Cover-Bild Es ist alles nur geliehen

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24,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Ibera Verlag - European University Press Verlagsgesellschaft m.b.H.
  • Genre: Sachbücher / Geschichte
  • Seitenzahl: 400
  • Ersterscheinung: 15.10.2018
  • ISBN: 9783850523882
Ursula Cerha

Es ist alles nur geliehen

Die Geschichte einer russischen Familie 1812 – 1943
„Es ist uns alles nur geliehen“ erzählt 200 Jahre Leben und Überleben einer russischen Familie, der Familie Kign vor dem Hintergrund sozialer Umwälzungen, Revolutionen, Weltkrieg, dem Trauma eines Bürgerkriegs, Verfolgung, Mord und Emigration.
Zugleich ist es aber auch eine Geschichte des Vergessenen, fortschrittlichen Russlands.
Wenig bekannt sind dabei die überragenden Leistungen der Frauen. Sie sicherten in
harten stürmischen Zeiten in Not, Anarchie und Todesgefahr und während der Abwesenheit
ihrer Männer die Existenz der Familien und Betriebe.

Auf einem einsam gelegenen kleinen Gut mit 700 Seelen wartet die junge Elisabeth Kign mit ihren 2 Kindern darauf von ihrem Mann zurück in die Stadt in ein eigenes Heim geholt zu werden. Sie langweilt sich, denn in dem gut organisierten Haushalt gibt es nichts für sie zu tun. Eines Tages hat sie bei der Besichtigung eines zum Verkauf stehenden Gutes eine erschütternde Begegnung mit dem Elend leibeigener Bauernfamilien. „Es liegt in der Hand der Herren, wie ihre Bauern leben,“ sagte der Verwalter „und diese kennen ihre nicht einmal“. Schlagartig wird sich Elisabeth ihrer eigenen Verantwortung bewusst, wirft ihre Lebensplanung über Bord und beginnt, sich auf dem Familiengut Feodorovka einzumischen.

Leserstimmen:
…diese Familiengeschichte … vermag beim Leser große Betroffenheit auszulösen … und eröffnet bei ihm durch ihre Authentizität und ideologische Unvoreingenommenheit einen wesentlichen Einblick in die russische Geschichte …
(Rupert Schöttle, Cellist und Autor)

„es ist uns alles nur geliehen“ hat uns wahnsinnig fasziniert. Es gibt auf dem Buchmarkt so wenig über die vergangen 2 Jahrhunderte Russlands. (Dieter und Monika Kuhn)

…während der Lektüre war ich mitten im Geschehen…die zeitgeschichtlichen Hintergründe sind für mich dabei von unglaublicher Wichtigkeit … ich feierte mit der Familie alle Feste,
erlebte alle Tiefpunkte und das tragische Ende inmitten der Unmenschlichkeit eines irregeleiteten Volkes … (Maria Gmeiner)

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