Cover-Bild Giftiger Grund
(87)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
18,00 €
inkl. MwSt
  • Verlag: Droemer
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Detektive
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 336
  • Ersterscheinung: 02.03.2026
  • ISBN: 9783426568460
Thomas Knüwer

Giftiger Grund

Kriminalroman | Ein vielschichtiger, psychologischer Krimi vom Gewinner des deutschen Krimipreis 2024

Außergewöhnlich und aufwühlend: der beste Krimi der Saison! 

»Giftiger Grund« ist der neue Kriminalroman des preisgekrönten Autors Thomas Knüwer über drei Fremde, die mitten in der Nacht an einer verlassenen Tankstelle aufeinander treffen – und eine Leiche finden. Gänsehaut garantiert, nichts für schwache Nerven !

Für Joran, frisch aus dem Jugendknast entlassen, werden die ersten Tage in Freiheit zum Desaster: Sein Vater erpresst ihn und auf Jobsuche wird er erniedrigt und schikaniert. Verzweifelt schleicht er schließlich nachts zu der Tankstelle, die er vor sieben Jahren überfallen hat. Seine letzte Hoffnung ist die Beute, die er vor seiner Festnahme in einem Kanalschacht verstecken konnte.
Die Tankstelle ist längst verlassen – ein Lost Place – doch statt der Beute findet Joran im Schacht eine Leiche: Aras, sein damaliger Freund und Komplize. Ist der Dritte im Bunde sein Mörder?
Entsetzt merkt Joran, dass er nicht allein ist auf dem heruntergekommenen Gelände. Da ist Edda, ein kleines Mädchen im Schlafanzug. Und Charu, die sich als Fotografin von Lost Places einen Namen machen will. Der Tote im Schacht wird für alle drei zu einer schicksalhaften Verbindung.

Ein außergewöhnlicher Krimi, der zwischenmenschliche Abgründe auslotet

Der psychologisch vielschichtige Kriminalroman führt tief in die deutsche Provinz – dorthin, wo niemand mehr so genau hinschauen will. Hochspannend, erschütternd und absolut süchtig machend ! 
Für sein Debüt »Das Haus, in dem Gudelia stirbt« wurde Thomas Knüwer mit dem Deutschen Krimipreis und dem Stuttgarter Krimipreis ausgezeichnet sowie für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert.
»Große Erzählkunst – einer der besten Krimis der Saison.« Jürgen Deppe, NDR Kultur über »Das Haus, in dem Gudelia stirbt«

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.02.2026

für mich eher kein Krimi

0

In "giftiger Grund" erleben wir eine Situation hauptsächlich aus den Perspektiven von Charu und Joran. Charu ist eine junge Lost Places Influencerin die auf der Suche nach einer neuen Fotolocation auf ...

In "giftiger Grund" erleben wir eine Situation hauptsächlich aus den Perspektiven von Charu und Joran. Charu ist eine junge Lost Places Influencerin die auf der Suche nach einer neuen Fotolocation auf eine verlassene Tankstelle stößt und Joran kommt gerade aus dem Gefängnis, nach dem er an eben genau dieser Tankstelle vor mehreren Jahren einen Überfall beging, bei welchem es zu einer schweren Körperverletzung kam. Und genau dort treffen die beiden zufällig aufeinander und sollten dadurch ein neues Verbrechen aufdecken.

Ob ich "giftiger Grund" nun als Krimi bezeichnen würde bin ich mehr eher unschlüssig, denn für mich ist es kein klassischer Krimi und auch kein Thriller. Mir persönlich fehlt ein bisschen die Spannung und der Nervenkitzel.
Ich würde es eher als einen Heranwachsendenroman sehen. Er erzählt für mich eher Geschichten über das Reifen in verschiedenen Lebenslagen und Situationen.
Nett geschrieben. Ging einfach von der Hand beim Lesen, aber ohne spannende Krimielemente.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.05.2026

Keine Empfehlung

0

Ich wurde mit «Giftiger Grund» von Thomas Knüwer einfach nicht warm. Es kommt über die meisten Seiten weder Spannung auf, noch hatte ich einen Zugang zu den drei Hauptfiguren, die distanziert bleiben und ...

Ich wurde mit «Giftiger Grund» von Thomas Knüwer einfach nicht warm. Es kommt über die meisten Seiten weder Spannung auf, noch hatte ich einen Zugang zu den drei Hauptfiguren, die distanziert bleiben und ihre persönlichen Traumata durchleben müssen.
Joran, der nach sieben Jahren Gefängnis keine Arbeit findet, aber eine Leiche. Die Youtuberin Charu, die im Zeitraffer ihre Glitzerkatze an verlassenen Orten wie der Tankstelle filmt und Edda aufnimmt, ein kleines Mädchen im Schlafanzug, wie sie ihre Glitzerkatze mitnimmt.
Auch sprachlich konnte es mich nicht überzeugen: sachlich, kurze, abgehackte Sätze und drei einfach gestrickte Ich-Perspektiven, die vor allem ihre innere Welt schildern, ohne das Atmosphäre aufkommt. Wenn man bis zum letzten Drittel durchhält, nimmt es an Fahrt auf, aber alles bis dahin kam mir wie eine Durststrecke vor, weshalb ich mit mir gerungen habe, überhaupt das Buch zu beenden. Keine Empfehlung für diesen Krimi, wenn man Wert auf Spannung, Atmosphäre und sprachliche Raffinesse legt.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere