Cover-Bild Digby #02. Zu cool zum Sterben

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

14,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Oetinger
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 368
  • Ersterscheinung: 20.03.2017
  • ISBN: 9783789148101
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Stephanie Tromly

Digby #02. Zu cool zum Sterben

Sylke Hachmeister (Übersetzer)

Die Ermittlungen gehen weiter! Monatelang kein Lebenszeichen und jetzt steht er wieder vor Zoes Tür: Digby. Zähneknirschend hilft sie ihm auch diesmal bei seinen Ermittlungen zum Verschwinden seiner kleinen Schwester Sally. Von jetzt auf gleich stecken beide mittendrin im reinsten Chaos. Aber Digby wäre nicht Digby, hätte er nicht bereits einen Plan. Zumindest so ungefähr. Außerdem läuft es ja sowieso nie genau nach Plan. Schon gar nicht zwischen ihm und Zoe.
Großartige Fortsetzung von Band 1: clever, smart und witzig, eine rasante, actionreiche Unterhaltung mit Niveau!

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.04.2017

Immer wieder Digby

0 0

Fünf Monate sind vergangen, Zoe ist inzwischen mit Austin zusammen und denkt nur noch selten an Digby – da steht dieser plötzlich wieder vor der Tür. Von jetzt auf gleich ist alles anders, die Verwirrung ...

Fünf Monate sind vergangen, Zoe ist inzwischen mit Austin zusammen und denkt nur noch selten an Digby – da steht dieser plötzlich wieder vor der Tür. Von jetzt auf gleich ist alles anders, die Verwirrung ist zurück, die Abenteuerlust wird erneut entfacht, und noch immer kann Zoe Digby nichts abschlagen, so sehr sie es auch versucht. Entsprechend schnell landen sie in brandgefährlichen Situationen, aus denen sie nur mit Müh und Not entkommen können. Dennoch ist etwas anders: Digby hat tatsächlich eine neue Spur im Fall seiner verschwundenen Schwester...

Obwohl man sofort nach den ersten Seiten wieder vollkommen im Geschehen ist und die Figuren genau vor Augen hat, spürt man doch, dass die Stimmung gedrückter, die Leichtigkeit verflogen ist. Digby ist noch immer ein Schlitzohr, reißt Witze und bringt sich sowie andere in unmögliche Situationen, er entwickelt allerdings auch eine ernsthaftere Seite, die man bisher so nicht an ihm kannte. Vermutlich wird dies hauptsächlich daran liegen, dass sich endlich eine konkrete Spur ergibt, was damals mit seiner Schwester geschehen ist. Verständlicherweise ist er daraufhin nicht immer und überall zu Scherzen aufgelegt, zu viel Angst hat er davor, dass die Hinweise sich als haltlos erweisen, auch wenn er das nie zugeben würde.

Zoe ist sprunghaft wie eh und je, egal wie sehr sie sich versucht gegen Digby zu sträuben, es gelingt ihr nicht, und eigentlich möchte sie das auch gar nicht. Allerdings ist ihre Flatterhaftigkeit mitunter recht anstrengend, doch auf Grund der Erzählperspektive ist man dieser durchweg ausgesetzt. Hier hätte man sich hin und wieder ein klares Wort oder eine endgültige Entscheidung gewünscht, um ein wenig Ruhe ins Geschehen zu bringen. Die Atmosphäre als solche ist aufgewühlt genug, da müssen die Charaktere selbst nicht auch noch auf den Zug aufspringen.

Generell erhofft man sich natürlich als Leser ebenfalls weitere Hintergrundinformationen zu Sallys Verschwinden zu erhalten, ihr vielleicht sogar näher zu kommen. Daher ist man umso gespannter was vor allem beim Aufeinandertreffen zwischen Digby und seiner Mutter zur Sprache kommt. Der Kreis schließt sich zwar nicht, dennoch ergeben die Puzzleteile nach und nach ein konkreteres Bild von den Ereignissen und ihren Zusammenhängen. Stellt sich bloß die Frage, wie nah Digby seiner Schwester kommen wird, oder ob er wieder vor ein Hindernis gestellt wird?!

Veröffentlicht am 11.04.2017

Digby #02. Zu cool zum Sterben

0 0

Clever, smart und witzig, eine rasante, actionreiche Unterhaltung mit Niveau!

Nachdem Zoe mehrere Monate nichts von Digby gehört hat, steht er nun plötzlich wieder vor der Tür. Digby braucht wieder Zoes ...

Clever, smart und witzig, eine rasante, actionreiche Unterhaltung mit Niveau!

Nachdem Zoe mehrere Monate nichts von Digby gehört hat, steht er nun plötzlich wieder vor der Tür. Digby braucht wieder Zoes Hilfe bei der Suche nach seiner Schwester Sally. Er hat einen neuen Plan. Doch bei Digby läuft meistens nichts nach Plan, wenn er einen Plan hat. So kommt es, dass die beiden sich erneut in die eine oder andere Katastrophe manövrieren. Einer Antwort auf die Frage, was mit Sally geschah, kommen sie dabei immer näher - und sich selbst auch.

Dieser zweite Band gefiel mir genauso gut wie der erste Band. Der Schreibstil ist wieder locker-leicht und das Buch dadurch sehr flüssig zu lesen. Die Dialoge sind dem Alter der Protagonisten angepasst und sprühen teilweise vor Witz. Dadurch waren Digby und Zoe sowie all die anderen Teenager sehr authentisch.
Digby muss man einfach lieben! Er ist total sympathisch und manchmal auch ein wenig chaotisch - und stets hungrig. Man lernt in diesem zweiten Band noch viel mehr von ihm und seiner Familie kennen und bekommt einen Einblick in das, was damals geschah, als Sally verschwand. Digby will noch immer unbedingt herausfinden, was mit seiner Schwester geschah. Das finde ich wirklich toll und außergewöhnlich. Ein solches Schicksal, wie Digbys Familie es ertragen muss, kann einem nicht egal sein.
Zoe fand ich ebenfalls wieder sehr sympathisch. Kaum ist Digby wieder aufgetaucht, gerät ihr Leben erneut völlig durcheinander und sie wird in die verrücktesten Abenteuer hineingezogen. Dabei ist sie doch nun mit Austin zusammen. Aber warum geht Digby ihr dann nicht aus dem Kopf? In der Zeit, als Digby weg war, hat Zoe ihn sehr vermisst, auch wenn sie das nicht zugeben will.
Der Plot war durchgängig spannend und teilweise sehr rasant und actionreich. Die Beschreibungen​ waren​ so lebendig, dass ich alles super vor Augen hatte und richtig mitfieben konnte. Was hinter dem Verschwinden von Sally steckt, fand ich prima durchdacht und war für mich nicht vorhersehbar.
Es gab auch wieder sehr viele Szenen, bei denen ich laut lachen musste, ohne dass diese Szenen albern waren. Einfach perfektes Kopfkino.

Ich wurde wieder sehr gut unterhalten und kann die Bücher um Digby absolut empfehlen. Ich vergebe fünf Sterne.

Veröffentlicht am 09.04.2017

Digby #02 - Zu cool zum Sterben - Stephanie Tromly

0 0

Die Ermittlungen gehen weiter! Monatelang kein Lebenszeichen und jetzt steht er wieder vor Zoes Tür: Digby. Zähneknirschend hilft sie ihm auch diesmal bei seinen Ermittlungen zum Verschwinden seiner kleinen ...

Die Ermittlungen gehen weiter! Monatelang kein Lebenszeichen und jetzt steht er wieder vor Zoes Tür: Digby. Zähneknirschend hilft sie ihm auch diesmal bei seinen Ermittlungen zum Verschwinden seiner kleinen Schwester Sally. Von jetzt auf gleich stecken beide mittendrin im reinsten Chaos. Aber Digby wäre nicht Digby, hätte er nicht bereits einen Plan. Zumindest so ungefähr. Außerdem läuft es ja sowieso nie genau nach Plan. Schon gar nicht zwischen ihm und Zoe.
(Klappentext)


Es könnten Spoiler enthalten sein, da es sich hier um den zweiten Band einer Reihe handelt und sich auf Informationen und Details aus dem vorherigen Band bezieht.

Der erste Teil konnte mich nicht komplett überzeugen, aber ich wollte trotzdem gerne den zweiten Teil lesen.
Es gibt einen größeren Zeitsprung nach dem Ende, denn Digby war fünf Monate lang verschwunden und taucht auf einmal jetzt wieder in der Stadt und in Zoes Leben auf. Er verhält sich dabei genau wie immer und spannt sie mit in seine Ermittlungen ein.
Meinen ersten Kritikpunkt hat ich dann leider mit der Protagonistin Zoe. Während Digby weg war, wollte sie unbedingt neue Freunde an ihrer Schule finden und um dazuzugehören. Der Grundgedanke war eigentlich ganz nachvollziehbar, aber ihre zwei neuen Freundinnen, Allie und Charlotte, wirkten total oberflächlich und besonders ihr Freund Austin. Ich konnte überhaupt nicht verstehen, warum sie mit ihm zusammen war, und Zoe vor allem auch nicht so richtig. Das fand ich wirklich schade und auch nervig.
Die Handlung hat mir insgesamt gut gefallen. Zoe und Digby sind immer wieder in actionreichen und öfters gefährlichen Situationen. Doch es konnte mich nicht mitreißen, ich hätte mir Spannung gewünscht und dass es mich richtig fesseln würde.
Zitat : "»Was ist ?«, fragte ich. »Vielleicht bin ich nervös ?«, sagte er. »Ich habe keinen richtigen Plan im Kopf. Ich hatte mir immer vorgestellt, wir müssen nur rausfinden, wer es war, und es dann der Polizei erzählen.« »Naja, aber, wie du gesagt hast : Wir verfolgen sie einfach und gucken, wo wir landen«, sagte ich. »Du musst ja keinen fix und fertigen Plan haben.«"
Es gab auch wieder viele humorvolle Szenen und Unterhaltungen zwischen Zoe und Digby. Der Schreibstil hat mir ganz gut gefallen, es gibt wenige Beschreibungen und mehr Dialoge, und ließ sich sehr schnell lesen.
Digby war von seinem Charakter und seinem Verhalten genauso wie im vorherigen Teil. Er ist fokussiert auf die Suche nach seiner Schwester und kümmert sich währenddessen gar nicht so wirklich um seine Zukunft oder andere Dinge. Man sieht bei ihm dort auch seine verletzliche Seite, mit seinen Eltern, die sie sich nicht mehr richtig um ihn kümmern und nach Sallys Verschwinden auf sich allein gestellt ist. Das fand ich gut, aber er wirkte charakterlich doch recht blass. Was macht ihn daneben noch charakterlich aus ? Diese Thematik wurde im Buch auch ganz kurz angesprochen, trotzdem war es doch ein Kritikpunkt für mich. Ich hoffe, dass dazu mehr im dritten Teil kommt.
Zitat : "»Wie in alten Zeiten, Princeton, was ?« Er kletterte auf den Ast vor meinem Fenster. »Aber es sind nicht die alten Zeiten, stimmt's ?« Seit er wieder da, wussten wir beide, dass etwas zerbrochen war, und jetzt waren wir zum ersten Mal bereit, es zuzugeben."
Die Liebesgeschichte war für mich leider zu vorhersehbar und recht offentsichtlich, vor allem nach dem was als Letztes im ersten Band passiert ist, und wie Zoe und Digby dann zueinander stehen.

Fazit :
Die Handlung hat mir ganz gut gefallen, aber es konnte mich nicht so mitreißen. Schade fand ich auch ein paar Aspekte bei den Hauptcharakteren.

Veröffentlicht am 08.04.2017

Wenn Digby auftaucht ist nichts mehr so wie es war...?

0 0


Kurzbeschreibung
Nach den aufregenden Ereignissen und Digbys Verschwinden, hat sich nicht nur der Alltag bei Zoe eingeschlichen, sondern so etwas wie Normalität, den sie hat das, was sie sich immer gewünscht ...


Kurzbeschreibung
Nach den aufregenden Ereignissen und Digbys Verschwinden, hat sich nicht nur der Alltag bei Zoe eingeschlichen, sondern so etwas wie Normalität, den sie hat das, was sie sich immer gewünscht hat. Sie gehört dazu.
Sie hat seit neuestem Freundinnen und einen Freund, der als absoluter Schulschwarm gilt.
Es könnte also alle perfekt sein...
Wenn das Wort "Wenn" nicht wäre.
Denn kaum hat Zoe alles im Griff, taucht auch schon Digby wieder auf und zwar nach 5 Monaten und einem Kuss, der bei Zoe viele Fragen aufgeworfen hat.

Und das Chaos beginnt von vorne... ?



Cover
Ich liebe das Cover und allein die Idee dazu, da sie hervorragend zu der Geschichte passt. Man sieht sie und man sieht ihn und beide sind nie weit voneinander entfernt. Tolles Zusammenspiel und mit der Farbwahl ein Eyectacher.?

Schreibstil
Die Autorin Stephanie Tromly hat einen wundervoll bildhaften Schreibstil, der mich gleich wieder mit in die Fanatische Welt von Zoe und Digby entführt hat. Beide passen hervorragend zusammen und sind mit ihren Dialogen klasse. Ich liebe das Zusammenspiel der Charaktere, die mich mitreißen, zum Lachen oder zum Verzweifeln bringen und großes Kopf Kino auslösen und ich freu mich schon sehr auf Band drei. ???


Meinung
Wenn Digby auftaucht ist nichts mehr so wie es war...?

Denn genau das passiert nach 5 Monaten, denn da steht Digby wieder vor Zoe, die ihm am liebsten den Hals umdrehen würde, aber dann froh zu sein scheint ihn wieder da zu haben.
Denn die Gespräche und seine Art Dinge zu kombinieren sind genial.

Zoe hatte sich in der Zwischenzeit wo Digby nicht da war, ein Freundschaftsnetz aufgebaut und ist sogar mit einem beliebten Jungen Namens Austin zusammen. Was aber keiner der so genannten Freunde weiß ist, das Zoe weder so unintelligent ist wie sie tut, noch das sie an vielem Interesse hat was ihre Freunde mögen. Denn sie macht das nur um dazu zu gehören.

Aber nachdem Digby auftaucht verteidigt Zoe ihre Entscheidung dazu gehören zu wollen, obwohl sie sehr schnell merkt, dass sie Digby sehr vermisst hat. Und da wäre ja nicht nur die Frage nach dem letzten Kuss und was er zu bedeuten hatte, sondern wo Digbys Schwester Sally ist.

Denn Digby ist einer heißen Spur nachgegangen und war im Bundesgefängnis bei Ezekiel, der ihm von einem gewissen Joe erzählt hat, wo Sally in dieser Nacht hingebracht wurde und zwar in ein Crack Haus und die Puzzleteile fügen sich Stück für Stück zusammen. Natürlich nicht ohne der Gefahr ständig ins Auge zu blicken. denn es hat sich viel verändert in River Heights, sei es jetzt dass Mike der Ersatz Vater für Zoe ist, oder dass es neue Nachbarn bei Zoe gibt, die laut Digby eine Spur verdächtig aussehen.
Und ausgerechnet die Schulzicke schlechthin Sloane Bloom scheint einen neuen mysteriösen Auftrag zu haben. Da kommen nicht nur wieder Digbys Freunde wie Henry und Felix zum Einsatz. Denn jeder ist Verdächtig.
Aber wer ist nicht verdächtig bei Digby.... ;)

Die Geschichte geht weiter und man bekommt Infos und Neues präsentiert. Erstens wo Digby war und was es neues gibt, und vieles mehr.
Ich habe den zweiten Teil verschlungen und da gibt es immer mehr Hinweise, aber auch manche Rätsel werden aufgelöst. Also spannend von Anfang bis Ende und ich kann nur sagen oder in dem Fall schreiben...
Lest diese Geschichte, denn sie ist Klasse mit der Kombiniergabe des lieben Digby und der lieben Zoe. ??


Fazit
??? Suchtfaktor!!!???
Ich liebe die Reihe und freu mich schon auf den dritten Band!!!

Die Reihenfolge
- Digby

01: Band 1
- Digby

02. Zu cool zum Sterben

5 von 5 Sternen

Veröffentlicht am 03.04.2017

Ermittlungen á la Digby

0 0

Seit fünf Monaten hat Zoe nichts von Digby gehört. Da steht er plötzlich wieder vor ihr.

Wie schon beim ersten Band ist das Cover wieder zur Fotocollage von Digby und Zoe geworden. Wie schon beim Vorgängerband, ...

Seit fünf Monaten hat Zoe nichts von Digby gehört. Da steht er plötzlich wieder vor ihr.

Wie schon beim ersten Band ist das Cover wieder zur Fotocollage von Digby und Zoe geworden. Wie schon beim Vorgängerband, mag ich auch dieses wieder richtig gerne.

Zoe fungiert wieder als Ich-Erzählerin, die die Geschichte unterhaltsam aus ihrer Sicht präsentiert. Sie hält sich nicht mit Sakasmus oder Ironie zurück und auch ihre Gefühle und Ansichten werden gut vermittelt. Ihre unvermeitlicher verbaler Schlagabtausch mit Digby war wieder ein Genuss beim Lesen.
Neben Zie und Digby sind natürlich auch andere bekannte Gesichter wieder mit von der Partie, wie Sloan, Henry und Felix. Aber auch neue Charaktere tauchen auf und bereichern die Geschichte.

Schnell war ich von der Geschichte wieder in den Bann gezogen und verfolgte gebannt welche abstrusen Ideen Digby diesmal wieder ausheckt und welche Probleme sich daraus möglicherweise für alle Beteiligten ergeben.

Der zweite Digby-Band hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich jetzt schon auf den nächsten, der hoffentlich nicht allzulange auf sich warten lässt.
Top.