Cover-Bild Birthday Girl - Vier Freundinnen. Ein tödliches Geschenk.

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10,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Penguin
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 480
  • Ersterscheinung: 09.12.2019
  • ISBN: 9783328104742
Sue Fortin

Birthday Girl - Vier Freundinnen. Ein tödliches Geschenk.

Psychothriller
Karin Dufner (Übersetzer)

Sie spielen ein perfides Spiel. Doch nur eine kennt die Regeln.

Für ihren Geburtstag hat sich Joanne etwas ganz Besonderes ausgedacht: Sie lädt ihre drei besten Freundinnen zu einem Wochenende in eine abgelegene Hütte in den schottischen Wäldern ein. Und sie hat dafür ein Spiel vorbereitet. Denn was die anderen voneinander nicht wissen: Jede von ihnen verbirgt ein dunkles Geheimnis, und Joanne plant, jedes einzelne nach und nach zu enthüllen. Doch dann ist plötzlich eine von ihnen tot. War es ein Unfall oder Mord? Können die Freundinnen einander noch trauen oder hat das tödliche Spiel um die Wahrheit gerade erst begonnen?

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.02.2020

Ein Thriller der euch am Ende schocken wird

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Wie ich euch schon verraten habe, war ich sehr von diesem Buch begeistert. Sue Fortin hat es geschafft mich auf allen Seiten zu fesseln und sie hat eine großartige Spannung innerhalb des Buches geschaffen.

Für ...


Wie ich euch schon verraten habe, war ich sehr von diesem Buch begeistert. Sue Fortin hat es geschafft mich auf allen Seiten zu fesseln und sie hat eine großartige Spannung innerhalb des Buches geschaffen.

Für verfolgen in dem Buch, die vier Freundinnen Carys, Andrea, Zoe und Joanne. Letztere hat für ihren Geburtstag ein Spiel vorbereitet, welches in einer Hütte mitten im schottischen Wald. Jedoch gibt es schon seit längerer Zeit Spannungen zwischen den Freunden und schnell wird aus dem Spiel Ernst. Joanne will nämlich die Geheimnisse der Frauen ans Licht bringen, doch dann gibt es einen Todesfall und die Freundinnen sind sich nicht sicher, wem sie noch trauen können.

Die Geschichte wird hauptsichtlich aus der Sicht von Carys erzählt, die in letzter Zeit mit einigen Dingen zu kämpfen hatte. Ihr Sohn ist noch dem Tod seines Vaters nicht wirklich gut auf seine Mutter zu sprechen und auch von Joanne bekommt Carys sehr oft fiese Seitenhiebe. Oft erschien sie ziemlich labil, was ich aber aufgrund der Geschehnisse verstanden habe. Jedoch wenn es drauf ankommt kann sie auch einen kühlen Kopf bewahren. Sie war mir von den Freunden noch am liebsten.

Andrea und Zoe sind zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Andrea ist eher temperamentvoll und sehr negativ gegenüber dem Wochenende. Zoe hingegen ist voller Energie und eine Optimistin. Beide bekommen sich immer etwas in die Haare, jedoch sind sie eigentlich sehr sympathisch.

Joanne, das Geburtstagskind, war mir so unsympathisch, wie fast kein anderer Buchcharakter. Sie war einfach unausstehlich und ihre Art immer auf ihren Freundinnen rum zu hacken, war einfach nur gemein.

Das Buch hatte neben den ausgeprägten Charakteren auch unglaublich viele Wendungen. Am Ende war ich so überrascht und es wurde von Seite zu Seite spannender. Mir hat dies sehr gefallen und es gab auch Stellen im Buch, an denen ich mich etwas gegruselt habe.
Natürlich trägt der Ort des Geschehens dazu bei, die Freunde sind in einer Hütte mitten im Wald und abgeschottet von jeglicher Zivilisation.

Auch gibt es ab und zu Kapitel, die von einer noch unbekannten Person stammen und dieser Wechsel von den Freundinnen und dann zu dieser Person waren toll. Ich habe immer geraten wer es denn nun sein könnte, aber bis zum Ende bin ich nicht darauf gekommen.
Allgemein war das Ende sehr überraschend, da immer wieder andere Theorien eingeworfen werden.

Am Schreibstil von Sue Fortin habe ich nichts zu meckern. Er war sehr flüssig und ich bin förmlich durch die Seiten geflogen.

Fazit

Ich war sehr erfreut, dass mir ein Thriller endlich mal wieder richtig gefallen hat. Ich kann euch Birthday Girl nur empfehlen und ich bin gespannt auf weitere Bücher der Autorin. Von mir gab es 5 Sterne und danke an den Penguin Verlag, für dieses Rezensionsexemplar.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.01.2020

Am Anfang etwas langatmig, aber mit etwas Geduld wird es spannend

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Cover

Ich finde das Cover optisch in Ordnung, aber wenn ich an den Inhalt des Buches denke, dann fallen mir sehr viele Ideen ein, die vielleicht besser zum Buch gepasst hätten. Es sagt nicht wirklich ...

Cover

Ich finde das Cover optisch in Ordnung, aber wenn ich an den Inhalt des Buches denke, dann fallen mir sehr viele Ideen ein, die vielleicht besser zum Buch gepasst hätten. Es sagt nicht wirklich was über den Inhalt der Geschichte aus.

Inhalt

Carys, Zoe und Andrea werden von ihrer Freundin Joanne zu deren vierzigsten Geburtstag eingeladen. Sie verrät den Dreien nur, dass die Feier über ein komplettes Wochenende gehen soll, aus allem anderen macht sie ein Geheimnis. So lässt sie die drei abholen und nach einem Flug mit einem Privatjet und einer holprigen Fahrt in einem stickigen Transporter landen sie schließlich irgendwo in Schottland an einem zweistöckigen Steinhäuschen, weit abgelegen von der nächsten Ortschaft. Die Stimmung während der ganzen Fahrt ist teilweise schon sehr angespannt und die Tatsache, dass ihre Handys eingesammelt werden macht das nicht besser.

An dem Steinhäuschen wartet dann endlich Joanne auf sie. Sie hat sich ein Spiel ausgedacht, bei der jeder der Freundinnen eine geheime Identität einer prominenten Person annimmt, die anderen beiden müssen erraten, welche es ist und was es damit auf sich hat. Hinweise dazu werden im ganzen Haus versteckt und dürfen bei Orakel Joanne erfragt werden. Dabei ist vor allem Carys schnell klar, dass Joanne hierbei eher mit ihren sogenannten Freundinnen abrechnen will und die Geburtstagsfeier nur ein Vorwand war um alle zusammen zu bringen. Dabei spielt Carys Vergangenheit eine große Rolle.

Meine Meinung

Die Geschichte wird größtenteils aus der Sicht von Carys in der ersten Person erzählt, nur wenige Kapitel zum Ende hin aus Sicht eines anderen Protagonisten. Dann gibt es noch einige kleinere Leseabschnitte in Kursivschrift, die ebenfalls in der ersten Person geschrieben sind. Dies sind Gedankengänge und erst spät wird klar, zu wem diese gehören.

Am Anfang dauert es etwas, bis die Geschichte interessant wird. Es wird viel geredet und die Fahrt zu dem Häuschen ist auch recht lange. Dabei spürt man die angespannte Atmosphäre zwischen den drei Frauen und man fragt sich, warum sie sich das alles überhaupt antun. Dabei treffen dann vier sehr unterschiedliche Charaktere aufeinander, die alle ihre Vergangenheit und auch ein paar Leichen im Keller haben. Nicht jede Handlung der Charaktere ist meiner Meinung nach logisch, aber darüber muss man einfach mal hinwegsehen. So was gibt es ja auch im echten Leben, dass man sich unlogisch verhält.

Etwa nach einem Drittel wird es dann aber sehr interessant, es passiert endlich einiges und es wird spannend. Die Spannung hält dann auch fast bis zum Ende an, schade, dass nicht noch ein bisschen mehr passiert ist, denn die Geschichte hatte sehr viel mehr Potential wie ich finde. Den Schreibstil von Sue Fortin finde ich sehr gut, man kann quasi durch das Buch durchfliegen.

Fazit

Das Buch ist relativ spannend und bis auf den Anfang schnelllebig und unterhaltsam. Vor allem zu Beginn der Geschichte hätte meiner Meinung nach etwas mehr passieren dürfen oder man hätte den Anfang etwas kürzer fassen können, aber es ist jetzt auch nicht so, dass es langweilig ist. Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen und als Psychothriller, den man so zwischendurch mal lesen kann, ist es auf jeden Fall zu empfehlen.

  • Cover
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Veröffentlicht am 23.01.2020

Psycho vom Feinsten

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Joanne lädt ihre drei besten Freundinnen anlässlich ihres Geburtstages zu einem gemeinsamen Wochenende ein. Das Ziel ist eine abgelegene Hütte in Schottlands Wäldern.
Was zunächst als geselliges Zusammensein ...

Joanne lädt ihre drei besten Freundinnen anlässlich ihres Geburtstages zu einem gemeinsamen Wochenende ein. Das Ziel ist eine abgelegene Hütte in Schottlands Wäldern.
Was zunächst als geselliges Zusammensein beginnt, schlägt schon bald in düstere Stimmung um. Denn jede von ihnen hat ein Geheimnis und Joanne plant diese nach und nach zu enthüllen.
Als dann auch noch eine von den Vieren tot aufgefunden wird wächst das Misstrauen und die Angst. Ist eine Mörderin unter ihnen?

Bereits das Cover mit der Frau im pinken Mantel inmitten von Bäumen hat mir sehr gut gefallen. Es passt super zur Geschichte.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und ich war ziemlich schnell mitten im Geschehen. Die Spannung ist zum Greifen nah, durch die fortwährenden unerwarteten Wendungen wurde ein fesselnder Spannungsbogen geschaffen.
Dieses Buch wird definitiv nicht das Letzte sein, welches ich von der Autorin gelesen habe.

  • Cover
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Veröffentlicht am 18.01.2020

Es hat mich mit seinen Wendungen begeistert

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"Birthday Girl" ist ein Psychothriller von Sue Fortin, der als Taschenbuchausgabe mit 480 Seiten 2019 im Penguin Verlag der Random House Gruppe erschien.

Protagonistin Carys erhält wie zwei ihrer Freundinnen ...

"Birthday Girl" ist ein Psychothriller von Sue Fortin, der als Taschenbuchausgabe mit 480 Seiten 2019 im Penguin Verlag der Random House Gruppe erschien.

Protagonistin Carys erhält wie zwei ihrer Freundinnen von Freundin Joanne eine Wochenendeinladung zu einer Überraschung als Geburtstagsfeier.
Doch dieser Ausflug entpuppt sich schnell von entspannt zu einem Wettlauf ums Leben.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und spannend aufgebaut. Sue Fortin setzt in diesem Psychothriller ganz klar auf den Überraschungseffekt, der durch viele Wendungen in der Handlung bezüglich des Täters und der Hintergründe oft hervorgerufen wird.

Die entworfenen Charkaktere fügen sich sehr stimmig dem Verlauf der Geschichte ein und wirken durchaus authentisch gestaltet.
Der Zusammenhalt der Frauen ist hier doch sehr eng und scheint alles zu überwinden, denn Katastrophen schweißen oftmals zusammen.

Obwohl Titel und Cover der Handlung nur grob entsprechen finde ich sie trotzdem gut gewählt bzw. designt. Lediglich die Wahl der auf dem Deckel abgebildeten Mantelfarbe störte mich ein wenig. Sie harmonierte zwar perfekt mit dem Hintergrund undSchriftzug und lockte zudem Aufmerksamkeit auf sich, jedoch war im Buch von "Gelb" die Rede.

Abschließend kann ich nur noch sagen, dass ich "Birthday Girl" in kürzester Zeit verschlungen und es begeistert und zufrieden zugeschlagen habe. Hier gibt es verdiente 5 Sterne und eine deutliche Weiterempfehlung.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.01.2020

Erwartungen zu 100 % erfüllt!

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Joanne wird vierzig Jahre alt und hat zu diesem Anlass ihre drei Freundinnen Carys, Andrea und Zoe zu einem Wochenende eingeladen. Schon auf der Fahrt zu einer abgelegenen Hütte, in den schottischen Wäldern, ...

Joanne wird vierzig Jahre alt und hat zu diesem Anlass ihre drei Freundinnen Carys, Andrea und Zoe zu einem Wochenende eingeladen. Schon auf der Fahrt zu einer abgelegenen Hütte, in den schottischen Wäldern, hält Joanne einige Überraschungen bereit. Kaum in der Hütte angekommen, kündigt sie an, dass sie sich ein Spiel ausgedacht hat. Ein Spiel, das alle vor eine Herausforderung stellt. Denn Joanne hat mit jeder der drei Freundinnen eine offene Rechnung und will nun an dem Wochenende abrechnen.
Das Spiel artet aus, als plötzlich eine Tote gefunden wird. Jede der Frauen muss befürchten, dass eine der anderen eine Mörderin ist.

Ich habe von der Autorin Sue Fortin schon " Sister Sister" gelesen und war begeistert. So war sehr schnell klar für mich, dass ich auch " Birthday Girl " lesen möchte. Und meine Erwartungen haben sich zu 100 % erfüllt.

Erst mal gefällt mir der Schreibstil der Autorin sehr gut. Denn sie versteht es hervorragend, in an und für sich alltäglichen Situationen, unterschwellig eine gruselige Atmosphäre zu erzeugen. Durch den Klappentext weiss man, dass es eine Tote geben wird. Und einige Situationen in der Hütte und auf der Reise können so oder so kippen und jemand dabei sterben.

Was als Wochenendausflug und Geburtstagsparty gedacht war, entwickelt sich zum Horrortrip für die Freundinnen. So ist schon das Setting sehr gut beschrieben und gewählt. Das einsam gelegene Steinhäuschen mitten in den schottischen Wäldern … an und für sich ideal für ein Wochenende unter Freundinnen. Bis das Ganze ausartet und befürchtet werden muss, dass einer der Freundinnen eine Mörderin ist, oder ein aussenstehender Täter sein Unwesen treibt.

Schon die Fahrt zu dem Haus ist bedrohlich, da man als Leser nie weiss, was als nächstens kommt. Das Warten auf den grossen Knall, hat bei mir eine enorme Spannung erzeugt.

Abwechslungsreich ist, dass jede der Frauen anders mit den " Überraschungen " von Joanne umgeht. Carys ist die Freundin, die immer wieder versucht, die anderen aufzubauen. Andrea ist unheimlich zynisch und nicht auf den Mund gefallen. Zoe ist der Sonnenschein, für alles zu begeistern und prinzipiell positiv eingestellt.
Die Geschichte kommt lange Zeit mit vier Figuren aus, wenn ich die paar Nebenfiguren abziehe. Über andere Figuren erfährt man als Leser erst mal nur vom Hörensagen. Und trotzdem wird es nicht langweilig. Im Gegenteil, denn da läuft so viel zwischen den Frauen ab, dass es sehr fesselnd ist.

Die Handlung ist unvorhersehbar. 173 Seiten lang war ich der irrtümlichen Meinung, zu wissen in welche Richtung diese geht. Ein Handlungstwist hat mich jedoch komplett überrascht und begeistert. Denn plötzlich war die, für mich, " falsche " Figur tot und die Entwicklung ging in eine völlig andere Richtung als angenommen. Das hätte ich eigentlich kommen sehen müssen. Aber die Autorin hat die Andeutungen so dezent eingeflochten, dass dem nicht so war.

Ein hervorragender Psychothriller, bei dem ich ordentlich mit gerätselt habe und der mich begeistert hat.

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