Cover-Bild Burning Bridges

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12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Knaur Taschenbuch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 400
  • Ersterscheinung: 01.10.2019
  • ISBN: 9783426524572
Tami Fischer

Burning Bridges

Roman
Im Liebesroman »Burning Bridges« von Spiegel-Bestseller-Autorin Tami Fischer trifft die Studentin Ella auf den geheimnisvoll-attraktiven Ches. Was sie nicht weiß: Er lebt im Untergrund, nur dort ist er vor seiner Vergangenheit sicher. Und je näher sie ihm kommt, desto größer wird die Gefahr, in die sie sich begibt … Ein gefühlsintensiver, mitreißender, romantischer Liebesroman, der dich nicht mehr loslassen wird.

Wenn wir aufeinandertreffen, sprühen keine Funken. Wenn wir aufeinandertreffen, gehen wir in Flammen auf.
Sein Name lautete Ches. Das war alles, was ich wusste. Keine Vergangenheit und keine Identität. Alles an ihm strahlte Gefahr aus, doch ich schaffte es einfach nicht, mich von ihm fernzuhalten. Ich war Metall und er der Magnet, welcher mich anzog. Doch nicht nur mich zog er an; auch Dunkelheit und Ärger und Geheimnisse begleiteten ihn wie Motten das Licht. Ich war vielleicht gebrochen, aber wenn er mich für schwach hielt, machte er einen Fehler. Ich würde jedes seiner Geheimnisse lüften. Und wenn ich brennen musste, um seine Dunkelheit zu vertreiben, würde ich jede Sekunde im Feuer genießen.

Tami Fischer ist Buchhändlerin, Buch-Bloggerin und Spiegel-Bestseller-Autorin. Sie liebt romantische Geschichten und hat mit »Burning Bridges« ihre erste eigene gefühlvolle und spannende Romance geschrieben. Es handelt sich um Teil 1 einer Reihe, die in den USA an der Fletcher University spielt und sich rund um Ellas Clique dreht. In den Folgebänden der Fletcher-University-Reihe wird jeweils eine Freundin von Ella im Mittelpunkt stehen. Entdecke doch gleich Teil 2 der Reihe, den Spiegel-Bestseller »Sinking Ships«, in dem Carla für ihre Liebe zu Mitchell ihre größte Angst überwinden muss …
Weitere Bände werden folgen. Für mehr Info schau gerne auch auf Tamis YouTube-Kanal und auf Instagram vorbei: @tamifischerr.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.01.2020

Band 1 der Fletcher University Reihe

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Auch wenn es anhand des Cover nicht gleich offensichtlich ist, handelt es sich bei Burning Bridges um den Auftaktband der „Fletcher University“-Reihe.

Ella – die Protagonistin – ist Studentin an der Fletcher ...

Auch wenn es anhand des Cover nicht gleich offensichtlich ist, handelt es sich bei Burning Bridges um den Auftaktband der „Fletcher University“-Reihe.

Ella – die Protagonistin – ist Studentin an der Fletcher University, hat eine typische Mädels-Clique, eine eigene kleine Wohnung und damit einen ganz normalen Alltag. Zumindest bis sie auf Ches trifft. Er ist geheimnisvoll, strahlt etwas Gefährliches aus und lässt Ellas Herz gleichzeitig höher schlagen.

Eines Abends retter er sie aus einer prekären Situation, ist kurz darauf aber wieder vershwunden – was Ellas Neugierde weckt. Wer ist ihr Retter in der Not und warum verschwindet er immer wieder.
Nach und nach findet sie mehr über ihn und seine Vergangenheit heraus. Doch damit begibt sie sich mehr und mehr in Gefahr.
Es scheint, als würden sie sich näher kommen, doch Ches zieht sich immer wieder von ihr zurück, was sie verwirrt und noch neugierigier macht.

„Seine Lippen berührten meine Wange. Was auch immer hier passierte, es war leise und zerbrechlich und hinterließ einen süßen Schmerz in meinem Herzen, den ich auch noch spürte, als ich schließlich in meinem Bett lag und darauf wartete, wieder zurück in den Schlaf zu sinken.“
(Burning Bridges – Droemer Knaur Verlag)

Den Titel des Buches finde ich sehr passend, denn Ches wird von seiner Vergangenheit, zu der er jede Brücke abgebrochen hat, trotzdem so stark beeinflusst und von anderen Menschen, die Macht über ihn haben – da passt das Bild von brennenden Brücken sehr gut.

Das Cover gefällt mir zwar super – vor allem, weil ich die Cover der Folgebände auch schon gesehen habe; einen Zusammenhang zur Story erkenne ich aber darin nicht wirklich.
Ich mag alle Charaktere, die Tami Fischer erschaffen hat und wer sie persönlich kennt, weiß woher die witzigen Gedanken und der Humor in der Story kommen.
Doch vom Schreibstil gibt es noch Potenzial nach oben. Sowohl was die Handlung betrifft, die doch sehr hanebüchen ist, als auch den Szenenaufbaue, der an der einen oder anderen Stelle nicht sauber ausgearbeitet war.
Vielleicht bin ich aber auch einfach nicht unbedingt Teil der Zielgruppe dieses New Adult Romans und deshalb so kritisch.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.01.2020

Super klasse!

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Ich bin durch das super schöne Cover auf das Buch aufmerksam geworden. Und als ich den Klappentext gelesen habe, wusste ich, dass ich dieses Buch einfach lesen muss.
Und ich wurde nicht enttäuscht.

Die ...

Ich bin durch das super schöne Cover auf das Buch aufmerksam geworden. Und als ich den Klappentext gelesen habe, wusste ich, dass ich dieses Buch einfach lesen muss.
Und ich wurde nicht enttäuscht.

Die Autorin schmeißt einen direkt in die Geschichte rein und man wird als Leser sofort mit dem Aufeinandertreffen von Ella und Ches konfrontiert.
Ich wusste sofort, dass das Buch noch sehr dramatisch und spannend werden würde. Ches war total geheimnisvoll und man konnte ihn absolut nicht einschätzen. Spätestens, als Ella dann sein Geheimnis aufdeckte, nahm das Buch an Fahrt auf. Es geht nicht nur um Liebe, sondern auch um Angst und Gewalt. Es war super spannend mit zu erleben, wie sich Ellas Leben komplett änderte und sie von Tag zu Tag mutiger wurde. Und auch Ches fasste immer mehr Vertrauen und lies sich mehr und mehr helfen.

Es ist eine Geschichte, in dem eine nette und unschuldige junge Frau einem Mann begegnet, der schon viel durchgemacht und auf die schiefe Bahn geraten ist. Den beiden werden immer mehr Stolpersteine in den Weg gelegt und ich als Leser habe in einem durch mit ihnen mit gefiebert, da sie dies beide nicht verdient hatten.

Die Protagonisten waren alle total super. Nicht nur Ella und Ches haben mich in sein Herz geschlossen. Auch ihre Freunde konnte mich überzeugen. Ich freue mich schon total, deren Geschichte ebenfalls zu erfahren. Denn jeder von ihnen ist auf seine Art einzigartig und jeder, hat sein eigenes Glück verdient.

Der Schreibstil hat mich ebenfalls von vorne rein überzeugt. Es fiel mir wahnsinnig schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Ich habe es innerhalb von wenigen Tagen aus gelesen. Die Autorin hat mich vom ersten Moment an gepackt und hat mich zum mit fiebern und mit hoffen gezwungen. Gerade Richtung Ende fand die Spannung nochmal ihren Höhepunkt.

Zum Schluss kann ich nur sagen, dass das Buch einfach großartig war. Es war keine leichte Lektüre, sondern eine Geschichte voller Spannung, Drama und Action. Trotzdem hatte die Liebe dort den richtigen Platz und machte das Buch zu einem super schönen Lesevergnügen.

Fazit:

Eine super schöne und spannende Geschichte, die ich nur jedem ans Herz legen kann.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.01.2020

Toller und gefühlvoller Auftaktband der Flechter Univesity!

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Burning Bridges ist der Debütroman von Tami Fischer und ebenso der erste Band der „Fletcher University“ Reihe. Vorab kann ich schon sagen, sollten alle Bücher so gut sein wie Burning Bridges, werde ich ...

Burning Bridges ist der Debütroman von Tami Fischer und ebenso der erste Band der „Fletcher University“ Reihe. Vorab kann ich schon sagen, sollten alle Bücher so gut sein wie Burning Bridges, werde ich Tami Fischer wohl zu meinen Lieblingsautoren hinzufügen müssen.

Im Buch geht es um Ella, welche von ihren Freund betrogen und in Ihren Lieblingsrestaurant abserviert wird. Total verwirrt, verletzt und unglaublich wütend ist Ella auf dem Weg nachhause und wird promt vom ein paar Kerlen angemacht. Anstatt wegzulaufen, will Ella Ihre Wut loswerden und stellt sich den Männern. Dabei gerät Sie in eine brenzlige Situation, aus welcher Sie nur dank Ches seiner Hilfe wieder herauskommt. Aber bevor ihn jemand sieht, verschwindet Ches wieder. Alles was Ella über ihn weiß, ist sein Name... und dabei geht er ihr doch nicht mehr aus dem Kopf.
Ches kommt nicht aus Flechter und lebt seit seinem Umzug im Untergrund. Aus diesem Grund will er Ella nicht näher kommen. Dennoch kreuzen sich Ihre Wege immer wieder und manchesmal macht das Herz Sachen, die der Verstand nicht versteht.


Meine Meinung:
Das Cover finde ich toll. Der Hintergrund in mit der Baumrindenoptik und dazu die paar gesetzten Highlights ist ganz meins. Die helle Farbe und die unterschiedlichen Arten der Schrift, heben den Titel gut von Rest ab. Auch die Gestaltung innen im Buch gefällt mir total gut.
Es ist mal wieder eine Geschichte, in der zweierlei Welten aufeinander prallen. Jedoch habe ich noch kein Buch in der Hand gehabt, in der die Autorin so eine Idee aufgegriffen hat wie in Burning Bridges. Das ein Charakter im Untergrund lebt, wie Ches, habe ich bisher noch nicht in die Finger bekommen. Gerade deshalb fand ich alleine den Klappentext schon sehr interessant und hatte dementsprechend eine hohe Erwartung an den Inhalt. Diese Erwartungen haben sich größtenteils erfüllt, bis auf kleine Ausnahmen.
Ich muss zugeben, dass ich länger gebraucht habe, um reinzukommen in die Geschichte. Leider kann ich aber nicht genau sagen wieso. Die Handlung ist toll ausgeschrieben und beginnt mit einer guten Szene, aber irgendwie hat es nicht gereicht um mich sofort zu fesseln. Im Laufe des Buches wurde dies aber besser und ich wollte nicht mehr aufhören zu lesen. Ab und zu flachte die Spannung ein wenig ab, welches aber nicht dazu geführt hat, das einem langweilig war. Man könnte es eher als „Verschnaufpause“ bezeichnen.
Ich habe mit den Charakteren geschwärmt, gelitten und vor allem total mitgefiebert. Gerade zum Schluss gab es Szenen, an denen mein Herz ziemlich durchgedreht ist.

Ella hat Ihre guten und schlechten Seiten. Um es in Ches seinen Worten zusagen: „In einer Sekunde bist du schlagfertig, taff und verdammt heiß und in der nächsten süß und vorsichtig.“ Diese Worte passen perfekt. Ich mag diesen vielschichtigen Charakter, auch wenn Ella mir manches mal etwas zu naiv und vorschnell war.
Ches ist rein äußerlich leider überhaupt nicht meins, dafür finde ich seinen Charakter unglaublich toll. Er ist beschützerisch (sowieso die beste Eigenschaft eines Mannes ) und das nicht nur Ella und Creed gegenüber sondern auch seinem Bruder, der es meiner Meinung nach, überhaupt nicht verdient hat. Aber Familie ist Familie und die ist Ches ebenso wichtig, egal was sie verbrochen haben. Ich fand es toll, wie er sich nach und nach immer ein bisschen mehr geöffnet hat und man sehen konnte, was für Herzensmensch er ist. Allerdings hätte ich mir noch ein paar mehr Details aus Ches seinem Leben gewünscht. Ich hatte das Gefühl, nur ein kleinen Teil von ihm zu kennen.

Die Nebencharaktere haben mich vollkommen überzeugt. Summer und Savannah hätte ich auch liebend gerne in meinen Freundeskreis. Summer weiß immer genau was Sie sagen soll und handelt, meiner Meinung nach, immer so wie ich es mir von meinen Freundinnen ebenfalls wünsche. In Savannah sehe ich mich selbst ein bisschen wieder und vielleicht habe ich Sie, gerade deswegen, extrem ins Herz geschlossen.
Creed ist ebenso einer meiner liebsten in diesen Buch und ich kann es kaum abwarten seine eigene Geschichte zu lesen, auch wenn Lenny bisher nicht so mein Fall war.

Das Buch beinhaltet eine Geschichte mit viel Liebe, Spannung und Freundschaft. Ein großen Teil dazu trägt aber auch der Schreibstil bei, denn Tami Fischer hat genau die richtige Mischung aus Drama, Leidenschaft und Chaos zusammengetragen. Die Emotionen, egal welcher Art, waren sehr authentisch. Insgesamt beinhaltet es alles, was man von einem guten Buch erwartet.

Da ich nicht gleich in die Geschichte gefunden habe und ich an den Charakteren die ein oder andere Sache nicht so ausgereift fand, vergebe ich 4/5 Sternen . Ich würde es jeden empfehlen der New-Adult-Romane liebt, dieses Buch gehört definitiv in euer Bücherregal!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.01.2020

Anders als erwartet und auch ein wenig enttäuschend...

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Bei Burning Bridges handelt es sich um den ersten Band der Fletcher University-Reihe. Zu dieser Reihe gehören ebenfalls Sinking Ships (bereits erschienen) und Hiding Hurricanes (Erscheinungstermin: 1. ...

Bei Burning Bridges handelt es sich um den ersten Band der Fletcher University-Reihe. Zu dieser Reihe gehören ebenfalls Sinking Ships (bereits erschienen) und Hiding Hurricanes (Erscheinungstermin: 1. Juli 2020). Das Buch und die Geschichte um Ella und Ches ist in sich abgeschlossen und beendet. Es kommen jedoch die Hauptcharaktere aus den Folgebänden bereits vor. Es empfiehlt sich also, die Fletcher University-Reihe mit Burning Bridges (Band 1) zu starten und anschließend Sinking Ships (Band 2) und Hiding Hurricans (Band 3) zu lesen.

Das Cover zu Burning Bridges gefällt mir persönlich nicht sonderlich gut. Zwar ist mit den glitzernden goldenen Funken ein wenig etwas Besonders und ins Augestechendes versucht wurden, ganz von sich überzeugen konnte es mich jedoch nicht ganz von sich. Trotzdem möchte ich an dieser Stelle erwähnen, dass ich es als positiv empfinde, das mal etwas anderes als die momentanen „typischen“ NewAdult-Buchcover ausprobiert wurde. Der Klappentext ist meiner Meinung nach auch eher nichts aussagend, besonders nachdem man das Buch beendet hat, gibt es im Nachhinein nicht wirklich etwas von der tatsächlichen Handlung preis. Jedoch erfüllt der Klappentext seinen Zweck, da es mit dem letzten Satz „Und je näher Ella ihm kommt, desto größer wird die Gefahr, in die sie sich begibt ...“ natürlich das Interesse und die Neugierde des Lesers weckt. Tatsächlich überzeugen und auch zum Kauf des Buches bewegen konnte mich dann die ersten Seiten des Buches. Man wird als Leser sofort in die Geschichte reingeschmissen und ich war sofort hellauf begeistert, so dass das Buch bei mir eingezogen ist und ich es dann auch als erstes Buch im Jahr 2020 gelesen habe.
Die gesamte Geschichte über ist das Buch aus der Sicht von Ella Johns, dem weiblichen Hauptcharakter der Geschichte, in der Ich-Perspektive geschrieben, so dass ihre Gefühle und Gedankengänge sehr gut nachvollziehbar sind (sofern sie denn nachvollziehbar sein können). Die Gedanken des männlichen Parts der Geschichte, Ches, bleiben daher nahezu die gesamte Zeit eher unergründlich, was natürlich aber auch die Spannung bezüglich seines Geheimnisses aufrechterhält. Momentan präferiere ich persönlich Geschichten im NewAdult-Genre, welche aus der Sicht der beiden Hauptcharaktere geschrieben ist, da ich beim Lesen immer das Gefühl habe, dass ich mich so besser in die beiden Personen hineinversetzten kann und auch deren Handlungen besser nachvollziehen kann. Doch ist der Schreibstil der Autorin, besonders für einen Debütroman, wirklich unglaublich gut. Die Geschichte lässt sich durchweg flüssig lesen.
Aber nun zu den beiden Protogonisten in diesem Buch – Ella und Ches – und ihre (Liebes-)Geschichte.
Bei Ella weiß ich ehrlich gesagt gar nicht wo ich anfangen soll, da ich in dieser Rezension nicht spoilern möchte. Aber bis zum Ende bin ich leider nicht warm geworden mit ihrer Art und Weise. Obwohl ich am Anfang noch hellauf begeistert von ihr war und sie wirklich als charakterstark empfand. So verlor ich dieses Gefühl beim weiteren Lesen des Buches leider. Besonders durch ihre unglaubliche Naivität und einige wirklich unkluge Handlungen, die mich mehr als ein bisschen in den Wahnsinn getrieben haben, habe ich mich im Laufe der Geschcihte immer mehr von ihr entfernt.
Und zu Ches kann ich außer seinem unglaublich guten Aussehen und seinem Geheimnis, welches ich aber ja für mich behalte, nicht wirklich viel sagen. Hier finde ich, dass der Charakter wirklich zu wenig herausgearbeitet wird und wir als Leser zu wenig hinter die Fassade blciken können.
Ehrlichgesagt fand ich die Beziehung von Ella und Ches, sowie deren ganze Entwicklung weder greifbar noch in irgendeiner Hinsicht wirklich nachvollziehbar. Viele der Situationen wirkten irgendwie gestellt und nicht authentisch.
Die Nebencharaktere waren mir persönlich zu wenig ausgearbeitet und individualisiert, da sie meistens bis auf eine markante Macke, bespielsweise spricht Carla Sprichwörter falsch aus oder Savannah hat psychische Probleme, nichts besonders an sich hatte.
Und auch der Plot, also das Geheimnis und wie am Ende damit umgegangen wird – besonders Ellas Handlungen am Ende – waren für mich dann leider noch unrealistischer als die Geschichte zuvor und konnte mich leider überhaupt nicht packen. Schon als der erste Hinweis auf das Geheimnis gegeben wurde, muss ich ehrlich zugeben, dass ich zeitweise überlegt habe das Buch tatsächlich abzubrechen.
Auch wenn mich Burning Bridges nicht wirklich von sich überzeugen konnte und auch die beiden Charaktere, welche in dem zweiten Band (Sinking Ships) die Hauptfiguren darstellen werden (Carla Santos und Mitchell Moore), mich nicht wirklich von sich überzeugen konnten, habe ich dieses bereits zuhause liegen und werde es lesen. Danach wird wohl entschieden, ob auch der dritte Band der Fletcher University-Reihe gelesen wird. Momentan muss ich dazu sagen, dass mich der männliche Hauptprotagonist aus Hiding Hurricans doch am meisten reizt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.01.2020

Tirade

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Ich war am Anfang so optimistisch, mal keinen Roman aus dem Lyx Verlag lesen, der einem eh nicht taugt, mal was anderes versuchen, nachdem es schon so viele gute Bewertungen gab. Ebenso habe ich das Buch ...

Ich war am Anfang so optimistisch, mal keinen Roman aus dem Lyx Verlag lesen, der einem eh nicht taugt, mal was anderes versuchen, nachdem es schon so viele gute Bewertungen gab. Ebenso habe ich das Buch schon echt früh beim Verlag angefragt, weil ich mich echt darauf gefreut habe. Und nun...ihr seht ja die Bewertung. Die richtige Rezension kommt noch, das ist jetzt erstmal nur meine grundlegende Meinung.

Ich würde sogar auf 2,5 Sterne gehen, also ein komplettes Durchschnittsbuch. Nope wir gehen auf 1,5-2,0 Sterne!
Wobei es aber viele Dinge gab, die mir nicht gefallen haben. Wie zum Beispiel unsere Hauptcharakterin, die einfach mega naiv ist und nicht zu ihren Gefühlen stehen kann. Wir kennen sie schon aus etlichen anderen Liebesromanen, es ist ja dann wohl doch immer das selbe. Immer wieder wird versucht sie darzustellen als wäre sie tough, in Warheit ist das aber Naivität. Kann man schon mal verwechseln.

Viele haben auch geschrieben, dass sie Ellas Freundesgruppe toll fanden und ich sitze da und denke mir: Hm. Nee irgendwie nicht. Gerade als die ganze Sache mit Ches los ging, haben sie alle ständig nur gefragt ob sie jetzt endlich Sex hatten oder ähnliches. Dabei gab es auch einige Stellen wo ich das Gefühl hatte, dass sie nicht wirklich auf Ellas Gefühle geachtet haben und immer einfach alles das raus gebrüllt haben was ihnen gerade in den Sinn kam. Hat mich dann irgendwie an eine Teenie-Show erinnert. Dazu noch kurz etwas: Keiner von denen hat sonderlich erwachsen gewirkt und immer wurde alles über dramatisiert.

Die Beziehung zwischen Ella und Ches hat mir am Anfang gut gefallen, je weiter die Geschichte voranschirtt, desto schlimmer fand ich es aber. Es gibt die Standardsätze mit "Ehw ich bin gefährlich halte dich von mir fern." und all so Zeug mit "Wir können das nicht machen." Wobei dies jetzt wahrscheinlich das einzige Buch ist wo das legitim ist, von Ches Geheimnis ausgehend.
Ihre Beziehung ist sehr Schlag auf Schlag ohne guten Grund, warum sie sich denn jetzt mögen. Die Sexszene kam meiner Meinung nach auch sehr plötzlich und nicht sehr liebevoll geschrieben, auch voller Klischeesätze. Davon hatte das Buch sowieso ziemlich viele.

Das ganze Geheimnis rund um Ches fand ich aber eher Humbug und alles sehr sehr schlecht beschrieben. Ich hab da nie Angst um irgendwen gehabt, hat ja nie wirklich Sinn ergeben. Außerdem wie Verletzungen beschrieben wurden, wie schnell es allen immer wieder gut ging, ich weiß nicht, das wirkt halt nicht glaubwürdig. Genauso gings mir auch mit dem Ende.

Fischers Schreibstil konnte mich nicht überzeugen. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass ich eine Übersetzung lese, nur das dem nicht so wahr. Des öfteren hat sie sich falsch ausgedrückt und es gab viele Logikfehler. Sie lebt auch irgendwie von Widerholungen hat man das Gefühl, denn die gab es ständig.

Jetzt gibts noch eine etwas größere Spoiler Sektion wo ich mich, eventuell, nicht sonderlich gewählt ausdrücken werde.

Was war denn der Kampf zwischen Rory und Ella für ein Mist? Lmao go for it Ella, schmeiß einen Tisch über eine Brüstung. So stark bist du auch, wenn du dich nie bewegst und zwei Spinningkurse gemacht hast. Bezweifle hier mal ganz stark, dass der aus Plastik war. Außerdem wurde doch 900 mal, mindestens, erwähnt, wie stark Rory ist. Never ever kann Ella den überwältigen. Auch die ganze Sache rund um den Käfig hat keinen Sinn ergeben. Hat mich richtig aufgeregt und ich hab die ganze Zeit die Augen verdreht. Ich wünschte das Buch hätte irgendwas anderes gehabt, dann wäre das viel cooler gewesen. Aber es hat nicht sonderlich echt gewirkt, nicht wirklich gefährlich. Wieso hat Rory Ches nicht einfach umgebracht nachdem der sich aufgelehnt hat, wenn Rory das doch angeblich schon so oft gemacht hat? Außerdem: Drei Jahre und Ches versucht nichtmal irgendwas über seinen Bruder herauszufinden? Namen googeln und mal schauen? Es gabe sooo viel unnützes Drama und langweilige Szenen. Ach ja außerdem hätte ich gedacht, dass sie mehr um ihren Ex trauert und dann Probleme hat jemanden zu vertrauen, wie das eben so ist, aber wie alles andere ist auch das sehr schnell aus Ellas Kopf verschwunden.

Warum will ich also trotzdem Sinking Ships lesen? Tja Carla hat eine sehr schwierige Situation und das interessiert mich dann doch. Ella und Ches haben mich ja am meisten genervt.

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