Cover-Bild Schatten über dem Odenwald

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14,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Midnight
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 312
  • Ersterscheinung: 12.10.2018
  • ISBN: 9783958199439
Susanne Roßbach

Schatten über dem Odenwald

Alexandra Königs zweiter Fall
Alexandra König ermittelt wiederEndlich Urlaub! Nachdem Alex zu Kommissar Tom Brugger nach Beerfelden gezogen ist, kämpfen die beiden mit den Tücken des Zusammenlebens. Zusätzlich muss Tom einen neuen Fall übernehmen. Ein Auto ist auf Burg Breuberg den Hang hinuntergestürzt und es gibt eine Leiche. Es stellt sich jedoch heraus, dass die Kopfverletzung des Toten nicht durch den vermeintlichen Unfall entstanden ist. Alex‘ Neugier ist geweckt und sie beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln. Unterstützt wird sie dabei von ihren Freunden Hedi und Herbert, die für ein paar Wochen zu Besuch gekommen sind. Tom ist davon alles andere als begeistert. Vor allem, als Alex in die Schusslinie des Mörders gerät …Von Susanne Roßbach sind in der Alexandra König Reihe bei Midnight erschienen:Der Tote vom Odenwald (Fall 1)Schatten über dem Odenwald (Fall 2)

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.08.2018

Humorvoller Regionalkrimi

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Das Buch:
„Schatten über dem Odenwald“ ist ein Regionalkrimi von Susanne Roßbach, der als E-Book im August 2018 bei Midnight erschienen ist. Wer das Werk als Taschenbuch in der Hand halten möchte, muss ...

Das Buch:
„Schatten über dem Odenwald“ ist ein Regionalkrimi von Susanne Roßbach, der als E-Book im August 2018 bei Midnight erschienen ist. Wer das Werk als Taschenbuch in der Hand halten möchte, muss sich allerdings noch bis zum 12.10.2018 gedulden.

Der Inhalt:
Es ist der zweite Fall von Alexandra König, die mittlerweile zu ihrem Freund, dem Kommissar Tom Brugger, nach Beerfelden gezogen ist. Alex hat endlich Urlaub und freut sich auf den Besuch ihrer beiden Freunde Hedi und Herbert. Ihr Freund Tom bekommt währenddessen Probleme auf der Arbeit, da scheinbar einer seiner Kollegen etwas von einem Tatort mitgehen lassen hat. Zeitgleich muss er einen neuen Fall übernehmen, in dem ein scheinbarer Unfall sich als Mord herausstellt. Wie auch schon im ersten Buch „Der Tote vom Odenwald“ beginnt Alex auf eigene Faust zu ermitteln, um ihren Freund zu unterstützen. Ihre Neugier treibt sie jedoch in die ein oder andere gefährliche Situation und da auch Tom davon Wind bekommt, ist der Streit zwischen den beiden vorprogrammiert. Die beiden müssen sich zum ersten Mal mit den Tücken des Zusammenlebens vertraut machen und sich fragen, was sie eigentlich beide von der Zukunft erwarten und ob ihre Zukunftspläne übereinstimmen.

Meinung:
Das Cover gefällt mir persönlich überhaupt nicht, es wirkt viel zu altbacken und passt für mich so gar nicht zu dem modernen und humorvollen Regionalkrimi. Der Inhalt hat mich dafür umso mehr überrascht. Die Leichtigkeit des Schreibstils und der Humor machen es für mich zu einem guten Buch, was man schön entspannt lesen kann. Man wird in alles hineingeworfen, ohne jetzt großartig darüber nachdenken zu müssen. Die Spannung kommt dennoch nicht zu kurz, womit auch der Krimiaspekt ausreichend abgedeckt ist. Mir persönlich gefällt die Tatsache, dass man im einen Moment über witzige Passagen lachen kann und im Nächsten trotzdem direkt wieder Spannung aufgebaut wird, wenn es brenzlig wird. Die Gefühle werden gut vermittelt und man fiebert die ganze Zeit mit. Einige Dinge sind in der Geschichte schon sehr vorhersehbar, aber dennoch nicht langweilig und die ein oder andere Überraschung ist definitiv auch immer dabei.
Die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Alex kann in einigen Passagen durchaus nervig sein, weil sie so naiv an viele Situationen geht und sich deutlich überschätzt. Allerdings muss ich sagen, dass es dennoch stimmig ist und zu ihrem Charakter passt. Es sind halt ihre Ecken und Kanten, sie war schon immer so und das lässt sich schwer ablegen, was, egal ob es manchmal nervt oder nicht, doch durchaus menschlich und damit für mich auch authentisch ist. Hedi und Herbert sind mir persönlich am sympathischsten und sie haben mich in unglaublich vielen Situationen zum Lachen gebracht.

Fazit:
Nachdem ich die Leseprobe gelesen hatte, war für mich klar, dass ich das Buch gern komplett lesen möchte. Da ich selbst ein Fan davon bin, solche Reihen in der richtigen Reihenfolge zu lesen, habe ich mir direkt den ersten Teil gekauft und ihn regelrecht verschlungen. Ich kann jedem nur empfehlen, mit dem ersten Teil anzufangen, da man die Charaktere dann viel besser kennenlernt. Wenn man den ersten Teil erst nach dem Zweiten lesen würde, würden doch einige Infos schon vorweg genommen werden und den ersten Teil damit ein wenig kaputt machen. Es lohnt sich also wirklich bei der richtigen Reihenfolge zu bleiben. Wer einen kleinen, humorvollen Krimi sucht ist mit dem Buch auf jeden Fall super beraten, von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung.

Veröffentlicht am 14.10.2018

Alex ist nicht zu bremsen

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Alexandra König ist zu Tom, dem sympathischen Kriminalkommissar nach Beerfelden gezogen. Beide merken sehr schnell dass das Zusammenleben nicht einfach ist. Dann muss Tom auch noch einen neuen Fall übernehmen. ...

Alexandra König ist zu Tom, dem sympathischen Kriminalkommissar nach Beerfelden gezogen. Beide merken sehr schnell dass das Zusammenleben nicht einfach ist. Dann muss Tom auch noch einen neuen Fall übernehmen.

Alex hat zufällig Urlaub und ist sofort Feuer und Flamme. Beim abgestürzten Auto von der Burg Breuberg stellt sich schnell heraus, dass das kein normaler Unfall war und das bei den Kopfverletzungen des Toten jemand nachgeholfen hat. Gemeinsam mit ihren Freunden Hedi und Herbert begibt sie sich auf Spurensuche und hat auch schnell die ersten Verdächtigen im Visier.

Ich habe bereits den ersten Fall „Der Tote vom Odenwald“ gelesen. Genau wie im ersten Teil ist die Protagonisten unverbesserlich. Absolut naiv begibt sie sich mitunter bei Ihren Befragungen in Gefahr und es wundert nicht, dass sie selbst ins Visier der Täter gerät. Im Grunde kann ich Tom ihren Freund und ermittelnden Kommissar verstehen, dass er über ihre eigenmächtige Aktionen absolut wütend ist. Auf der anderen Seite ist Alex aber durchaus auch sehr erfolgreich und trägt an der einen oder anderen Stelle entscheidend zum Ermittlungserfolg bei.

Gut gefallen hat mir, dass die Hauptpersonen sich durchaus weiter entwickelt haben, auch wenn man dieses Buch ohne den Vorgänger zu kennen, lesen kann. Wie gesagt, die Naivität und auch die Beschreibungen der Albträume bzw. ihrer Eifersüchteleien waren mir in der Beschreibung der Ausführlichkeit mitunter zu viel. Trotz allem ist dieser Krimi, wie auch der vorhergehende Krimi durchaus unterhaltsam. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und verdiente drei Lesesterne.

Veröffentlicht am 10.10.2018

Schatten über dem Odenwald

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Auch im zweiten Fall hat Alexandra König wieder gut zu tun. Auch wenn man Teil 1 mit Alex nicht kennt, kommt man gut mit ihr und den weiteren Charakteren zurecht. Sie unterstützt ihren Freund Kommissar ...

Auch im zweiten Fall hat Alexandra König wieder gut zu tun. Auch wenn man Teil 1 mit Alex nicht kennt, kommt man gut mit ihr und den weiteren Charakteren zurecht. Sie unterstützt ihren Freund Kommissar Tom Brugger doch immer wieder gern und gerät dadurch auch immer wieder gern in Gefahr. Er hat einen Fall zu lösen, der schon zu Beginn merkwürdig erscheint. Ein Unfall, der sicher keiner war, sondern eher Mord. Doch die Hintergründe sind unklar und hier kommt Alex ins Spiel. Ihre Freunde Hedi und Herbert unterstützen sie wiederum mit guten Ideen.
Ein guter Krimi, bei dem auch der Humor nicht zu kurz kommt, hat mich gut unterhalten.

Veröffentlicht am 09.10.2018

Alex ermittelt wieder

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"Schatten über dem Odenwald" ist ein sympathisch, humorvoll und ganz unterhaltsamer zweiter Fall, in dem Alexandra König ermittelt und ihrem Kommissar damit gehörig unter die Arme greift, geschrieben von ...

"Schatten über dem Odenwald" ist ein sympathisch, humorvoll und ganz unterhaltsamer zweiter Fall, in dem Alexandra König ermittelt und ihrem Kommissar damit gehörig unter die Arme greift, geschrieben von Susanne Roßbach.

Endlich hat Alexandra König verdienten Urlaub und hofft diesen entspannt mit ihrem Freund Kommissar Tom Brugger geniessen zu können. Denn erst vor kurzem ist sie zu ihm nach Beerfelden gezogen, doch schon jetzt kämpfen sie mit den unausweichlichen Tücken des Zusammenlebens. Darüber hinaus muss Tom einen neuen kniffligen Fall übernehmen, indem ein hinabgestürztes Auto auf Burg Breuberg, seine Aufmerksamkeit fordert.
Denn der Tote im Wagen, hat eine Kopfverletzung die den Kommissar an einem natürlichen Unfall zweifeln lassen. Als Tom mit seinen Kollegen dann auch noch in Verdacht gestohlenem Schmuck bezichtigt werden, ist Alex Interesse vollends geweckt und sie möchte ihrem Freund helfen. Das wiederum gefällt ihrem Kommissar so gar nicht, doch Alex hat tatkräftige Unterstützung ihrer Freunde Hedi und Herbert, die gerade zu Besuch sind.

Obwohl  ich den ersten Band der abenteuerlustigen Alexandra König nicht gelesen haben, konnte ich mich gut in ihrem zweiten Fall zurechtfinden. Die Charaktere sind sympathisch, humorvoll und authentisch beschrieben, die Gemeinsam mit viel Enthusiasmus an die Auflösung des Fall herangegangen sind. Besonders Hedi und Herbert, aber auch Alex konnten mir immer wieder ein lächeln während dem Lesen auf die Lippen zaubern. Obwohl Tom nicht immer wie ein Kommissar gehandelt hat, mochte ich das Zusammenspiel der einzelnen Figuren sehr gerne. Auch der Spannungsbogen konnte durch Alex Ermittlungenserfolgen und kleinen Katastrophen, stetig gesteigert werden, der für einen Krimi mit einer gehörige Portion Humor, Witz und Charme bestückt war.

Locker, leicht und spritzig ist auch Susanne Roßbachs Schreibstil der mich fliessend durch die Kapitel führen konnte. Es hat mir grossen Spass bereitet Alex, Tom, Hedi und Herbert in ihrem Fall tatkräftig beim ermitteln zu unterstützen.
Im Gesamten ein überaus humorvoll, witzig und unterhaltsamer Fall mit Alexandra König, der mir ein kurzweiliges Lesevergnügen bescheren konnte.

Veröffentlicht am 30.09.2018

Lustig und spannend

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Dieses Buch ist mal etwas anderes als die Krimis und Thriller, die ich sonst sehr viel lese. In letzter Zeit habe ich das Genre des Cosy Crime immer mehr für mich entdeckt. Es muss ja nicht immer nur blutig ...

Dieses Buch ist mal etwas anderes als die Krimis und Thriller, die ich sonst sehr viel lese. In letzter Zeit habe ich das Genre des Cosy Crime immer mehr für mich entdeckt. Es muss ja nicht immer nur blutig und brutal sein. Dass es eben auch anders geht, zeigt dieser Krimi, der auch immer wieder zum Lachen animiert. Manchmal möchte man auch den Kopf schütteln über die einfach unbelehrbare Hauptfigur, die nie versteht, warum andere sich um sie Sorgen machen, wenn sie einfach so wild darauf los ermittelt. Die Autorin Susanne Roßbach versteht es, Emotionen beim Leser zu wecken und sorgt für unterhaltsame Lesestunden.
Für mich eine gelungene Mischung aus Unterhaltung, Spaß und Spannung. Der Roman bietet nicht nur einen spannenden Mordfall und viele gefährliche Situationen, sondern auch Romantik, einen Schuss Erotik und vor allem viele Stellen zum Schmunzeln. Perfekt für die Unterhaltung am Feierabend auf dem gemütlichen Sofa oder auf dem Balkon in der Sonne. Ich denke, ich werde mir bei Gelegenheit mal Teil 1 besorgen, um zu erfahren, wie die vorhergehende Geschichte rund um die selbsternannte Ermittlerin Alexandra König ist. Und vielleicht gibt es ja auch schon bald einen dritten Teil, den ich ebenfalls wieder gerne lesen würde.