Cover-Bild Touch of Ink, Band 1: Die Sage der Wandler

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14,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Ravensburger Verlag GmbH
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 544
  • Ersterscheinung: 18.12.2020
  • ISBN: 9783473585908
Stefanie Lasthaus

Touch of Ink, Band 1: Die Sage der Wandler

Destiny is written on your skin.
Seit Quinn denken kann, trägt sie ein Tattoo im Nacken. Ein wunderschönes, verschlungenes Muster – doch weder Quinn noch ihre Adoptiveltern wissen, woher sie es hat. Bis Quinn im ersten Semester an der Vancouver Island University auf Nathan trifft. Nathan, der ihr einen heiß ersehnten Job vor der Nase wegschnappt. Dessen funkelnde Augen und fast raubtierhafte Geschmeidigkeit Quinn unweigerlich faszinieren. Instinktiv spürt sie, dass hinter der Fassade des Vorzeigestudenten etwas Unbezähmbares lauert. Doch sie ahnt nicht, dass Nathans Geheimnis etwas mit den unheimlichen Visionen zu tun hat, die sie seit Monaten verfolgen.


* Eine Szene aus "Touch of Ink" *

Ich drehte mich zu Nathan um und legte meine Hand an seine Hüfte. Nathan biss sich auf die Lippe, dann beugte er sich vor und küsste meine Stirn. Ich fasste sein Shirt, zog es über seinen Kopf und ließ es achtlos fallen. Mein Blick wurde wie magisch von seinem Tattoo angezogen. Ich strich darüber und lächelte leicht, als er eine Gänsehaut bekam.
Er fing meine Hand ein und küsste die Fingerspitzen. „Du machst es mir nicht leicht, Quinn.“
Ich legte beide Hände auf seinen Rücken und ließ sie dann an den Seiten nach unten wandern. „Es sind nur du und ich.“ Keine Verbote. Keine Konsequenzen.
Nathan streichelte meine Arme, und als er mich erneut küsste, war es egal, was wir waren und welche Probleme damit einhergingen.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.04.2021

Die Sage der Wandler

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Seit Quinn denken kann, trägt sie ein Tattoo im Nacken. Ein wunderschönes, verschlungenes Muster – doch weder Quinn noch ihre Adoptiveltern wissen, woher sie es hat. Bis Quinn im ersten Semester an der ...


Seit Quinn denken kann, trägt sie ein Tattoo im Nacken. Ein wunderschönes, verschlungenes Muster – doch weder Quinn noch ihre Adoptiveltern wissen, woher sie es hat. Bis Quinn im ersten Semester an der Vancouver Island University auf Nathan trifft. Nathan, der ihr einen heiß ersehnten Job vor der Nase wegschnappt. Dessen funkelnde Augen und fast raubtierhafte Geschmeidigkeit Quinn unweigerlich faszinieren. Instinktiv spürt sie, dass hinter der Fassade des Vorzeigestudenten etwas Unbezähmbares lauert. Doch sie ahnt nicht, dass Nathans Geheimnis etwas mit den unheimlichen Visionen zu tun hat, die sie seit Monaten verfolgen.

Als ich „Touch of Ink – Die Sage der Wandler“ von Stefanie Lasthaus begonnen habe, wusste ich nicht was mich wohl erwarten wird. Das Cover ist einfach so wunderschön aber es verrät nichts über den Inhalt des Buchs.
Da ich sonst nicht oft Bücher mit dem Thema Wandler lese, habe ich mich einfach mal überraschen lassen und bin wirklich sehr zufrieden. Ich habe das Buch an einem Tag verschlungen.
Für viele Leser ist der langsame Aufbau des Buchs ein Kritikpunkt. Mir hat der Aspekt aber ganz gut gefallen. Quinn und Nathan haben eben keine Ahnung was Quinns Geschichte ist und stürzen sich gemeinsam auf die Recherche und finden erst nach und nach immer mehr über alles heraus. So baut sich auch die Geschichte auf. Ich fand es unheimlich interessant immer mehr zu erfahren und nicht weniger oder mehr zu wissen als die Figuren.
Quinn ist eine wirklich sympathische Hauptfigur und auch ihre ziemlich abgeklärte Art hat mir gefallen. Spannend fand ich, dass gewisse Charakterzüge später erläutert werden und so eine gewisse neue Tiefe erhalten.
Auch die anderen Figuren fand ich super. Nicht alle sympathisch aber doch alle ziemlich spannend.
Die Autorin verbindet gekonnt die Welt der Tribes mit der normalen modernen Welt. Hat was von Urban-Fantasy. Das hat mir auf jeden Fall gefallen.
Das Buch bekommt im letzten Drittel richtig Fahrt und auch Actionanteile fehlen dann nicht mehr. Es kommt zu einigen überraschenden Wendungen und zu einem Ende, welches bestimmt so manchen Leser wie einen Kutscher fluchen lässt.
Ich muss den zweiten Teil einfach lesen und werde dieses Buch hier wärmstens empfehlen!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.04.2021

Meine erste Fantasy Dilogie!

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Meine erste Fantasy Dilogie!

Touch of Ink, Band 1: Die Sage der Wandler - Stefanie Lasthaus

Inhalt:
Seit ihrer Kindheit trägt Quinn ein Tattoo im Nacken, das ein einzigartiges Muster vorweist. Weder ...

Meine erste Fantasy Dilogie!

Touch of Ink, Band 1: Die Sage der Wandler - Stefanie Lasthaus

Inhalt:
Seit ihrer Kindheit trägt Quinn ein Tattoo im Nacken, das ein einzigartiges Muster vorweist. Weder ihre Adoptiveltern noch sie selbst wissen die Bedeutung davon. Doch als Quinn anfängt an der Vancouver Island University zu studieren, bekommt sie endlich Antworten. Antworten, mit denen sie wohl nie gerechnet hätte. Antworten, die sie zum Teil durch Nathan bekommt, einem gutaussehenden Studenten, der ein Geheimnis zu haben scheint. Noch ahnt Quinn nicht, das auch sie dieses Geheimnis hat...

Nun zu meiner Meinung:
Ich muss ehrlich zugeben, als ich zu lesen begonnen habe, war ich noch nicht komplett überzeugt von der Story. Schließlich gibt es ja schon genug andere Geschichten mit Werwölfen. Doch ich war auch neugierig und je weiter ich gelesen habe, desto begeisterter war ich. Schließlich handelt es sich bei dieser Geschichte eben nicht um Wölfe, sondern um diverse andere Tiere und einen uralte Sagen und Geschichten - nämlich die Sage der Wandler.
Was mir sehr gut gefallen hat, waren die Infos über diese Sage, die man immer wieder im Laufe des Buches zwischen den einzelnen Kapiteln zu lesen bekommt.
Außerdem haben mir auch die Charaktere von Anfang an zugesagt. Quinn und auch Nathan passen super zusammen und der Cliffhanger am Schluss zwingt einen eigentlich dazu, dass zweite Buch zu lesen. Auch wenn das wahrscheinlich etwas klischeehaft ist, liebe ich einfach Geschichte, in denen die Hauptfiguren Hindernisse überwinden müssen, damit sie zusammen sein können.
Die ganze Geschichte ist einfach so spannend und auch der Titel und das Cover passen perfekt dazu.

Alles in allem wirklich ein empfehlenswertes Buch für Fantasy Liebhaber*innen. Von Spannung, über Romantik, über Freundschaft - es ist für jeden etwas dabei! Ich wollte Band 2 schon kaufen, aber leider dauert die Veröffentlichung noch etwas. Bis dahin warte ich gespannt ab und freue mich schon sehr weiterlesen zu können!!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.04.2021

Super toller und spannender Auftakt für die Dilogie!

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Worum geht es in dem Buch:

Quinn besitzt seitdem sie fünf Jahre alt ist ein geheimes Tattoo im Nacken, jedoch weiß weder sie selbst noch ihre Adoptiveltern woher sie es hat. Zudem plagen sie schon eine ...

Worum geht es in dem Buch:

Quinn besitzt seitdem sie fünf Jahre alt ist ein geheimes Tattoo im Nacken, jedoch weiß weder sie selbst noch ihre Adoptiveltern woher sie es hat. Zudem plagen sie schon eine ganze Weile Visionen, die sie einfach nicht zu fassen bekommt und nicht weiß, was sie zu bedeuten haben. Für ihr Studium, welches sie an der Vancouver Island University absolvieren wird, zieht sie zu ihrer Schwester nach Nanaimo, wo sie die Bekanntschaft mit Nathan macht. Sie ist vom ersten Moment an fasziniert von Nathan, der ganz anders ist, als die anderen Jungen. Dass Nathan der Schlüssel zu den Enthüllungen ihrer Vergangenheit und ihrer Person ist, weiß sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Schreibstil:

Der Schreibstil von Stefanie Lasthaus ist einfach und schlicht. So ist das Buch leicht zu verstehen und man kann der ganzen Geschichte ganz leicht folgen. Sie beschreibt sehr schön jede Person und die Umgebung, sodass man sich ein gutes Bild von beidem machen kann. Auch finde ich es gut, dass sie zwischen manchen Kapiteln eine Zusammenfassung der Tribes miteingebunden hat. So hat man einen besseren Überblick und kann jederzeit noch einmal nachschauen, was diesen Tribe ausmacht und wer der Vorsitzende ist. Die Spannung ist nicht von Anfang an da. Sie nimmt aber im weiteren Verlauf des Buches stetig zu. Der Spannungshöhepunkt liegt am Ende. So ist es nicht verwunderlich, dass dieses Buch – auch im Hinblick auf einen 2. Band – einen Cliffhanger hat. Dieser Cliffhanger hinterlässt viel Interpretationsfreiraum für die Fortsetzung.

Inhalt:

Der Verlauf der Geschichte ist sehr schön beschrieben und passt auch sehr gut zueinander. Quinn befindet sich in einer neuen Stadt, muss sich an der Uni zurechtfinden und möchte neue Freundschaften schließen. An dieser Stelle befürchtet man noch nichts wirklich Schlimmes. Jedoch passieren in Nanaimo komische Dinge, die sie sich anfangs einfach nicht erklären kann. So verschwindet spurlos von heute auf morgen ihre neue Freundin Maya und andere Personen, die zu den Wandlern und Sängern gehören. Joanna und ihr Bruder Gabriel (beiden gehören dem Tribe der Berglöwen an) scheinen ein sehr komisches Geschwisterpärchen zu sein, von denen man sich lieber fernhalten sollte. Sie sind auf den ersten Blick sehr unsympathisch und herrisch. Gabriel scheint jedoch, auch im Hinblick auf den späteren Verlauf der Geschichte, nett zu sein. Gleichzeitig freundet sie sich immer mehr mit Nathan an und fühlt sich zu ihm hingezogen. Auch ihre Visionen werden immer stärker. Diese sind hinterher so schlimm, dass Quinn kurzzeitig in „Ohnmacht“ fällt. Nathan, der sich auch zu Quinn hingezogen fühlt, fällt das Tattoo von ihr auf. Er bespricht es mit seinem besten Freund Sam und hinterher weihen sie Tohmah ein. Diese können sich jedoch nichts Genaues unter diesem Tattoo vorstellen und bitten ihn beim nächsten Mal ein Foto davon zu machen. Das Foto ist daraufhin schnell gemacht. Nathan kehrt zu ihnen zurück und erkennt, dass auch Quinn etwas mit den Tribes zu tun hat und beschließt sie, nach ständigen hin und her, einzuweihen. Nachdem Quinn nun weiß, dass Nathan sich in einen schwarzen Panther verwandeln kann, ist sie davon überzeugt, dass auch sie zu den Wandlern gehört. Damit hat sie Recht, jedoch ist sie nicht nur eine Wandlerin, sondern auch eine Sängerin, also eine Sdáng (Verbotene) – ein Kind von einem Wandler und einem Sänger. Diese besitzen eine so starke Macht, dass man sie in den Tribes ermordet. In dem Fall von Quinn haben die leiblichen Eltern sie zur Adoption freigegeben, ehe die Vorsitzenden herausgefunden haben, was sie ist. Nach dem Nathan, Quinn, Sam und Tohmah weiter nach der Bedeutung des Tattoos recherchieren, stoßen sie auf die Erkenntnis, dass man ihr Tattoo öffnen kann. Quinn ist von dieser Idee so begeistert, dass sie sich heimlich mit Tohmah auf den Weg zu einem Tätowierer macht, der das Tattoo öffnen soll. Damit dies gelingt, muss Quinn allerdings einen Sänger haben. Tohmah, der sich bisher aus dieser ganzen Geschichte mit den Wandlern und Sängern herausgehalten hat, entscheidet sich für Quinn und wird ihr Sänger. Die erste Verwandlung lässt auch nicht lange auf sich warten. So verwandelt Quinn sich in einen Rotluchs und genießt ihre erste Verwandlung in vollen Zügen. Als Nathan davon erfährt ist er nicht begeistert und macht seiner Wut erst einmal Luft. Damit Quinn sich nicht in Gefahr begibt, verwandeln sich Nathan und Quinn gleichzeitig und verbringen gemeinsam die Zeit im Wald, wo sie um die Wette rennen. An diesem Abend kommen Quinn und Nathan sich sehr nahe und küssen sich das erste Mal. Die Jahresfeier in Winter Harbour rückt immer näher. Nathan macht sich auf den Weg, um an der Feier teilzunehmen. Quinn fährt zu Sam, um mit ihm Zeit zu verbringen. Sam bekommt daraufhin jedoch ein Anruf von Isra, einer weiteren vermissten Sängerin. Er und Quinn machen sich auf den Weg, um sie abzuholen. Nachdem sie sie gefunden haben, ruft Sam Nathan an, um ihm die freudige Nachricht mitzuteilen. Er besteht darauf, dass sie sich sofort auf den Weg nach Winter Harbour machen. Dort angekommen sollen Quinn und Isra am Auto warten, bis Nathan mit seinem Vater zurückkommt. In der Zeit werden Quinn, Isra und zwei Wachen von Bären, einem schwarzen Panther und einem Rotluchs angegriffen. Die Sache eskaliert und es sterben Menschen. Quinn und auch Isra schaffen es bis zur Mitte der Stadt und rufen um Hilfe. Nathan und sein Vater und auch andere Schaulustige kommen aus den umliegenden Häusern. Quinn erzählt, was passiert ist. Ihnen glaubt anfangs niemand, da sie nicht verfolgt wurden und es auch sonst sehr still ist. Doch als Nathan von der „gekappten“ Verbindung zu Sam – seinen Sänger - berichtet, glaubt man langsam dem ganzen Geschehen und wird hellhörig. Kurz darauf erscheint hinter ihnen eine Frau gefolgt von anderen Personen – zu Beginn sind davon nur drei zu sehen. Die Frau erzählt, dass sie Oona heißt und eine Sdáng (Verbotene) ist. Sie hat vor sich für die jahrelange Unterdrückung und für die Verachtung zu rächen. Sie bringt den Cousin von Nathan dazu seine Sängerin Isra zu ermorden. Die ganze Situation eskaliert und es kommt zu einem Kampf zwischen den vier Tribes und Oona und ihrer Gefolgschaft. Quinn möchte den Tribes unbedingt helfen und versucht mit ihren Fähigkeiten als Sängerin die Bären zu beeinflussen. Dies gelingt ihr leider erst in der aller letzten Minute, sodass noch einige Tote zu beklagen sind. Oona, die die mächtigen Fähigkeiten von Quinn spürt, verkündet allen Anwesenden, dass es noch eine zweite Sdáng unter ihnen gibt. Anschließend verschwindet Oona mit ihrer Gefolgschaft wieder. Quinn muss sich den Vorsitzenden der Tribes nun stellen und wartet mit Tohmah an ihrer Seite auf die Entscheidung, wie es nun mit ihr weitergeht. Der Vorsitzende der Berglöwen ist für die Hinrichtung von Quinn, sodass sie gefangen genommen wird und mit einem Schlag auf den Kopf niedergestreckt wird. Ab hier lässt Stefanie Lasthaus Interpretationsfreiraum, was mit Quinn als nächstes geschieht – dies erfahren wir dann alle in dem 2. Band.

Meinung:

Ich finde das Buch sehr gelungen, da die Spannung nicht gleich von Anfang da ist, sondern sich erst zum Ende hin richtig aufbaut. Das macht das Buch noch spannender und mit dem passenden Cliffhanger dazu, wird das Buch gleich noch besser – ich warte schon sehnsüchtig auf Band 2. Ich habe das Buch nur so verschlungen, da ich teilweise richtig davon besessen war herauszufinden, was es mit dem Tattoo, den Visionen und Nathan auf sich hat. Das am Ende der Geschichte ein Kampf zwischen den Tribes und einer weiteren Sdáng entfacht wird, damit hätte ich wirklich nicht gerechnet. Auch, dass Nathan etwas mit der ganzen Sachen zu tun hat, war einem schon irgendwie bewusst, aber nicht, dass Quinn direkt Wandler und Sänger in einem ist. Ich hätte eher damit gerechnet, dass sie nur ein Wandler ist, da sie auch die Visionen hat, wo sie durch einen Wald rennt. Am Ende des Buches wird mir jedoch etwas mulmig zu mute, da ich Angst um Quinn habe. Verbotene werden in den Tribes nicht gerne gesehen und sie wurden bisher immer getötet. Das Quinn am Ende außer Gefecht gesetzt wird, sieht für den 2. Band nicht ganz so gut aus. Ich hoffe nur, dass Quinn den Vorsitzenden erklären und auch zeigen kann, dass sie keine Gefahr darstellt und es hinterher doch noch ein Happy End gibt. Bis dahin muss ich mich allerdings noch etwas gedulden. Alles in Allem habe ich dieses Buch wirklich sehr gerne gelesen und werde es auch mit Sicherheit ein weiteres Mal tun.

Meinung zum Cover:

Das Cover ist einfach grandios! Auf dem schwarzen Hintergrund kommt die pinke Pflanze super gut zur Geltung und mit dem silbernen Glitzer sieht das Cover einfach unglaublich klasse aus! Dass dann noch vereinzelte Elemente aus dem Cover kommen macht das Fühlen des Covers einfach unbeschreiblich schön. Ich liebe solche Cover! Jedoch finde ich es irgendwie etwas schade, dass das Cover nicht schon einen Einblick in die verschiedenen Tattoos der Tribes gibt. Aber auf der linken Innenseite des Buches gibt es ein Bild von einem solchen Tattoo; Wobei ich glaube, dass es das Tattoo von Quinn darstellen soll. Mit etwas Phantasie kann man dort auch die unterschiedlichen Elemente entdecken, wie z. B. das Tier in welches sich Quinn verwandelt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.04.2021

Mega

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Quinn trägt auf ihrem Nacken ein Tattoo, das schon da ist seit sie Denken kann.

Und niemand weiß woher sie dieses hat.Bis Quinn auf Nathan trifft. Und plötzlich steht ihre ganze Welt Kopf.


Wow was war ...

Quinn trägt auf ihrem Nacken ein Tattoo, das schon da ist seit sie Denken kann.

Und niemand weiß woher sie dieses hat.Bis Quinn auf Nathan trifft. Und plötzlich steht ihre ganze Welt Kopf.


Wow was war das bitte für eine wahnsinnig gute Geschichte.

Ich habe wirklich nicht mit solch einer spannenden und action geladenen Geschichte gerechnet in der auch noch die Funken fliegen.

Für mich war Ink of Touch ein richtig gutes Romantasy Buch.


Die Geschichte hat mich von seite eins an gepackt und mich bis zum Ende nicht mehr los gelassen.

Es hatte alles was ein gutes Buch braucht und am Ende habe ich sogar noch die ein oder andere Träne verdrückt.


Die Protagonisten waren super ausgearbeitet. Sehr interessant und vielseitig. Was mir sehr gefallen hat. Auch wenn es Fantasy Elemente hatte konnte man sich gut in die Protaginisten hinein fühlen und vorallem Quinn habe ich sehr gefühlt.


Das Buch hat mich wirklich überrascht und ich liebe es .


Das ganze Gestaltenwandler Thema fand ich auch total gut ausgearbeitet und spannend.

Ich kann es kaum abwarten bis Band zwei erscheint. Ich möchte ganz ganz schnell weiter lesen und freue mich auf mehr Bücher der Autorin denn sie hat mich mit ihrem spannenden Schreibstil total überzeugt.

Und sie hat gefühle wirklich toll übermitteln können.


Für mich eins der besten Romantasy Bücher die ich gelesen habe.


Danke für dieses Rezensionsexemplar.


Empfehlung

Wenn man Romantasy mag ,ist dieses Buch ein muss!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.03.2021

Die faszinierende Welt der Tierwandler

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Quinn ist neu an der Vancouver Island University. Während sie noch dabei ist, sich zu orientieren, lernt sie Nathan kennen, der ihr einen Studentenjob vor der Nase wegschnappt. Dennoch kommen die beiden ...

Quinn ist neu an der Vancouver Island University. Während sie noch dabei ist, sich zu orientieren, lernt sie Nathan kennen, der ihr einen Studentenjob vor der Nase wegschnappt. Dennoch kommen die beiden sich näher. Andererseits gibt es auch noch die unheimlichen Visionen, die Quinn seit Monaten verfolgen und die nun immer hartnäckiger werden. Und da ist auch das Tattoo, das sie im Nacken trägt, von dem sie aber nicht weiß, was es zu bedeuten hat. Denn Quinn wurde als kleines Kind adoptiert, von ihren leiblichen Eltern weiß sie gar nichts.

Es ist ein weiter Weg, den die junge Studentin Quinn zurücklegen muss, bis sie etwas mehr von dem Geheimnis erfährt, das sie selbst und auch Nathan umgibt. Doch neben dem Hauch Abenteuer birgt es auch eine große Gefahr, und weder Quinn noch Nathan ahnen, wie groß diese Gefahr tatsächlich ist. Es ist eine faszinierende Welt, die der Leser mit der jungen Frau erkunden kann, faszinierend vor allem, wie die Fantasy-Elemente in die reale Welt Quinns hereinbrechen. Ein ziemlich fieser Cliffhanger lässt den Leser gespannt auf die Fortsetzung warten, denn nun will man unbedingt wissen, wie es weiter geht.

Dieser Auftakt in die Sage der Wandler hat mich sehr schnell fesseln können, so dass ich gespannt auf die Fortsetzung bin. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere