Cover-Bild Meins! Der Hase, der nicht teilen wollte
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15,00 €
inkl. MwSt
  • Verlag: Verlag Friedrich Oetinger GmbH
  • Genre: Kinder & Jugend / Bilderbücher
  • Seitenzahl: 32
  • Ersterscheinung: 13.02.2025
  • ISBN: 9783751206686
  • Empfohlenes Alter: bis 6 Jahre
Steve Small

Meins! Der Hase, der nicht teilen wollte

Birte Spreng (Übersetzer), Steve Small (Illustrator)

Teilen macht Freude – und Freunde!

Der Hase baut auf seinem Feld die allerbesten Rüben des Waldes an. Aber teilen will er sie mit niemandem. Schon gar nicht mit den Kaninchen, die neu in den Wald gezogen sind. Er will auch nichts von ihrer Suppe abhaben. Denn der Hase braucht keine Freunde! Obwohl er zugeben muss, dass das Möhrenfeld der Kaninchen richtig gut aussieht. Eines nachts läuft der Hase einem Wildschwein über den Weg. Schnell rennt er los, um die Möhren der Kaninchen zu retten. Gerade so bringen sie die Ernte gemeinsam in Sicherheit. Doch leider hat das Wildschwein in der Zwischenzeit alle Rüben vom Hasen aufgefuttert. Die Kaninchen eilen zur Hilfe. Wird der Hase doch noch lernen, wie schön das Teilen sein kann?

Meins! Der Hase, der nicht teilen wollte: Eine hasenstarke Geschichte vom Teilen

  • Teilen macht Spaß: Witzige Bilderbuchgeschichte für Kinder ab 4 Jahren über Freundschaft und Teilen lernen.
  • Wichtige Botschaft: Die spannende Vorlesegeschichte über den liebenswerten Hasen und das Teilen mit anderen begeistert Klein und Groß.
  • Zum Vorlesen und Mitfiebern: Das herzerwärmende Bilderbuch eignet sich perfekt für vergnügliche gemeinsame Vorlesestunden.
  • Mit Witz und Herz erzählt: Die lustig illustrierte Geschichte von Steve Small vermittelt unterhaltsam und kindgerecht, wie wichtig es ist, mit anderen zu teilen ist.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.03.2025

Lehrreiches Bilderbuch über das Teilen

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Die neuen Kaninchen in der Gegend sind dem Hasen, der sein Rübenfeld pflegt suspekt. Daher gibt er ihnen auch nichts von seinen Rüben ab und zieht sich immer mehr zurück. Die Kaninchen hingegen werden ...

Die neuen Kaninchen in der Gegend sind dem Hasen, der sein Rübenfeld pflegt suspekt. Daher gibt er ihnen auch nichts von seinen Rüben ab und zieht sich immer mehr zurück. Die Kaninchen hingegen werden von den anderen Tieren freundlich in ihrer Mitte aufgenommen. Warum?, fragt sich der Hase immer wieder, laden sie ihn trotzdem zu ihrem Fest ein, obwohl sie nicht viel haben? Erst als das schöne Möhrenfeld der Kaninchen in Gefahr gerät, weiß der Hase sofort, dass er etwas tun muss und bekommt für seine Hilfe so viel zurück.

Meins! Der Hase auf dem Cover zeigt es sehr gut, der Hase hängt mehr an seinen Rüben, als an allem anderen. Er braucht niemanden und teilen will er schon gar nicht. Trotzdem wirkt der Hase nicht feindselig. Das ändert sich auf den ersten Seiten. Im Inneren werden die Illustrationen dunkler und das passt sehr gut zur Stimmung, als die Kaninchen den Hasen um eine seiner Rüben bitten. Auf keinen Fall, wird er eine abgeben. Während die anderen Tiere helfen, bleibt der Hase passiv. Trotzdem denkt er viel über die Angelegenheit nach und es arbeitet in ihm. Seine Skepsis bleibt lange bestehen. Auf die Einladung der Kaninchen geht er nicht ein, kapselt sich ab. Das löst bei den Leser*innen Gefühle aus und macht sie nachdenklich. Das Buch bietet so viele Gelegenheit beim Vorlesen ins Gespräch zu kommen. Warum ist der Hase so? Ist das richtig, wie er sich verhält? Was hättest du gemacht?

Die Wende kommt, als die Rüben des Hasen und die wunderschönen Möhren der Neuen gleichermaßen von einem Wildschwein bedroht werden. Die Entwicklung beim Hasen ist deutlich wahrzunehmen, während die Kaninchen gleichbleibend freundlich, gesellig und hilfsbereit sind. Da merkt auch der Hase, dass helfen nicht nur heißt, etwas abgeben zu müssen. Wer teilt, bekommt auch ganz viel zurück, wie es auch die wärmeren Illustrationen am Ende zeigen. Uns hat das Bilderbuch sehr gut gefallen, es ist lehrreich und spannend, aber hinterlässt auch ein gutes Gefühl. Toll ist auch, dass die wörtliche Rede in kurzen Versen geschrieben ist. Das finden Kinder immer schön. Die Illustrationen sind richtig ausdrucksstark. Ein gelungenes Bilderbuch übers Teilen und das es durchaus glücklich machen kann. 5 Sterne

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Veröffentlicht am 19.02.2025

Entwickeln von wunderbaren Eigenschaften

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Wir fanden die Geschichte richtig toll und anwendbar auf viele Personen, nicht nur Kinder.
Hierbei können allerlei Menschen etwas lernen, da es eben nicht nur um Eigensinn geht.

Das Cover ist meiner ...

Wir fanden die Geschichte richtig toll und anwendbar auf viele Personen, nicht nur Kinder.
Hierbei können allerlei Menschen etwas lernen, da es eben nicht nur um Eigensinn geht.

Das Cover ist meiner Meinung nach perfekt ausgesucht! Der weiße Hintergrund lässt den orangefarbenen Hasen richtig schön leuchten. Der Fokus ist komplett auf ihm, worum es ja auch im Buch geht! ICH! MEINS!
Und auch im Allgemeinen setzen die Illustrationen das Geschriebene ganz wunderbar um. Die Farben sind sehr ansprechend und die Tiere ganz liebevoll und detailreich gestaltet. Die Formgebung der Tiere wirkt noch sehr kindlich und fast comichaft mit den großen Augen, jedoch liegt in den Bildern eine große Liebe zum Detail, was die Illustrationen ansprechend für unterschiedliche Altersstufen macht. Sehr gut gewählt!

Die Geschichte hat den nötigen Witz und ganz besonders viel Spannung mit dem dicken Wildschwein, das eine ordentliche Bedrohung darstellt. Auch die vielen verschiedenen Tiere, die integriert wurden, finden wir richtig gut. Freunde können viele verschiedene "Formen und Farben" haben.
Der Wandel des Hasen ist hierbei natürlich auch sehr wichtig und wir waren froh, dass er die Hilfsbereitschaft der Kaninchen am eigenen Leib miterleben "musste" bzw. durfte.

Mit vielen hat man dann am Ende doch irgendwie mehr, obwohl man auch abgibt.
Ich finde es gut, dass vor der Bedrohung bereits gezeigt wird, dass die anderen Tiere Spaß zusammen haben und danach kommt auch noch die Komponente des Helfens mit dazu, so dass der Hase auch wirklich den Winter übersteht. Es geht also nicht nur um eine Bereicherung, sondern um eine Lebensnotwendigkeit.

Veröffentlicht am 16.02.2025

Freundschaft und Teilen

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Klappentext / Inhalt:

Teilen macht Freude – und Freunde!

Der Hase baut auf seinem Feld die allerbesten Rüben des Waldes an. Aber teilen will er sie mit niemandem. Schon gar nicht mit den Kaninchen, die ...

Klappentext / Inhalt:

Teilen macht Freude – und Freunde!

Der Hase baut auf seinem Feld die allerbesten Rüben des Waldes an. Aber teilen will er sie mit niemandem. Schon gar nicht mit den Kaninchen, die neu in den Wald gezogen sind. Er will auch nichts von ihrer Suppe abhaben. Denn der Hase braucht keine Freunde! Obwohl er zugeben muss, dass das Möhrenfeld der Kaninchen richtig gut aussieht. Eines nachts läuft der Hase einem Wildschwein über den Weg. Schnell rennt er los, um die Möhren der Kaninchen zu retten. Gerade so bringen sie die Ernte gemeinsam in Sicherheit. Doch leider hat das Wildschwein in der Zwischenzeit alle Rüben vom Hasen aufgefuttert. Die Kaninchen eilen zur Hilfe. Wird der Hase doch noch lernen, wie schön das Teilen sein kann?

Meins! Der Hase, der nicht teilen wollte: Eine hasenstarke Geschichte vom Teilen.

Cover:

Das Cover zeigt einen Hasen eng umschlungen mit seinen Rüben und macht die Botschaft "Meins" sehr deutlich. Optisch und farblich ist es sehr schön umgesetzt und auch sehr ansprechend.

Meinung:

Eine wendungsreiche und herzerwärmende Geschichte über Freundschaft und das Teilen. Der Hase hat seine Rüben und ist sehr zufrieden damit und teilen mag er schon gar nicht. Als das Wildschwein jedoch mit einem Haps eine seiner Rüben verschlingt beweist es Größe, warnt andere und erfährt so, was Freundschaft und Teilen eigentlich bedeutet und wie wichtig dies ist.

Zu viel vom Inhalt möchte ich hier jedoch nicht verraten und halte mich daher mit weiteren Informationen und Details zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und gut verständlich Der Geschichte und den Ereignissen kann man sehr gut folgen. Auch die Charaktere sind sehr liebenswert umgesetzt. Besonders die Entwicklung des Hasen ist sehr gut gelungen. Man merkt, wie de Geschichte ihre Wendung nimmt und auch die Botschaft am Ende wird sehr klar und herzerwärmend vermittelt. Es ist wunderschön wohin es führt und die Umsetzung dahin ist sehr gut gelungen und es wurde sehr liebevoll umgesetzt.

Die Sätze je Seite sind nicht zu lang und gut verständlich. Auch die große Schrift ist gut gewählt.

Die wunderschönen farbigen Illustrationen runden das Ganze sehr gut ab und geben das Gelesene gut wieder bzw. veranschaulichen es sehr gut. Die Bilder bringen auch die Charaktere und die Emotionen gut herüber und das macht es so wunderschön.

Eine wundervolle Geschichte mit wichtiger Botschaft übers Teilen und Freundschaft. Mir hat es sehr gut gefallen und es wird sicherlich noch häufiger zur Hand genommen werden

Fazit:

Eine wundervolle Geschichte mit wichtiger Botschaft übers Teilen und Freundschaft.

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Veröffentlicht am 10.03.2025

Teilen macht Freu(n)de

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Wer kennt es nicht – Kinder teilen selten gerne. Zumindest nicht mit jedem. Mama bekommt was ab, Papa nicht. Der eine Freund schon, die andere Freundin nicht. Manche Kinder wollen am liebsten gar nichts ...

Wer kennt es nicht – Kinder teilen selten gerne. Zumindest nicht mit jedem. Mama bekommt was ab, Papa nicht. Der eine Freund schon, die andere Freundin nicht. Manche Kinder wollen am liebsten gar nichts abgeben, so sehr die Eltern auch „Teilen macht Spaß“ predigen. Immerhin: Auf andere hören Kinder dann doch hin und wieder – und auf Bücher sowieso. „Meins! Der Hase der nicht teilen wollte.“ ist da ein schönes Buch übers Teilen lernen. Schön? Wunderschön!

Die Geschichte ist halbwegs schnell erzählt: Ein Hase hegt und pflegt seine Rüben und möchte keine abgeben. Schon gar nicht an die neuen Nachbarn, die Kaninchen. Als ein Wildschwein jedoch Kurs auf die gemeinsame Nachbarschaft macht, warnt der Hase die Kaninchen – und opfert ihnen zuliebe seine heißgeliebten Rüben.

Zugegeben: Der Sinneswandel des Hasen kommt schon etwas abrupt. Während die Kaninchen ihn immer wieder auf eine Suppe einladen, ist der eigenbrötlerische Hase stets abweisend, möchte weder etwas mit ihnen noch mit anderen Waldtieren zu tun haben. Doch in der Stunde der Gefahr besinnt er sich, verliert zwar seine Rüben, gewinnt aber neue Freunde. Und merkt, wie schön es ist, zu teilen. Das macht ihn zwar nicht zu einem Sympathieträger, zu einem Rollenvorbild, aber die Kinder begreifen die Moral des Buchs doch recht gut.

Einen Tick besser als die Geschichte sind jedoch die großartigen Illustrationen. Alle Bilder sind wunderschön gestaltet, die einzelnen Abschnitte mit einer bezaubernden, abwechslungsreichen Farbpalette in Szene gesetzt. Da sitzt das Kind auch gerne mal alleine vor dem Buch und schaut sich die wundervollen Bilder an und kichert über die ein oder andere Szene – besonders, wenn das Wildschwein seine Rüsselschnauze in den Kaninchenbau steckt, um die köstlichen Möhren zu erschnüffeln.

Natürlich ist Steve Smalls Geschichte keine Novität auf dem Kinderbuchmarkt. Aber wer noch kein Buch übers Teilen im Regal hat, der bekommt eine durchaus humorvolle und vor allem großartig illustrierte Geschichte, die zeigt, dass Teilen Freude und Freunde macht – und dass selbst in motzigen Hasen ein gutes Herz stecken kann.

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