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20,00
inkl. MwSt
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Romance
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 688
  • Ersterscheinung: 20.08.2021
  • ISBN: 9783423763356
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Tracy Wolff

Crave

Mitreißende Romantasy – Der fantastische Auftakt der Bestsellerreihe
Katarina Ganslandt (Übersetzer)

Liebe mich, wenn du dich traust

Nach dem Unfalltod ihrer Eltern verschlägt es Grace buchstäblich ins kalte Exil: die Wildnis von Alaska, wo ihr Onkel ein Internat leitet, in dem es nicht mit rechten Dingen zugeht. Und die Schüler sind nicht weniger mysteriös, allen voran Jaxon Vega, zu dem Grace sich auf unerklärliche Weise hingezogen fühlt – trotz aller Warnungen, dass sie in seiner Nähe nicht sicher ist. Doch Jaxon hat seinen Ruf nicht umsonst: Je näher sie und der unwiderstehliche Bad Boy einander kommen, desto größer wird die Gefahr für Grace. Offensichtlich hat jemand es auf sie abgesehen …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.09.2021

Geheimnisvoll mit kleinen Schwächen

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Eine geheimnisvolle Akademie in Alaska, geheimnisvolle Schüler und eine Protagonistin, die mit Verlust kämpft. Eine Geschichte, die erst einmal viel Potential verspricht. Crave bietet dies auch, die Geschichte ...

Eine geheimnisvolle Akademie in Alaska, geheimnisvolle Schüler und eine Protagonistin, die mit Verlust kämpft. Eine Geschichte, die erst einmal viel Potential verspricht. Crave bietet dies auch, die Geschichte braucht allerdings ziemlich lange, bis sie Fahrt aufnimmt. Wer so manche Länge durchhält und sich auch von längeren inneren Monologen nicht abschrecken lässt, bekommt allerdings eine unterhaltsame Geschichte geboten, die sich locker leicht lesen lässt und ein jüngeres Lesepublikum sicherlich begeistern kann. Das Setting ist schauerlich schön im fernen Alaska und der geheimnisvollen Schule, die Charaktere spannend und geheimnisvoll. Es gibt so manche Enthüllung im Laufe der Geschichte, die einen doch irgendwie ans Buch fesselnd und vor allem gegen Ende schafft es die Autorin, Lust auf den zweiten Band zu schüren.

Der Auftakt der Reihe ist kein Highlight und verlangt einiges an Durchhaltvermögen. Das Potential ist allerdings gegeben, sodass man gespannt auf den zweiten Teil sein kann.

Veröffentlicht am 10.09.2021

Düstere Story nach bekanntem Muster

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Anfänglich dachte ich, ich hätte hier einen Ableger der Twilight-Reihe in Händen, doch je weiter die Geschichte voran kam verloren sich die Ähnlichkeiten und sie mauserte sich zu einer eigenen Geschichte. ...

Anfänglich dachte ich, ich hätte hier einen Ableger der Twilight-Reihe in Händen, doch je weiter die Geschichte voran kam verloren sich die Ähnlichkeiten und sie mauserte sich zu einer eigenen Geschichte.
Grace, der Hauptcharakter, ist Bella zu Beginn der Story schon recht ähnlich. Denn auch Grace wird ständig beschützt und man kämpft um sie. Doch als Grace das Heft selbst in die Hand nimmt, wendet sich endlich die Geschichte von Twilight ab, und erzählt seine eigene aufregende und fantastische Geschichte.
Durch diesen Vergleich hatte ich allerdings lange Probleme in das Buch einzutauchen, standen mir doch immer diese Vergleiche vor Augen. Aber war das dann erst einmal durch, entpuppte sich die Handlung als spannend und die Verbindung von Fantasy-Elementen und „realer“ Welt fand ich durchaus gelungen. Und auch der Schreib- und Erzählstil waren modern und flüssig zu lesen.

Fazit: Wer also noch nicht genug von Twilight, Vampire Diaries und Co. hat, dem empfehle ich mal einen längeren Blick in dieses Buch. Mich hat es leider wegen der angesprochenen Ähnlichkeiten nicht vollkommen überzeugen können, deshalb vergebe ich 3 von 5 Sterne.

Veröffentlicht am 10.09.2021

Nicht ganz meine Geschichte

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Nach Aussagen, dass dieses Buch das Gefühl von Twilight zurückbringen würde und nachdem meine Lieblingsyoutuberin es wider Erwarten auch noch gefeiert hat, war für mich klar, dass ich es auch unbedingt ...

Nach Aussagen, dass dieses Buch das Gefühl von Twilight zurückbringen würde und nachdem meine Lieblingsyoutuberin es wider Erwarten auch noch gefeiert hat, war für mich klar, dass ich es auch unbedingt lesen beziehungsweise hören muss. Nun ja, das Twilightgefühl ist bei mir leider nicht aufgekommen und auch sonst fand ich das Buch nicht so gut, wie erwartet, aber dazu nachfolgend mehr.

Da ist einerseits der wirklich gute Schreibstil, der an sich gut durch das Buch geführt hat. Dieses ließ sich ganz schnell und einfach lesen/hören und war genau richtig für junge Leute. Auch die Sprecher des Hörbuchs fand ich wirklich super, wenn auch die männliche Stimme nur einen kleinen Part eingenommen hat.

Die Geschichte allerdings war nicht wirklich mein Fall. Sie war durchaus okay, konnte mich jedoch über die knapp siebenhundert Seiten nicht so richtig packen. Das lag einerseits daran, dass sich diese, meinem Gefühl nach, nur eher langsam entwickelte, andererseits daran, dass ich die ganze Zeit schon wusste, was Jaxon für ein Wesen ist. Damit war die Spannung schon von der ersten Seite dahin und konnte sich für mich auch nicht mehr so richtig aufbauen, denn so wirklich viel zu entdecken gab es für mich nicht. Zwar gibt es noch einige Wendungen und die Autorin hat wirklich versucht, eine gewisse Spannung aufzubauen, doch bei mir ist das nicht so richtig angekommen. Vielmehr waren die ständigen Unfälle, welche Grace passieren, für mich von Anfang an auffällig und natürlich habe ich mich gefragt, was wohl dahinter steckt, aber der große Knall blieb am Ende doch für mich aus. Der ganze Hintergrund war für mich nichts Besonderes, nicht wahnsinnig aufregend und eher langweilig, wenn auch gut durchdacht und auch plausibel beschrieben. Insgesamt muss ich auch sagen, dass mich die Geschichte im Großen und Ganzen unterhalten hat, teilweise war sie sogar echt amüsant. Ebenfalls mochte ich das Setting. Ein eisiges Alaska hatte ich, soweit ich mich erinnern kann, noch nie in einem meiner gelesenen Bücher, aber fast siebenhundert Seiten hätte ich dafür nicht gebraucht.

Auch mit den Charakteren konnte mich die Autorin nicht wirklich abholen, denn diese sind ebenfalls nur eher mittelmäßig gut geschrieben, nicht schlecht, aber auch nicht herausragend gut. Gerade Jaxon ist ein Klischee auf zwei Beinen, der böse Vampir mit Selbstzweifeln und einem überbordenden Beschützerinstinkt. Und auch, wenn ich Bad Boys normalerweise mag, so fand ich Jaxon nicht wirklich übermäßig toll. Grace ist auch nur okay. Zwar handelt sie, wie eine typische Teenagerin und ist damit sehr authentisch, trotzdem war sie für mich nichts Besonderes, keine Protagonistin, an welche ich mich ewig erinnern werde. Dazu kommen noch einige Nebencharaktere, die mehr oder weniger wichtig sind. Manche davon sind richtig gut geschrieben, manche auch eher nur klischeehaft und nicht wahnsinnig besonders.

Alles in allem kann ich mir gut vorstellen, dass dieser Roman für Jugendliche sicher der neue Hit werden könnte, doch mich hat er nicht vom Hocker gerissen. Vielleicht bin ich einfach nur zu alt für solche Bücher oder mir fehlt inzwischen einfach nur der Sinn für Vampire und Fabelwesen. Ich habe keine Ahnung. Jedenfalls finde ich „Grave“ nur eher mittelmäßig und weiß noch nicht, ob ich mir auch Band zwei und drei noch zu Gemüte führen werde.

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Veröffentlicht am 01.09.2021

eine solide Geschichte, die mich leider nicht überzeugt hat

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EIGENE MEINUNG UND FAZIT

Zunächst muss ich sagen, habe ich sehr, sehr viel erwartet von diesen Buch. Ich war ganz aufgeregt als ich es endlich in den Händen hielt. Ich bin direkt in die Geschichte gerauscht ...

EIGENE MEINUNG UND FAZIT

Zunächst muss ich sagen, habe ich sehr, sehr viel erwartet von diesen Buch. Ich war ganz aufgeregt als ich es endlich in den Händen hielt. Ich bin direkt in die Geschichte gerauscht und habe Grace kennen gelernt. Für mich war sie eine einfache Protagonistin ohne besonders viel Tiefe, ich habe einige Details vermisst an ihr und sie war für mich sehr naiv und nicht Altersentsprechend, aufgrund ihrer Handlungen und ihres Verhaltens, eher leider wie 10 und nicht wie 16. Dies hat mich nach einiger Zeit ein wenig aufgeregt. Vor allem dieses nicht sehen kommen von den was passieren wird dabei war dies sehr offensichtlich. Der Schreibstil ist in jugendlicher Sprache und somit leicht verständlich. Zu den Wesen die integriert wurden ist nicht viel zu sagen außer , dass man Ihnen in anderen Büchern die in diese Richtung gehen schon einmal gelesen und begegnet ist. Es dauert sehr lange bis die Protagonistin hinter die Geheimnisse kommt, da sie es schichtweg einfach nicht wahrhaben möchte. Auch ihre liebeskranke Art die sie an den Tag legt ist für mich ein wenig wie Stalking. Hier wurde für mich überzogen, auch mit der Liebesgeschichte, es wurden jede Menge Klischees hineingepackt. Es kam sehr lange für mich keine Spannung in den Buch auf, was es für mich unnötig in die Länge zog. Das Ende war in Ordnung hier hat man versucht nochmals ein wenig spannendes hineinzupacken , was mich aber leider nicht bewegt, die Geschichte weiter zu verfolgen. Jaxon war der typische Badbov und hat mich mit der Zeit einfach nur noch genervt, er war mir nicht vielschichtig genug. Was mir leider auch nicht so gefallen hat, war die Tatsache , dass ziemlich viel auf aktueller Musik und Filmen via Plattformen zb Netflix integriert wurden, ich habe dies nicht und kann mir darunter dann auch nicht sonderlich viel vorstellen. Ich vergebe Sterne für das Cover, den Schreibstil der in Ordnung ist aber nicht für den Inhalt insgesamt. Einen weiteren Stern vergebe ich für die Grundidee des Buches. Eine Leseempfehlung gebe ich für dieses Buch nicht, da man hätte mehr daraus machen können. 3/5Sterne⭐⭐⭐

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Veröffentlicht am 22.08.2021

Zuviel...

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Zuviel...

Zuallererst einmal zum Cover: dass das „v“ im Titel „Crave“ auf die weiße Blüte „blutet“, ist nicht besonders einfallsreich gestaltet, passt aber irgendwie auch ganz gut zur Geschichte...

Es ...


Zuviel...

Zuallererst einmal zum Cover: dass das „v“ im Titel „Crave“ auf die weiße Blüte „blutet“, ist nicht besonders einfallsreich gestaltet, passt aber irgendwie auch ganz gut zur Geschichte...

Es handelt sich hier ja um ein Jugendbuch und es umfasst 688 Seiten.

Ich kam etwas schwer in die Geschichte hinein, was bei anderen Jugendbüchern so nicht der Fall ist und mich daher etwas verwunderte – doch die Autorin Tracy Wolff lässt sich meines Empfindens nach recht viel Zeit; mit der Geschichte und den Figuren... Es entwickelt sich alles etwas langsam, was meinen Lesefluss leider dann doch etwas negativ beeinflusst hat und ich habe weit langsamer gelesen, als ich das sonst immer tue. Es „stockte“ irgendwie immer ein wenig von Zeit zu Zeit und leider nicht nur einmal...
Ich denke, wenn der Schreibstil etwas präziser wäre, wäre das Buch auch locker mit 450 Seiten ausgekommen – und das hätte ja vielleicht auch gereicht... Es war mir zuweilen leider einfach zu ausschweifend – und das an Stellen, an denen das meiner Meinung nach einfach auch unnötig war, weil der Leser das auch so verstanden hätte, ohne ständige Ausführungen/Ausschmückungen... Mal ist das ja auch in Ordnung, aber hier trat mir das dann doch zu gehäuft auf...

Leider kommt das Buch auch nicht ohne Klischees aus... Gut, das ist bei solchen Geschichten leider meistens der Fall, auch Kitsch darf dann nicht fehlen – das muss man dann schon akzeptieren und im Rahmen finde ich das auch absolut in Ordnung, aber auch das war mir hier einfach zuviel...

Und auch mit den Personen wurde ich leider nicht „warm“, sorry. Das war wohl eher kein Buch für mich. Schade, denn ich hatte mir viel davon versprochen. Daher vergebe ich 2,5 Sterne, weil ich schlussendlich doch noch zuende gelesen habe, die auf drei Sterne aufgerundet werden.

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