Cover-Bild Die Welt der Anderen - Zwei Pfade (High Fantasy Buch)
(12)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
13,90
inkl. MwSt
  • Verlag: epubli
  • Themenbereich: Belletristik - Abenteuerromane
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 424
  • Ersterscheinung: 29.04.2020
  • ISBN: 9783752945249
Tobias Schiller

Die Welt der Anderen - Zwei Pfade (High Fantasy Buch)

Ein bewegendes Fantasy-Abenteuer mit Gefühl und Tiefgang, das sich sowohl für Erwachsene als auch für Jugendliche eignet.
Gute Fantasy Bücher für Erwachsene sind nicht immer einfach zu finden. Mit diesem Phantastik-Roman möchte der Schriftsteller, Tobias Schiller, auf seine Weise zeigen, wie der Spagat zwischen Jugendbuch und Erwachsenenliteratur funktionieren kann.

Die Handlung der High Fantasy Geschichte spielt in einem neu erdachten Universum: Der junge Ferraner namens Kelsar verliert auf Drokar durch einen Überraschungsangriff der machthungrigen Plukarer seine Familie. Erschüttert von den Ereignissen beschließt er, seinem eigenen Volk den Rücken zu kehren.
Schließlich haben die Ferraner seinen Vater bei der Verteidigung der Siedlung einfach im Stich gelassen. Kelsar ist allerdings nicht nur enttäuscht von der Welt, sondern auch von sich selbst, weil er seinem Vater nicht helfen konnte. Nie wieder möchte er so etwas zulassen - das Abenteuer beginnt!

Um seinen Planeten Drokar und auch sich selbst zu retten, startet Kelsar eine gefährliche Reise in eine ihm unbekannte Welt. Dabei trifft er aber nicht nur auf gefährliche Feinde und Kreaturen, sondern auch auf treue Gefährten und die Liebe seines Lebens.
Die Welt der Anderen ist eine Erwachsenengeschichte, die nicht nur Action, sondern auch viele Dialoge und Gedanken vermittelt, die zum Nachdenken anregen sollen. Was aber wäre ein gutes Fantasy Buch für Erwachsene ohne einen tieferen Sinn in der Handlung?
Die verschiedenen Völker wurden allesamt auf unterschiedliche Weise geprägt und mit einem fatalen Schicksal konfrontiert. Die Beweggründe dafür und die Konsequenzen daraus zu entdecken, gehört genauso zum Abenteuer der LeserInnen, wie auch das Erleben einer bittersüßen Liebesgeschichte.
Daneben stehen sich starke Charaktere in der Handlung gegenüber, die sich nicht nur harte Kämpfe, sondern auch inspirierende Wortgefechte liefern.

Ob Kelsar letztendlich die immer größer werdende Bedrohung durch die Plukarer abwenden können wird? Die Welt der Anderen erwartet Dich!
Wirst du mit Kelsar ihre Geheimnisse entdecken?

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.09.2020

Es tut sich eine spannende, neue Welt im Bereich des Fantasy auf

0

In der Welt der Anderen eröffnet sich uns als Leser eine völlig neue und spannende Welt. Besonders gut haben mir 3 neue Völker im Buch gefallen (Karus, Alag und Ferraner), welche der Autor wirklich spannend ...

In der Welt der Anderen eröffnet sich uns als Leser eine völlig neue und spannende Welt. Besonders gut haben mir 3 neue Völker im Buch gefallen (Karus, Alag und Ferraner), welche der Autor wirklich spannend und gut umgesetzt hat. Man fiebert sehr mit einigen Charakteren mit, was in mir viele Emotionen hervorgerufen hat. Von Freude über Sympathie zu Ärger und sogar Hass war alles dabei — und so soll es doch sein damit es spannend bleibt und nicht eintönig ist.

Man ist sofort in der Geschichte und im Geschehen drin, was mir sehr gut gefallen hat. Anfangs muss man sich vielleicht kurz orientieren, weil ja alles neu ist, aber ich persönlich mag ewiges Vorgeplänkel bevor es losgeht nicht, umso besser fand ich es hier wirklich gleich in einer actionreichen Szene anzukommen.

Die Welt ist sehr komplex — für mich war es aber immer gut zu verstehen. Und eben diese Komplexität hat mich auch gefesselt.

Besonders mochte ich wie gesagt die neuen Rassen. Vor allem die Karus haben es mir irgendwie angetan. Aber auch die ganze Welt an sich (aufgeteilt in mehrere Welten) war ein Highlight für mich.

Ich finde es ist sehr schwer heute noch etwas Neues zu erschaffen, was nicht mit irgendetwas anderem vergleichbar ist. Tobias Schiller ist dies meiner Meinung nach gelungen. Deshalb gibt es von mir eine klare Leseempfehlung an euch!

Ich fiebere schon sehr dem zweiten Band entgegen, in dem es bestimmt wieder viel Neues zu entdecken gibt und man die Völker noch ein bisschen mehr kennenlernt.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.07.2020

Gut Ding will Weile haben: die Abenteuer des jungen Kelsar

0

Der junge Kelsar lebt friedlich mit seinen Eltern zusammen in einer Siedlung auf dem Planeten Drokar. Doch der Friede hält nicht lange an. Kurz nachdem Kelsar und sein Vater beschließen seine Mutter besuchen ...

Der junge Kelsar lebt friedlich mit seinen Eltern zusammen in einer Siedlung auf dem Planeten Drokar. Doch der Friede hält nicht lange an. Kurz nachdem Kelsar und sein Vater beschließen seine Mutter besuchen zu gehen, wird die Siedlung von Plukarer angegriffen. Machtlos muss Kelsar mitansehen, wie die Plukarer seine Mutter entführen und seinen Vater geblendet am Boden liegen lassen. In Kelsar reift der Entschluss stärker zu werden, damit er nie wieder machtlos mitansehen muss, wie Menschen, die er liebt, verletzt werden. Nachdem sein Vater eines Tages auch spurlos aus der Siedlung verschwindet, treibt die Sehnsucht auf ein neues Leben Kelsar an seine Siedlung zu verlassen und eigene Entscheidungen zu treffen. Eine spannende Reise beginnt, auf der Kelsar viele neue Orte entdeckt, Freundschaften schließt und sogar die Liebe kennenlernt.

Besonders gut gefallen hat mir, dass Kelsar genau soviel Vorwissen über die Welt und ihre Bewohner mitbringt, wie der Leser selbst, sodass man mit Kelsar zusammen die Welt unvoreingenommen kennenlernen und sich selbst seine eigene Meinung zu den Zuständen auf Drokar bilden kann. So lernt man zunächst die Ferraner, das Volk von Kelsar kennen, die Alag, der weibliche Gegenpart zu den Ferranern, die Karus und die nicht gerade freundlich gestimmten Plukarer. Allerdings ist die Reise von Kelsar nicht nur auf Drokar beschränkt und im Laufe der Geschichte führt ihn sein Weg auch nach Seisur. Dort erwarten ihn z.B. interessante Völker, wie die Ekeks, Vögel mit einer nicht gerade üppig ausgestatteten Gedächtnisleistung.

Während seiner Reise trifft Kelsar immer wieder auf interessante Charaktere, wie z.B. einem uralten Sakren mit denen er tiefgründige Gespräche führt. Gerade in der Mitte des Buches kommen diese Dialoge gehäuft vor und regen den Leser automatisch zum Nachdenken an. Mir persönlich ging es so, dass ich überhaupt nicht das Bedürfnis hatte über diese Dialoge schnell hinweg zu lesen, sondern habe mir bewusst die Zeit genommen und bestimmte Stellen 2-3 Mal gelesen, um mich selbst zu fragen, wie ich zu einer gewissen Position stehe. Ein Zitat, das mir immer noch, auch nach dem Ende des Buches, im Kopf schwirrt, ist: „Wir alle haben die Wahl, ob wir handeln oder ob wir ertragen. Ob wir etwas tun, oder ob wir die Augen vor dem verschließen, was genau getan werden muss. Nicht nur für uns selbst, sondern für uns alle.“ Dieses Zitat soll nur stellvertretend für die vielen Stellen stehen, die mich berührt und mich zum Nachdenken angeregt haben.

Ebenso fand ich den Anfang des Buches sehr schön gewählt, da ich es mag, wenn die Geschichte am Ende beginnt und die Geschehnisse, wie es zu diesem Ende kam, nach und nach erzählt werden. Dies führt dazu, dass ich dann meistens nochmal den Anfang lesen muss und so alle Geschehnisse noch einmal Revue passieren lasse.

Mein absoluter Lieblingscharakter dieses Buches ist der kleine Begleiter von Kelsar, Avuk. Obwohl er gerade am Anfang nicht viel zu den Geschehnissen zu sagen hat, aber dafür zum Ende hin eine kleine Plaudertasche wird, habe ich ihn bereits direkt von Anfang an ins Herz geschlossen. Kelsar und Avuk bilden ein gutes Team und Avuk schafft es immer wieder nach einer traurigen Szene alle mit seinen Kommentaren aufzuheitern.

Demnach bleibt mir nur zu sagen, dass ich jedem dieses Buch empfehlen kann, der sich nur irgendwie für das Fantasy-Genre erwärmen kann. Das Buch enthält vielfältige Konflikte, Weisheiten und Lehren, dass auch jemand, der vielleicht dem Fantasy-Genre nicht so viel abgewinnen kann, seinen Spaß daran finden wird. Ich finde das Buch hat riesiges Potenzial und ich hoffe der Autor wird die Aufmerksamkeit dafür bekommen, die er durch das Schreiben dieses Buches verdient hat!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.07.2020

Fantasy wie sie sein soll ♥

0

INHALT (Klappentext)
Der junge Ferraner namens Kelsar verliert durch einen Überraschungsangriff der machthungrigen Plukarer seine Familie. Trauernd kehrt er seinem Volk den Rücken, weil es seinen Vater ...

INHALT (Klappentext)
Der junge Ferraner namens Kelsar verliert durch einen Überraschungsangriff der machthungrigen Plukarer seine Familie. Trauernd kehrt er seinem Volk den Rücken, weil es seinen Vater bei der Verteidigung der Siedlung feige im Stich gelassen hat.

Um seinen Planeten Drokar und sich selbst zu retten, begibt sich Kelsar auf eine gefährliche Reise in eine unbekannte Welt. Dabei trifft er nicht nur auf gefährliche Feinde und Kraturen, sondern auch auf treue Gefährten und die Liebe seines Lebens.

Seine Abenteuer offenbaren ihm aber noch weitaus mehr Geheimnisse: Drokar ist nur ein Bruchteil der Welt, die einst ein trauriges Schicksal erfahren musste. Die Plukarer treiben überall ein listiges Spiel, doch auch die Kräfte von Kelsar wachsen durch die Gefahren und mithilfe seiner Gefährten.

Gelingt es im, die mystische Welt und seine große Liebe in diesen gefährlichen Zeiten zu beschützen?


MEINE MEINUNG
Am Anfang fiel es mir ein wenig schwer in die Geschichte hinein zu kommen. Ständig wurden die Namen Plukarer, Ferraner, Alag und Co. erwähnt und ich hatte da irgendwie so meine Probleme alle Völker und ihre Merkmale auseinanderhalten zu können. Je weiter ich in die Geschichte eingetaucht bin, desto leichter ist es mir dann aber gefallen. Für meinen Geschmack hätten die Namen auch nicht sooo oft erwähnt werden müssen, aber da hat ja jeder Autor seinen eigenen Stil.

Aber genug "gejammert", kommen wir zum schönen Teil des Rezensierens, dem Schwärmen über die tollen Dinge, die man gelesen hat.

Gleich nach den ersten Seiten musste ich schon mit den Tränen kämpfen. Vielleicht lag es am Neu-Mama-Dasein und den blöden Hormonen... Aber noch wahrscheinlicher ist es, dass es daran lag, dass mich die Geschichte direkt so gepackt hatte, dass ich mit unserem Protagonisten mitgefühlt hatte.

Außerdem muss ich erwähnen, dass man sofort merkt, wie viel Herzblut in dem Roman steckt. Die Charaktere wurden so detailliert ausgearbeitet, dass man sich irgendwie sofort mit ihnen verbunden gefühlt hat. Anfangs wirkte Kelsar wie ein harter Krieger, aber spätestens als er Aynn kennenlernte, sah man, dass in ihm auch ein ganz ganz weicher Kern steckt. Die weibliche Protagonistin fand ich auch mega klasse und bis zum Ende des Buches behielt sie für mich eine gewisse Mystik.

Mein liebster Charakter war Avuk. Nicht weil er ein Phoenix ist und ich die wie ihr wisst ganz toll finde (allen voran natürlich Professor Dumbledore's Fawkes ♥), sondern weil man nachdem sich die beiden kennengelernt haben meiner Meinung nach zum ersten Mal so richtig Kelsars weiche Seite zu sehen bekam. Die beiden entwickelten auch ganz ohne Worte eine starke Freundschaft. Das sind Gedanken, die der Leser auch für das reale Leben umsetzen kann: Es sind nicht die Worte die Freundschaften entstehen lassen, sondern die Taten.
Auch lehrt uns das Buch, dass egal wie oft wir fallen und wie viel wir verlieren, wir immer wieder aufstehen und mit neuer Kraft weitermachen und gestärkt aus allem hervor gehen können.



FAZIT
Tobias lässt uns durch Kelsar, der seinem Sohn Entar auf dem Sterbebett seine Lebensgeschichte erzählt, in eine tolle Welt abtauchen, die jeder Fantasy-Freund einmal besucht haben sollte.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.07.2020

Abenteuerliche Reise mit Kelsar in unentdeckte Welten

0

Zugegeben: das Buch habe ich schon länger bei mir, eine gute erste Hälfte auch in einem durchgelesen, und dann lange nicht weiter. Jetzt, Woche ich das Buch durchhabe frage ich mich: Wieso? Ich liebe die ...

Zugegeben: das Buch habe ich schon länger bei mir, eine gute erste Hälfte auch in einem durchgelesen, und dann lange nicht weiter. Jetzt, Woche ich das Buch durchhabe frage ich mich: Wieso? Ich liebe die Welt, die hier erschaffen wurde, die so garnicht an irgendetwas anderes erinnert. ich mag Kelsars anfängliche Unbedarftheit, aber auch, wie er sich entwickelt. Er macht so einiges mit, lernt aber - zusammen mit dem Leser - auch viele neue Wesen kennen. Dadurch, das die ganzen Wesen so neu sind, habe ich aber auch immer einen Moment gebraucht, um sie abzuspeichern, aber es hat auch definitiv etwas, sich jemanden so unvoreingenommen vorzustellen! Zu Beginn war der Schreibstil ein bisschen anders, aber ich habe trotzdem sehr schnell reingefunden. Auch in die Geschichte selbst muss man sich erst ein wenig einfinden, weil es doch sehr viele neue Eindrücke auf einmal sind, hier hätten ein paar kleine Erklärungen einfach helfen können. Ist man dann aber erst in dem Buch drin, liest es sich ganz einfach, und man kann Kelsar auf seiner definitiv abenteuerlichen Reise begleiten. Und auch, wenn Kelsar vielleicht sehr unvorbereitet an die Sache geht, findet er immer seinen Weg, was gleichzeitig auch eine sehr wichtige Botschaft ist.
Die Charaktere sind einzigartig, und die meisten direkt sympathisch! Fast schon schade, dass sie „Fantasy“ sind...Außerdem: können wir mal bitte über das tolle Cover reden? 😍 Ich finde die Farbkombi einfach schön, aber auch, dass man eine leichte Vorstellung bekommt, wie die Charaktere aussehen, jedoch immernoch mit genug Raum für das eigene Vorstellungsvermögen!
Und jetzt die alles entscheidende Frage: Wo bekomme ich einen Phönix her? 😍

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.06.2020

Die welt der anderen

0

Meinung
Mit diesem Buch hielt ich ein Werk von einem Autor in den Händen, welchen ich schon lange auf social Media verfolge. Ich war sehr gespannt auf die Story und habe mich über den Austausch im Vorfeld ...

Meinung
Mit diesem Buch hielt ich ein Werk von einem Autor in den Händen, welchen ich schon lange auf social Media verfolge. Ich war sehr gespannt auf die Story und habe mich über den Austausch im Vorfeld sehr gefreut.

Kurz nachdem es ankam wurde es zugleich in Beschlag genommen und ich machte mich innerlich bereit auf ein ungewöhnliches und spannendes Abenteuer. Der Schreibstil las sich sehr angenehm und flüssig, sodass es ein leichtes war in die geschriebene Welt abzutauchen. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich, aber man merkt direkt wie viel Herzblut des Autors in ihnen steckt. Sie sind liebevoll ausgearbeitet und man kann sich recht schnell mit ihnen anfreunden. Zudem spiegelten sich zahlreiche Gegebenheiten aus der Realität wieder, welche zum Teil erschreckend waren, aber dem Buch auch einen Hauch Glaubwürdigkeit verliehen hatten.

Das Ende konnte mich noch zusätzlich berühren und ich war mehr als überrascht, welche Richtung in den letzten Zeilen eingeschlagen wurde. Sicher wie in vielen stories dieser art konnte man manche Wendung erahnen, aber es wurde dennoch nie langweilig und die Spannung ebbte vom Gefühl her nie wirklich ab.

Fazit
Die welt der anderen ließ mich überrascht und verblüfft zurück. Man merkt die liebe die hinter den Zeilen steckt und ich freue mich hoffentlich bald wieder ein Buch von Tobias Schiller lesen zu dürfen. 5 von 5 Sternen ❤

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere