Cover-Bild Die Besucher
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10,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Goldmann
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller / Spannung
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 400
  • Ersterscheinung: 19.10.2020
  • ISBN: 9783442491490
Tom Wood

Die Besucher

Thriller
Leo Strohm (Übersetzer)

Sie fragen nach deinem Mann. Sie wollen nur mit ihm reden. Sie lügen ... Brillante Spannung voller Action und spektakulärer Wendungen!

»Ihr Mann ist nicht der, der er zu sein vorgibt«. Das behaupten die zwei FBI-Ermittler, die vor der Tür von Jemima Talhoffer stehen. Sie bitten die junge Frau, sie zu begleiten, um ihr ein paar Fragen zu Leo zu stellen. Angeblich ist er in dunkle Geschäfte verwickelt. Da klingelt plötzlich das Telefon. »Vertrau den beiden Besuchern nicht«, sagt die Stimme. »Flieh, so schnell du kannst.« Wem soll Jem glauben? Und wie kann sie diesem Albtraum entkommen? Eine tödliche Jagd nimmt ihren Anfang ...

Ein packender Stand-alone-Thriller vom Autor der Serie um Profikiller Victor.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.11.2020

Sehr fesselnd

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Dieses Buch hat es geschafft, alles Vorgenommene zur Seite zu schieben und mich dermaßen gefesselt, dass ich es innerhalb eines Sonntages komplett gelesen hatte.

Die Hauptprotagonistin Jemima Talhoffer, ...

Dieses Buch hat es geschafft, alles Vorgenommene zur Seite zu schieben und mich dermaßen gefesselt, dass ich es innerhalb eines Sonntages komplett gelesen hatte.

Die Hauptprotagonistin Jemima Talhoffer, genannt Jem ist mit dem erfolgreichen Geschäftsmann Leo verheiratet. Sie führen eine lockere glückliche Beziehung, um so mehr verwunderte es Jem, als eines Morgens, kurz nachdem Leo sich auf dem Weg zu einer Geschäftsreise machte, zwei FBI Agenten vor ihrer Tür standen.

Völlig vor den Kopf gestoßen informieren Sie Jem darüber, dass ihr Ehemann in korrupte kriminelle Machenschaften wie Geldwäscherei verstrickt sei. Dann erhält sie einen Anruf von Carlos, der behauptet der richtige Cop zu sein und bestätigt Jem’s Zweifel an den beiden Agenten. Sie flieht aus ihrem eigenen Haus und trifft bei ihrer Flucht auf Trevor, der ihr hilft und Jem eine große Stütze ist. Es geschehen unerklärliche Ereignisse und schnell stellt Jem fest, dass sie nicht jedem vertrauen kann……

„Die Besucher“ ist ein mit Spannung geladener Thriller, der mich als Leser immer wieder an meiner Meinung zweifeln ließ. Gepackt mit viel Action und glaubwürdig dargestellten Protagonisten, hatte ich keinerlei Leseflauten. Ganz im Gegenteil, der mir bisher unbekannte Autor schaffte es mit seiner lockeren und gut bildlich dargestellten Schreibweise, dass ich mich mitten im Geschehen fühlte.

Kurze Tagebucheinträge in die Vergangenheit von Jem und unterschiedliche Erzählperspektiven machten den Thriller abwechslungsreich und hielten somit die Spannung bis zum Schluss, der mit einer überraschenden Wendung ein großartiges Finale brachten

Mein Fazit:

Ein toller Thriller, der mich absolut gefesselt und meine Buchsucht wieder einmal bestätigt hat. Ich freu mich auf weitere Werke des Autors… 5 Sterne!

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Veröffentlicht am 23.02.2021

Erschütternd, abgründig und psychologisch perfekt ausgearbeitet.

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Ich weiß gar nicht, ob ich schon ein Buch vom Autor gelesen habe.
Aber Fakt ist, alleine schon Titel und Klappentext haben mich so immens neugierig gemacht, dass ich dieses Buch einfach lesen musste.

Kannst ...

Ich weiß gar nicht, ob ich schon ein Buch vom Autor gelesen habe.
Aber Fakt ist, alleine schon Titel und Klappentext haben mich so immens neugierig gemacht, dass ich dieses Buch einfach lesen musste.

Kannst du dir vorstellen, dass ein einziger Besuch dein ganzes Leben auf den Kopf stellen kann?
Nun, Jem kann sich das absolut nicht vorstellen und doch passiert es ihr.
Ihr der eher unscheinbaren Yogalehrererin, die unter Angststörungen leidet. Die von ihrem Umfeld eigentlich gar nicht wahrgenommen wird und eine wirklich glückliche und harmonische Ehe führt.
Eigentlich. Denn wie sehr kennst du den Menschen, den du liebst wirklich?
Würdest du blind auf ihn vertrauen?
Oder vielleicht ist alles doch ganz anders, als du glaubst.
Wer weiß, mit der Perspektive ist es immer so eine Sache, die jeder anders wahrnimmt.

Ich fand den Schreibstil etwas gewöhnungsbedürftig. Er war trocken, nüchtern und nicht schnörkellos mit Emotionalen getränkt. Und doch schafft es der Autor, diese perfekt und tiefsinnig auszudrücken , so das man als Leser in einer Endlosschleife festhängt, die dich emotional an deine Grenzen bringt.
Großartig sind hier absolut die Charaktere.
Allen voran Jem. Dadurch das man größtenteils ihre Perspektive erfährt, taucht man enorm tief in ihre Psyche ein und kehrt ihr Innerstes nach Außen.
Und trotzdem war Jem für mich ein Buch mit sieben Siegeln.
Und daneben haben mir vor allem Rusty und Trevor unglaublich gut gefallen.
Rusty, weil sie selbst einiges auf den Schultern zu tragen hat, was ihren Weg geprägt hat und dennoch hat sie eine brilliante Denkweise, die mich immer wieder aufs Neue überrascht hat
Trevor ist einfach Halt und Anker zugleich.
Ein Mensch ,zu gut für diese Welt und doch steht er plötzlich knietief in Jems Leben drin.
Er trägt eine Weisheit in sich, die einfach interessant und faszinierend zugleich ist.
Ich mochte ihn so unfassbar gern und hab getrauert und gelitten, als gäbe es kein Morgen mehr.
Denn hier steckt so viel Traurigkeit und Ausweglosigkeit drin, dass es mir das Herz zerrissen hat.
Auch die Nebencharaktere mochte ich unglaublich gern. Sie sind nicht blass, sie sind greifbar, mit jeder Zeile mehr.
Sie alle entwickeln sich und treiben diesen Fall voran.
Ein Fall, der immer größere Ausmaße erreicht. Bis man irgendwann selbst nicht mehr weiß, was richtig und was falsch ist.

Dieser Thriller hat mich ordentlich an meine Grenzen getrieben.
Der Autor legt den Spannungslevel verdammt hoch, schafft es aber immer wieder es abflauen zu lassen, wenn man in die Vergangenheit von Jem eintaucht.
Was für mich mitunter etwas anstrengend war.
Die Besucher bei Jem waren enorm interessant, aber ich hatte stetig das Gefühl, ich komme nicht weiter und trete auf der Stelle.
Paranoia, Wahn, Manipulation.
Hier wird ein gewaltiges Netz aus Intrigen und Manipulationen gesponnen, was mich ziemlich sprachlos gemacht hat.
Und immer wieder hab ich mich gefragt, ob Jem wirklich so ahnungslos ist.
Denn den Menschen, den man liebt und vertraut, sollte man doch kennen, oder nicht?
Aber wenn ich ihre Panik, Verzweiflung und Angst sah, kam ich ins straucheln und grübeln.
Fakt ist, hier ist nichts ,wie es scheint.
Ständig werden die Karten neu gemischt.
Man weiß nicht, wo oben und unten ist.
Man weiß nicht, wo dieser Horrortrip enden wird.
Und dennoch hat mir das Ende, komplett den Boden unter den Füßen weggezogen.
Das hat mich extrem erschüttert, denn was sagt es letztendlich über die Menschen selbst aus?
Das Ende hat mich nicht losgelassen und ich musste mehrfach die Passagen nochmal lesen, weil ich es einfach nicht glauben konnte.
Nicht glauben wollte.
Und doch gibt es in Bezug auf die Ungereimtheiten, die sich im Laufe des Geschehen ereigneten, absolut Sinn.
Das macht es nachvollziehbarer.
Und dennoch bin ich über die Kälte, Arroganz und fehlende Empathie sprachlos.
Wie skrupellos, wie machthungrig können Menschen sein, um sich so zu wandeln?
Leo war für mich ein absoluter Antagonist. Ich mochte ihn nicht und dennoch hätte ich nie gedacht, das er ist, wie er ist.

Insgesamt hat der Autor hier einen wirklich genialen Thriller mit beeindruckenden Wendungen geschrieben, der den Blickwinkel erweitert und den Fokus immer wieder auf andere Dinge richtet.
Der Kampf einer Frau um ihr Leben und das ,was sie ausmacht.
Zwischendurch war es für mich etwas langatmig, dadurch kam ich etwas ins straucheln, dennoch hat mich dieser Thriller absolut begeistert und in Atem gehalten.

Hier wird vor allem der psychologische Aspekt sehr gut hervorgehoben, was mir ungemein gut gefallen hat.

Fazit
Paranoia, Wahn und Manipulation.
Wie ein einziger Besuch dein ganzes Leben in einen Horrortrip verwandelt und du selbst nichts dagegen tun kann.
Gefangen, getrieben, verängstigt.
Ein wirklich genialer Thriller, der zwar auch kleine Schönheitsfehler hat, aber besonders mit gut platzierten Wendungen und der düsteren und unheilvollen Atmosphäre punktet.
Letztendlich musst du dich selbst fragen, was weißt du wirklich?
Ein perfektes Netz aus Intrigen und Manipulationen, dass in einem gigantischen Finale endet.
Erschütternd, abgründig und psychologisch perfekt ausgearbeitet.

Veröffentlicht am 04.01.2021

Wer ist dein Mann?

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Meine Meinung und Inhalt

Jem denkt ihr Mann betreibt einen Weinhandel. Jem denkt, sie kennt ihren Mann. Innheralb eines Tages ändert sich alles.


»Ihr Mann ist nicht der, der er zu sein vorgibt«. Das ...

Meine Meinung und Inhalt

Jem denkt ihr Mann betreibt einen Weinhandel. Jem denkt, sie kennt ihren Mann. Innheralb eines Tages ändert sich alles.


»Ihr Mann ist nicht der, der er zu sein vorgibt«. Das behaupten die zwei FBI-Ermittler, die vor der Tür von Jemima Talhoffer stehen. Sie bitten die junge Frau, sie zu begleiten, um ihr ein paar Fragen zu Leo zu stellen. Angeblich ist er in dunkle Geschäfte verwickelt. Da klingelt plötzlich das Telefon. »Vertrau den beiden Besuchern nicht«, sagt die Stimme. »Flieh, so schnell du kannst.« Wem soll Jem glauben? Und wie kann sie diesem Albtraum entkommen? Eine tödliche Jagd beginnt.

Abwechselnde Szenen von früher werden geschildert, die erst am Ende ein ganzes Bild ergeben.

Spürbar hat Wood die Gefühle,z.B. die Ängste von Jem geschildert, sodass man sich als Leser mitten im Geschehen befand.

Die Protagonisten wurden von Wood ebenfalls wirklich gut beschrieben, sodass ich klar sagen kann, dass meine Lieblingscharakter in dem Buch die Polizistin Rusty ist. Dem Autor ist mit "Die Besucher" eine sehr raffinierte und brillante Story voller Action und spektakulärer Wendungen gelungen.

Tom Wood, der eigentlich Tom Hinshelwood heißt, ist freischaffender Bildeditor und Drehbuchautor. Er wurde in Staffordshire, England, geboren und lebt mittlerweile in London. Sein Debütroman »Codename Tesseract« sowie auch die nachfolgenden Thriller um den brillanten Profikiller Victor wurden von Kritik wie Lesern begeistert gefeiert.

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Veröffentlicht am 22.11.2020

Rasanter Thriller, authentische Protagonistin - zu weit hergeholtes Ende

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Ihr Mann ist gefahren und dann klopft es an der Wohnungstür. Zwei FBI Ermittler stehen vor ihr und behaupten: „Ihr Mann ist nicht der, der er zu sein vorgibt“. Diese Geschichte passiert Jemima und der ...

Ihr Mann ist gefahren und dann klopft es an der Wohnungstür. Zwei FBI Ermittler stehen vor ihr und behaupten: „Ihr Mann ist nicht der, der er zu sein vorgibt“. Diese Geschichte passiert Jemima und der Protagonistin fehlen die Worte. Die zwei Ermittler bitten Jem sie zu begleiten, um mit ihr über Leo, dem Ehemann, zu sprechen. Sie behaupten, dass er in dunkle Geschäfte verwickelt ist und hauptsächlich Geld wäscht. Doch dann klingelt Jems Telefon. Der Mann am Hörer warnt Jem und sagt: „Vertrau den beiden Besuchern nicht“. Wem kann Jem glauben? Soll sie fliehen oder doch den FBI Ermittlern vertrauen ? Eine rasante Jagd beginnt, in der Jem nicht mehr weiß, wem sie vertrauen kann.

Mit „Die Bewohner“ liefert uns der Autor Tom Wood eine rasante Story, die in einem Zeitraum von 24 Stunden sich abspielt. Es geht rasant hin und her und man merkt gar nicht, wie sich die Seiten schell lesen lassen. Ich wurde bei diesem Buch direkt am Anfang gefesselt. Der Plot ist sehr gut durchdacht und hat eine gute Spannung. Ich war am Geschehen hautnah dabei, da die Ich-Perspektive das Lesegeschehen intensiv darstellen lässt. Auch wenn man in diesem Thriller Jems Perspektive kontinuierlich einnimmt, erhält man Einblicke in das Leben der Polizistin Rusty, welche die Polizeiwache in der Kleinstadt, in der Jem und Leo wohnen, führt. Beide Perspektiven zeigen gute Einblicke in die Geschichte. Dennoch wurde ich mit Rusty als Person nicht warm. Sie wirkte recht distanziert und unsympathisch. Nebenbei sind einzelne Abschnitte zu Leos und Jems Kennenlernen in Rom abgebildet. Eine gute Ergänzung.

Die Handlung hat zum Schluss noch reichlich an Spannung erhalten, da man endlich herausfinden wollte, wer die Wahrheit sagt und wer am Lügen ist. Doch dann war ich über die Auflösung und das Ende enttäuscht, da es sehr weit hergeholt und recht übertrieben ist.
Dennoch kann ich über einen positiven Schreibstil des Autors berichten, da er fast jedes Kapitel mit einem kleinen Cliffhanger beendet. Toll gemacht !

Schlussendlich kann ich festhalten , dass mir der Thriller „Die Bewohner“ im großen und ganzen gefallen hat. Eine gute Spannung, ein guter Plot, eine authentische Protagonistin, jedoch ein zu weit hergeholtes Ende. Wer also gerne rasante und spannende Thriller lesen mag, der ist hier richtig !

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Veröffentlicht am 07.11.2020

Total an den Haaren herbeigezogen

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Inhalt
Ihr Mann Leo bricht zu einer Geschäftsreise auf. Kurze Zeit später klingeln zwei FBI-Agenten bei ihr und behaupten, ihr Mann sei nicht der, für den er sich ausgibt.

Als die beiden im Haus sind, ...

Inhalt
Ihr Mann Leo bricht zu einer Geschäftsreise auf. Kurze Zeit später klingeln zwei FBI-Agenten bei ihr und behaupten, ihr Mann sei nicht der, für den er sich ausgibt.

Als die beiden im Haus sind, klingelt das Telefon. Als Jem den Hörer abnimmt sagt ihr eine Stimme, dass die beiden Personen im Haus keine Agenten vom FBI sind und Jem fliehen soll.
Wem kann sie trauen?

Eigene Meinung
Die Geschichte ist absolut hanebüchen! Die Protagonistin ging mir unglaublich auf den Zeiger. Sie leidet unter Angststörungen, welche wahrscheinlich zu ihrem Verhalten beitragen, aber zusätzlich benimmt sie sich total paranoid. Glaubt in einem Moment diesen Leuten, im nächsten stellt sie schon wieder eine neue, bescheuerte, Theorie auf. Und statt sich alles genau zu überlegen, begibt sie sich mehr als einmal Hals über Kopf in eine ihrer konstruierten Lösungen, nur um ihr Verhalten am Ende wieder neu zu überdenken.
Das passiert alle Nase lang, was zum einen ziemlich ermüdent ist und zum anderen kommt man sich irgendwie ein bisschen verarscht vor.

Die Gesetzeshüter sind in dem Buch auch nicht das, was sie sein sollten. Überhaupt benimmt sich keiner seiner Rolle entsprechend, was das ganze noch lächerlicher macht. Die Geschichte spielt sich übrigens innerhalb eines Tages ab. Fast ausschließlich geht es darum, dass Jem sich ihre Theorien zusammenfantasiert und ständig vor diesem oder jenem auf der Flucht ist. Mehr passiert einfach nicht.
Das letzte Viertel ist vielleicht das relevanteste, wenn auch noch haarsträubender, als der Rest des Buches.

Die Auflösung hat mich aufstöhnen lassen. Irgendwie habe ich die ganze Zeit über befürchtet, dass auf mich am Ende so eine Wendung wartet. Leider kam es dann auch wirklich so. Das hat dem Ganzen echt die Krone aufgesetzt.

Auch die Dialoge sind so unrealistisch. Einfach richtig schlecht gemacht, wie in einem schlecht geschauspielertem Film. Ebenso, dass hier jeder einfach rumballert wie ein Berserker. Wie ein überladener Actionfilm, ohne Handlung.

Fazit
Hilfe! Eine unrealistische, wirklich durch und durch abstruse Story. Gewollt und nicht gekonnt.

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