das Coverdesign ausgesprochen gut gefällt. Es umfasst alles, was den Leser auf das Buch ...

meine Buch- und Leseeindrücke:

Ich habe dieses Buch als eBook gelesen. Jedoch kann ich auch hier sagen, dass mir das Coverdesign ausgesprochen gut gefällt. Es umfasst alles, was den Leser auf das Buch aufmerksam werden lässt. Zumindest ist es mir so ergangen und als ich dann den Klappentext gelesen habe, wusste ich, diese Erzählung will von mir gelesen werden.


Was etwas irritierend ist, ist die Angabe der Seitenzahl. Beim Taschenbuch werden 213 Seiten angegeben und beim eBook stehen 280 Printausgabe. Auf jeden Fall kann ich sagen, man fliegt förmlich über die Seiten dahin und da ist es sicherlich egal, wieviele es dann am Ende wirklich sind.


Wichtig ist das Lesevergnügen und das ist hier auf jeden Fall garantiert.


Die Altersempfehlung liegt bei ab 14 Jahre und ist für diese Lektüre sehr gut gewählt.



ein kleiner Einblick in die Handlung:

Wer kennt nicht die Geschichte aus der Feder von William Shakespeare, „Romeo & Julia“. Eine alte Fehde zweier Häuser. Ein tragisches Ende und doch leben die Familien weiter bis in die heutige Zeit.


Genau dort knüpft Stefanie Hasse an und wie sie das macht bzw. wie ihr das gelingt, müsst ihr nun selbst lesen.



meine ganz persönliche Meinung:

Was kann, soll, muss ich zu diesem Buch sagen bzw. für euch niederschreiben?


Beginnen wir damit, dass ich ein absoluter Shakespeare-Fan bin und dadurch natürlich auch ziemlich kritisch mit Stücken umgehe, die sich an seine Werke anlehnen oder sie als Vorlage nehmen für etwas Neues.


Hier kann ich jedoch nur sagen, es war ein Genuss diese Weiterführung von Romeo & Julia zu lesen! Genauso könnte es sich wirklich zutragen mit den Familien Capulet und Montague. Wer sagt, dass es vorbei war als die zwei Liebenden den Tod fanden? Wer sagt, dass es nicht wirklich eine Fortsetzung dieser Geschichte gibt, die bis in die heutige Zeit führt?


Für mich hat Autorin Stefanie Hasse sehr glaubwürdig den Faden weitergesponnen und mich da abgeholt, wo Shakespeare mich zurückgelassen hat. Interessant wäre auch, zumindest für mich, diese Erzählung in der alten Sprache zu lesen. Ich mag diesen Stil sehr auch wenn viele wahrscheinlich damit Probleme haben. Trotzdem könnte es dadurch vielleicht sogar noch mehr an seinem Werk anknüpfen und man würde denken, es wurde in dieser Zeit verfasst. Eventuell wäre das sogar eine Überlegung wert, es noch einmal so herauszubringen. Ich würde es auf jeden Fall noch einmal lesen.


Luca hat etwas verwegenes an sich. Genauso wie man sich einen Montague vorstellt im Hier und Jetzt aber auch in der Vergangenheit. Allegra ist, für mich persönlich, jedoch eine moderne Capulet und wenn man den Ausführungen von Stefanie Hasse glaubt bzw. sie in Betracht zieht, dass sie der Wahrheit entsprechen könnten, passt ihr Äußeres ebenso perfekt wie ihr Charakter und ihre Ansichten. Wer war nicht schon einmal genervt von platten Sprüchen, hinterher pfeifen oder sonstigen seltsamen Auswüchsen, des männlichen Personenkreises, nur um auf sich aufmerksam zu machen.


Ich persönlich habe alle Protagonisten wirklich vor mir gesehen beim lesen und die Handlung lief wie ein Film in meinem Kopf ab. Könnte man diese Geschichte nicht wirklich verfilmen? Nur so ein Gedanke am Rande. Selbst die Nebendarsteller, so denn man sie überhaupt so bezeichnen kann, da eigentlich alle auf ihre Art wichtig sind für den Verlauf, haben Farbe und Charakter. Ein absolut runder und in sich stimmiger Verlauf.


Was mir persönlich etwas Bauchweh bereitet, ist die Tatsache über das Ende von Band 1. Wird es die Autorin schaffen, dieses letzte Kapitel noch einmal zu verändern oder muss ich im Band 2 damit leben, dass die Geschichte nun einen anderen Weg nimmt. Natürlich werde ich hier nicht verraten wie ich das meine! Das muss schon jeder selbst herausfinden.


Abschließend kann ich sagen, dass ich mich sehr wohl gefühlt habe in Italien und mich schon auf meinen zweiten Besuch freue auch wenn, wie schon geschrieben, die Spannung groß ist wie es denn nun weitergehen könnte/wird.


Ich tauche dann mal ab in „Luca & Allegra 2 - Küsse keine Capulet“ und wünsche euch schon einmal schöne Lesestunden mit Band 1.


Fazit: Egal ob Shakespeare-Fan oder nicht, dieses Buch kann ich allen ans Herzen legen die große Gefühle mögen und sich schon immer eine Fortsetzung von Romeo & Julia gewünscht haben! Von mir bekommt das Buch, von Stefanie Hasse, eine klare Leseempfehlung mit 4 Sternen in Herzchenform!

© by Lesesumm auf LB/Lesejury/mehrBüchermehr.... auf WLD?

Veröffentlicht am 15.09.2016

Liebe keinen Montague

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Die Geschichte von Romeo und Julia habe ich wie viele andere auch in der Schule zum ersten Mal gelesen, aber schon damals hat sie mich nie losgelassen. Mag es daran liegen, dass wir beide den selben Namen ...


Die Geschichte von Romeo und Julia habe ich wie viele andere auch in der Schule zum ersten Mal gelesen, aber schon damals hat sie mich nie losgelassen. Mag es daran liegen, dass wir beide den selben Namen besitzen? Vielleicht, aber so genau kann ich mir das auch nicht erklären. Immer wieder bin ich auf der Suche nach Neuerzählungen von Geschichten die mich begeistern können und ich hoffte in “Luca&Allegra - Küsse keinen Montague” so eine zu finden.
Und Stefanie Hasse hat mich nicht enttäuscht. Sie konnte mich einfach so in das heutige Italien verschleppen und mir das Gefühl geben in der Zeit von Romeo und Julia zu leben, mit Ihnen den Familienfluch zu brechen, welcher alle über die Jahre hinweg belastet. Es war so leicht für sie mich in diese Welt mitzunehmen das die Seiten nur so dahinflossen und ich wirklich traurig war als das Buch so schnell endete.
Bei Allegra hat man gemerkt das sie Italienerin ist, sie war so romantisch und auch ein wenig temperamentvoll. Dennoch war sie mir nie zu zickig oder zu nervig sodass ich nicht anders konnte als Sie direkt in mein Herz zu schließen.
Luca hat mich auch überzeugen können, anfangs dachte ich Stefanie Hasse würde so einen typischen Badboy aus ihm machen, aber dann war ich froh das er nicht zu einem geworden ist. Ich fand ihn einfach perfekt und wenn ich Allegra gewesen wäre, dann hätte ich mich mit Sicherheit auch in Ihn verliebt!

»Ist Liebe ein zartes Ding? Sie ist zu rau, zu wild, zu tobend und sie sticht wie ein Dorn.«

Das beste an dem Buch waren jedoch die parallelen zu dem echten “Romeo&Julia” von Shakespear. Das Buch war in Akte und Szenen aufgeteilt und immer wieder kamen Dinge wie zum Beispiel “Die Nachtigall” vor welche einen sofort an die alte Geschichte zurückdenken ließen.
Ein Manko gab es jedoch auch in diesem Buch…Es war wirklich sehr kurz, was ich zwar schon von Book Elements kenne, aber dadurch wirkt manches ein wenig gehetzt. Ich hätte mir dann ein wenig mehr Ruhe und vielleicht auch weniger Handlung gewünscht. Dennoch bin ich froh, dass es mit diesem Teil nicht endet, sondern das es noch einen zweiten Teil gibt den ich unbedingt Lesen möchte!
Wer ein großer Fan von “Romeo&Julia” ist sollte sich die Geschichte von “Luca&Allegra” auf keinen Fall entgehen lassen. Stefanie Hasse wird es schaffen euch in das alte Italien zu entführen und wahrscheinlich auch dafür sorgen das ihr nicht zurückkehren wollt.

Veröffentlicht am 06.02.2018

Nicht so ganz mein Fall

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Lange habe ich darauf gewartet, dieses Buch zur Hand zu nehmen. Es war überall im Netz zu sehen und ich habe viel Positives zum Buch gelesen. Dementsprechend waren meine Erwartungen.

Schon beim Einstieg ...

Lange habe ich darauf gewartet, dieses Buch zur Hand zu nehmen. Es war überall im Netz zu sehen und ich habe viel Positives zum Buch gelesen. Dementsprechend waren meine Erwartungen.

Schon beim Einstieg in das Buch war klar: Diese Erwartungen wird die Autorin hier nie erfüllen können. Es war von Beginn an sehr holprig, ich konnte mit keinem der Charaktere so recht warm werden und mich haben sich auch bei viele Dingen ein paar Fragen gestellt, weil das Verhalten einfach alles andere als logisch erschien. Die Geschichte an sich wirkt einfach nicht richtig rund.

Ab der Hälfte wird es etwas besser. Man hat sich mittlerweile an den Schreibstil gewöhnt, es wird endlich spannend und auch der ein oder andere Charakter bekommt ein paar Ecken und Kannten. Natürlich hat die Autorin die Balance zwischen dem Klassiker und ihrem Werk gut herüber gebracht, keine Frage, aber der eigentliche Prozess der Liebe ging mir irgendwie viel zu flott. Gut fand ich auch den Aufbau der Kapitel in Akte, wie es beim Originaltitel im Theater der Fall ist.

Fazit: Ich denke, dass diese Geschichte eher etwas für die jüngeren Leser ist. Mir ging alles zu schnell, die Charaktere waren blass und gaben mir so keine Möglichkeit, die Emotionen zu spüren. Für mich war es leider nichts. Daher werde ich den zweiten Band nicht mehr lesen.