Cover-Bild Die Tulpenschwestern

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16,99
inkl. MwSt
  • Verlag: HarperCollins
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 480
  • Ersterscheinung: 01.02.2019
  • ISBN: 9783959672429
Susan Mallery

Die Tulpenschwestern

Barbara Röhl (Übersetzer)

Kelly Murphy liebt Tulpen. Das jährliche Tulpen-Festival ist ihre größte Freude. Dieses Mal kehrt allerdings ihre Schwester Olivia zurück – die Kelly seit Jahren nicht gesehen hat. Obwohl sie sich wie Tag und Nacht unterscheiden, müssen sie nun in einem Haus leben. Als dann auch noch ihre Mutter auftaucht und sich scheinbar wieder mit dem Vater versöhnen will, erschüttern lang gehütete Geheimnisse ihre Welt. Die Schwestern müssen lernen zu verzeihen und auch, dass die Liebe manchmal ganz eigene Blüten treibt …

»Gleichermaßen für Fans von Liebesromanen wie für Leser von frischer Frauenunterhaltung« Library Journal

»›Die Tulpenschwestern‹ überrascht mit einer schwungvollen Geschichte über drei Frauen, die sich danach sehnen, die wahre Liebe in ihrem Leben zu entdecken … eine Urlaubslektüre, die man nicht verpassen will!« Fresh Fiction

»Mallery erschafft eine reizende und bezaubernde Welt in Tulpen Crossing, und ihre drei Hauptfiguren sind ungemein liebenswert und sympathisch.« Kirkus Reviews

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.05.2019

Auf der Suche nach dem Glück

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Kelly arbeitet sehr gerne auf ihrer Tulpenfarm . Da kommt unerwartet ihre Schwester Olivia zurück, die sie seit Jahren nicht gesehen hat. Die Schwestern versuchen sich anzunähern. Auf einmal steht auch ...

Kelly arbeitet sehr gerne auf ihrer Tulpenfarm . Da kommt unerwartet ihre Schwester Olivia zurück, die sie seit Jahren nicht gesehen hat. Die Schwestern versuchen sich anzunähern. Auf einmal steht auch noch die Mutter der beiden vor der Tür, die sich damals einfach aus dem Staub gemacht hat. Ein Problem nach dem anderen überrollt die Schwestern und was ist eigentlich mit ihrem Vater ? Gibt es eine neue Frau in seinem Leben oder will er sich wieder mit der Mutter abgeben ?


"Die Tulpenschwestern" ist ein abgeschlossener Roman von Susan Mallery. Ich mag die Autorin sehr und war schon richtig gespannt auf das neueste Werk. Leider kann es nicht ganz mit anderen Büchern von ihr mithalten.
Der Schreibstil ist wie immer sehr flüssig und gut zu lesen und auch das Cover gefällt mir sehr gut.
Dieses Mal bin ich allerdings nicht so ganz von den Charakteren überzeugt. Am Besten gefällt mir noch Olivia. Dann gibt es ein paar Dinge , die ich nicht so gelungen fand, wie z.B. das Orgasmusproblem was Kelly`s Freund ausführlich aufgreift oder die stoische Meinung des Vaters, das er nichts gegen das Verhalten der Mutter tut, weil er der Meinung ist, die Schwestern müssten sich mit der Mutter aussöhnen. Ich hätte ihn am liebsten mal geschüttelt...
ansonsten ein schönes Mallerybuch mit ein paar interessanten Themen wie z.B. Tulpenanbau oder der Bau von Mikrohäusern.

Ich habe das Buch schon gerne gelesen, finde aber, das die Autorin auf jeden Fall schon bessere Geschichten geschrieben hat!

Veröffentlicht am 14.04.2019

Nicht nur die Liebe zu den Tulpen blüht auf

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In Susan Mallerys Roman "Die Tulpenschwestern" ist nicht nur Kelly Murphy auf der Suche nach der Liebe ihres Lebens, sondern auch ihre beste Freundin Holly hat eine unerwiderte Liebe zu Kellys Vater. Schließlich ...

In Susan Mallerys Roman "Die Tulpenschwestern" ist nicht nur Kelly Murphy auf der Suche nach der Liebe ihres Lebens, sondern auch ihre beste Freundin Holly hat eine unerwiderte Liebe zu Kellys Vater. Schließlich taucht auch noch Kelly Schwester Olivia auf und bringt so eines an Liebeswirrwarr in die Kleinstadt.

Kelly lebt eigentlich recht zufrieden als Tulpenzüchterin in der Kleinstadt Tulpin Crossings, bis eines Tages ihre große Liebe Griffith in die Heimatstadt zurückkehrt. Er bringt Kellys Leben ziemlich durcheinander. Auf einmal fängt sie an ihr Leben mehr zu hinterfragen und fragt sich, ob sie noch glücklich ist. Schnell flammen auch alte Gefühle wieder auf, die Kelly zunächst nicht zulassen will.

Als dann noch ihre Schwester Olivia plötzlich nach Jahren nach Hause zurückkehrt, wird das Gefühlschaos noch größer. Zwischen den beiden gibt es eine Reihe ungeklärter Verletzungen aus der Kindheit, die das jetzige Verhältnis der beiden Schwestern belasten. Doch nach und nach sprechen sich die beiden aus und können so einige Missverständnisse aus dem Weg räumen.

Schließlich gibt es noch Holly, Kellys beste Freundin. Sie hat vor einiger Zeit das kleine Cafe von ihrem Onkel und Tante übernommen und ist schon lange heimlich in Kellys Vater verliebt. Gerade als sie den Mut findet, sich zu öffnen und Jeff ihre Gefühle zu gestehen, taucht seine Exfrau ebenfalls spontan auf. Sie bringt zusätzlichen Stress in Kellys Leben, denn das Mutter-Tochter-Verhältnis war nie das Beste - erst recht nicht nach dem plötzlichen Verschwinden ihrer Mutter in der Jugend.

Wird es den 3 Frauen gelingen für ihre Liebe und ihr eigenes Lebensglück zu kämpfen oder läuft alles seinen gewohnten Gang weiter, aus Angst vor Veränderungen?

Für Susan Mallery Fans ist es in eher ungewöhnlicher Roman, der nett zu lesen ist. Allerdings konnte er mich nicht ganz so begeistern wie die Romane aus der "Fools Garden" Serie oder der "Happily" Serie.

Veröffentlicht am 24.03.2019

Liebe, Familie, Freundschaft und Drama warten in der Kleinstadt…

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Inhalt (dem Klappentext entnommen):
Kelly Murphy liebt Tulpen. Das jährliche Tulpen-Festival ist ihre größte Freude. Dieses Mal kehrt allerdings ihre Schwester Olivia zurück - die Kelly seit Jahren nicht ...

Inhalt (dem Klappentext entnommen):
Kelly Murphy liebt Tulpen. Das jährliche Tulpen-Festival ist ihre größte Freude. Dieses Mal kehrt allerdings ihre Schwester Olivia zurück - die Kelly seit Jahren nicht gesehen hat. Obwohl sie sich wie Tag und Nacht unterscheiden, müssen sie nun in einem Haus leben. Als dann auch noch ihre Mutter auftaucht und sich scheinbar wieder mit dem Vater versöhnen will, erschüttern lang gehütete Geheimnisse ihre Welt. Die Schwestern müssen lernen zu verzeihen und auch, dass die Liebe manchmal ganz eigene Blüten treibt…

Meinung:
Der bildhafte Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der dritten Erzähl-Perspektive von Kelly, Olivia, Helen und Griffith geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann.
Die authentischen und sympathischen Charaktere sind mit ihren Stärken und Schwächen sowie Gefühlen sehr gut dargestellt und beschrieben worden, so dass ich nicht anders konnte, als mit ihnen mitzufühlen und mitzufiebern. Auch entwickeln sich einige von ihnen authentisch weiter. Die Nebencharaktere sind auch gut dargestellt worden. Und es gibt eine besondere Hassfigur im Roman, bei der man sich wirklich fragt, wie kann man nur so als Mensch sein?
Manche Charaktere hätte ich wirklich zur Vernunft schütteln wollen, wie kann man teilweise so naiv/gutgläubig sein. Hier hätte ich mir vor allem von Jeff, Kellys und Olivias Vater, mehr Rückgrat gewünscht. Man erfährt, was zur Entfremdung der Schwestern Kelly und Olivia geführt hat und fiebert mit ihnen mit und hofft, dass sie sich aussprechen und versöhnen werden. Vor allem Olivia hat mich mit ihrer Stärke und ihrer Entwicklung überzeugt, nachdem ich einen Blick hinter ihre Fassade geworfen habe. Besonders gelungen fand ich auch die Informationen zu den Mikrohäusern, die Griffith baut, und zur Tulpenzucht. Und den Charme von Kleinstädten versprüht die Autorin wieder mehr als gekonnt, so dass man am liebsten sofort dorthin ziehen möchte.

Doch leider hat die Autorin hat viel, zu viel, in die Geschichte reingepackt: Es geht um Liebe, Familie, Freundschaft, Mikrohäuser und Tulpenzucht; aber auch andere interessante Themen (auf die ich aus Spoilergründen nicht näher eingehen kann), die jedoch, im Vergleich z.B. zu den Mikrohäusern, nicht authentisch und ausreichend tiefgründig behandelt wurden. Hier hätte es mehr als genug Stoff für drei Bücher gegeben, so dass manches auch tiefer hätte behandelt werden können. Aber andererseits hängt auch vieles im Buch zusammen, so dass drei Romane mit jeweils einem Paar auch schwierig umzusetzen gewesen wären. Eine Zwickmühle.
Insgesamt wurde ich sehr gut unterhalten und wollte wissen, wie es mit Kelly, Olivia und Co. weitergeht, so dass es wunderbare 4 von 5 Sternen für diesen gefühl- und humorvollen Roman gibt, der jedoch aufgrund der Fülle viele Themen nur anschneiden und nicht vertiefen konnte.

Fazit:
Das Buch hat mich gut unterhalten, jedoch wäre eine Aufteilung in eine Trilogie mit mehr Raum und Tiefe für die einzelnen Personen ihren Geschichten mehr gerecht geworden, auch wenn die Umsetzung sicherlich schwierig wäre, da eben vieles im Roman auch zusammenhängt.

Veröffentlicht am 22.03.2019

Schöner typischer Mallery-Roman

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Wieder ein schöner Einzelroman von Susan Mallery!

Kelly lebt mit ihrem Vater in Tulpen Crossing (wird übrigens auch im englischen Original so genannt) und baut Tulpen an. Ihre Schwester, die lange weg ...

Wieder ein schöner Einzelroman von Susan Mallery!

Kelly lebt mit ihrem Vater in Tulpen Crossing (wird übrigens auch im englischen Original so genannt) und baut Tulpen an. Ihre Schwester, die lange weg war, kommt plötzlich zu Besuch. Etwas später kommt dann auch noch die Mutter der beiden, die ihre Familie schon vor über einem Jahrzehnt verlassen hatte. Zusammen mit den verschiedenen Männern, die Interesse an diesen Frauen haben, gibt es natürlich eine Menge Konfliktpotential. Aber wenn man diese Hauptpersonen - und dazu zählt auch noch Kellys Freundin Helen - erst einmal kennengelernt hat, ist es eine sehr kurzweilige Geschichte. Interessant fand ich auch die Mikrohäuser, die Kellys neuer Freund Griffiths baut.

Veröffentlicht am 22.03.2019

Schwierige Familienverhältnisse

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Kelly lebt seit ihre Mutter abgehauen und ihre jüngere Schwester auf ein Internat geschickt wurde alleine mit ihrem Vater zusammen. Sie leitet mit ihm eine Tulpenfarm und ist eigentlich zufrieden mit ihrem ...

Kelly lebt seit ihre Mutter abgehauen und ihre jüngere Schwester auf ein Internat geschickt wurde alleine mit ihrem Vater zusammen. Sie leitet mit ihm eine Tulpenfarm und ist eigentlich zufrieden mit ihrem Leben. Doch dann wird alles auf den Kopf gestellt. Erst erklärt ihr der attraktive Griffith sehr direkt, das er eine Beziehung mit ihr will, die nicht in einer Heirat enden wird. Dann steht plötzlich ihre Schwester Olivia im Haus, zu der sie schon seit Jahren keinen Kontakt mehr hat. Und zu allem Übel taucht auch noch ihre verschollene Mutter auf und meint, sie könne an früher anknüpfen.

Das Buch handelt von mehreren Charakteren. Die Geschichte springt zwischen Kelly, Olivia und Kellys Freundin Helen hin und her. Allerdings ist das so gut gemacht, das ich nie den Faden verlor und gespannt war was nun bei der anderen passiert. Auch waren mir alle drei Charaktere sehr sympathisch. Jede der drei jungen Frauen hat mit ihren Ängsten zu kämpfen. Und dann ist da noch die äußerst unsympathische Mutter, die mich nur den Kopf schütteln ließ. Allerdings bringt sie eindeutig Spannung in die Geschichte.

Interessant fand ich auch die Erklärungen zu Tulpen und Mikrohäusern. Allerdings hätte das Tulpenthema für mich direkt noch etwas mehr sein können. In diesem Buch hat eindeutig der Augenmerk mehr auf den Menschen als auf der Umgebung gelegen. Eine Geschichte, die ich gerne gelesen habe, in der ich mich wohlgefühlt habe, die ich aber wohl auch schnell wieder vergessen werde.