Cover-Bild Ich bin Gideon

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14,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Heyne
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Science Fiction
  • Seitenzahl: 608
  • Ersterscheinung: 13.04.2020
  • ISBN: 9783453423732
Tamsyn Muir

Ich bin Gideon

Roman
Kirsten Borchardt (Übersetzer)

Gideon Nav reicht es. Sie hat genug von dem düsteren Planeten voller verknöcherter Nonnen, starrer Regeln und schwarzer Klamotten, auf dem sie aufgewachsen ist. Genug von einem Leben als Dienerin des Neunten Hauses. Vor allem aber hat sie genug von Harrowhark Nonagesimus, der Erbin eben jenes Hauses, die Gideon mit ihrer herrischen Art das Leben schwer macht. Also packt Gideon ihr Schwert und ihre Pornohefte ein, um endlich von diesem gottverlassenen Planeten zu verschwinden. Doch sie wird erwischt. Die Strafe für ihren Fluchtversuch ist unangenehm: Sie soll Harrowhark als Schwertmeisterin an den kaiserlichen Hof begleiten, wo diese, gemeinsam mit den Erben der anderen royalen Häuser, an einem Wettkampf auf Leben und Tod teilnimmt. Wenn sie den Untergang des Neunten Hauses und ihres Planeten verhindern wollen, müssen die beiden wohl oder übel zusammenarbeiten. Und das, obwohl sie einander auf den Tod nicht ausstehen können – oder?

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.05.2020

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Wie habe ich mich auf Ich bin Gideon gefreut. Schon auf Instagram habe ich viele begeisternde Stimmen zum Original gesehen und habe mich dann sehr gefreut, als ich es auf Deutsch in den Vorschauen entdeckt ...

Wie habe ich mich auf Ich bin Gideon gefreut. Schon auf Instagram habe ich viele begeisternde Stimmen zum Original gesehen und habe mich dann sehr gefreut, als ich es auf Deutsch in den Vorschauen entdeckt habe. Meine Erwartungen waren dementsprechend hoch und vielleicht auch einfach falsch.

Das Cover hat mich magisch angezogen und auch wenn es vielen zu düster ist, liebe ich es. Der Klappentext klang auch interessant, Planeten, Nekromanten und ein Kampf gegen andere um eine hohe Position zu erreichen. Das klang schon alles sehr spannenden und auch ungewöhnlich. Noch dazu die Andeutung in Richtung, von Feinden zu Freunden oder vielleicht sogar mehr.

Was mir richtig gut an der Geschichte gefallen hat, ist Gideon. Ich liebe ihren Humor und ihre Art. Wie bzw. was sie manchmal an Sprüchen raushaut, einfach genial. Und ich musste bei ihr öfters Schmunzeln. Sie ist richtig tough und hat kein Problem mit Konfrontation. Sie war so auch mein Highlight in der Geschichte.

Den Welten Entwurf fand ich interessant. Die Idee mit den Planeten, also insgesamt das Setting. Noch dazu das Thema mit den Toten und der Nekromantie. Da gab es richtig geniale Szenen für das Kopfkino, schön düster und eindringlich. Alleine die Vorstellung von Skeletten bedient zu werden bei einem offiziellen Anlass.

Leider konnte ich mich aber nicht in dieses Worldbuilding einfinden. Ich tat mich schon zu Beginn schwer damit, weil mir einfach gewisse Informationen über diese Welt gefehlt haben, um sie mir richtig vorzustellen. Ich konnte keinen wirklichen Zugang zu der Geschichte aufbauen und hatte überhaupt nicht das Gefühl, ein teil von ihr zu sein. Leider habe ich mich stellenweise eher durch das Buch gequält besonders, wenn die Geschichte eine Zeit lang still stand und nichts Spannendes passiert ist, um mich am Ball zu halten.

So genial ich Gideon und die Idee der Geschichte mit dem Setting auch fand. So hat es für mich leider nicht gereicht, um Ich bin Gideon zu einem großartigen Leseerlebnis zu machen. Auch, wenn das Ende noch mal richtig spannend war und mich auch etwas mehr packen konnte, werde ich die Reihe nicht weiter lesen.

Vielleicht hatte ich falsche Erwartungen an die Geschichte, oder wir beide passen einfach nicht zusammen. Denn wenn ich mir die anderen Bewertungen so ansehen, scheinen es wohl fast alle zu lieben. Nur leider ich nicht.
3,5 Sterne

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.05.2020

Eine Sci-Fi-Geschichte mit einer sarkastischen Heldin und vielen Skeletten

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Gideon Nav verabscheut den Ort, an dem sie aufgewachsen ist. Der Neunte ist ein düsterer Planet mit noch finsteren Gestalten, gruseligen Ritualen und strengen Regeln. Aber vor allem hat Gideon genug von ...

Gideon Nav verabscheut den Ort, an dem sie aufgewachsen ist. Der Neunte ist ein düsterer Planet mit noch finsteren Gestalten, gruseligen Ritualen und strengen Regeln. Aber vor allem hat Gideon genug von Harrowhark Nonagesimus, der Erbin des Neunten Hauses, die ihr seit ihrer Kindheit das Leben schwer macht. Für Gideon steht fest – sie muss endlich runter von diesem Planeten. Nur ist das leider leichter gesagt, als getan …

„Ich bin Gideon“ hat mich vor allem durch das absolut geniale Cover angezogen, dass zum Glück weitestgehend aus dem Englischen übernommen wurde. Der Klappentext klang definitiv auch vielversprechend – eine Sci-Fi-Geschichte, kombiniert mit Nekromantie und vielen Skeletten, einem düsteren Kult und einer Protagonistin, die mit jedem Atemzug Sarkasmus versprüht und immer einen Spruch auf den Lippen hat. Merkwürdige Kombination, aber wirklich sehr interessant.
Merkwürdig ist auch das Wort, dass dieses Buch für mich am besten beschreibt. Die Geschichte rund um die neun verschiedenen Häuser war auf jeden Fall etwas ganz Neues. Es war einfach anders, als alles, was ich bisher gelesen hatte. Dadurch hat die Geschichte eine Faszination auf mich ausgeübt, die mich wie einen Sog erfasste und mit sich riss. Ich war so gespannt, was dieses Buch zu bieten hat. Ich glaube, man hört das große ABER schon aus meinen Worten heraus. Ich hätte mir gewünscht, dass es ein Highlight wird – Potenzial dafür war nämlich definitiv vorhanden. Aber leider, leider, leider wurde es kein Highlight. Damit will ich nicht sagen, dass „Ich bin Gideon“ schlecht war. Auf keinen Fall. Ehrlich gesagt fällt es mir ziemlich schwer, Worte für diese Geschichte zu finden oder mir überhaupt klar darüber zu werden, ob ich es nun mochte oder eher nicht.

Aber fangen wir mit den positiven Aspekten an – und da gab es wirklich einige. Der Schreibstil ist wirklich angenehm und lässt sich super und sehr schnell lesen. Manche Gespräche zwischen den verschiedenen Nekromanten waren durch viele „wissenschaftliche“ Fachbegriffe etwas kompliziert, haben aber – zumindest bei mir – nicht den Lesefluss gestört.

Das Highlight des Buches war für mich ganz klar unsere Protagonistin Gideon. Sie war so unglaublich witzig – ich mochte ihre Art so sehr und habe ständig über ihre Sprüche lachen müssen. Das hat einfach genau meinen Humor getroffen und viele brenzlige Situationen aufgelockert. Es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht, sie zu begleiten, über ihre Kämpfe zu lesen und mehr über ihre Vergangenheit mit dem Neunten Haus und Harrow zu erfahren.
Ab und an hat sie nicht richtig nachgedacht und einfach wie ein Hitzkopf gehandelt – sie war kein perfekter Charakter, aber sind wir doch ehrlich – die Macken und Fehler machen Charaktere erst richtig interessant. Sie war total badass, witzig und einfach cool.
Auch Harrow als zweiten wichtigen Charakter mochte ich sehr. Der ständige Schlagabtausch mit Gideon, ihre Streitereien, ihr Hass – das war einfach so witzig und unterhaltsam. Und vor allem fand ich hier gut, wie sich die Beziehung der beiden mit den schlimmen Ereignissen, die über sie hereingebrochen sind, immer weiter gewandelt und entwickelt hat. Mir persönlich hat es gut gefallen zu sehen, wie sich diese beiden scheinbar völlig unterschiedlichen Charaktere zusammenreißen und an einen Strang ziehen mussten – einander sogar ein gewisses Maß an Vertrauen entgegenbringen mussten – wenn sie überleben wollten.

Auch die ganzen Nebencharaktere haben mich fasziniert. Sie waren alle so unterschiedlich – bei dem ein oder anderen hätte ich mir eventuell noch mehr Informationen, mehr Tiefe gewünscht, aber bei der Vielzahl an Charakteren war das im Grunde schon in Ordnung so. Einige der Nebencharaktere sind mir sogar richtig ans Herz gewachsen.

Und nun muss ich leider zu meinem großen negativen Punkt kommen – dem Worldbuilding. Normalerweise sage ich immer, dass mir die Charaktere am wichtigsten bei einer Geschichte sind. Die Handlung und auch die Welt müssen nicht das originellste sein, was ich je gelesen habe, solange die Charaktere genial sind – und das war in dem Buch auf jeden Fall gegeben. Aber hier hat mir so unglaublich viel bezüglich des Worldbuildings gefehlt, dass es mir zwischenzeitlich wirklich den Lesespaß genommen hat. Die Grundidee war so interessant und einfach mal etwas anderes. Aber warum wurde dann so wenig zu dieser neuen und vielversprechenden Welt erklärt? Im Grunde wurde so gut wie gar nichts erklärt. Man wird in die Geschichte geworfen, als Gideon gerade ihren Fluchtversuch startet. Soweit so gut. Aber über 600 Seiten bekommt man nur Bruchstücke bezüglich der Welt, wie sie funktioniert, was das alles überhaupt bedeutet, wie genau die Häuser entstanden sind, welchem Zweck sie dienen etc. vor die Füße geworfen und darf die Krümel selbst zusammensuchen. Ich war selten so frustriert, weil ich so verwirrt war. Es hagelte Begriffe, mit denen ich nichts anfangen konnte, die aber – wie gesagt – auch nicht wirklich erklärt wurden und deren Bedeutung ich mir dann selbst zusammenreimen durfte. Anfangs hat meine Verwirrung und die vielen Fragezeichen in meinem Kopf dazu geführt, dass ich erst recht weiterlesen wollte, in der Hoffnung, bald Antworten zu finden. Aber nein, leider nicht.
Im Mittelteil hat sich die Geschichte leider auch etwas gezogen, weil es mit der Handlung nur bedingt vorwärts ging und ich eine Weile sowieso nicht so richtig wusste, wohin mich die Story eigentlich führen will.
Ab der Hälfte wurde es dann zum Glück ziemlich spannend, weil allerhand passierte und die Geschichte meiner Ansicht nach kurz in eine geheimnisvolle Mystery-Richtung abdriftete. Das Ende war dann leider wieder etwas zäh mit sehr vielen Kämpfen und immer noch keinen wirklichen Erklärungen.

Das Buch war wirklich auf keinen Fall schlecht und es hat mir die meiste Zeit über auch sehr viel Spaß bereitet, Gideon und Harrow zu begleiten. Wer eine düstere, atmosphärische Nekromanten-Geschichte im Weltraum mit sehr viel Humor und Sarkasmus sucht, kommt hier definitiv auf seine Kosten. Es ist wirklich so schade, dass dieses interessante und vielversprechende Buch mich mit leichter Frustration zurückgelassen hat, weil mir am Ende noch einiges unklar war und meine Hoffnung, mehr über die Welt zu erfahren, spätestens auf der letzten Seite zerplatzte. Eventuell wird der zweite Band in der Hinsicht besser, das bleibt abzuwarten.
Ich kann mich ehrlich gesagt auch nicht so richtig für eine Sternebewertung entscheiden. Zwischenzeitlich war ich mir sicher, dass es mindestens ein 4-Sterne-Buch werden wird, vielleicht sogar besser. Das Ende hat mich aber so ernüchtert, dass ich dann doch eher zu 3 Sternen tendiert habe. Ich glaube, ich werde einfach die Mitte mit 3,5/5 Sternen wählen. Ich glaube, von der Geschichte muss man sich wirklich sein eigenes Bild machen und ich könnte mir vorstellen, dass andere Leser meinen Kritikpunkt gar nicht so schlimm sehen und sehr viel Spaß an „Ich bin Gideon“ haben werden. Deswegen möchte ich trotzdem auf jeden Fall eine Empfehlung für diese besondere und ganz neue Geschichte aussprechen. Vielleicht liefert mir Band 2 ja endlich die ersehnten Antworten!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.04.2020

Völlig abgedreht, aber genial!

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Habt ihr schonmal ein Buch gelesen, was auf so viele verschiedene Arten verwirrend, seltsam und verrückt war, aber gleichzeitig unheimlich gut, innovativ und spannend, dass ihr es geliebt habt? All diese ...

Habt ihr schonmal ein Buch gelesen, was auf so viele verschiedene Arten verwirrend, seltsam und verrückt war, aber gleichzeitig unheimlich gut, innovativ und spannend, dass ihr es geliebt habt? All diese Dinge treffen definitiv auf Ich bin Gideon zu und ich weiß gar nicht was ich dazu sagen soll.

Fangen wir mal mit der Welt an: So ganz genau versteht man es auch nach diesen 600 Seiten nicht, aber es gibt verschiedene Planeten/Häuser, deren Bewohner einem mysteriösen Totenkult frönen. Die Erben der Planeten sind so genannte Nekromancer und können Knochen und Skelette zum „Leben“ erwecken und kontrollieren, die anderen Bewohner scheinen diese Gabe aber nicht zu besitzen. Ansonsten ist das Leben dort scheinbar ziemlich düster, heruntergekommen und überall liegen Skelette rum. Irgendwie seltsam aber eben auch mal was Anderes.

Die Protagonistinnen wiederum sind derb, unhöflich, sarkastisch, versaut und hassen einander, insgesamt scheint es in dieser Welt wenige nette Menschen zu geben, aber Gideon und Harrow sind definitiv ganz besonders mies drauf. Dadurch habe ich als Leser auch erst recht spät eine wirkliche Bindung zu ihnen aufbauen können, bis dahin konnten mich das innovative Setting und ihre zahlreichen lustigen und sarkastischen Kommentare aber gut unterhalten.

Die Story selbst war wirklich, wirklich verwirrend. Am Anfang habe ich mich kaum in der Welt zurechtfinden können, mit der Ankunft beim Wettkampf wurden dann einige Dinge langsam klarer, doch gab es immer wieder Stellen, die so dermaßen abgedreht waren, dass ich mich gefragt habe was man einnehmen muss um sich solche Dinge auszudenken. Es gab so einige Wendungen die mich total überrascht haben und es sind so merkwürdige Dinge passiert, dass ich gar nicht so recht weiß wie ich das beschreiben soll.

Zusätzlich zu Gideon und Harrow gab es natürlich noch einige andere Charaktere, von denen ich mir nur einen Bruchteil beim Namen merken konnte, was der Handlung aber auch keinen Abbruch getan hat (Man konnte aber vorne im Namensregister nachschauen wer wer ist).

Ich denke „Ich bin Gideon“ ist nicht für jeden etwas, da es definitiv für eine erwachsene Zielgruppe geschrieben ist, ziemlich brutal und verwirrend ist und eine ganze Weile braucht bis die Geschichte Fahrt aufnimmt, doch wird das Buch Fans von High Fantasy oder komplexeren Sci-Fi Geschichten vermutlich genauso begeistern können wie mich. Wer hier aber eine süße Romanze oder nette, ehrenvoll handelnde Protagonisten sucht ist wohl falsch mit dem Buch beraten.

Zuletzt hat mich aber das Ende wirklich fertiggemacht und ich weiß nicht wie ich diese ewige Zeit bis zum 2. Band aushalten soll. Wegen des etwas zähen Starts gibt es von mir einen kleinen Abzug und daher 4.5 Sterne. Trotzdem definitiv ein Highlight, denn das Ende ist das Warten wert gewesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.04.2020

Mal was anderes

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Das Cover passt wirklich super zur Geschichte und unglaublich gut zu Gideon. Mich hat es gleich neugierig auf die Geschichte gemacht und ich muss sagen, es gefällt mir wirklich gut - es sieht einfach cool ...

Das Cover passt wirklich super zur Geschichte und unglaublich gut zu Gideon. Mich hat es gleich neugierig auf die Geschichte gemacht und ich muss sagen, es gefällt mir wirklich gut - es sieht einfach cool aus.

Auch der Schreibstil konnte mich überzeugen, denn er ist flüssig, ziemlich leicht zu lesen und definitiv lustig. Besonders am Anfang musste ich oft lachen und Gideons Kommentare sind so gut wie immer humorvoll. Spannend war besonders das Ende, in der Mitte hingegen war es mir an manchen Stellen ein bisschen zu ruhig. Ich bin gut ins Buch reingekommen, auch wenn man vieles erst nach und nach erfährt.

Gideon ist mal eine etwas andere Protagonistin. Wirklich lustig und fast immer mit einer sarkastischen Antwort auf den Lippen. Manchmal sollte sie vielleicht doch vorher nachdenken, bevor sie etwas tut oder sagt. Die Idee hinter all den Charaktere fand ich genial - ich meine Nekromanten und Nonnen? Im Weltall? Das ist mal was Neues! Bei dem ein oder anderen Nebencharakter hätte ich mir gewünscht, dass man mehr über sie oder ihn erfährt.

Insgesamt ein gelungenes Buch, mit einer vollkommen neuen und abgedrehten Idee. Mir hat besonders der Anfang und das Ende gefallen. Über die Welt in dem Buch hätte ich gerne mehr gewusst, da diese leider nicht so gut beschrieben und ein bisschen flach ist, aber das kann sich ja noch im nächsten Teil ändern.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere