Cover-Bild Das falsche Kind
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10,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Lübbe
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller: Psycho
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 400
  • Ersterscheinung: 26.10.2018
  • ISBN: 9783404178025
Susi Fox

Das falsche Kind

Thriller
Das erste Kind von Sasha und Mark ist ein echtes Wunschkind. Aber dann erleidet Sasha eine Frühgeburt, bei der ihr Sohn nur durch einen Notkaiserschnitt gerettet werden kann. Als sie wieder zu sich kommt und man ihr den kleinen Jungen in die Arme legt, weiß Sasha sofort: Das ist nicht mein Kind! Aber niemand glaubt ihr, weder die Ärzte oder Schwestern, noch nicht einmal Mark. Sasha jedoch ist überzeugt, dass ihr Sohn mit einem anderen Kind vertauscht wurde. Alleine und gegen alle Widerstände setzt Sasha alles daran, um ihren Sohn zu retten.

"Das falsche Kind bietet wahren Nervenkitzel. Der Roman zieht den Leser in seinen Bann, bis man förmlich um Erlösung bettelt." Helen Fields

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.11.2018

Wäre die Handlung in der Realität nachvollziehbar?

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Schon nach der Leseprobe hatte ich das Gefühl, dass das Buch ein gutes Stück Spannung und Verwirrung mit sich bringen wird. Als ich dann die ersten Kapitel voller Lust gelesen hatte, nahm dir Spannung ...

Schon nach der Leseprobe hatte ich das Gefühl, dass das Buch ein gutes Stück Spannung und Verwirrung mit sich bringen wird. Als ich dann die ersten Kapitel voller Lust gelesen hatte, nahm dir Spannung irgendwann ab und immer mehr Protagonisten verwirrten meine Theorien und verwischten leider auch die Realität aus der Handlung. Das Ende war für mich zu schnell abgearbeitet und kam recht überraschend.

Mein Herz hat von Anfang an für Sasha geblutet, als Mama habe ich mich gleich in die Situation hineinfühlen können. Aufzuwachen und nicht zu wissen, wie es meinem Kind geht. Das ist der Alptraum aller Mütter. Und dann auch noch das Gefühl zu haben, dass es nicht das eigene Kind ist, ist herzzerbrechend. Nicht nur für sie, sondern auch für das Baby. Leider entwickelte sich Sasha als Charaktere nicht viel weiter, könnte natürlich auch sein, dass es gewollt war, da sie sich doch immer wieder im gleichen Kreis dreht. Mark war mir am Anfang zu wenig Ehemann und mehr Vater, wurde mir auch von Kapitel zu Kapitel sympathischer.

Den Schreibstil fand ich sehr gut, mir haben auch die Rückblicke in die Vergangenheit gut gefallen und waren informativ.

Da ich gerne Thriller lese, muss ich doch auch vergleichen und würde eher das Buch als Drama durchgehen lassen.

Der Autorin wünsche ich viel Glück für den weiteren Weg! Mir hat das Buch von der Handlung gut gefallen, nur die Umsetzung hatte kleine Macken.

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Veröffentlicht am 18.10.2018

EIn tolles Buch

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Rezension zu „Das falsche Kind“ von Susi Fox, erscheint am 26.10.2018 im Verlag Bastei Lübbe


Das erste Kind von Sasha und Mark ist ein echtes Wunschkind. Aber dann erleidet Sasha eine Frühgeburt, bei ...

Rezension zu „Das falsche Kind“ von Susi Fox, erscheint am 26.10.2018 im Verlag Bastei Lübbe


Das erste Kind von Sasha und Mark ist ein echtes Wunschkind. Aber dann erleidet Sasha eine Frühgeburt, bei der ihr Sohn nur durch einen
Notkaiserschnitt gerettet werden kann. Als sie wieder zu sich kommt und man ihr den kleinen Jungen in die Arme legt, weiß Sasha sofort: Das ist nicht mein Kind!
Aber niemand glaubt ihr, weder die Ärzte oder Schwestern, noch
nicht einmal Mark. Sasha jedoch ist überzeugt, dass ihr Sohn mit einem
anderen Kind vertauscht wurde. Alleine und gegen alle Widerstände setzt Sasha alles daran, um ihren Sohn zu retten.


"Das falsche Kind bietet wahren Nervenkitzel. Der Roman zieht den Leser in seinen Bann, bis man förmlich um Erlösung bettelt." (Helen Fields)


Sascha und Mark wünschen sich nichts sehnlicher als ein eigenes Kind.
Jahrelang versuchen sie es auf den unterschiedlichsten Wegen, lediglich
die letzte Möglichkeit einer In-Vitro-Befruchtung schließt Mark von Beginn an resolut aus. Wie durch ein Wunder passiert es dann doch und die beiden freuen sich wahnsinnig auf den Nachwuchs. Nachdem Sascha allerdings viel zu
früh mit Blutungen in die Klinik muss, kommt es zu einem Not Kaiserschnitt, in welchem Sie in Narkose gelegt wird. Als Sie erwacht, merkt sie sofort,
dass das Baby, welches ihr als ihr Sohn „Toby“ vorgestellt wird, nicht
ihres ist. Sie spürt keinerlei Verbindeung und kann dieses kleine Bündel einfach nicht lieben, zumal sie bis zum Schluss davon ausgegangen ist, dass sie ein Mädchen bekommt.
Sie wehrt sich mit Händen und Füßen die Mutterschaft anzuerkennen und landet schließlich auf der psychatrischen Station.
Um dort allerdings wieder hinaus zu kommen und Beweisen zu können, dass ihr Kind vertauscht wurde, täuscht sie in all ihrer Verzweifelung die Anerkennung der Mutterschaft vor. Ein heimlich in Auftrag gegebener Gen-Test soll nun die entsprechenden Beweise geben. Wird Sascha dies gelingen?


Ich hatte bei diesem Buch das Glück, dass ich es dank einer Leserunde über die Lesejury bereits vorab lesen durfte. Das Cover ist relativ schlicht gestaltet, hat aber meine
Aufmerksamkeit erregt. Der Klappentext klang gut und daher wollte ich das Buch gerne lesen. Ich habe es auch nicht bereut.
Der Schreibstil ist wirklich sehr flüssig und gut zu verstehen. Die Story beginnt mit Tag 1
(Einlieferung in die Klinik) und zieht sich insgesamt über 7 Tage in
verschiedenen Tagesabschnitten hin. Erzählt wird grundsätzlich aus Sicht von Sascha in der Ich-Perspektive. Zwischenzeitlich gibt es immer wieder Kapitel aus der Sicht des Ehemannes Mark (von früher). Dort wird dann
erzählt, wieviel die beiden für die Schwangerschaft durchmachen müssten. Ich habe förmlich direkt mit Beginn mit den Protagonisten mitgefiebert und auch des öfteres meine vermutete Theorie wieder verworfen. Der Autorin ist
es hier wunderbar gelungen, einen Spannungsbogen zu erzeugen der mich die Seiten nur so inhalieren lies. So habe ich die gut 400 Seiten binnen weniger Tage gelesen und mich auch zu keinem Zeitpunkt gelangweilt.
Als Leserin freut mich natürlich besonders, dass ich zum Ende hin eines besseren belehrt wurde und meine Theorien bezüglich des Ausgangs der Geschichte nochmals verworfen wurden.


Ich persönlich würde jederzeit und bedenkenlos wieder zu einem Buch der Autorin greifen. Ein Thriller den ich absolut weiterempfehlen kann.

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Veröffentlicht am 06.11.2018

Ein spannender Roman, der mich unheimlich polarisiert und zwiegespalten zurückgelassen hat!

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Wenn aus einer vermeintlich heilen Welt ein Desaster zu werden scheint.
So hatte sich Sasha die Geburt ihres sehnlichst erwarteten Kindes nicht vorgestellt. Alles wird zu einem Alptraum, als bei ihr nach ...

Wenn aus einer vermeintlich heilen Welt ein Desaster zu werden scheint.
So hatte sich Sasha die Geburt ihres sehnlichst erwarteten Kindes nicht vorgestellt. Alles wird zu einem Alptraum, als bei ihr nach ihrem Autounfall ein Notfallkaiserschnitt gemacht werden muss und sie beim Anblick ihres Sohnes sofort das untrügliche Gefühl hat, dass es nicht ihrer ist. Doch ihr Mann Mark schwebt auf Wolke sieben und ist fasziniert von dem kleinen hilfsbedürftigen Wesen. Sasha weiß vor lauter Verzweiflung nicht mehr was sie machen soll. Keiner will ihr Glauben schenken, als sie ihre Vermutung kundtut, dass hier ein Fehler passiert sein muss. Beim Ultraschall war immer die Rede von einem Mädchen gewesen. Gegen den Willen ihres Mannes, vieler Widerstände und Misstrauen, versucht Sasha zwanghaft dem Rätsel auf die Spur zu kommen.

Susi Fox hat mit „Das falsche Kind“ einen psychologisch gut aufgebauten und spannenden Roman erschaffen, der mich unheimlich polarisiert hat. Ihr leicht zu lesender Schreibstil mit sehr bildlichen und detailreichen Beschreibungen von Orten, Charakteren und Szenen hat mich nur so durch die Geschichte fliegen lassen. Der Start ins Buch ist unglaublich spannend und ein Alptraum für jede Mutter. Sashas Gefühle, ihre Ängste und ihre Verzweiflung waren voll spürbar und haben eine sehr bedrückende und beklemmende Atmosphäre geschaffen. Wurde ihr Kind wirklich vertauscht? Diese Frage hat sich direkt im eigenen Kopf verankert und man leidet richtig mit ihr mit. Wem kann man trauen? Das Personal und die Ärzte im Krankenhaus verhalten sich komisch und Mark ist glücklich und kann Sasha überhaupt nicht verstehen. Je tiefer man ins Buch vordringt, umso rätselhafter wird die Geschichte. Die Autorin baut rund um Sasha viele psychologische Aspekte, die mir in manchen Szenen etwas zu viel in die Länge gezogen wurde. Aus einem anfänglichen Thriller wird ein Psychodrama.

In abwechselnden Erzählsträngen werden Rückblicke auf Marks und Sashas Beziehung geworfen und man bekommt Einblicke in ihre nicht immer einfache Kindheit. Hier werden einem so manche Gedanken, Wünsche und Handlungen von beiden klarer. Doch schon im nächsten Moment wird man wieder in die bedrückende Atmosphäre der Klinik transportiert. Wo eigentlich Freude herrschen sollte, befindet sich nur ein unsagbares Desaster voll widersprüchlicher Gefühle. Was dann aber zum Schluss passierte, entbehrte sich bei mir jeglicher Vorstellungskraft. Das unrealistische Ende hat bei mir sehr zwiespältige Gefühle hinterlassen.

Mein Fazit:

Susi Fox hat mich mit „Das falsche Kind“ gut unterhalten. Das Buch hatte viele spannende Momente und war psychologisch raffiniert aufgebaut. Einige Szenen waren mir jedoch zu sehr an den Haaren herbei und in die Länge gezogen wurden. Aus einem anfänglichen Thriller wurde im Laufe der Geschichte ein spannendes Psychodrama, das von mir 3,5 Sterne erhält.

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Veröffentlicht am 05.11.2018

Ein solider Thriller mit einem leider enttäuschenden Ende

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Sasha kommt nach einem Notkaiserschnitt wieder zu sich und alles ist auf einmal anders, nicht so wie sie es wollte. Erst das Kind zu früh auf die Welt gekommen, dann in diesem seltsam schäbigen Krankenhaus ...

Sasha kommt nach einem Notkaiserschnitt wieder zu sich und alles ist auf einmal anders, nicht so wie sie es wollte. Erst das Kind zu früh auf die Welt gekommen, dann in diesem seltsam schäbigen Krankenhaus und zu guter Letzt, hat sie angeblich einen Jungen und nicht ein Mädchen geboren. Doch wie kann das sein? Ihr Mann Mark ist auch erst nicht auffindbar und als sie das erste Mal ihr Baby sieht, empfindet sie eher Ablehnung anstatt Zuneigung. Das ist nicht ihr kleines Baby, was sie 33 Wochen in sich hatte - sie weiß das und fühlt es. Wurde die Kleine vertauscht? Warum verhalten sich alle so seltsam und wieso will ihr niemand glauben? Wird sie am Ende ihr Kind in den Armen halten?

Fragen über Fragen, die einem beim Lesen aufkommen und man am liebsten so schnell wie möglich beantwortet haben möchte. Die anfängliche Spannung steigt immer weiter und bleibt bis zu dem überraschenden Finale. Die kurzen Rückblenden geben wunderbar einen Einblick in das frühere Leben von Sasha und Mark mit samt ihren Problemen, Ängsten und Vorkommnissen und führen somit zu einer weiteren Steigerung der Spannung und lässt einem beim Lesen Rätseln, wie es weitergehen könnte. Die Autorin schafft es mit wenigen Mitteln eine bedrückende Krankenhaus-Atmosphäre zu erschaffen, in der Sascha fast hilflos gefangen zu sein scheint.

Die Leseprobe hatte mich schon sehr begeistert und so war es für mich klar, dass ich dieses Buch lesen musste. Die kurzen Kapiteln lesen sich sehr flüssig und man baut schnell zu Sasha eine Beziehung auf. Fühlt mit ihr, leidet und nervt sich auch über die sich seltsam verhaltene Krankenschwester Ursula und den anderen, wie dem Ärzteteam oder ihren Mann Mark. In was für eine Hölle ist sie da nur geraten?

Für viele, die diese Buch gelesen haben oder auch noch lesen werden, ist diese Geschichte kein Thriller, doch dazu muss ich folgendes sagen:
Natürlich ist hier kein Gemetzel, oder eine rasante Verfolgungsjagd, bzw. Katz-Maus-Spiel zwischen Täter und Ermittler vorhanden, jedoch ist es definitiv so, dass Sasha sich gegen moralische, seelische und quasi physische Gewalteinwirkung, seitens ihres Mannes, der Schwiegereltern und des Klinikpersonals samt Ärzte behaupten muss. Wir haben die typischen Elemente vorhanden, wie einen weiten Spannungsbogen - seit des Wachwerdens - einige Cliffhanger durch das Wechseln der Perspektiven zwischen Mark und Sasha und da zudem noch ein emotionaler Konflikt vorhanden ist, könnte man auch von einem Psychothriller sprechen. Für mich sind die typischen Elementen von Thrillern vorhanden, auch wenn es hier eher ein "seichter" sein mag.

Es war spannend bis zum Schluss bis die ganze Wahrheit ans Licht kam. Stellenweise hatte es Anflüge eines wahren Pageturner-Thrillers, jedoch lässt mich das Ende etwas unbefriedigt - vielleicht sogar ein stückweit enttäuscht zurück. Hier hat die Autorin leider Potential verschenkt, sodass ich lediglich 3,5 Sterne vergeben kann.

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Veröffentlicht am 03.11.2018

EINER DER SCHLIMMSTEN ALPTRÄUME EINER MUTTER

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Als ich die Leseprobe zu "Das falsche Kind" von Susi Fox las, war ich sofort ergriffen. Als Mutter zweier Kinder konnte ich den Gedankengang der Protagonistin Sasha, die um ihr vertauschtes Kind kämpft, ...

Als ich die Leseprobe zu "Das falsche Kind" von Susi Fox las, war ich sofort ergriffen. Als Mutter zweier Kinder konnte ich den Gedankengang der Protagonistin Sasha, die um ihr vertauschtes Kind kämpft, absolut nachvollziehen und fieberte mit. Aber ist denn wirklich alles so, wie Sasha es denkt, oder leidet sie an einer psychischen Erkrankung und kann deshalb keine Gefühle für das ihr präsentierte Neugeborene entwickeln? Bis kurz vorm Schluss bleibt diese Frage offen und das Ende kommt überraschend und für mich leider etwas unglaubwürdig.

Autorin:

Susi Fox ist Australierin und studierte Medizin sowie Kreatives Schreiben in Melbourne. Sie arbeitet als Allgemeinmedizinerin in Central Victoria und wurde in mehrere australische Literaturförderprogramme aufgenommen.

Inhalt:

Als Sasha im Krankenhaus aufwacht, beginnt ihr Alptraum. Eben noch schwanger, ist ihr Bauch nun flach und sie kann sich nur schwach an einen Notkaiserschnitt erinnern. Wo steckt ihr Mann Mark und wieso kann sie nicht sofort ihr Kind in die Arme schließen? Das lang ersehnte Wunschkind ist dann nicht das erwartete Mädchen, sondern ein Junge und Sasha kann einfach keine mütterlichen Gefühle für dieses fremde Kind aufbringen. Das ist nicht ihr Sohn, wo ist nur ihr wahres Kind oder leidet Sasha unter eine Depression?

Kritik und Fazit:

Die ganze Zeit über litt ich mit Sasha mit. Dieses Krankenhaus, in welchem sie erwacht und die Atmosphäre die dort herrscht ist einfach schrecklich und auch ihr Mann Mark verhält sich absolut unsensibel. Immer wieder tauchen merkwürdige Protagonisten auf und man weiß einfach nicht, wem man noch glauben kann und wem nicht. All das scheint auch Sasha immer wieder aus der Bahn zu werfen, aber dennoch scheint sie rational zu denken und überlegt sich einen Plan um ihr leibliches Kind zu finden. Ich habe über die Seiten hinweg mit Sasha mitgefiebert.
Man könnte der Meinung sein, dass es nicht wirklich ein Thriller ist, wie der Untertitel angibt. Ich kenne mich mit dem Genre nicht gut genug aus, um hier eine Entscheidung treffen zu können, aber ich kann sagen, dass mir die Spannung und Dramatik absolut gereicht haben und es muss für mich nicht blutrünstig, absolut nervenaufreibend oder dergleichen werden.
Der Schluss der Geschichte hat mich dann leider sehr enttäuscht, da er mir absolut unglaubwürdig erscheint. Sascha trifft eine Entscheidung, die ich in vielerlei Hinsicht nicht nachvollziehen kann und somit rutscht die Bewertung von eigentlich fünf Sternen auf dreieinhalb.
Ein gutes Buch mit enormen Potential, welches leider nicht bis zu Auflösung des Ganzen durchhält.

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