Sylke Hachmeister (Übersetzer), Peter Klöss (Übersetzer)
Ein Kampf ums Überleben - und um die Liebe
Wenn du dazu bestimmt bist, alles zu verlieren, was du liebst, wofür lohnt es sich dann noch, zu kämpfen? Als der Tag der Ernte anlässlich der Fünfzigsten Hungerspiele anbricht, erfasst Angst die Distrikte von Panem. In diesem Jahr werden zu Ehren des Jubel-Jubiläums doppelt so viele Tribute aus ihrem Zuhause gerissen. In Distrikt 12 versucht Haymitch Abernathy, nicht allzu sehr über seine Chancen nachzudenken. Alles, was ihn interessiert, ist, den Tag zu überstehen und bei dem Mädchen zu sein, das er liebt. Als Haymitchs Name aufgerufen wird, spürt er, wie all seine Träume zerbrechen. Er wird von seiner Familie und seiner großen Liebe getrennt und zusammen mit den drei anderen Tributen aus Distrikt 12 zum Kapitol gebracht: einer Freundin, die fast wie eine Schwester für ihn ist, einem besessenen Quotenmacher und dem arrogantesten Mädchen der Stadt. Als die Spiele beginnen, wird Haymitch klar, dass er nur verlieren kann. Aber etwas in ihm will kämpfen - und diesen Kampf weit über die tödliche Arena hinaus klingen lassen.
Die Tribute von Panem L. Der Tag bricht an: Ein MUSS für alle Tribute von Panem-Fans
The Hunger Games:
Die fesselnde Vorgeschichte der Bestsellerreihe von Suzanne Collins bringt Fans zurück nach Panem.
Vielschichtige Charaktere:
Endlich erfahren die Leser*innen mehr über das Schicksal von Haymitch, den Fans der Original-Trilogie bereits kennen und lieben gelernt haben.
Spannend, klug und hochaktuell:
Das Tribute von Panem-Buch behandelt zentrale ethische und moralische Fragen um wichtige gesellschaftliche Themen wie Politik, Machtmissbrauch und Widerstand.
Über 5 Millionen verkaufte Bücher:
Bestsellerautorin Suzanne Collins trifft mit ihrer intelligenten Erzählweise den Nerv der Zeit.
Edel ausgestattet:
Mit hochwertiger Goldfolie auf dem Cover.
Bestseller Platz 1
: Die deutsche Ausgabe von Sunrise on the Reaping ist der Top-Titel bei #BookTok sowie auf der SPIEGEL-Bestsellerliste und wurde von der LovelyBooks-Community 2025 auf Platz 1 gewählt.
In der internationalen Megaseller-Reihe „Die Tribute von Panem“ (The Hunger Games) schreibt Suzanne Collins über menschliches Verhalten, die dunklen Seiten der Gesellschaft und die Kraft des individuellen Widerstands. Die dystopischen Young Adult Romane spielen in einer postapokalyptischen Welt. Die zentrale Trilogie erzählt die packende Geschichte der jungen Katniss Everdeen, die gegen andere Jugendliche um ihr Überleben kämpfen muss. Alle Bände der spannenden Reihe sind auch als E-Book und Hörbuch und E-Book erhältlich.
Der Tag bricht an hat mich komplett zurück nach Panem gezogen und gezeigt, warum die Reihe bis heute so stark ist.
Schon nach wenigen Seiten war dieses typische Gefühl wieder da: Hoffnungslosigkeit, Angst ...
Der Tag bricht an hat mich komplett zurück nach Panem gezogen und gezeigt, warum die Reihe bis heute so stark ist.
Schon nach wenigen Seiten war dieses typische Gefühl wieder da: Hoffnungslosigkeit, Angst und gleichzeitig dieser ständige Kampf ums Überleben. Suzanne Collins schafft es einfach unglaublich gut, eine bedrückende Atmosphäre aufzubauen, ohne dass es künstlich wirkt.
Besonders stark fand ich diesmal die politischen und gesellschaftlichen Themen. Das Buch fühlt sich erwachsener und teilweise sogar erschreckend aktuell an. Es geht viel um Manipulation, Macht und darum, wie Menschen durch Angst kontrolliert werden.
Auch die Figuren haben mich wieder komplett abgeholt. Niemand ist einfach nur gut oder böse und genau das macht alles so intensiv. Viele Entscheidungen tun weh, wirken aber trotzdem nachvollziehbar.
Die Spiele selbst waren brutal, spannend und emotional schwer auszuhalten. Gerade weil man die Welt schon kennt, treffen viele Szenen nochmal härter.
Der Schreibstil ist wie immer direkt und unglaublich fesselnd. Man fliegt durch die Seiten und gleichzeitig bleibt vieles lange im Kopf.
Für mich definitiv eine der stärksten Rückkehr nach Panem und genau die Art von Geschichte, die zeigt, warum die Reihe so viele Menschen bis heute begeistert.
Ich habe dieses Buch mit einem ganz eigenen Gefühl in die Hand genommen. So, als würde ich nach Jahren in eine Welt zurückkehren, die ich nie wirklich verlassen habe. Panem hat mich damals tief geprägt. ...
Ich habe dieses Buch mit einem ganz eigenen Gefühl in die Hand genommen. So, als würde ich nach Jahren in eine Welt zurückkehren, die ich nie wirklich verlassen habe. Panem hat mich damals tief geprägt. Katniss, Peeta, der Schmerz, die Rebellion, all das war mehr als nur eine Geschichte. Und jetzt, viele Jahre später, tauche ich wieder ein. Diesmal mit Haymitch, dem zynischen, gebrochenen Mentor, den man immer irgendwie mochte, obwohl man ihn nie ganz verstanden hat.
Und genau das tut dieses Buch: Es öffnet Haymitchs Herz vor unseren Augen.
Man sieht, wie dieser 16-jährige Junge eigentlich gar nichts Böses will. Er ist klug, sarkastisch, aber freundlich. Er liebt seine Familie, er glaubt an Gerechtigkeit und dann kommt dieser Tag. Sein Geburtstag. Und gleichzeitig der Tag, an dem sein Leben zerbricht.
Ich hatte beim Lesen oft einen Kloß im Hals. Die Art, wie Collins diese Ausweglosigkeit beschreibt, hat mich völlig mitgerissen. Die Welt ist so grausam, und doch blitzt in Haymitch immer wieder Menschlichkeit auf. Das macht es so schwer und so schön.
Neue Figuren und was sie auslösen
Collins führt einige neue Charaktere ein, die man schnell ins Herz schliesst, oder bitter verachtet:
Maisy, Haymitchs beste Freundin, ist für mich das Herz des Anfangs. Sie bringt Wärme und Normalität in eine Welt, die keine sein darf.
Mentoren und Kapitol-Menschen – manche wirken auf den ersten Blick empathisch, aber ihre kalte Berechnung lässt einem das Blut in den Adern gefrieren.
Die anderen Tribute, diesmal sind es doppelt so viele, und Collins schafft es, dass jeder einzelne ein Stück Menschlichkeit mitbringt. Man vergisst nie, dass es Kinder sind.
Diese Mischung macht die Arena noch grausamer, weil man plötzlich merkt, dass man niemanden verlieren will, und doch weiß: alle können nicht überleben.
⚡ Vergleich zur Haupttrilogie
Ich fand dieses Buch ruhiger, aber emotional härter als die Originaltrilogie.
Während Katniss’ Geschichte oft von Rebellion und Widerstand geprägt war, ist Haymitchs Geschichte reiner Überlebenskampf – ohne Hoffnung auf Revolution. Er kämpft nicht für eine Idee, sondern einfach, um nicht ausgelöscht zu werden.
Und genau das ist der Unterschied:
Hier geht es nicht um Heldenmut, sondern um Schmerz. Um das, was bleibt, wenn alles andere stirbt.
Das hat mich tief getroffen. Ich habe verstanden, warum Haymitch später so geworden ist – sein Zynismus, seine Bitterkeit, sein Alkohol, das alles hat plötzlich Sinn gemacht.
Ich habe nach dem Lesen einfach kurz still dagesessen. Nicht, weil das Ende schockiert (das tut es auch), sondern weil es mich leer und dankbar zugleich gemacht hat.
Fazit – Mein Gefühl danach
„Der Tag bricht an“ ist kein Buch, das man einfach „mal eben“ liest. Es ist düster, roh, schmerzhaft ehrlich, aber es ist auch wunderschön.
Ich hatte Tränen in den Augen, Wut im Bauch und gleichzeitig diese seltsame Wärme, weil ich wusste: Collins kann immer noch Geschichten erzählen, die mich mitten ins Herz treffen.
Wenn du Panem liebst, lies es.
Aber sei bereit, zu fühlen.
⭐ 5 Sterne für das Herz, 4 für die Struktur – also 4,5 insgesamt.
Ich weiß, dass die Reihe grandios ist, aber dieses Buch! Eine Meisterleistung sondergleichen! Ich liebe es! Ich liebe Haymitch! Ich liebe Lenore Dove! Ich liebe Louella! Ich liebe Lou Lou! Ich liebe Maysilee! ...
Ich weiß, dass die Reihe grandios ist, aber dieses Buch! Eine Meisterleistung sondergleichen! Ich liebe es! Ich liebe Haymitch! Ich liebe Lenore Dove! Ich liebe Louella! Ich liebe Lou Lou! Ich liebe Maysilee! Ich liebe Ampert! Ich liebe die Story! Ich liebe alles daran!
Es hat mich innerlich mal wieder zerstört, aber genau das will man doch von einem Buch, oder?
Ich würde sogar sagen, dass es mein Lieblingsteil der ganzen Reihe ist und das heißt etwas!
Wirklich, von so einer Fortsetzung könnten sich manche - Hust JK Rowling Hust -eine Scheibe abschneiden!
Jetzt ist das einzige Problem, dass ich dringend eine weitere Prequel brauche! Und dann noch eine und noch eine und noch eine und....
"Der Tag bricht an" ist der fünfte Band der "Die Tribute von Panem"-Reihe von Suzanne Collins. Die Geschichte spielt 50 Jahre vor den Ereignissen der ursprünglichen Trilogie und erzählt die Geschichte ...
"Der Tag bricht an" ist der fünfte Band der "Die Tribute von Panem"-Reihe von Suzanne Collins. Die Geschichte spielt 50 Jahre vor den Ereignissen der ursprünglichen Trilogie und erzählt die Geschichte von Haymitch Abernathy, dem späteren Mentor von Katniss Everdeen, als jungem Mann.
Highlights:
- Die dunkle Vergangenheit von Haymitch wird enthüllt
- Die 50. Hungerspiele sind ein wichtiger Teil der Geschichte
- Die Rebellion gegen das Kapitol beginnt zu brodeln
Fazit: "Der Tag bricht an" ist ein großartiges Buch für alle, die die Welt von Panem lieben. Es bietet eine interessante Perspektive auf die Geschichte von Haymitch und die Entstehung der Hungerspiele.
Erste Gedanken: Dieses Buch habe ich zwar schon vor ein paar Wochen beendet, aber die Geschichte ist mir immer noch gestochen scharf im Gedächtnis. Die Panem-Reihe begleitet mich seit meiner Jugend und ...
Erste Gedanken: Dieses Buch habe ich zwar schon vor ein paar Wochen beendet, aber die Geschichte ist mir immer noch gestochen scharf im Gedächtnis. Die Panem-Reihe begleitet mich seit meiner Jugend und hat mich damals so richtig zum Lesen gebracht, weswegen sie mir so unglaublich wichtig ist. Doch Haymitchs Geschichte ist so unendlich tragisch, dass ich dringend empfehle Pausen einzulegen oder nach Beenden der Geschichte etwas zum Wohlfühlen zu machen.
Das Cover: Ich bin nicht der größte Fan der Cover der Reihe, auch wenn mir gefällt, wie hier die Brosche, die Lenore Haymitch vor den Spielen schenkt, abgebildet ist. Ebenso mag ich die Farbpalette gerne.
Die Handlung: Es ist das Jahr der 50. Hungerspiele – das 2. Jubeljubiläum. Doppelt so viele Tribute. Ein Riesenspektakel im Kapitol. Als Haymitch als männlicher Tribut ernannt wird, wird er nicht nur seiner Familie entrissen, sondern muss sich auch von seiner großen Liebe Lenore verabschieden. Gemeinsam mit drei weiteren Tributen aus Distrikt 12, von denen eine wie eine kleine Schwester für ihn ist, sind seine Gewinnchancen gegen null. Doch im Hintergrund wird eine Revolution zum Sturz des Kapitols geplant und Haymitch befindet sich bereits mitten drin…
Meine Meinung: Dieses Buch hat sich komplett in meinen Gedanken eingebrannt. Selten hat mich ein Roman derart erschüttert und emotional mitgenommen wie „Sunrise on the Reaping“. Es war so unglaublich traurig, brutal und dennoch wichtig. Suzanne Collins schafft es gekonnt aktuelle politische Themen rund um Propaganda, Machtmissbrauch und soziale Ungerechtigkeit in ein Jugendbuch zu packen. Zudem wird in diesem Buch gezeigt, dass eine Revolution nicht immer über Nacht geschehen muss und diese bereits mehrere Jahre im Voraus in Planung sein und dennoch zwischendurch scheitern kann. Dann schafft es Suzanne Collins auch noch dermaßen mitreißend zu schreiben, sodass ich die Geschichte in wenigen Sitzungen bis in die frühen Morgenstunden beenden musste. Haymitchs Geschichte ist keinesfalls einfach zu lesen und ich verstehe total, wenn Lesende die Geschichte pausieren oder vorzeitig beenden, da sie einfach wirklich hart und deprimierend ist. Zum Glück gibt es den Epilog, der zumindest ein wenig Licht in die Geschichte bringt und wie ein kleines Pflaster auf der riesige Platzwunde wirkt. Nun bin ich wirklich gespannt, wie die dazugehörige Verfilmung aussehen wird – den Trailer fand ich bereits sehr gelungen!
Die Charaktere: Es gab so unendlich viele, aber dennoch blieben sie mir individuell im Gedächtnis. Die Lesenden treffen sowohl auf neue Charaktere, es gibt aber auch ein Wiedersehen mit bereits bekannten Gesichtern. Haymitch als Protagonistin mochte ich wirklich sehr. Er ist willensstark, unglaublich loyal und emphatisch – bevor ihn das Kapitol in die Hände bekam und er alle von sich stieß. Mein Herz brach mehrmals bei all seinen Schicksalsschlägen in der Geschichte. Doch vor allem Maysilee konnte mich begeistern. Anfangs als das unsympathischste Mädchen aus reichem Elternhaus abgestempelt, konnte sie mich mit ihrer Willensstärke und ihrer scharfen Zunge überzeugen. Ich würde sogar so weit gehen, dass sie einer der besten Buchcharaktere der letzten Jahre ist. Doch auch Mags, Wiress, Ampert, Lenore und viele Weitere mochte ich unglaublich gerne. Vor allem auf Effies Szenen habe ich mich unglaublich gefreut. Snow hingegen wurde wie immer gekonnt furchtbar, durchtrieben und absolut grausam dargestellt. Nach diesem Buch kann man ihn einfach nicht mehr verteidigen (und auch schon vorher nicht, aber ich habe das Gefühl, dass viele ihn nach dem der Verfilmung von „The Ballad of Songbirds and Snakes“ doch irgendwie als weniger grausam empfunden haben).
Fazit: Ich könnte noch so viel mehr zu diesem gelungenen Buch schreiben, aber setzte hier einen Punkt. Suzanne Collins hatte definitiv etwas zu sagen und das hat sie mit diesem Buch! Ich vergebe hier 5/5 Sternen und eine Leseempfehlung. Jedoch möchte ich auch darauf hinweisen, dass das Buch unglaublich traurig und bedrückend ist, weshalb es nicht für alle geeignet ist.