Cover-Bild Der Bornholm-Code

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

26,80
inkl. MwSt
  • Verlag: Ruhland
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 518
  • Ersterscheinung: 08.12.2017
  • ISBN: 9783920793306
Thorsten Oliver Rehm

Der Bornholm-Code

Frank Stebes Forschergeist erwacht zu neuem Leben, als vor der Ostseeinsel Bornholm ein rätselhaftes Schiffswrack entdeckt wird. Doch der Tauchgang in die Unterwasserwelt bringt ihn nicht nur seinem einstigen Traum näher, der Entdeckung des sagenumwobenen Nibelungenschatzes – plötzlich steht er auch im Fadenkreuz einer fanatischen Organisation, die vor nichts zurückschreckt. Thorsten Oliver Rehms hochkarätiges Roman-Debüt setzt Puzzleteile zusammen, die seit jeher Forscher und Wissenschaftler gleichermaßen in ihren Bann ziehen.

Frank Stebe wird von einem ehemaligen Forschungskollegen zu Hilfe geholt, dieser steht vor einem Rätsel: Schiffstyp und Fundstücke eines in der Ostsee aufgespürten Wracks ergeben keinen Sinn. Als Frank selbst dann ein antikes römisches Schwert samt Reitermaske aus der Tiefe holt, wird seine gewagte Theorie allmählich zur Gewissheit – und die uralte Sage vom Nibelungenschatz zu einer gefährlichen Realität.

Denn nicht nur in Wissenschaftskreisen schlägt ihm Misstrauen entgegen; von anderer Seite droht eine viel größere Gefahr: Eine fanatisch-nationalistische Organisation operiert unerkannt und im Geheimen. Sie versucht nicht nur, an das legendäre Gold zu gelangen – durch das magische Schwert und die sagenumwobene Tarnkappe des Drachentöters Siegfried will sie uneingeschränkte Macht erlangen! Als Frank begreift, welche Türen seine Entdeckungen aufgestoßen haben, ist es fast zu spät.

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich in 6 Regalen.
  • 5 Mitglieder haben dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.03.2018

Toller Wissenschaftsroman mit schriftlicherisches Potenzialsschwäche...

0

Klappentext: Frank Stebes Forschergeist erwacht zu neuem Leben, als vor der Ostseeinsel Bornholm ein rätselhaftes Schiffswrack entdeckt wird. Doch der Tauchgang in die Unterwasserwelt bringt ihn nicht ...

Klappentext: Frank Stebes Forschergeist erwacht zu neuem Leben, als vor der Ostseeinsel Bornholm ein rätselhaftes Schiffswrack entdeckt wird. Doch der Tauchgang in die Unterwasserwelt bringt ihn nicht nur seinem einstigen Traum näher, der Entdeckung des sagenumwobenen Nibelungenschatzes – plötzlich steht er auch im Fadenkreuz einer fanatischen Organisation, die vor nichts zurückschreckt. Thorsten Oliver Rehms hochkarätiges Roman-Debüt setzt Puzzleteile zusammen, die seit jeher Forscher und Wissenschaftler gleichermaßen in ihren Bann ziehen...

Frank Stebe wird von einem ehemaligen Forschungskollegen zu Hilfe geholt, dieser steht vor einem Rätsel: Schiffstyp und Fundstücke eines in der Ostsee aufgespürten Wracks ergeben keinen Sinn. Als Frank selbst dann ein antikes römisches Schwert samt Reitermaske aus der Tiefe holt, wird seine gewagte Theorie allmählich zur Gewissheit – und die uralte Sage vom Nibelungenschatz zu einer gefährlichen Realität...Denn nicht nur in Wissenschaftskreisen schlägt ihm Misstrauen entgegen; von anderer Seite droht eine viel größere Gefahr: Eine fanatisch-nationalistische Organisation operiert unerkannt und im Geheimen. Sie versucht nicht nur, an das legendäre Gold zu gelangen – durch das magische Schwert und die sagenumwobene Tarnkappe des Drachentöters Siegfried will sie uneingeschränkte Macht erlangen! Als Frank begreift, welche Türen seine Entdeckungen aufgestoßen haben, ist es fast zu spät

Fazit: 'Der Bornholm-Code' ist das Debütschaffenswerk von Thorsten-Oliver Rehm, der mit diesen Zeilenmeer den Leser nicht nur seine Hobby sondern auch die Deutsche Geschichte als archäologisches wie machtgieriges Puzzlespiel präsentiert.

Man taucht als Leserschaft in wahrsten Sinne des Wortes mit den Hauptakteuren in die graue Ostsee vor der dänischen Insel Bornholm in mitten einen über jahrhundertalten 'Schiffwrack-Friedhof' mit sagenumwogener Fracht ab, die nicht nur die Wissenschaftler sondern auch den 'wahren Erbe' aufhören lässt und es kommt zum actiongeladenen Wettlauf zwischen den beiden Parteien.

Der Thriller ist im einer Art 'Drama' aufgebaut, der leider aber die Datierung im Handlungsverlauf fehlt und somit hat der Leser eine zeitlose Story mit übergangslosen Schauplatzwechsel vor sich, die sich nur schwer als fesseln wie packend beschreiben lässt. Da kann Thorsten-Oliver Rehms echtzeitliche Erlebnis- bzw. Ereignisschilderungen durch charakterstarke Personendarstellung, detailvolle wie farbenprächtige Ortsbeschreibungen und lebhaften bzw. aus einen Agentenblockbaster entsprungen Handlungsablaufszenerie nicht wirklich das spannungsstraffe Lesevergnügen projektzieren wie es der historische Kern des knapp 500 Seitendicke Werkes vermuten lässt.

Diese vergangenheitsbeladene Wörterflut liest sich durch die flüssigen Erzählweise mit klaren und einfachen Sprache fast wie schon selbst und hinterlässt nebenbei gewiss tiefe Einblicke hinter die (moderne)Politik- und Wirtschaftsbühne Deutschlands und in die frühsten dunklen Kapitels der 'Deutschen' wie entführt den Leser in eine zu sehr im Schatten stehendes Forschungsgebiet mit deren Gefahren für die wissenschaftlichen Aktivisten, das wertvolle überdauerende Wissen des Vergangen und das Lesen und Bewahrung der sich finden lassenden Artefakten...3,75 Sterne

Veröffentlicht am 02.03.2018

Spannender Debüt-Roman mit einem interessanten Genre-Mix

0

Das Romandebüt von Thorsten Oliver Rehm lässt sich nur schwer einem bestimmten Genre zuordnen. Ist es ein Abenteuerroman, ein Archäologieroman, ein Taucherroman oder gar ein Thriller ? Im Grunde ist das ...

Das Romandebüt von Thorsten Oliver Rehm lässt sich nur schwer einem bestimmten Genre zuordnen. Ist es ein Abenteuerroman, ein Archäologieroman, ein Taucherroman oder gar ein Thriller ? Im Grunde ist das Buch all das zusammen und bietet so eine gelungene Kombination, die mich mit leichten Abstrichen auch durchaus überzeugen konnte.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht der Taucher Frank Strebe, der seine Karriere als Forscher vor einigen Jahren nach einem einschneidenen Erlebnis an den Nagel gehängt hat und sich eine neue Existenz als Tauchlehrer aufgebaut hat. Doch dann lässt der Anruf eines alten Forscherkollegen die Vergangenheit wieder aufleben. Scheinbar bietet der Fund eines mysteriösen Schiffes vor der Insel Bornholm nach all den Jahren doch noch die Gelegenheit, seine damalige Theorie zu beweisen und diesen dunklen Punkt in seiner Vita zu tilgen. Mit Feuereifer stürzt sich Frank in die Arbeit, ohne zu wissen, das im Hintergrund längst eine geheimnisvolle Organisation ihre Fäden zieht, in denen sich Frank langsam aber sicher zu verstricken droht.

Der Autor ist selber passionierter Taucher und bringt so eine Menge an Fachwissen mit, das man seinem Werk auch jederzeit anmerkt. Darüber hinaus bietet das Buch aber auch eine gut aufgebaute Geschichte mit einem packenden Schreibstil und gut charakterisierten Protagonisten, die zudem auch äußerst vielschichtig angelegt sind.

Geschickt wird hier die Nibelungensage mit der historischen Figur des Arminius, besser bekannnt unter dem Namen "Hermann, der Cherusker" verbunden. Auch die Germanen und die Burgunder spielen hier eine tragende Rolle. Diesem Unterbau der eigentlichen Geschichte wird ein ziemlich breiter Raum eingeräumt, der besonders im Mittelteil des Buches an der einen oder anderen Stelle vielleicht doch ein bischen zu groß ausfällt und so den Lesefluß ein wenig stört.

Doch die Geschichte findet dann schnell zu alter Stärke zurück und bietet einen fulminaten Showdown mit einer überraschenden, aber zugleich schlüssigen Auflösung.

Ein gelungenes Debüt, das mich unter dem Strich sehr gut unterhalten konnte. Auf weitere Bücher des Autoren bin ich schon sehr gespannt.

Veröffentlicht am 19.02.2018

Würde mich über ein zweites Buch freuen

0

Frank Stebe ist nicht nur Tauchschulenbesitzer und begeisterter Taucher, sondern auch Archäologe, diesen Beruf übt er jedoch seit Jahren nicht mehr aus. Ein Anruf zwingt ihn, sich in seine Vergangenheit ...

Frank Stebe ist nicht nur Tauchschulenbesitzer und begeisterter Taucher, sondern auch Archäologe, diesen Beruf übt er jedoch seit Jahren nicht mehr aus. Ein Anruf zwingt ihn, sich in seine Vergangenheit zu begeben. Lars, sein alter Kollege, braucht seine Hilfe. Vor Bornholm wurde ein Schiff gefunden, dessen Artefakte nicht ins das momentane Bild von Geschichte passen. Sie passen aber zu einer Theorie, welche Frank vor zehn Jahren aufgestellt hat. Es geht um den sagenumwobenen Nibelungenschatz. Frank ist wild entschlossen hinter das Rätsel zu kommen und benötigt dabei die Hilfe seiner Freunde, denn auch mächtige und böse Menschen wollen herrausfinden, was es mit den Funden auf sich hat.

Am Anfang fiel es mir schwer in die Geschichte hineinzukommen. Das liegt sicherlich nicht am großartigen Schreibstil, sondern es lang an den Personen. Frank war mir am Anfang ziemlich unsympathisch und ich habe ca. 100 Seiten gebraucht um ihn und die Anderen zu mögen.

Nachdem dies geschehen war, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Rehm erzählt auf den 500 Seiten eine spannende Geschichte und als Leser ist man sich an viele Stellen unsicher, ob es nun Fiktion oder Realität ist, beides verschmilzt zusammen und wird zu einer großartigen Geschichte.

Ich bin sehr Archäologie interessiert und kannte mich vorher schon gut mit dem Nibelungenschatz und seiner Geschichte aus. Dennoch habe ich etwas dazu gelernt und ich glaube, dass auch einer ohne großes Vorwissen viel dazu lernt.

Rehm hat gut recherchiert und erzählt die Fakten nicht trocken, sondern meiner Meinung nach sehr interessant. An einigen Stellen ist es viel Wissen, aber ich persönlich mag es, beim Lesen was zu Lernen.

Es gibt im Laufe der Geschichte einen spannenden Moment nach dem Anderen und die Seiten flogen nur so dahin. Das lag zu einem an den Kapiteln aus verschiedener Sicht. Rehm lässt den Leser nicht nur Frank und seinen Freunden über die Schulter blicken, sondern auch "den Bösen". Die sind genauso authentisch gestaltet, wie "die Guten".

Der Bornholm-Code hat mir, nach anfänglichen Schwierigkeiten, sehr viel Freude und Spannung bereitetet und ich würde mich über ein Wiedersehen freuen.

Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde bereitgestellt bekommen und bedanke mich herzlich dafür.

Veröffentlicht am 15.02.2018

Tödliche Gier

0

Frank Stebe ist nicht nur passionierter Taucher, er ist auch ein Archäologe. Doch nachdem es bei einer Expedition zehn Jahre zuvor zu einem schrecklichen Unfall kam, hat er sich mit einer Tauchschule selbstständig ...

Frank Stebe ist nicht nur passionierter Taucher, er ist auch ein Archäologe. Doch nachdem es bei einer Expedition zehn Jahre zuvor zu einem schrecklichen Unfall kam, hat er sich mit einer Tauchschule selbstständig gemacht und seinem alten Beruf den Rücken gekehrt. Nun jedoch erhält er einen Anruf seines ehemaligen Forschungskollegen Lars, der ihn um Hilfe bei seiner aktuellen Expedition bittet. In der Nähe der dänischen Insel Bornholm wurden aus in der Ostsee gefundenen Wracks geheimnisvolle Fundstücke geborgen. Frank kann dem Abenteuer dann doch nicht widerstehen, schließlich deuten diese Fundstücke darauf hin, dass seine Theorie, die sich um den sagenhaften Nibelungenschatz dreht, vielleicht doch bewiesen werden kann. Doch es gibt noch andere, sehr gefährliche Interessenten, die ihn sehr unter Druck setzen und zu einer unkalkulierbaren Gefahr für Leib und Leben der Expeditionsteilnehmer werden.
Der Autor Thorsten Oliver Rehm, selbst leidenschaftlicher Taucher, hat mit „Der Bornholm-Code“ einen spannenden Roman geschrieben. Sein Fachwissen um die Taucherei ist jederzeit präsent und lässt vor dem inneren Auge des Lesers interessante Unterwasserwelten entstehen. Auch bei den geschichtlichen Ausführungen hat man durchgehend den Eindruck einer gut recherchierten Geschichte. Allerdings ist hier auch der einzige Kritikpunkt aus meiner Sicht: Diese Erklärungen nehmen für meinen Geschmack etwas zu viel Raum ein – ich hätte hier einen strafferen Erzählstil vorgezogen. Nichtsdestotrotz sind diese Ausführungen sehr interessant und auch lehrreich. Außerdem gefällt es mir, wie die Sage der Nibelungen mit historisch belegten Ereignissen verknüpft wird – das regt sehr zum Nachdenken an. Die Krimihandlung der heutigen Zeit wird geschickt mit den historischen Geschehnissen verbunden, das macht dieses Buch zu einem besonderen. Der Autor bedient sich einer flüssigen Sprache, die auch die etwas längeren geschichtlichen Einlassungen gut und interessant zu lesen macht. Ein starkes Roman-Debüt, das auf weitere spannende Bücher hoffen lässt!
Das Cover hat mich nicht wirklich begeistert, aber es fällt durch die schwebende Frau auf. Der Titel passt sehr gut zum Inhalt des Buches.

Veröffentlicht am 12.02.2018

Eine Mischung aus Fiktion und Tatsachen

0

Bei "Der Bornholm Code" von Thorsten Oliver Rehm handelt es sich um den Debütroman des Autors.
Frank wird um Hilfe gebeten. Sein früherer Forschungskollege steht vor einem Rätsel: In der Ostsee haben sie ...

Bei "Der Bornholm Code" von Thorsten Oliver Rehm handelt es sich um den Debütroman des Autors.
Frank wird um Hilfe gebeten. Sein früherer Forschungskollege steht vor einem Rätsel: In der Ostsee haben sie ein Wrack aufgespürt, dessen Schiffstyp und Ladung nicht zusammenpassen. Frank taucht selbst und findet ein antikes römisches Schwert samt Reitermaske. Seine Theorie wird langsam zur Gewissheit – und die uralte Sage vom Nibelungenschatz zu einer gefährlichen Realität.

Eine fanatisch-nationalistische Organisation operiert unerkannt und im Geheimen. Sie versucht nicht nur, an das legendäre Gold zu gelangen – durch das magische Schwert und die sagenumwobene Tarnkappe des Drachentöters Siegfried will sie uneingeschränkte Macht erlangen!



Was das Cover mit der Geschichte zu tun hat, weiß ich leider nicht. Außerdem fehlt mir die Angabe, ob es sich bei dem Buch um einen Roman, Krimi oder Thriller handelt.

Das Buch lässt sich leicht lesen und man kann der Geschichte gut folgen.
Gefallen hat mir, dass viele Themen aufgegriffen wurden, wie z.B. Archäologie, Nibelungenschatz, Tauchen und Politik.

Die Mischung aus Fiktion und Tatsachen macht das Buch interessant. Hier merkt man, dass der Autor sich sehr mit dem Thema Nibelungenschatz auseinander gesetzt hat.

Die Hauptcharaktere werden sehr gut beschrieben. Die Nebencharaktere kommen zu kurz und man erfährt nicht viel über sie. Genauso die Nebenstränge. Diese wirken gekürzt.

Der geschichtliche Teil war mir etwas zu ausführlich und zu trocken. Ich hatte stellenweise Probleme zu folgen, da ich immer dachte, wann geht der Fall weiter.
Die restliche Geschichte, rund um Frank, seine Kollegen und Feinde war sehr spannend.