Roman | Die beliebte Blumentöchter-Saga führt ins wunderschöne Neuseeland mit seiner dunklen Vergangenheit
Ein verborgenes Erbe, eine große Liebe und die Suche nach Heilung
Magnolia weiß sehr genau, was sie will und wo sie steht. Doch als sie in den Unterlagen ihrer verstorbenen Großmutter ein altes Flugticket nach Neuseeland entdeckt, gerät etwas ins Wanken. Was verband Rose mit der fernen Heimat von Magnolias Mutter, über deren Vergangenheit stets geschwiegen wurde? Auf der Suche nach Antworten macht sich Magnolia auf den Weg in das Land am anderen Ende der Welt. Während sie sich für den Erhalt der einzigartigen Landschaft einsetzt und den Zauber einer neuen Liebe erlebt, kommt sie dem dunklen Geheimnis ihrer Familie immer näher. Wird es ihr gelingen, die alten Wunden zu heilen?
Mit wunderschönem Farbschnitt: Die beliebte Blumentöchter-Saga um fünf Frauen, die auf fünf Kontinenten den Geheimnissen ihrer Familie nachspüren
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Und schon der vierte Band dieser wunderbaren Reihe.
Wie in den Vorgängerbänden gibt es zwei Erzählstränge, die nach und nach zusammen geführt werden.
Die Autorin schafft es wieder bildgewaltig und einfühlsam ...
Und schon der vierte Band dieser wunderbaren Reihe.
Wie in den Vorgängerbänden gibt es zwei Erzählstränge, die nach und nach zusammen geführt werden.
Die Autorin schafft es wieder bildgewaltig und einfühlsam die Geschichte aufzubauen und einem wundervolle Bilder in den Kopf zu zaubern.
Gerne habe ich in der Danksagung gelesen, dass sie die Orte alle besucht hat, das hat mir sehr gut gefallen und genauso war auch der eindruck: sehr authentisch.
Mit Magnolia habe ich mich sehr schwer getan. Sie ist kompromisslos in ihren Ansichten und kämpft für diese. Zugute halten möchte ich ihr: Sie hat recht, aber ihre oberlehrerhafte Art ging mir des öfteren gegen den Strich. Wenn jemand so versucht auf sich aufmerksam zu machen geht es eher nach hinten los. Lustig ist, dass sie das den Schülern versucht zu vermitteln, selbst aber genauso agiert.
Ansonsten ist es mir, wie auch in allen anderen Bänden ein klein wenig zu einfach bzw. Friede - Freude Eierkuchen. Gerade der Umgang mit der Depression von Magnolias Mutter fand ich eher schwierig und wenig gut dargestellt.
Dennoch möchte ich die Geschichte nicht missen, allein schon für die tollen Landschaftsbeschreibungen und vielen neuen Eindrücke.
„Die Magnolientochter“ ist mittlerweile schon der 4. Teil der Blumentöchter-Reihe aus der Feder von Tessa Collins.
Man begleitet in dieser Geschichte Magnolia auf der Suche nach ihren Wurzeln. Magnolia ...
„Die Magnolientochter“ ist mittlerweile schon der 4. Teil der Blumentöchter-Reihe aus der Feder von Tessa Collins.
Man begleitet in dieser Geschichte Magnolia auf der Suche nach ihren Wurzeln. Magnolia ist als Umwelttechnikerin in London tätig und verfolgt ihre Klima- und Umweltschutzziele sehr eisern und teilweise über die Grenzen der Gesetzmäßigkeit hinaus. Als sie eine geheimnisvolle Quittung von einem Privatdetektiv aus Neuseeland in den Sachen ihrer Großmutter findet, wird sie neugierig, was es damit auf sich hat. Ihre Mutter stammt aus Neuseeland, doch über ihre Vergangenheit ist nichts bekannt. Da es ihrer Mutter gesundheitlich sehr schlecht geht, macht sich Magnolia auf nach Neuseeland, um Licht ins Dunkel der Vergangenheit zu bringen.
Neben der wunderschönen Natur Neuseelands und der Herzlichkeit der Menschen trifft Magnolia auf einen Mann, der ihr Herz höher schlagen lässt.
Das Cover dieses Romans ist einfach wunderschön und passt perfekt in die Reihe. Ich habe mich auf Anhieb in die Gestaltung verliebt.
Der Schreibstil der Autorin ist wie bereits in den letzten Romanen dieser Reihe sehr angenehm und flüssig zu lesen.
Die Geschichte teilt sich wie erwartet in 2 Erzählstränge – die Suche von Magnolia in der Gegenwart und die Vergangenheit, in der wir auf die Maori Amiri treffen.
Zu Beginn dieses Romans war ich mir nicht schlüssig, ob ich die Geschichte von Magnolia wirklich weiterlesen möchte. Sie ging mir als Protagonistin mit ihrer Unnachgiebigkeit in Sachen Tierwohl und Umweltschutz ziemlich auf die Nerven. Mit ihrer belehrenden Art hat sie mich eher abgeschreckt. Doch besonders gefallen hat mir, dass Magnolia sich in ihrer Persönlichkeit weiter entwickelt und ihren Horizont erweitert. So konnte ich mich mit ihr anfreunden.
Amiris Geschichte hat mich sehr berührt und mir hat besonders gefallen, dass die historische Einordnung der Maori und deren gesellschaftliche Probleme in Neuseeland deutlich wurden.
Zu Beginn hat man aus der Vergangenheit immer nur sehr wenig erfahren, doch im Laufe des Lesens zog dieser Teil immer mehr an und so steigerte sich bei mir auch die Spannung und Lesefreude.
Insgesamt war die Geschichte wieder sehr emotional und hat mir zum Schluss ein paar Tränen ins Auge getrieben. Der Abschluss war rund und authentisch und hat mich emotional sehr angesprochen.
Auch über die Großmutter erfährt man wieder ein kleines bisschen mehr, doch immer noch fragt man sich, warum die geliebte Granny so viele Geheimnisse hatte und was sie damit bezweckte, ihren Kindern ihre Vergangenheit vorzuenthalten.
Ein kurzer Ausblick verrät auch schon, wen wir im letzten Teil dieser Reihe begleiten dürfen – Nara. Ich hoffe sehr, dass hier dann auch alle Geheimnisse lückenlos aufgeklärt werden.
Fazit:
Es handelt sich um einen angenehm zu lesenden Wohlfühlroman, den ich jedem ans Herz legen kann, der emotionale Liebesgeschichten liebt.
Von mir gibt es 4 von 4 Sternen!
Nachdem ich bereits die ersten drei Bände der Blumentöchter gelesen und sehr gemocht habe, musste ich den vierten Teil natürlich auch unbedingt haben.
Auch bei diesem Band sind Cover und Farbschnitt einfach ...
Nachdem ich bereits die ersten drei Bände der Blumentöchter gelesen und sehr gemocht habe, musste ich den vierten Teil natürlich auch unbedingt haben.
Auch bei diesem Band sind Cover und Farbschnitt einfach wieder wunderschön gestaltet.
Dieses Mal geht es um Magnolias Geschichte, wobei wir aber auch ihre Cousinen glücklicherweise wiedersehen.
Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr einnehmend und angenehm, ich war direkt in der Geschichte drin und es fühlte sich an wie heimkommen zu lieben Freunden. Tessa Collins hat es wieder geschafft das Setting so toll zu beschreiben, dass ich mich am liebsten direkt in den Flieger nach Neuseeland gesetzt hätte.
Der Verlauf der Geschichte und die Charaktere haben mir sehr gut gefallen, besonders Amiri ist mir unheimlich ans Herz gewachsen. Was mich sehr gefreut hat, war die Entwicklung von Magnolia im Lauf des Buches, denn ich muss ehrlicherweise gestehen, dass ich anfangs noch nicht so richtig mit ihr warm wurde, weil mir ihre Ansichten einfach etwas zu heftig waren und ich ihre belehrende Art auch nicht so ganz mochte. Umso schöner war es, als sie nach und nach etwas entspannter wurde.
Mein persönlicher Liebling der Reihe ist zwar bisher die Wildblütentochter, aber dennoch ist der Autorin auch mit der Magnolientochter ein toller weiterer Band der Reihe gelungen, der mir wieder richtig schöne Lesestunden beschert und mich emotional abgeholt hat und ich freue mich schon unheimlich auf die Rosentochter, die im kommenden Jahr noch folgen wird.
Leider konnte mich dieses Mal Tessa Hansen mit ihrem 4. Teil der Blumentöchter-Reihe nicht überzeugen. Die anderen Teile waren alle so schön und eigentlich wäre dieser es auch, wenn man nicht die ganze ...
Leider konnte mich dieses Mal Tessa Hansen mit ihrem 4. Teil der Blumentöchter-Reihe nicht überzeugen. Die anderen Teile waren alle so schön und eigentlich wäre dieser es auch, wenn man nicht die ganze Zeit von vorne bis hinten politisch belehrt werden würde zum Thema Klimawandel.
Ich startete mit sehr viel Hoffnung in das Buch, eine sich entwickelnde Liebesgeschichte zwischen Kyle und Magnolia in Neuseeland. Was könnte es schöneres geben in dieser Landschaft? Diese wird auch wunderbar beschrieben und auch die Vergangenheitsgeschichte und die reine Liebessache zwischen Kyle und Magnolia war wieder richtig gut geschrieben. Doch bereits ab Seite eins wird einem das Buch versaut. Wieso? Magnolia ist eine fanatische Klimaaktivistin, im Buch wird sogar verharmlost was die "letzte Generation" getan hat. Nahezu wird es schon befürwortet. Es wird mehrfach erwähnt wie stark und kämpferisch man sich doch mit allen Mitteln einsetzen sollte und man wird mehrfach darauf hingewiesen, dass ja alle nix tun. Es gibt zwar auch ein paar Wiederworte gegen das aggressive Vorgehen für mehr Schutz, aber das ist viel zu wenig.
Das Buch hätte soviel Potential gehabt, von der Story her, den wirklich, theoretisch guten Charakteren und den Schauplätzen und dem richtig guten Schreibstil!
Wer aber politische Belehrungen in einem Roman betreibt, dazu mir noch sagt wie böse ich doch bin wenn ich fliege und Auto fahre....dem kann ich für dieses Buch leider nicht mehr als 2 Sterne geben. Diese sind aber auch nur für die schönen Schauplatzbeschreibungen und den Schreibstil! Schade, der Rest war so gut!