Cover-Bild Magic Guardians - Krieg der Meere
Band 2 der Reihe "Die Magic Guardians-Reihe"
(2)
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15,00
inkl. MwSt
  • Verlag: cbj
  • Genre: Kinder & Jugend / Kinderbücher
  • Seitenzahl: 448
  • Ersterscheinung: 02.09.2019
  • ISBN: 9783570176696
Todd Calgi Gallicano

Magic Guardians - Krieg der Meere

Spannende und humorvolle Fantasy für Jungs und Mädchen
Ursula Höfker (Übersetzer)

Sam London im Auftrag des Instituts für Magische Wesen

Ein Selkie – ein mystisches Meereswesen – sorgt in San Francisco für absolutes Chaos! Und das ist die Chance für Sam London, sich zu beweisen. Denn als jüngster Magic Guardian aller Zeiten wartet er schon ungeduldig auf seinen nächsten Auftrag. Gemeinsam mit seinen Freunden Vance Vantana und Tashi nimmt Sam die Verfolgung auf. Doch als sie erfahren, wieso der Selkie in San Francisco ist, sind sie schockiert: Ein Krieg der Meeresvölker steht kurz bevor! Sam und seinen Freunden bleibt nicht viel Zeit – sie müssen den Krieg verhindern, sonst wird auch die Welt der Menschen für immer untergehen …

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Lesejury-Facts

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.07.2020

Magische Wesen und eine spannende Handlung

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Schon mein erstes Abenteuer in die Welt von Sam London und des Instituts für magische Wesen schaffte es mir eine spannende Geschichte zu erzählen. Nun war Band 2 dran und ich war sehr gespannt, was mich ...

Schon mein erstes Abenteuer in die Welt von Sam London und des Instituts für magische Wesen schaffte es mir eine spannende Geschichte zu erzählen. Nun war Band 2 dran und ich war sehr gespannt, was mich erwarten würde. Immerhin gab es im Vorgänger kaum Hinweise auf die magischen Wesen im Wasser. Dies sollte sich nun aber ändern.



Nach der spannenden Reise und der Erkenntnis wer Dr. Knox nun eigentlich wirklich war, hieß es für Sam London wieder in den Alltag zurückzufinden. Freunde, Schule und das ganz normale Leben nahmen ihn wieder ein, wobei der Gedanke an das IMW (Institut für magische Wesen) natürlich nie abriss. Zum Glück gab es da Tashi und Nuk, welche ihn immer an die Welt erinnerten, in der er lebt. Schließlich passierte aber doch das, was sich Sam London schon so lange wünschte. Ein magisches Wesen zeigte sich in der Bucht San Franciscos und ließ nicht nur die Medien hellhörig werden.



Schon beim Einstieg ins Buch konnte ich merken wie es Sam in den Fingern juckte. Er wollte wieder in die Welt der magischen Wesen und im Namen von Phylassos das Gesetz des Greifen durchsetzen. So erging es mir ehrlich gesagt auch. Allerdings wollte ich eher in das Buch, um meinen Wissensdurst zu stillen. Bereits im Vorgänger gab es ja eine Vielzahl an magischen Wesen aus Mythen und Legenden, weswegen ich auch diesmal darauf hoffte. Diese Hoffnungen wurden übrigens bis zur Gänze erfüllt. Neben bekannten Wesen gab es auch diesmal wieder viele von denen ich bisher nichts gehört hatte. Hilfreich war dabei übrigens ein Glossar, in welchem man neben Bildern auch ein paar Informationen zu den Wesen erhielt.



Die Geschichte selbst war diesmal etwas zu hektisch. Alles musste sehr schnell gehen, wobei man dazu auch noch von einem Ort zum Anderen musste. Dabei ließ der Autor die Meinungen seiner Charaktere manchmal zu schnell wechseln. Gerade Pearl, ein It-Girl, entschied sich von jetzt auf gleich den Medienrummel hinter sich zu lassen, da sie merkte wie oberflächlich es dort war. Das war zwar zu schnell, aber wenigstens war sie danach um einiges sympatischer. Aber genug gemeckert, denn natürlich konnte mich das Buch auch begeistern. Neben verschiedenen Orten und Wesen empfand ich es als toll das man im Buch auf die Zerstörung von Lebensräumen durch die Gewinnung von Energiequellen hinwies.



Ich habe bewusst die Geschehnisse im Buch nicht näher angesprochen, da sich hier jeder Leser selbst überraschen lassen soll. Für mich war es auf jeden Fall wieder ein wundervolles Fantasy-Buch, das mich packte und des Öfteren auch überraschte. Wer zudem großes Gefallen an den magischen Wesen im Harry Potter- oder Percy Jackson-Universum hatte, der dürfte ebenfalls begeistert sein.



Auch wenn das Buch mit kleineren Logik-Lücken gespickt war, hatte ich wieder eine Menge Lesespaß. Die spannende Geschichte, die tollen Persönlichkeiten und natürlich die vielen magischen Wesen und Orte konnten mich einfach packen und verblüffen. Dabei halfen neben einem Glossar, auch hin und wieder der Einblick in die Akten des Instituts für magische Wesen. Langeweile kommt hier auf jeden Fall nicht auf.

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Veröffentlicht am 27.10.2019

ein fantastisches, mystisches Abenteuer geht weiter….

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Wie sich schon am Ende des ersten Teils angekündigte, gehen die Abenteuer von Sam London weiter.

Natürlich sich die Frage, ob man den ersten Teil zuvor gelesen haben sollte. Diese würde ich mit einem ...

Wie sich schon am Ende des ersten Teils angekündigte, gehen die Abenteuer von Sam London weiter.

Natürlich sich die Frage, ob man den ersten Teil zuvor gelesen haben sollte. Diese würde ich mit einem klaren „Ja“ beantworten. Sicherlich bekommt man zu Beginn einen kurzen Rückblick und der ein oder andere Charakter wird noch mal vorgestellt. Es ist aber vergleichbar mit Harry Potter. Da sollte man auch alle Bände von Anfang an gelesen haben.

Die Geschichte startet wieder in den USA und führt Sam und seine Freunde zu Beginn nach San Francisco. Doch auch diese Geschichte weiter sich über Grenzen hinweg aus. Wie im ersten Band sind die Örtlichkeiten sehr real beschrieben. So lässt sich z.B. die Verfolgungsjagd des „Selkies“ durch San Francisco bis zum Pier 39 wie im Buch beschrieben auf einer Karte nachvollziehen.

Neben den „altbekannten Freunden“ trifft Sam auch auf neue Charaktere. Es gibt viele Wendungen und unerwartete Feinde, die die Geschichte bereichern. Und ja! Es wimmelt wieder nur so von magischen Wesen und auch in diesem Band wird wieder die Fantasie des Lesers angeregt. Oft fiel es meinen Jungs und mir schwer, alle Kreaturen unterzubringen. Viele haben nur einen kurzen Auftritt und „überladen“ das Buch nur. Wie im Klappentext beschrieben, bleibt dem Team des IMW nur wenig Zeit, die Gefahr abzuwenden. Nebenbei versucht Sam aber auch das Geheimnis um seine Familie zu lüften. Aber das soll auch vom Inhalt wieder reichen.

Der Schreibstil ist weiterhin flüssig gehalten, aber auch in diesem Band braucht es wieder seien Zeit, bis man im Buch angekommen ist. Und auch hier finden sich wieder „Akten-Einträge“ mit sachlichen Hintergrundinformationen. Diese bremsen dann aber wieder den Lesefluss.

Auch am Ende dieses Buches gibt es wieder ein Glossar mit ein paar Infos zu den mythischen Wesen und ein Verweis auf Nationalparks der USA, Chiles, Neuseeland, Irland und Indien.

Das Buch wird Fans von „Harry Potter“, den „Phantastischen Tierwesen“ oder den Kreaturen aus dem „Helden des Olymps“ ansprechen und sicherlich gefallen. Und vielleicht benötigt man auch die kindliche Fantasie, um sich auf diese Geschichte einzulassen. Zum Ende hin macht es auch wieder den Eindruck, als wäre mit einem weiteren Abenteuer zu rechnen.