Cover-Bild Galgenhügel

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

14,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Bastei Lübbe
  • Themenbereich: Belletristik - Kriminalromane und Mystery
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 418
  • Ersterscheinung: 05.12.2017
  • ISBN: 9783741300790
Tom Finnek

Galgenhügel

Ein Münsterland-Krimi. Der erste Fall für Tenbrink und Bertram
Ein nebelverhangener Herbstmorgen, ein kleines Dorf im Münsterland und ein historischer Galgen - an dem eine bekannte Schauspielerin hängt. Alles deutet auf Selbstmord hin. Doch das Seltsame: Genau an diesem Ort starb vor sechzehn Jahren auch die Schwester der Toten. Ein bloßer Zufall? Die Kommissare Tenbrink und Bertram glauben nicht an Zufälle. Irgendwo muss es eine Verbindung zwischen den beiden Todesfällen geben. Während ihrer Ermittlungen graben sie tief in der Vergangenheit der Dorfbewohner - was nicht allen im Ort gefällt. Und um ein altes Geheimnis zu schützen, schreckt jemand auch vor weiteren Morden nicht zurück.

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.01.2020

Ein verzwickter Fall

0

Taschenbuch: 418 Seiten
Verlag: Bastei Lübbe (5. Dezember 2017)
ISBN-13: 978-3741300790
Preis: 14,90 €
auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich

Ein verzwickter Fall

Inhalt:
Die Schauspielerin Ellen ...

Taschenbuch: 418 Seiten
Verlag: Bastei Lübbe (5. Dezember 2017)
ISBN-13: 978-3741300790
Preis: 14,90 €
auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich

Ein verzwickter Fall

Inhalt:
Die Schauspielerin Ellen Gerwing hängt tot am Galgen in ihrem Heimatdorf Ahlbeck, genau dort, wo vor 16 Jahren ihre Zwillingsschwester ums Leben kam. Zwar gibt es keine hundertprozentigen Hinweise auf Fremdeinwirkung, aber Kriminalhauptkommissar Tenbrink will nicht an einen Selbstmord glauben. Gegen alle Widerstände ermittelt er.

Meine Meinung:
Tom Finnek ist das Pseudonym des Autors Mani Beckmann. Sein Schreibstil hat mir gut gefallen. Er wirkt lebendig und dynamisch. Auch die plattdeutschen Einsprengsel fand ich gut, man kann sich so noch viel besser gedanklich ins Münsterland versetzen, das sehr atmosphärisch geschildert wird.

Der Fall ist durchaus spannend und sehr verzwickt. An jeder Ecke lauert eine neue Überraschung, sodass man die wahren Zusammenhänge kaum erahnen kann. Insofern ist dieser Kriminalroman klasse. Allerdings hatte ich Probleme mit dem Protagonisten, Heinrich Tenbrink. Er hat ein Problem: Er vergisst. Vor allem Namen, aber auch vieles andere. Für mich war es kaum vorstellbar, dass er ein Verbrechen aufklären kann. Zudem ging mir die Erwähnung dieser Vergesslichkeit mit der Zeit gehörig auf die Nerven. Wer darüber hinwegsehen kann, bekommt mit „Galgenhügel“ einen spannenden und unterhaltsamen Münsterland-Krimi.

★★★★☆