Cover-Bild White Rabbit
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7,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Ashera Verlag
  • Themenbereich: Gesellschaft und Sozialwissenschaften - Gesellschaftliche Gruppen
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantastische Literatur
  • Seitenzahl: 116
  • Ersterscheinung: 12.09.2022
  • ISBN: 9783948592912
  • Empfohlenes Alter: ab 12 Jahren
Stefanie Mühlenhaupt

White Rabbit

Neu in der Stadt fällt es Alice schwer Freunde zu finden. Ihre Klassenkameradin Red nimmt sich ihrer an und lädt sie zu einer Party in einem alten, abbruchreifen Hotel ein. Eine neue Droge namens „White Rabbit" ist im Umlauf und Alice lässt sich überreden sie zu probieren. Sie taucht in eine faszinierende und verstörende Welt ein, die sie dazu verleitet immer wiederzukommen. Innerhalb weniger Tage kann Alice nicht mehr zwischen Realität und Fiktion unterscheiden. Langsam glaubt sie, den Verstand zu verlieren. Sitzt sie wirklich mit dem Hutmacher am Tisch und trinkt Tee? Will Red ihre Freundschaft oder will sie etwas ganz anderes, um zurück ins Wonderland zu gelangen?

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.08.2022

Skurrile Welt

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Die junge Alice ist neu in der Stadt. Mit ihren pinken Haaren und ungewöhnlichem Kleidungsstil wird sie schnell zum Mobbingopfer. Doch dann taucht Red auf und steht ihr zur Seite. Red läd sie zu einer ...

Die junge Alice ist neu in der Stadt. Mit ihren pinken Haaren und ungewöhnlichem Kleidungsstil wird sie schnell zum Mobbingopfer. Doch dann taucht Red auf und steht ihr zur Seite. Red läd sie zu einer ganz besonderen Party ein, wo eine neue Droge im Umlauf ist: White Rabbit. Alice taucht in eine skurrile Welt ein und kommt wegen der Droge immer wieder. Doch schon bald zweifelt sie an ihrem Verstand. Was ist Realität und was Fiktion?

Meine Meinung:

Das Cover ist gelingen und passt gut zur Story.

Bei White Rabbit muss man sicherlich gleich an Alice im Wunderland denken, und das passt auch bei dieser Novelle.

Ich bin mir nicht sicher, was ich von der Story halten soll. An und für sich eine schöne Idee und auch gut geschrieben, doch so ganz überzeugt bin ich dennoch nicht.

Schon recht früh ist ein kleiner Patzer aufgetreten, der übersehen wurden ist. So hat Red, die immer rot trägt, was betont wurde, in einem Moment ein schwarzes Minikleid an, und in derselben Szene einen roten Hosenanzug. Ja, es mag nur eine Kleinigkeit sein, aber es war eben sehr auffällig.

Ansonsten hat mir der Schreibstil von Stefanie Mühlenhaupt gut gefallen. Besonders die Beschreibungen der außergewöhnlichen und verwirrenden Party fand ich ziemlich gelungen.

Alice ist ein interessanter Charakter. Sie tat mir anfangs so leid, dass sie übel gemobbt wurde, nur weil sie einen anderen Style hat. So ist es auch nicht verwunderlich, dass sie niemanden aus ihrer Schule so leicht vertraut.

Dann habe ich mich gefreut, dass Red sich auf Alice`Seite gestellt hat. Endlich hat sie eine Freundin gefunden. Doch Red entpuppt sich … wie soll ich sagen… sie ist sehr speziell.

Das Thema Drogen taucht in der Novelle auf. Hier wurde es mir allerdings zu leicht abgehakt. Zu schnell hat man sich überreden lassen, es wirkte etwas verharmlost und die Konsequenten zu seicht beschrieben.

Am Ende hat die Autorin noch mal einen raus gehauen. Leider ging alles sehr schnell, aber bei einer Novelle dennoch verständlich.

Fazit:

Eine kurzweilige Unterhaltung einer modernen Alice im Wunderland.

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