Cover-Bild Alea Aquarius 6
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19,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Verlag Friedrich Oetinger GmbH
  • Genre: Kinder & Jugend / Kinderbücher
  • Seitenzahl: 640
  • Ersterscheinung: 12.10.2020
  • ISBN: 9783789104367
  • Empfohlenes Alter: ab 10 Jahren
Tanya Stewner

Alea Aquarius 6

Der Fluss des Vergessens
Claudia Carls (Illustrator)

Sehnsüchtig erwartet: Mit Band 6 der Bestseller-Reihe von Tanya Stewner gehen die Abenteuer mit Alea Aquarius in eine neue Runde. Sämtlicher Erinnerungen beraubt, muss sich die Alpha Cru erst wieder neu orientieren. Wer hat es auf sie abgesehen? Wer ist dieser Mann mit dem schwarzen Mantel und dem Leierkasten, der sie vom Ufer aus beobachtet? Und gab es ursprünglich noch mehr Bandenmitglieder?
Alea wäre nicht Alea, wenn sie nicht trotz aller Widrigkeiten den Kampf mit ihren Gegenspielern aufnehmen würde, um ihre Freunde zu retten.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.10.2020

ein weiteres Bestbuch aus der Reihe !

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Die Alpha Cru erwacht auf ihrem Schiff- aber so viele Dinge sind merkwürdig. Und gab es nicht noch mehr Mitglieder ? Ihrer Erinnerungen beraubt versucht die Alpha Cru herauszufinden was passiert ist ....

"Der ...

Die Alpha Cru erwacht auf ihrem Schiff- aber so viele Dinge sind merkwürdig. Und gab es nicht noch mehr Mitglieder ? Ihrer Erinnerungen beraubt versucht die Alpha Cru herauszufinden was passiert ist ....

"Der Fluss des Vergessens" ist der sechste Teil der Alea Aquarius Reihe von Tanya Stewner. Solltet ihr die Reihe nicht kennen- braucht ihr die Rezi gar nicht weiterlesen. Holt euch Band 1 und fangt diese tolle Geschichte von vorne an ! Alles andere würde keinen Sinn machen !

Solltet ihr Alea kennen, dann wisst ihr genau, wie fies der letzte Teil geendet hat. Genau da setzt diese Fortsetzung an....Dieses Mal ist das Buch etwas anders. Dadurch das Alea kein Meermädchen mehr ist, kann sie auch nicht ins Wasser- das bedeutet das Buch kommt ohne Alea´s Unterwasserwelterlebnisse aus. Nichtsdestotrotz ist dieses Buch total spannend, magisch, und auch lustig. Denn Sammy hat seinen Humor nicht verloren und beschert einem wieder wunderbärige Bestmomente !

Das Buch macht vom ersten Moment an wieder süchtig ! Süchtig nach Alea, der Alpha Cru, dem Kampf gegen Orion und dem Meersterben , jede Seite macht süchtig nach mehr---und obwohl dieses Buch mit über 600 Seiten das bisher dickste der Reihe ist, war ich am Ende traurig das es schon wieder zu Ende war. Diesmal mit einem nicht ganz so fiesen Cliffhanger wie beim letzten Band.

Ich freue mich wahnsinng auf den nächsten Teil und wie alles weitergeht ! Diese Reihe hat einfach den totalen Suchtfaktor ! Absolute Bestreihe !

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Veröffentlicht am 10.10.2020

Der Fluss des Vergessens

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Bei diesem Buch handelt es sich um den 6. Band der Alea Aquarius Reihe. Da die Bücher aufeinander aufbauen, sollten sie auch der Reihe nach gelesen werden. Dann fehlt kein Vorwissen und man hat sicherlich ...

Bei diesem Buch handelt es sich um den 6. Band der Alea Aquarius Reihe. Da die Bücher aufeinander aufbauen, sollten sie auch der Reihe nach gelesen werden. Dann fehlt kein Vorwissen und man hat sicherlich den größten Lesespaß.

Nachdem Band 5 wirklich dramatisch endete, war ich sehr gespannt, wie die Geschichte weitergeht. Da der Alpha Cru ein Teil ihrer Erinnerung fehlt, muss sie sich wieder ganz neu zurechtfinden. Da sie erst einmal nichts mehr von der magischen Meerwelt wissen, dreht sich der Großteil des Buches um Schwierigkeiten, Probleme, aber auch neue Freundschaften in der Landgängerwelt. Außerdem spielt die Liebe in diesem Buch eine große Rolle. Es ist total schön, die Cru so glücklich zu sehen. Es gibt also wieder einige Überraschungen, viele Gefühle von großer Traurigkeit bis zum größten Glück. Daneben ist nach wie vor der wunderbare Zusammenhalt der Cru zu spüren, die auch Hilfe von unerwarteter Seite bekommt. Langsam wächst hier auch die Meerwelt und die Landgängerwelt zusammen. Das gefällt mir sehr.

Auch die Probleme der Flüsse und Meere werden hier wieder angesprochen. Der Umweltschutz wird hier so gelungen in die Geschichte eingeflochten. Das ist eine der großen Stärken der Reihe. Das gefällt mir sehr.

Die gesamte Geschichte ist wieder sehr mitreissend geschrieben. Auch wenn mir die magischen Meerwesen etwas fehlten, da sie erst relativ am Ende auftauchen, war es wieder ein wunderbares Leseerlebnis. Man ist nach wie vor gespannt, wie die Geschichte weitergeht. Die Alpha Cru steht immer noch ziemlichen Herausforderungen gegenüber. Trotzdem gibt es hier - im Gegensatz zu Band 5 - ein total hoffnungsvolles Ende.

Fazit:

Die Alea Aquarius Reihe ist nach wie vor einfach wunderbar. Es hat wieder großen Spaß gemacht, die Alpha Cru durch die Geschichte zu begleiten.

Veröffentlicht am 09.10.2020

„Eya ela Elvarion“ - ein etwas ungewohnter, aber genauso spannender & fantasievoller Alea-Roman

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„Was genau passieren würde, konnten sie nicht ahnen. Wie genau diese Nacht den Lauf der Geschichte verändern würde, stand in den Sternen.“ (s. 445)

„Aber kein Traum war je in Erfüllung gegangen, der ...

„Was genau passieren würde, konnten sie nicht ahnen. Wie genau diese Nacht den Lauf der Geschichte verändern würde, stand in den Sternen.“ (s. 445)

„Aber kein Traum war je in Erfüllung gegangen, der nicht zuvor von einer mutigen Träumerin geträumt worden wäre.“ (S. 606)

Meine Meinung:

Tanya Stewners Kultserie um die außergewöhnliche Alea Aquarius und das coole Team der Alpha Cru geht nun schon in den sechsten Band. Auch wenn dieses Buch erstaunliche Parallelen zu Band 1 hat, sollte man doch zuvor alle anderen Bände dieser wunderbaren Reihe gelesen haben (es lohnt sich - versprochen!).

Im letzten Band hatte Tanya Stenwer uns Leser*innen mit einem echt fiesen Cliffhanger ratlos und verzweifelt zurückgelassen. Und so knüpft die Handlung hier auf ungewohnte, aber folgerichtige Weise wieder an, die für alle Fans der Reihe erst einmal schwer zu ertragen sein dürfte: Die gesamte Alpha Cru hat eine kollektive Gedächtnislücke und Vieles von dem, was wir über die ersten Bände hinweg liebgewonnen haben, ist erstmal hinweggewischt. So ist dieser Band auch etwas anders als die Vorangegangenen. Tanya Stewner treibt hier dafür ihre Rahmenhandlung ein gewaltiges Stück voran. Viele drängende Fragen werden beantwortet, neue Fragen kommen hinzu. Es gibt Wiedersehen mit altbekannten Charakteren (an die sich die Cru zu Beginn selbst gar nicht erinnern kann) und ein Anfreunden mit überraschenden neuen, ganz wunderbaren Figuren. Es gibt wie aus dem Nichts auftauchende Hindernisse, aber genauso auch immer wieder Hilfe von überraschenden Seiten. Es ist ein Plot, der mich einmal mehr total gefesselt und die Seiten beim Lesen regelrecht hat dahinfliegen lassen, so dass ich für die über 600 Seiten gerade mal drei Tage gebraucht habe. Glücklicher Weise endet dieses Buch nicht wieder mit so einem gemeinen Cliffhanger, sondern eher mit einem offenen, aber rundum „wohligen“ Ende, das mich dennoch absolut neugierig und gespannt auf den nächsten Band warten lässt.

Dieser Band ist wie gesagt für die Rahmenhandlung absolut wichtig, ja geradezu elementar. Dafür kommen andere, klassische Elemente der Alea-Reihe hier leider etwas zu kurz. Die wunderbaren Magischen spielen hier lange Zeit nur eine Nebenrolle und auf die zauberhaften, unglaublich phantasievollen und intensiven Unterwasserabenteuer muss man hier leider komplett verzichten. Das hat mich zwar schon ein wenig geschmerzt, aber es passt halt auch absolut zur Handlung dieses Teils – Tanya Stewner hat hier also alles richtiggemacht. Auch der zentrale Themenkomplex dieser Reihe, Umweltverschmutzung & Umweltschutz, blitzt in diesem Buch zwar immer wieder auf, wie etwa die breitgefächerte Kritik an Kreuzfahrten oder an internationalen Müllexporten, besitzt alles in allem aber weniger Präsenz als in den ersten Teilen dieser Reihe. Dennoch merkt man auch diesem Buch immer wieder an, wie wichtig der Autorin dieses Thema ist – und das gefällt mir nach wie vor außerordentlich gut!

Auch wenn der Inhalt diesmal also ein kleines bisschen „Alea-untypisch“ war, so ist doch Tanya Stewners Schreibstil wie immer: einfach zauberhaft und poetisch! Meist federleicht, manchmal aber auch absolut ernst, immer wieder abwechslungsreich, stellenweise wunderbar humorvoll (meist dank des Best-Charakters Sammy mit seiner Gute-Laune-Hupe) und manchmal einfach verblüffend tiefgründig („Selbstbestimmung lässt die Seele atmen.“ - S. 59 / „Es kam wohl nicht allein darauf an, was geschah. Entscheidender war, wie man darauf reagierte.“ - S. 336). In allen Situationen findet sie stets die richtigen Worte und trifft den passenden Tonfall, so dass beim Lesen oftmals intensive Gefühle im Herzen und regelrecht phantastische Bilder im Kopf entstehen. Danke, Tanya!

FAZIT:
Alea mal etwas anders, aber genauso wunderbar und vollkommen überzeugend wie immer. Ein absolutes Must-Read für alle Fans dieser phantastischen Reihe!

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