Cover-Bild Die Terranauten
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26,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Hanser, Carl
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 608
  • Ersterscheinung: 09.01.2017
  • ISBN: 9783446253865
T.C. Boyle

Die Terranauten

Roman
Dirk van Gunsteren (Übersetzer)

In einem geschlossenen Ökosystem unternehmen Wissenschaftler in den neunziger Jahren in den USA den Versuch, das Leben nachzubilden. Zwei Jahre lang darf keiner der acht Bewohner die Glaskuppel von „Ecosphere 2“ verlassen. Egal, was passiert. Touristen drängen sich um das Megaterrarium, Fernsehteams filmen, als sei es eine Reality-Show. Eitelkeit, Missgunst, Rivalität – auch in der schönen neuen Welt bleibt der Mensch schließlich doch, was er ist. Und es kommt, wie es kommen muss: Der smarte Ramsay verliebt sich in die hübsche Dawn – und sie wird schwanger. Kann sie das Kind austragen? T.C. Boyles prophetisches und irre komisches Buch, basierend auf einer wahren Geschichte, berührt die großen Fragen der Menschheit.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.03.2017

Nichts rein, nichts raus - vier Männer, vier Frauen und zwei Jahre unter Glas

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Dawn, Ramsay und Linda teilen den gleichen Wunsch: Sie wollen Terranauten werden und sich für zwei Jahre in der „Ecosphere 2“ einschließen lassen. In dieser riesigen, von einer Glaskuppel abgeschirmten ...

Dawn, Ramsay und Linda teilen den gleichen Wunsch: Sie wollen Terranauten werden und sich für zwei Jahre in der „Ecosphere 2“ einschließen lassen. In dieser riesigen, von einer Glaskuppel abgeschirmten Anlage soll sich ein neues, geschlossenes Ökosystem stabilisieren. Während der ersten Mission wurde die Luftschleuse aber schon nach wenigen Wochen und dann immer wieder kurz geöffnet. Für die Mission-2-Crew ist deshalb klar: Nicht rein, nichts raus – zwei Jahre lang bis zum Austausch der Crew. Vier Männer und vier Frauen lassen sich einschließen. Unter ständiger Beobachtung durch die Organisatoren und die Öffentlichkeit muss die Crew ökologische, aber auch technische, menschliche und emotionale Herausforderungen bewältigen.

Das Cover fällt durch den Menschen im Raumanzug, der inmitten von Grün steht, ins Auge. Was hat jemand mit solch einem Anzug in einer so lebendigen Umgebung zu suchen? Für mich ist es eine gelungene Anspielung auf das Selbstverständnis der Terranauten, die sich zwar nicht im Raumanzug, aber im roten Overall in die „Ecosphere 2“ einschließen lassen, um als Pioniere in der Erforschung eines geschlossenen Ökosystems zu agieren. Ein Traum, der für zwei der drei Erzählenden bald Wirklichkeit wird.

Das Buch beginnt etwa einen Monat vor dem Einschluss. Man lernt die drei Protagonisten Dawn, Ramsay und Linda kennen kurz bevor sie erfahren, ob sie Teil der Crew sind. Dawn und Linda wissen, dass sie für die gleiche Funktion in Frage kommen und nur eine von ihnen bei dieser zweiten Mission dabei sein wird. So ist die Enttäuschung bei einer von ihnen natürlich groß, sie wird weiterhin nur von außen mitarbeiten. Man erhält deshalb ganz unterschiedliche Eindrücke von den laufenden Vorbereitungen, während der man sich mit den dreien als Leser vertraut machen kann.

Bald ist es so weit und es kommt zum Einschluss der acht Terranauten, die außer Licht, Strom und Informationen zwei Jahre lang nichts von außen erhalten werden. Ich fand es höchst faszinierend, zu beobachten, wie jeder auf seine Art mit der Situation umgeht und sich arrangiert. Die anfängliche Aufregung lässt bald nach, und die Crew muss sich mit Hunger, Kakerlaken, zwischenmenschlichen Spannungen, der ständigen Überwachung, technischen Problemen noch mehr auseinandersetzen. Der Fokus bleibt auf den beiden eingeschlossenen Erzählenden. Man lernt sie immer besser kennen, begleitet sie durch wenige Höhen und viele Tiefen und erlebt mit, wie die Erlebnisse sie als Menschen nachhaltig prägen.

Auch außerhalb der Glaskuppel geht das Leben weiter. Hier begleitet man die zurückgestellte Terranautin, die mit der Aussicht darauf, zwei Jahre später Teil der Mission-3-Crew zu werden, weitermacht. Neid beherrscht ihre Gedanken, wodurch es auch mal anstrengend wurde, ihre Kapitel zu lesen, doch ich konnte ihre Gefühle nachvollziehen. Durch sie wird zudem noch deutlicher, wie groß das Ausmaß der Überwachung und Manipulation ist, mit dem die Organisatoren die Terranauten steuern wollen. Doch ihnen bleiben letztendlich nur Worte, wenn sie die Schleuse nicht öffnen wollen. Und nach einem großen Knall will vor allem ein Terranaut um jeden Preis ihren Kopf durchsetzen.

Das Geschehen „drinnen“ wie „draußen“ konnte mich fesseln. Vor allem die Dynamiken und Entwicklungen auf der zwischenmenschlichen Ebene fand ich sehr interessant. Immer tiefer dringt der Leser ins Innenleben der Protagonisten vor, sodass ich über ihr Handeln zwar den Kopf schütteln musste, doch gleichzeitig verstand, was sie zu teils drastischen Entscheidungen antreibt. Voller Neugier erwartete ich den Moment, in dem die Luftschleuse geöffnet wird. Doch damit ist es nicht vorbei, sondern es wartet die nächste Überraschung, und so wird die Spannung weiter gehalten bis zu einem recht offenen Ende, das hier absolut angebracht ist.

„Die Terranauten“ erzählt lose basierend auf einer wahren Geschichte von vier Männern und vier Frauen, die sich für zwei Jahre unter einer Glaskuppel einsperren lassen wollen, um die Stabilisierung eines geschlossenen Ökosystems zu erforschen. Die Einblicke ins Innere der Beteiligten und die zwischenmenschlichen Dynamiken fand ich höchst faszinierend. Immer neue Zwischenfälle und zu treffende Entscheidungen hielten trotz des eher ruhigen Tempos die Spannung aufrecht. Ein herausragender Roman, der mich durchweg begeistern konnte!

Veröffentlicht am 02.03.2017

Die Terranauten – Leben unter Glas

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T.C. Boyle lässt auch in diesem Buch Figuren durch eine Welt stolpern und nach einem Weg, nach dem Sinn des Lebens suchen.
In diesem Roman hat er sich von dem realen Projekt Biosphäre 2 inspirieren lassen. ...

T.C. Boyle lässt auch in diesem Buch Figuren durch eine Welt stolpern und nach einem Weg, nach dem Sinn des Lebens suchen.
In diesem Roman hat er sich von dem realen Projekt Biosphäre 2 inspirieren lassen. Er schickt acht Menschen, vier Männer, vier Frauen, für zwei Jahre in die Ecosphäre 2, einer riesigen Kuppel mit mehreren Biomen, wie z.B. Savanne, Urwald, Meer und Nutzgarten. Die acht müssen hart arbeiten, um genug zum Leben zu erwirtschaften.
Es existieren strenge Regeln, die Aufgaben sind strikt verteilt. Jeder weiß, was er oder sie zu tun hat.
Die Lebensräume, abgesehen von den kleinen Privatzimmern, sind zu jeder Zeit von Besuchern einsehbar. Es ist erwünscht, dass möglichst viele Besucher kommen, weil das Geld und Prestige für das Projekt bedeutet.
Dem Einschluss für die zweijährige Projektphase ging eine mehrjährige Auswahlphase voraus. Nicht alle, die an der Auswahlphase teilgenommen haben, dürfen in die Kuppel. Das führt zu Rivalitäten, wobei alle gleichzeitig versuchen, das Gesicht zu wahren und sich loyal zu verhalten.
Es gibt eine strikte Regel: Nach dem Einschluss geht nichts mehr hinein und nichts mehr hinaus. Keine Medikamente, keine Versorgung, keine Luft etc.
Von außen wird die Kuppel, werden die Eingeschlossenen, 24 Stunden am Tag überwacht, gesteuert und manipuliert.
Erzählt wird die Geschichte aus drei Perspektiven. Zwei Personen befinden sich in der Kuppel, Dawn und Ramsay, eine außen, Linda.
Die einzelnen Kapitel sind recht lang, sodass man beim Lesen die Gelegenheit bekommt, sich ausführlich in die Gedankenwelt der einzelnen Protagonisten einzufühlen.
Dawn und Linda sind Freundinnen, ganz ehrlich sind zu einander allerdings nicht. Linda wird von der Eifersucht zerfressen. Sie verrät Dawn an die Projektleitung, geht mit ihrem (Ex-?)Freund ins Bett und setzt alles daran, sie aus der Kuppel zu bekommen.
In der Kuppel stellt sich bald der Hunger als größter Feind heraus. Auch die Tatsache, dass die Terranauten immer gut gelaunt und positiv gestimmt umhergehen müssen, damit die Besucher einen guten Eindruck gewinnen können, stellt sich als Belastung heraus.
Zudem führt die Konstellation von vier Männern und vier Frauen natürlich auch zu amourösen Verwicklungen.
Ich hatte mich bereits für die echten Biosphäre-Projekte interessiert und kannte daher die Gegebenheiten schon recht gut.
Trotzdem fand ich die Projektbeschreibungen gelungen und auch spannend, da sie immer mit Handlung verknüpft waren.
Der Erzählstil nimmt sich Zeit und so die Leser mit in die Kuppel und auf die Reise bis an die Grenzen der körperlichen und seelischen Erschöpfung.
Durch den wechselnden Blick der drei Protagonisten erweitern sich mit jedem Perspektivwechsel die Einsichten in die Beweggründe, die Psychologie der Personen. Je länger die Einschlusszeit dauert, umso mehr kristallisieren sich die Konflikte heraus. Schließlich geht es auch um Leben und Tod, nicht nur um den Erfolg des Projektes.
Was mich nicht wirklich begeistert hat, waren die Ausflüge in die Literaturgeschichte. Die Projektleitung hat angeordnet, dass die Terranauten Theaterstücke einüben und aufführen müssen. Zwar lassen sich die Begründungen (Gruppendynamik) nachvollziehen, aber wirklich einsichtig erschien es mir nicht.
Ich hätte stattdessen lieber mehr über die Aufgaben und Herausforderungen der anderen sechs Terranauten erfahren.
Insgesamt habe ich das Buch sehr gern gelesen, fand es flüssig geschrieben. Die Charaktere haben mich fasziniert. Das Ende hat mich sehr überrascht und sorgt dafür, dass ich noch länger über die Konsequenzen nachdenken werde.

Veröffentlicht am 30.01.2017

Big Brother im Gewächshaus

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„Die Terranauten“ von T.C. Boyle basiert auf einem wahren Ereignis, wobei die Figuren allerdings frei erfunden sind.

Es ist eine Charakterstudie über ein Forschungsteam, was sich über einen Zeitraum von ...

„Die Terranauten“ von T.C. Boyle basiert auf einem wahren Ereignis, wobei die Figuren allerdings frei erfunden sind.

Es ist eine Charakterstudie über ein Forschungsteam, was sich über einen Zeitraum von zwei Jahren in ein künstliches Biotop einsperren lässt. Man muss sich dabei eine riesige Kuppel vorstellen und in dieser eine Atmosphäre geschaffen wurde. Dort werden viele Tiere angesiedelt und die verschiedenen Klimazonen nachempfunden. So hat man auf diesem beschränkten Raum Wüste, Steppe, Regenwald und Ozean in einem. Es ist quasi eine Miniaturwelt wo nur acht Personen leben. Anlass ist herauszufinden, ob so ein künstlich erschaffenes Biotop sich selbst erhalten kann. Dies ist wichtig, wenn es um das Ansiedeln auf neuen Planeten, wie dem Mars, geht. Im Vordergrund steht zunächst die Wissenschaft, aber dieses Projekt entwickelt sich immer mehr zur voyeuristischen Seifenoper à la Big Brother. Denn die Personen werden natürlich rund um die Uhr durch Kameras überwacht. Dass die anfängliche Euphorie ganz schnell umschwenkt, ist wohl nur klar. Aus geselligem Miteinander wird nervenaufreibende Selbstdarstellung. Man spürt die in jedem Kapitel wie die Luft immer dünner wird und das nicht bloß im übertragenem Sinne. Es gibt Hass, Zwietracht und Neid. Das sind doch die besten Zutaten für einen aufregenden Roman.

Es macht riesigen Spaß die Geschichte aus der Sicht von drei Personen zu erleben. Diese Figuren könnten gar nicht unterschiedlicher sein und erzählen die Ereignisse sehr subjektiv. So wankt man zwischen Zustimmung und Unverständnis. Die Protagonisten sind voller Ecken und Kanten und es kracht oft gewaltig. Das macht die Situation so realistisch und man meint, dass sich die Ereignisse tatsächlich so zugetragen haben.

Ein kleines Manko, ist für mich, das Ende – winzig kleiner Spoiler – es ist für mich nicht ganz abgeschlossen. Es lässt aber enorm viel Spielraum für Interpretationen. Man kommt sich bei diesem Buch ständig wie ein Beobachter vor und genießt es an den inneren Konflikten der Erzähler teilzunehmen. Alles ist geprägt von tiefen Emotionen und genau so etwas möchte ich gern lesen.

„Die Terranauten“ ist für mich ein rundum gelungener Ausflug in eine fremde Welt. Unbedingt lesen!

Veröffentlicht am 22.01.2017

Erschreckend und genial

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Zwei Jahre lang darf keiner der acht Bewohner die Glaskupel von " Ecosphare 2 " verlassen. Egal was passiert. Vier Frauen und vier Männer auf engen Lebensraum, ständig beobachtet : Kameras, Touristen, ...

Zwei Jahre lang darf keiner der acht Bewohner die Glaskupel von " Ecosphare 2 " verlassen. Egal was passiert. Vier Frauen und vier Männer auf engen Lebensraum, ständig beobachtet : Kameras, Touristen, Journalisten, Fernsehteams. Ein großes wissenschaftliches Projekt und eine noch größere Studium über Mensch mit tief gehender Psychoanalyse.
T.C. Boyle hat ein Roman geschrieben welche basiert auf realen Szenario , er hat nur seine Fantasie frei gelassen und uns Leser ein großartiges, kritisches Roman in bitter-süßer Note  in die Hände gedrückt.
Der Schreibstil ist sehr genau und was wichtig ist sehr plastisch, einige Szenen gehen tief unter der Haut und wirken wie ein Eimer mit kaltes Wasser auf unser Kopf gekippt, der Autor spielt mit die Gefühlen und Emotionen wie die besten  Maestro auf die Bühne.
Die Handlung ist perfekt  und Schritt um Schritt dargestellt mit die wechselnden Stimmung wo der Stolz, Ehrgeiz, Neid, Eitelkeit, Rivalität, Hoffnungslosigkeit und Einsamkeit gut spürbar sind. Die Verwandlung - wann die menschliche Instinkte langsam sind auf die Seite geschoben und am Ende bleibt nur Egoismus ist mit sehr viel fein Gefühl geschrieben.
Die Geschichte ist aus drei Perspektiven erzählt- Dawn und Ramsay, zwei Terranauten und Linda , eine Freundin von Dawn welche draußen ist und hofft auf die Teilnahme bei die nächste Mission , alle drei erzählen das Geschehene aus eigen Sicht was uns gibt die Möglichkeit aus verschiedenen Winkeln das betrachtet und auf drei verschiedene Arten das erleben. Die negative Eigenschaften welche die drei haben hat Boyle mit der Story so eng verbunden, dass die Gefühle und die Handlungen von denen nachvollziehbar sind ( nicht immer, aber meistens ) und machen sie sehr lebhaft und authentisch.
Großes Studium über menschliche Charakteren in die Ausnahme Situation, ironisch aber sehr ernst.

Veröffentlicht am 03.07.2019

Leben unter der Glaskuppel

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Inhalt
T.C. Boyles Buch Die Terranauten basiert auf einer wahren Geschichte. In Arizona wollen Wissenschaftler das Leben in einem geschlossenen Ökosystem nachbilden. Vier Männer und vier Frauen werden ...

Inhalt
T.C. Boyles Buch Die Terranauten basiert auf einer wahren Geschichte. In Arizona wollen Wissenschaftler das Leben in einem geschlossenen Ökosystem nachbilden. Vier Männer und vier Frauen werden für zwei Jahre unter einer Glaskuppel eingesperrt, denn in dieser Zeit darf nichts hinein- aber auch nichts hinausgelangen, sonst wäre das Experiment gescheitert.

Meine Meinung
Die Geschichte wird abwechselnd aus den Perspektiven Dawn Chapmans, Ramsay Roothoorps und Linda Ryus im Stil eines Berichtes erzählt. Da Dawn und Ramsay unter der Glaskuppel leben und Linda außerhalb bleibt, aber am Projekt weiterarbeitet, erfährt der Leser zum einen was unter der Kuppel vorgeht und zum anderen, was außerhalb der Glaskuppel passiert. Man erfährt einige interessante Details zur autarken Versorgung der acht Terranauten, trotzdem liegt der Fokus der Geschichte auf dem Leben und den Beziehungen der acht und von Linda. Letztere ist mir unsympathisch, da sie über fast alles meckert und jammert und sich und Dawn als Freunde bezeichnet, sie aber immer eifersüchtig und neidisch auf sie ist, da Dawn unter der Glaskuppel ist und sie nicht. Dabei hat Linda die Chance, nach den zwei Jahren als Terranautin drinnen zu leben.

Das Buch stellt eine Situation unter der Kuppel dar, aus der die Terranauten nicht fliehen können und beschreibt ein kompliziertes Beziehungsgeflecht zwischen den Terranauten untereinander sowie mit den Verantwortlichen außerhalb. Das und die Ungewissheit, ob die acht die zwei Jahre überstehen, ohne die Schleuse zur Außenwelt öffnen zu müssen, macht das Buch sehr spannend und lässt einen auch dank dem sehr angenehm und schnell zu lesenden Schreibstil von Boyle hindurchfliegen.

Das große Aber kommt zum Ende, denn es gibt keines! Das Buch hört sehr abrupt auf.

Fazit
Sehr schönes Buch über die Beziehungen zwischen den Menschen, das leider viel zu schnell vorbei war und bedauerlicherweise einen sehr abrupten Schluss hat.