Cover-Bild Liebe keinen Montague (Luca & Allegra 1)
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3,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Carlsen
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Ersterscheinung: 02.06.2016
  • ISBN: 9783646602258
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Stefanie Hasse

Liebe keinen Montague (Luca & Allegra 1)

**Romeo & Juliet never die…**
"Ein MUST-READ für all diejenigen, die noch an die wahre Liebe glauben oder ihr bereits begegnet sind." (Born from the Sky)
Maskenbälle, unsternbedrohte Familiengeschichten und verfluchte Liebespaare kennt Allegra höchstens aus ganz alten Büchern, aber mit der Realität haben sie für sie nichts zu tun. Das ändert sich grundlegend, als sie bei einem Kurzurlaub am Gardasee erfährt, dass ihr Hotel von Nachfahren der Capulets geführt wird. Anscheinend ist ihre Fehde mit den Montagues auch nach Jahrhunderten noch intakt. Als sie aus purer Neugier die andere Seite des Sees erkundet, beginnen sich die Ereignisse unwillkürlich zu verdichten. Denn Allegra trifft auf Luca Montague und damit auf ihr magisches Schicksal…
//Textauszug:
Allegra setzte schon zu einer Schimpftirade an, als sie sich den jungen Mann etwas näher ansah. Seine Augen! Dieselben schwarzbraunen Augen, von denen sie geträumt hatte! Die sich in ihren Träumen mit eisblauen Augen, noch heller als die von Jen, vermischten. Es waren dieselben Augen, die sie jeden Tag im Spiegel vor sich hatte, und dennoch andere. Sofort beruhigte sich ihr Gemüt und der Ärger wich einem Gefühl, über das sie erst genauer nachdenken musste. Auf die Schnelle hätte sie es mit Nach-Hause-Kommen verglichen.//
//Alle Bände der Reihe um die Nachfahren von Romeo und Julia:
-- Liebe keinen Montague (Luca & Allegra 1)
-- Küsse keine Capulet (Luca & Allegra 2)
-- Luca & Allegra: Alle Bände in einer E-Box//
Die "Luca & Allegra"-Reihe ist abgeschlossen.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.09.2016

Schöne Geschichte

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Bücher von Stefanie Hasse habe ich bislang immer gerne gelesen, von daher habe ich mich auch schon sehr auf "Liebe keinen Montague", Band 1 der "Luca und Allegra"-Dilogie gefreut. Hier habe ich mich auf ...

Bücher von Stefanie Hasse habe ich bislang immer gerne gelesen, von daher habe ich mich auch schon sehr auf "Liebe keinen Montague", Band 1 der "Luca und Allegra"-Dilogie gefreut. Hier habe ich mich auf eine ereignisreiche und spannende Liebesgeschichte gefreut und ich wurde mal wieder nicht enttäuscht.

Da sich die Geschichte mit den Capulets und den Montagues beschäftigt, dürfte nahezu jeder Fan von "Romeo und Julia" hellhörig werden, denn auch hier wird einem eine Geschichte ganz im Stil von William Shakespeares Werk präsentiert. Der Schreibstil ist dabei nicht nur sehr angenehm, sondern auch flüssig, sodass die knapp zweihundertzwanzig Seiten viel zu schnell ausgelesen sind. Die Figuren sind liebevoll ausgearbeitet, das Setting gut ausgewählt und auch sonst macht die Geschichte einen insgesamt runden Eindruck.

Hierbei geht es um Allegra, die mit ihrer Mutter in Deutschland lebt und die Sehnsucht nach Italien verspürt. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin macht sie - trotz der Zweifel ihrer Mutter - Urlaub am Gardasee und erfährt dabei, dass sie von der Capulet-Familie abstammt und die Fehde gegen die Montagues auch heute noch anhält. Da ihre Mutter ihr immer alles über ihre Heimat Italien verheimlicht hat, gerät Allegra mitten zwischen die Fronten.

Neben Allegra und ihrer bester Freundin Jen lernt man auch noch Luca Montague erkennen: Sehr charmant und natürlich auch gutaussehend. Dies ist allerdings das einzige Klischee an Luca, denn dieser ist ein wirklich toller Protagonist und ein Nachfahre von Romeo. Da ist es natürlich auch kein Wunder, dass die erste Begegnung zwischen Luca und Allegra den Raum bereits zum Knistern bringt und gleichzeitig auch für allerlei Turbulenzen und Probleme sorgt.

Das Cover ist dazu ebenfalls ein absoluter Eyecatcher, das hervorragend zur Geschichte passt und einfach sehr schön anzusehen ist. Die Maske ist dabei der absolute Blickfang und glänzt mit vielen Details. Die Kurzbeschreibung ist ebenso gelungen und hat mich direkt neugierig gemacht, sodass ich dem Buch sehr gerne eine Chance gegeben habe.

Kurz gesagt: "Liebe keinen Montague" ist eine wunderschöne Liebesgeschichte, die mich aufgrund eines angenehmen Schreibstils und tollen Figuren in den Bann ziehen konnte. Hier werden nicht nur Fans von "Romeo und Julia" ihre wahre Freude dran haben. Ich bin bereits sehr auf den zweiten und letzten Teil "Küsse keine Capulet" gespannt, welcher ebenfalls bereits erschienen ist.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Interessante Romeo & Julia Adaption

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Ich habe ja bereits ein Buch der Autorin, welches mich leider gar nicht begeistern konnte, aber der Klappentext zu Liebe keinen Montague klang einfach zu gut, um es zu ignorieren.

Der Einstieg in das ...

Ich habe ja bereits ein Buch der Autorin, welches mich leider gar nicht begeistern konnte, aber der Klappentext zu Liebe keinen Montague klang einfach zu gut, um es zu ignorieren.

Der Einstieg in das Buch konnte mich auch direkt begeistern. Die sommerliche Atmosphäre in Italien und dem kleinen Örtchen haben mich direkt gepackt.
Die Ahlehnungen an Romeo & Julia fand ich ebenfalls sehr gut gelungen.

Die Charaktere haben mir ebenfalls sehr gefallen, insbesondere Alessandro. Luca ist leider noch ein wenig blass geblieben, aber ich denke, dass er im nächsten Band eine größere Rolle spielen wird.

Zum weiteren Handlungsverlauf kann ich gar nicht so viel sagen ohne zu spoilern, aber es gab noch einige Überraschungen, die ich nicht erwartet habe.

Das Buch hat richtig gut unterhalten und ich bin schon sehr gespannt wie es weitergehen wird.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Liebe keinen Montague

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Inhalt:

*Romeo & Juliet never die…* Maskenbälle, unsternbedrohte Familiengeschichten und verfluchte Liebespaare kennt Allegra höchstens aus ganz alten Büchern, aber mit der Realität haben sie für sie ...

Inhalt:

*Romeo & Juliet never die…* Maskenbälle, unsternbedrohte Familiengeschichten und verfluchte Liebespaare kennt Allegra höchstens aus ganz alten Büchern, aber mit der Realität haben sie für sie nichts zu tun. Das ändert sich grundlegend, als sie bei einem Kurzurlaub am Gardasee erfährt, dass ihr Hotel von Nachfahren der Capulets geführt wird. Anscheinend ist ihre Fehde mit den Montagues auch nach Jahrhunderten noch intakt. Als sie aus purer Neugier die andere Seite des Sees erkundet, beginnen sich die Ereignisse unwillkürlich zu verdichten. Denn Allegra trifft auf Luca Montague und damit auf ihr magisches Schicksal…

Meine Meinung:

Der Schreibstil ist sehr angenehm, locker, leicht und schnell zu lesen. Dadurch ist mir der Einstieg sehr leicht gefallen, vor allem da der Prolog schon so spannend, düster und grausam begonnen hat. Die Seiten sind nur so dahingeflogen.

Die Geschichte ist in Akte und Szenen unterteilt, was mir in Anlehnung an Shakespears Bühnenstück sehr gut gefallen hat und passend erscheint.

Auch das Cover finde ich sehr gelungen, es ist wunderschön. Es wirkt geheimnisvoll und mysteriös und passt dadurch sehr gut zu Buch.

Die Grundidee hat mir sehr gut gefallen und mich begeistert. Die Neuinterpretation von "Romeo und Julia" finde ich ausgesprochen gelungen, sie hat mich gefesselt, gepackt und mitgerissen. Die Handlung beginnt ruhig, war aber dennoch durchweg spannend und interessant, geheimnisvoll, mysteriös mit schönen fantastischen und mythischen Elementen gespickt und emotional mitreißend. Die zweite Hälfte des Buches war sehr actionreich, die Handlung wurde schnell vorangetrieben und war wirklich außergewöhnlich. Dennoch hätte ich mir ab und zu ein etwas gemächlicheres Tempo gewünscht, ein bisschen mehr Tiefe und Ausschmückung der Szenen. Ich möchte aber nicht näher auf den Inhalt eingehen, sonst verrate ich einfach zu viel. Es lohnt sich auf jeden Fall, die Geschichte von Allegra und Luca zu lesen.

Die Neuinterpretation von "Romeo und Julia" hat mir sehr gut gefallen und konnte vor allem in der zweiten Hälfte überzeugen und fesseln. Die Geschichte hat mir eine schöne Lesezeit beschert und mich gut unterhalten. Ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung, die glücklicherweise nicht so lange auf sich warten lässt.

Fazit:

Ein gelungener Auftakt, eine fesselnde Neuinterpretation der größten Liebesgeschichte aller Zeiten, die mir eine schöne und unterhaltsame Lesezeit beschert hat. Leseempfehlung!

Veröffentlicht am 15.09.2016

Romantische, spannende Geschichte mit einigen Schwächen

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Ich bin vor allem durch das wunderschöne Cover auf das Buch aufmerksam geworden. Es verspricht eine romantisch-geheimnisvolle Geschichte. Ich wusste sofort, dass dieses Buch etwas mit Italien zu tun haben ...

Ich bin vor allem durch das wunderschöne Cover auf das Buch aufmerksam geworden. Es verspricht eine romantisch-geheimnisvolle Geschichte. Ich wusste sofort, dass dieses Buch etwas mit Italien zu tun haben muss und der Klappentext hat mich schließlich davon überzeugt, dass ich diese Geschichte lesen muss. Romeo und Julia in einer modernen Adaption? Das ist definitiv ganz nach meinem Geschmack!

Mit dem Einstieg habe ich mich dann aber doch etwas schwer getan. Vor allem die vielen Namen und das doch ziemlich rasante Tempo haben dazu beigetragen, dass ich mich in die Geschichte nicht so recht einfühlen konnte. Ich habe das Buch wirklich genossen und war fasziniert von den vielen Verstrickungen, der Romantik und Spannung, aber dennoch bin ich mit der Story nicht recht warm geworden. Das lag vor allem auch an der Protagonistin, die mich einfach nicht wirklich von sich überzeugen konnte, obwohl sie gut gezeichnet war. Ich konnte viele ihrer Handlungen nicht nachvollziehen und habe bei einigen Szenen den Kopf geschüttelt. Mir kam es so vor, als wäre die Romanze ganz plötzlich da und durch sie alles andere vergessen. Das hat mir leider weniger gut gefallen.

Trotzdem finde ich, dass die Autorin hier eine tolle Welt geschaffen hat, die durch viele spannende Momente überzeugen kann. Die italienische Atmosphäre wurde gut vermittelt und ich habe mich wohlgefühlt. Auch die mythologischen Einflüsse haben mir sehr gut gefallen.

Fazit:

„Luca und Allegra“ ist eine romantische, spannende Geschichte, die den Leser nach Italien entführt, aber doch ein paar Schwächen zeigt. Ich vergebe 3,5 / 5 Leseeulen und vergebe eine Leseempfehlung für alle, die romantische Geschichten mit dem gewissen Etwas lieben und dabei alles um sich herum vergessen können!

Sylvia von Bücher ღ weil wir sie lieben

Veröffentlicht am 15.09.2016

Ein modernes Romeo & Julia

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Ich bin auf das Buch durch einige Blogs aufmerksam geworden, die das Buch in den Himmel gelobt haben. Ich gebe offen zu: Ich ging skeptisch an die Geschichte heran - denn auf den ersten Blick war es nicht ...

Ich bin auf das Buch durch einige Blogs aufmerksam geworden, die das Buch in den Himmel gelobt haben. Ich gebe offen zu: Ich ging skeptisch an die Geschichte heran - denn auf den ersten Blick war es nicht mehr als noch eine Liebesgeschichte...
Allerdings muss ich zugeben, dass ich eines besseren belehrt wurde. Die Geschichte von Luca & Allegra hat mich überzeugt. Es ist eine wirklich gelungene Interpretation von Romeo und Julia.

Toll fand ich die Verbindung von Moderne (durch die Protagonisten) und Klassik (durch die Verbindungen zu den Göttern und Romeo & Julia). Dadurch bleibt der Roman sehr modern, hat aber auch einen Hauch der Mystik der Geschichte dabei. Für mich genau richtig.

Schön fand ich auch den Hauch von Fantasy in diesem Buch. Ich liebe alles was mit Göttern zu tun hat und auch tolle - und oft nützliche - Gaben. Es war aber genau richtig dosiert, sodass es nicht überhand nahm.

Der Schreibstil ist wirklich sehr schön. Man liest das Buch und ist schneller durch, als man schauen kann, da die Seiten nur do dahin fliegen. Es gibt viele Gesprächsanteile, was das Lesen auflockert, aber auch schöne Landschaftsbeschreibungen, sodass man Lust auf Italien und den Gardasee bekommt.

Einigen anderen Lesern war die plötzliche Liebe zwischen den beiden Protagonisten etwas zu unglaubwürdig. Das hat mich persönlich gar nicht gestört, denn für mich gehört es zu solchen Büchern einfach dazu. Da kommt die Liebe nun mal plötzlich und heftig, alles andere würde mich enttäuschen. Und wer würde sich das insgeheim nichts genau so wünschen, die Liebe auf den ersten Blick?

Etwas gestört hat mich dagegen das letzte Drittel des Buches. Da fand ich die Geschichte etwas zäh, für mich ging es nicht schnell genug. Es war auch etwas vorhersehbar, deswegen habe ich dann dem Ende doch entgegengefiebert.

Das Ende fand ich besonders gelungen, weil es nicht das typische Happy End ist. Da es weitere Teile der Geschichte geben wird, ist es außerdem ein richtiger Cliffhanger. Allerdings hätte die Geschichte für meinen Geschmack auch ruhig hier enden können, denn es war auch irgendwie ein Abschluss. Mal sehen, wie es weitergeht. Ich werde die anderen Teile auf jeden Fall lesen, allerdings hoffe es, dass sie genauso schön werden wie Teil 1!