Cover-Bild Angelfall - Tage der Dunkelheit

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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Heyne
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 448
  • Ersterscheinung: 09.01.2017
  • ISBN: 9783453317482
Susan Ee

Angelfall - Tage der Dunkelheit

Roman
Sonja Rebernik-Heidegger (Übersetzer)

Kaum hat Penryn ihre kleine Schwester Paige aus dem Hauptquartier der Engel in San Francisco befreit, wird diese erneut entführt. Und so muss sich Penryn in den rauchenden Trümmern der Stadt erneut auf die Suche nach Paige machen. Dabei findet sie heraus, welch finstere Pläne die Engel wirklich verfolgen. Ihre letzte Hoffnung ist der gefallene Engel Raffe, der jedoch vor der schwierigsten Entscheidung seines Lebens steht: Soll er auf sein Herz hören und Penryn helfen, oder soll er versuchen, seine Flügel zurückzubekommen?

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.01.2018

Raffe hat mir gefehlt :(

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Penryns Story geht genauso spannend weiter wie es im ersten Teil aufgehört hat. Kaum haben sie ihre Schwester gerettet und wollen aufatmen, da wird ihre Schwester wieder entführt!
Alles in allem eine ...

Penryns Story geht genauso spannend weiter wie es im ersten Teil aufgehört hat. Kaum haben sie ihre Schwester gerettet und wollen aufatmen, da wird ihre Schwester wieder entführt!
Alles in allem eine gelungene Fortsetzung, einziger Minuspunkt: raffe hat mir das ganze Buch über sehr sehr gefehlt!
Ich bin gespannt auf den dritten Teil und wünsche mir mehr Szenen mit penryn und raffe <3

Veröffentlicht am 19.06.2017

Der Kampf geht weiter...

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Ich hatte keine Probleme wieder in die Geschichte hineinzufinden, da die Handlung nahtlos an den ersten Teil anknüpft. Daher warne ich jetzt alle, die Nacht ohne Morgen, den ersten Band nicht gelesen haben, ...

Ich hatte keine Probleme wieder in die Geschichte hineinzufinden, da die Handlung nahtlos an den ersten Teil anknüpft. Daher warne ich jetzt alle, die Nacht ohne Morgen, den ersten Band nicht gelesen haben, dass es Spoiler zu Band 1 geben könnte.
Penryn hat es lebendig aus dem Engelshorst geschafft, auch wenn sie durch das Gift noch gelähmt ist. Sie konnte ihre Schwester Paige befreien, auch wenn diese nicht mehr so ist, wie vorher und auch niemals wieder so sein wird. Raffe ist hingegen immer noch auf der Suche nach seinen richtigen Flügeln, da er immer noch die Dämonenflügel besitzt. Raffes Schwert ist weiterhin in Penryns Besitz und sie lernt langsam damit umzugehen.
Penryn war im ersten Teil stark und mutig. Ihre taffe Art mochte ich dort sehr gerne, aber hier blieb sie anfangs sehr blass. Irgendwie fehlte mir der Zugang zu ihr und ich konnte mich nicht richtig in sie hineinversetzen. Ihre Schwierigkeiten sich mit Paiges neuem Aussehen anzufreunden habe ich teilweise schon verstanden, aber ich es war doch trotzdem ihre Schwester. Ich hatte allgemein auch einfach das Gefühl, dass Penryn keine Ahnung hatte, was sie da eigentlich macht. Sie war komplett planlos und die meiste Zeit war es einfach nur pures Glück, dass sie überlebt hat.
Leider wurde ich hier nicht so mitgerissen wie im ersten Teil, da ich einfach nicht richtig gepackt wurde. Ich hatte schon im ersten Teil das Gefühl nur ein Zuschauer zu sein und nicht wirklich ein Teil der Geschichte. Das war auch hier der Fall und auch wenn die Geschichte meistens zeimlich spannend war, gab es doch auch Stellen, die sich sehr gezogen haben. Richtig spannend wurde es eigentlich erst als Penryn und Raffe wieder vereint sind.
Einige Fragen, die ich mir bereits im ersten Teil gestellt habe, wurden endlich beantwortet, einiges blieb noch unklar und neue Fragen sind aufgetaucht. Da es zum Ende hin wirklich interessant wurde, freue ich mich schon auf Band drei, der noch dieses Jahr erscheint. Ich hoffe dann werde ich wieder mehr gepackt.

Veröffentlicht am 21.04.2017

von himmelhoch jauchzend zu enttäuschend mittelmässig

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Was hatte ich mich gefreut, als ich hörte, dass "Angelfall" doch noch weiter übersetzt werden würde. Dem ersten Band "Nacht ohne Morgen" hatte ich damals nämlich sogar die Goldene Leseente verliehen. Da ...

Was hatte ich mich gefreut, als ich hörte, dass "Angelfall" doch noch weiter übersetzt werden würde. Dem ersten Band "Nacht ohne Morgen" hatte ich damals nämlich sogar die Goldene Leseente verliehen. Da ich das Ende von Band 1 nochmal etwas aufgefrischt hatte, fiel mir der Einstieg in "Tage der Dunkelheit" leicht. Die Handlung setzt nämlich nahtlos an den Vorgänger an, doch Susan Ee hat auch sowieso einige Wiederholungen eingebaut.

So steckt man schnell wieder in der apokalyptischen USA, muss aber leider feststellen, dass die Geschichte etwas auf der Stelle tritt. Penryn versucht immer noch ihre Schwester zu retten und ihre Familie zusammenzuhalten und Raffe ist immer noch auf der Suche nach seinen Engelsflügeln - nun bedauerlicherweise jedoch alleine.
Schon bald musste ich feststellen, dass sich die so spannende Engelsfantasy aus Band 1 in ein etwas zu gewolltes Horrosszenario im Monsterkabinett gewandelt hatte.

Je länger die Geschichte dauerte, desto mehr hatte ich zu bemängeln. Der grösste Kritikpunkt ist ganz klar die Abwesenheit von Raffe. Die spritzigen Dialoge zwischen den beiden so unterschiedlichen Charaktere hatten Band 1 so richtig aufgemischt und ohne die blieb fast nur noch die Angst vor den schrecklichen Skorpionen.
Dann entwickelte Raffes Schwert, das nun in Penryns Besitz war, plötzlich ein Eigenleben und zeigte ihr Einblicke in Raffes Leben. Vielleicht wollte die Autorin damit Raffes Abwesenheit ausgleichen, doch das missriet meiner Meinung nach gleich doppelt. Zum einen war das Schwert weder arrogant, sarkastisch noch sexy und zum anderen waren mir diese Rückblicke fast zu viel, sie zogen die Handlung zu sehr in die Länge.

Dann endlich, leider erst etwa 100 Seite vor dem Ende, tritt Raffe wieder in Action und "Angelfall - Tage der Dunkelheit" zeigt uns kurz, was wir an seinem Vorgänger so geliebt haben: Sarkasmus, einige humorvolle Wortgefechte und die Anziehung der beiden. Und so versöhnt der Abschluss etwas und lässt mich hoffnungsvoll auf das grosse Finale warten.

Auch wenn ich einiges an diesem zweiten Band zu bemängeln habe, ist und bleibt Penryn eine tolle Protagonistin. Obwohl ihre Situation alles andere als rosig ist, versinkt sie nicht in Selbstmitleid. Sie weiss genau, was sie will und dieses Ziel verfolgt sie - knallhart, aber mit der nötigen Portion Menschlichkeit.

Der Schreibstil von Susan Ee ist einfach und sehr flüssig zu lesen. Auch dieses Mal baut sie eine düstere Atmosphäre auf und schafft einige Gruselmomente, gleich faszinieren konnte mich das Setting jedoch nicht mehr.
Leider ist "Tage der Dunkelheit" doch ein typischer Mittelteil und so stehen wir am Ende des Buches eigentlich wieder am gleichen Punkt wie nach Band 1. Sehr schade.

Fazit:
Ehrlich gesagt bin ich gerade etwas fassungslos. Wie konnte es passieren, dass eine Trilogie, die so fulminant und innovativ gestartet ist, so ins Mittelmass abrutscht? Hatte ich meine Erwartungen zu sehr geschürt?
Nur gut, dass sich "Angelfall - Tage der Dunkelheit" trotz meinen Kritikpunkten sehr flüssig lesen lässt und mich das Ende doch noch etwas versöhnlich stimmen konnte, so dass ich doch unbedingt das Finale lesen möchte. Ich würde doch so gerne nochmals eine Goldene Leseente verleihen ....

Veröffentlicht am 19.02.2017

Grandiose Fortsetzung

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Nachdem mir Band 1 schon unglaublich gut gefallen hat war ich natürlich sehr gespannt auf den zweiten Band. Ich muss sagen meine Erwartungen waren ziemlich hoch.
Das Cover des Buches gefiel mir unglaublich ...

Nachdem mir Band 1 schon unglaublich gut gefallen hat war ich natürlich sehr gespannt auf den zweiten Band. Ich muss sagen meine Erwartungen waren ziemlich hoch.
Das Cover des Buches gefiel mir unglaublich gut, es passt einfach hervorragend gut zum Buch.
Der Titel "Tage der Dunkelheit" konnte nicht passender gewählt werden, denn die Atmosphäre im Buch ist düster und auch Hoffnungslos, es scheint für Penryn und ihrer Familie keinen Ausweg zu geben.
Obwohl sie den Horst der Engel angegriffen haben scheinen diese sich sehr schnell zu erholen und bauen schon ihren neuen Horst auf.
Penryn scheint zu nächst bei den Widerstandskämpfern sicher zu sein, doch bald merkt sie dass dies nicht der Fall ist. Die Ereignisse überschlagen sich und schon bald ist Penryn wieder auf der Suche nach ihrer kleinen Schwester, was sie bei dieser Suche herausfindet scheint das Schicksal der letzten Menschen endgültig zu besiegeln.

Der Schreibstil der Autorin ist einfach wieder wundervoll, sie schreibt flüssig und sehr locker.
Dadurch habe ich dieses Buch innerhalb eines Tages verschlungen.

Ich muss sagen ich bin mehr als erleichtert dass auch dieser zweite Band endlich übersetzt wurde, dass war ja lange ungewiss. Und hoffe und bange ich dass der Verlag auch den dritten Band übersetzten wird. Zwar steht noch kein Datum fest, doch ich glaube fest an die Übersetzung.

Dieses Reihe ist in meinen Augen mehr als außergewöhnlich.
Die Welt die die Autorin hier erschaffen hat ist einmalig.
Düster, gefährlich und brutal scheint diese Welt zu sein. In einer Welt in der es kaum noch Hoffnung gibt, gibt es dennoch immer wieder kleine einzelne Lichtblicke.

Die Charaktere hat die Autorin wieder wundervoll gezeichnet. Sei es Penryn oder Raffe beide habe ich in mein Herz geschlossen.
Obwohl die beiden sich zueinander hingezogen fühlen, steht diese Liebe nicht im Vordergrund. Hier steht ganz klar das Überleben und der Kampf zwischen Menschen und Engel im Vordergrund.

Die Handlung hat mich völlig begeistert und gefesselt. Es gab wieder einige blutige und auch brutale Szenen doch dass störte mich nicht, denn es passte einfach.
Das Ende gleicht einem spannungsgeladenen Showdown, wieder schaffte es Penryn alle zu überraschen.
Durch geschickte Wendungen gelang es der Autorin mich zu schockieren und mich atemlos zurück zu lassen.
Was auch besonders ist, ist dass dieses Buch völlig unvorhersehbar ist. Ich als Leser hatte keine Ahnung welchen Verlauf die Story nehmen würde und das ist mehr als einmalig.

Für mich ist dieser zweite Band ein Highlight! Ich bin völlig geflasht und kann gar nicht anders als euch dieses Buch zu empfehlen.
Diese Reihe und dieser zweite Band sind etwas besonderes und absolut lesenswert!!!

Fazit:
Mit "Angelfall - Tage der Dunkelheit" ist der Autorin eine grandiose Fortsetzung gelungen die mich vollkommen begeistert hat!
Eine unglaublich spannende und auch düstere Handlung voller Gefahr, ein fesselnder Schreibstil und zwei außergewöhnliche Charaktere überzeugten mich auf ganzer Linie.
Dieses Buch bekommt von mir die 5 + Sterne! Ein absolutes Highlight!

Veröffentlicht am 09.02.2017

düster, skurril, blutig und unglaublich gut

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Düster, dürsterer, Tage der Dunkelheit. Und es ist ein unglaublich passender Titel zu dieser skurrilen, apokalyptischen Welt. Furchtbar, was Menschen Menschen antun um zu überleben. Mal ganz abgesehen ...

Düster, dürsterer, Tage der Dunkelheit. Und es ist ein unglaublich passender Titel zu dieser skurrilen, apokalyptischen Welt. Furchtbar, was Menschen Menschen antun um zu überleben. Mal ganz abgesehen von den Engeln, heiliger Himmerarschundzwirn! Ich bin begeistert von Endzeit und Zerstörung. Monstern, Blut und Gemetzel. War das nicht mal ein Jugendbuch? Irgendwie hat es einmal als ein solches begonnen und vielleicht bin ich zu zart besaitet, aber irgendwie ist es mittlerweile in der nicht mehr ganz so jugendlichen horrorhaften Fantasy angelang.

Ich bin begeistert von diesem zweiten Band, keine Frage! Ich denke, dass konnte jeder Leser herauslesen und es gibt nicht einmal ein ABER. Ehrlich gesagt weiß ich nicht so recht in Worte zu fassen, wie gut mir das Buch gefiel, denn es würde Spoiler über Spoiler enthalten. Natürlich waren nicht alle Entscheidungen Penryns immer ganz rational, aber ich finde doch, dass sie sich für die Verhältnisse dort ziemlich gut schlägt. Ich meine, was würdet ihr tun, wenn plötzlich irgendwelche Engel unsere Städte verwüsten?

Ich habe mich allerdings gefragt, ob es wohl auf der ganzen Welt so aussieht wie in den Schauplätzen der Handlung hier. Es wird erwähnt, dass es einen Grund habe, weshalb die Engel eben diesen Ort für ihr Auftauchen wählten, aber wie sieht es auf den anderen Kontinenten aus? Würden hier auch Menschen abgeschlachtet und Gebäude in Ruinen verwandelt? Wurden ganze Städte zerstört?

Ich bin wahnsinnig begeistert von dieser Fortsetzung, die in Sachen Brutalität, Skurrilität und Gruselfaktor noch einmal eine Schippe drauf geschmissen hat. Wirklich klasse, was für eine Welt die Autorin hier geschaffen hat und ich endlich mal wieder auf unglaublich intensive Art mit. Was wird aus Penryn und ihrer Familie? Und Raffe? Wie soll das alles nur jemals wieder ansatzweise gut werden? Ich freue mich auf mehr!