Cover-Bild Enriettas Vermächtnis
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18,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Pendragon
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Ersterscheinung: 24.03.2021
  • ISBN: 9783865327642
Sylvia Madsack

Enriettas Vermächtnis

Roman
Wenn ein Erbe dunkle Geheimnisse ans Licht bringt.

Alles beginnt mit einem Ende – mit dem Tod der hochbetagten Enrietta da Silva, einer weltweit geschätzten und wohlhabenden Autorin aus Buenos Aires. Kurz darauf sitzen in Zürich zwei Menschen vor Enriettas Testamentsvollstrecker: Emilio, ein konservativer Arzt aus Argentinien, und Jana, eine unkonventionelle Schauspielerin aus Salzburg und Ziehtochter der Verstorbenen.
Überraschend kommen sich Emilio und Jana näher. Bis plötzlich Armando da Silva in Zürich auftaucht, Enriettas leiblicher Sohn – ein ungeliebtes, von ihr totgeschwiegenes Kind mit einer zwielichtigen ­Biografie. Er sei gekommen, um sein Erbe zu beanspruchen, sagt er, doch es geht ihm um sehr viel mehr. Denn Enriettas Vermächtnis birgt ein dunkles Geheimnis …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.05.2021

Argentinien in Zürich

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Enrietta da Silva, eine prominente Schriftstellerin, stirbt und hinterlässt ihr Vermögen. Bedacht in ihrem Testament hat sie ihre Ziehtochter Jana und einen langjährigen Freund, mit dessen Vater sie lange ...

Enrietta da Silva, eine prominente Schriftstellerin, stirbt und hinterlässt ihr Vermögen. Bedacht in ihrem Testament hat sie ihre Ziehtochter Jana und einen langjährigen Freund, mit dessen Vater sie lange zusammengelebt hat. Doch was sie verschweigt ist viel wichtiger, nämlich ihren leiblichen Sohn. Seine Geschichte ist tragisch und beginnt in Argentinien.
Mir hat besonders der Erzählstil der Autorin gefallen. Er war so weich und melodisch. Man fühlte sich beim Lesen getragen wie in einem Fluss. Auch die Charaktere waren sehr interessant gestaltet. Es war nicht alles so wie es auf den ersten Blick scheint. Man lernte die einzelnen Protagonisten, durch die Augen der anderen Protagonisten kennen. Vieles blieb jedoch auch rätselhaft. Manches war nur schwer zu erfassen. Schon während des Lesens habe ich viel über die Geschichte nachgedacht und auch nun zum Ende bin ich mir noch immer nicht so ganz im Klaren was ich davon halten soll. Ich habe das Gefühl, es wurde nicht alles gesagt, nicht alles erzählt. Vielleicht besteht dieses Gefühl meinerseits auch nur, weil ich gerne noch mehr über die Charaktere gewusst hätte, neugierig auf ihr vorangegangenes Leben bin. Und als etwas unbefriedigend empfinde ich es auch, das Enrietta so davon kommt. Trotz meines eigenen Gefühlschaos muss ich sagen, dass dieses Buch in jedem Fall lesenswert ist.

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Veröffentlicht am 04.05.2021

Geheimnisvolles Vermächtnis

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Nach dem Tod der 85-jährigen Enrietta da Silva, einer weltberühmten argentinischen Schriftstellerin, die bereits in jungen Jahren in die Schweiz ausgewandert ist, werden die Erben von dem Testamentsvollstrecker ...

Nach dem Tod der 85-jährigen Enrietta da Silva, einer weltberühmten argentinischen Schriftstellerin, die bereits in jungen Jahren in die Schweiz ausgewandert ist, werden die Erben von dem Testamentsvollstrecker Andreas Leuthard nach Zürich eingeladen. Zum einen ist da der aus Buenos Aires stammende Schönheitschirurg Emilio Volpe und zum anderen die Schauspielerin Jana Horwarth, die Ziehtochter der Verstorbenen, aus Salzburg. Emilios Verbindung zu Enrietta reicht weit in seine Kindheit zurück. Doch plötzlich taucht Armando da Silva in Zürich auf, um den rechtmäßigen Anteil seines Erbes zu beanspruchen. Er ist Enriettas todgeschwiegener, leiblicher Sohn. Diese unerwartete Situation gestaltet die Erbschaft etwas kompliziert, denn Emilio hat von Armandos Existenz gewusst und es verheimlicht.

Hier nehmen die Wendungen rund um Enriettas Vermächtnis ihren Lauf, was anfangs noch ganz interessant und spannend war, wird im Laufe der Geschichte etwas langatmig. Der Schreibstil ist flüssig, so dass der Leser gut in die Geschichte reinkommt. Die drei Hauptprotagonisten sind sehr plastisch beschrieben, doch mir blieben sie emotional sehr fern. Emilios Charakter, eigentlich ein sehr intelligenter Mensch, hat seine Erfahrungen und Meinungen aus seiner Kindheit und späteren Lebens nie hinterfragt. Für ihn war Armando immer der Aufsässige, ein Krimineller mit viel Geld. Ich sehe das mal als Hinweis, dass man grundsätzlich Menschen nicht verurteilen sollte, ohne alle Fakten zu kennen.

Ich hätte von dem Buch mehr erwartet und es lässt mich etwas enttäuscht zurück.

Das Cover mit der Wahl der Farben und dem kleinen Lesebändchen gefällt mir sehr, passt aber eher zu einem romantischen Roman.

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Veröffentlicht am 03.05.2021

Geheimnisvolles Erbe

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Inhalt übernommen:

Wenn ein Erbe dunkle Geheimnisse ans Licht bringt. Alles beginnt mit einem Ende – mit dem Tod der hochbetagten Enrietta da Silva, einer weltweit geschätzten und wohlhabenden Autorin ...

Inhalt übernommen:

Wenn ein Erbe dunkle Geheimnisse ans Licht bringt. Alles beginnt mit einem Ende – mit dem Tod der hochbetagten Enrietta da Silva, einer weltweit geschätzten und wohlhabenden Autorin aus Buenos Aires. Kurz darauf sitzen in Zürich zwei Menschen vor Enriettas Testamentsvollstrecker: Emilio, ein konservativer Arzt aus Argentinien, und Jana, eine unkonventionelle Schauspielerin aus Salzburg und Ziehtochter der Verstorbenen. Überraschend kommen sich Emilio und Jana näher. Bis plötzlich Armando da Silva in Zürich auftaucht, Enriettas leiblicher Sohn – ein ungeliebtes, von ihr totgeschwiegenes Kind mit einer zwielichtigen ­Biografie. Er sei gekommen, um sein Erbe zu beanspruchen, sagt er, doch es geht ihm um sehr viel mehr. Denn Enriettas Vermächtnis birgt ein dunkles Geheimnis …

Meine Meinung:

Die im Mittelpunkt der Geschichte stehenden Personen Jana ,Emilio und Armando verbindet die Gemeinsamkeit ihrer Beziehung zu der kürzlich verstorben reichen Schriftstellerin Enriettas da Silva,um deren Erbe es vordergründig geht. Alle drei haben verschiedene Geheimnisse, die im Laufe der Geschichte (leider nur teilweise)ans Tageslicht kommen. Auch der Anwalt, welcher den Nachlass verwaltet, steht an einem Scheideweg in seinem Leben.

Die Kurzbeschreibung und der Inhalt des Buches erweckten meine Neugier. Leider konnte mich die Geschichte nicht wirklich überzeugen.Sie plätscherte über weite Teile so dahin, ich fand keinen wirklichen Zugang zu den Protagonisten. Einige Fragen blieben offen, andere Nebensächlichkeiten wurden wahnsinnig breit aus gewalzt.ich finde es sehr schade, denn von der Thematik her hätte das Buch deutlich mehr Potenzial gehabt.

So lässt es mich einigermaßen unzufrieden zurück,daher leider nur drei Sterne.